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Aus dem Kicker II

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Ruman in der Elf des Tages ist schon ok, würde ich sagen. Der spielt ja auch etwas zurückgezogen, kann also noch ins Mittelfeld gestellt werden. Hat der kicker mit Altintop ja auch gemacht.
 
Kann ja schon sein, aber einen ALTINTOP dafür rauslassen...
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Eigentlich sollte man darüber gar nicht diskutieren müssen! Wenn einer 3 Tore schiesst, muss er rein!
 
Seh ich auch so.... Halil hat mal wieder seine klasse gezeigt und zu dsf will ich eh nix sagen die sind zum
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!!!!!!

De ruman war ja ganz ok aber längst net so stark wie halil!!!!!
 
Dass Altintop rein gehört, habe ich ja auch nicht bestritten. Dass im Sturm kein Platz mehr frei war für Ruman, ist klar. Deswegen mein Vorschlag, auch wenn es mir eigentlich am Arsch vorbei geht, wen das DSF in die Elf des Tages würfelt
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ach.. für so top elf nominierungen und kicker noten sollte man nix geben..

das wird eh gewürfelt oder so..
 
laut dem kicker spielen in der saison einzig halil un sanogo gut un macho un zandi noch befriedigent ,über den rest schweigen wir .
 
ich denke bei den zahlen können wir nicht glücklich sein...weder wir noch die Spieler oder der trainer....sieht ja üübel aus....
 
Rauswurf von Sforza: Er wollte Henkes Job

Es kracht in LAUTERN . Die Suspendierung des Führungsspielers – Fluch oder Segen?





D ie Rückendeckung für Trainer Michael Henke war Kaiserslauterns Klubchef René C. Jäggi der Rauswurf von Ciriaco Sforza wert.

„ Wenn man die Autorität des Trainers in Frage stellt, habe ich ein Problem. Sforza wird als Spieler bezahlt und nicht als zweiter Trainer.“ Jäggi beendete am Montag mit der Suspendierung des Spielers den Machtkampf. Vorerst.

Freitagabend, vor dem Heimspiel gegen Dortmund, hatte Sforza das Gespräch mit Jäggi gesucht. Er wies den Vorstandsvorsitzenden über aus seiner Sicht gravierende Fehlentwicklungen unter dem Nachfolger von Kurt Jara hin. „ Die Kritik war so schlimm, dass ich mit dem Trainer reden musste“, begründete Jäggi sein Vorgehen. Gegenüber seinem Landsmann soll Sforza unter anderem geäußert haben: „ Wenn die Mannschaft in gute Hände kommt, geht es in zwei Wochen wieder nach oben!“ Und damit meinte Sforza offenbar sich selbst.

Samstags ahnte Henke noch nichts von den Vorwürfen seines Führungsspielers. Dafür spricht, dass er zur Halbzeit der Partie gegen Dortmund vor hatte, Sforza zur Stabilisierung der katastrophalen Abwehr als Libero einzusetzen. Dazu kam es nicht, weil der 35- Jährige wegen einer Wadenblessur aufgeben musste. Kurios: Schon nach dem Abpfiff hatte sich ein Aufsichtsratsmitglied des FCK gegenüber einem Fan auf die Frage geäußert, warum Sforza zur Halbzeit in der Kabine blieb: „ Wer die ganze Woche über gegen den Trainer stänkert, muss sich nicht wundern!“ Erst Sonntag erfuhr Henke über Jäggi von Sforzas „ Analyse“. Danach war für den Trainer klar: „ So kann man nicht mehr vertrauensvoll zusammenarbeiten!“ Montag folgte dann die Trennung, nachdem Sforza die Vorwürfe gegenüber Henke im Beisein von Jäggi und Teammanager Olaf Marschall wiederholt hatte. Der FCK fortan nun also ohne Sforza. Ein verhängnisvoller Verzicht, weil er sportlich im Abstiegskampf eine erhebliche Schwächung bedeutet? Das will Henke nicht einmal ausspielen. Dennoch sagt er: „ Wenn ein Spieler so vorgeht, frage ich nicht, ob er wichtig oder unwichtig ist. Wenn man das als Trainer zulässt, funktioniert die Mannschaft nicht mehr!“ Bundesligaansprüchen genügten die „ Roten Teufel“ in dieser Saison zuletzt nur selten – mit und ohne Sforza. Ein Unruheherd ist zunächst einmal kalt gestellt. Kritikfähig zu sein ist nicht unbedingt eine Stärke auf dem Betzenberg. Das gilt für Verantwortliche und Spieler gleichermaßen. Allein mit Ja- Sagern ist Kaiserslauterns ( Dauer)- Krise allerdings ganz gewiss nicht zu lösen. ULI GERKE
 
Interview mit Ciriaco Sforza über die Trennung und Vorwürfe

„ Ich kann jetzt nicht mehr als Alibi herhalten“





kicker: Herr Sforza, wohin führt Ihr Weg nach dem Rauswurf?

Ciriaco Sforza: Sie wollen getrennte Wege gehen. Ich habe einen Vertrag bis 30. Juni 2006. Den werde ich erfüllen. Über Modalitäten einer Auflösung des Vertrages ist noch kein Wort gefallen. kicker: Als Grund für die Trennung wird Ihre Kritik an der sportlichen Leitung angegeben. Was konkret haben Sie kritisiert?

Sforza: Ich habe auf verschiedene Punkte und Misstände hingewiesen. Intern, nicht öffentlich. Ich habe mich nur daran gehalten, was der Klub in einem Schreiben zu Beginn der Saison verlangt hat. kicker: Nennen Sie Missstände?

Sforza: Nein. Das habe ich intern getan. Die es angeht, wissen es. kicker: Eine konfliktfreie Zusammenarbeit mit Michael Henke sei nicht mehr gesichert. Sie haben den Trainer angegriffen?

Sforza: Ich habe gesagt, was los ist bei uns. Dass der Trainer nicht mehr mit mir arbeiten will, kann ich nicht ändern. kicker: Die Mannschaft soll sich gegen Sie ausgesprochen haben. Was ist am Montagmorgen passiert?

Sforza: Ich weiß es nicht, ich war nicht im Stadion.

kicker: Weil Sie verletzt sind. Tatsächlich?

Sforza: Was soll die Frage?

kicker: Der Vorwurf macht die Runde, Sie hätten die Wadenblessur vorgetäuscht, Ihr Team gegen Dortmund im Stich gelassen?

Sforza: Das ist typisch, Alibi! Derartige Vorwürfe lasse ich mir nicht gefallen. Dr. Thaler hat eine Kernspintomograpie gemacht. Auf den Bilder ist der Bluerguss eindeutig zu sehen!

kicker: Wie geht's weiter?

Sforza: Ich warte ab. Als Alibi kann ich jetzt nicht mehr herhalten. INTERVIEW: ULI GERKE
 
KOMMENTAR

Kritik galt nicht nur Henke





Ciriaco Sforza taugt nicht zum Diplomaten. Seit der Schweizer Profi ist, sagt er seine Meinung. Offen, schonungslos, oft ungefragt. Otto Rehhagel, Kurt Jara oder nun Michael Henke.

Sforza legt sich mit Trainern und Vorgesetzten an, scheut keinen Streit, immer wieder. Die einen sehen in ihm einen Rebellen, für andere ist er Störenfried, Stinkstiefel, Unruhestifter, Querulant, Strippenzieher. Er ist aber auch anerkannt als absoluter Fußball- Fachmann, als Stratege, als Verantwortungsträger. Sforza selbst sieht sich als mündigen Profi, der den Mund aufmachen muss, wenn sich Missstände abzeichnen. Wie jetzt wieder beim 1. FC Kaiserslautern. Klubchef René C. Jäggi stellte sich mit der Trennung von Sforza, der möglicherweise überzogen hat, vor seinen Trainer. Auch aus Selbstschutz.

Sforzas Kritik an der sportlichen Leitung galt nicht nur Michael Henke. Der ist viel zu kurz in Lautern, um alleiniger Sündenbock zu sein. ULI GERKE
 
Im übrigen hat der Kicker auf der Titelseite die Schlagzeile:

Schalke: Halil Altintop kommt !
 
Borussia Mönchengladbach – 1. FC Kaiserslautern





Aufstellung: 26 Keller - 18 Fukal, 13 Zé Antonio, 7 Strasser, 5 Jansen - 21 Oude Kamphuis - 14 El Fakiri, 29 Broich, 24 Kluge - 15 Kahe, 27 Neuville Reserve: 1 Kampa, 31 Melka ( beide Tor), 3 Daems, 4 Helveg, 8 Lisztes, 16 Thijs, 19 Polanski, 20 Bögelund, 22 Kirch, 25 Sverkos, 33 Compper, 35 Kastrati

Es fehlen: 6 Ziege ( Sprunggelenk), 9 Sonck ( Leisten- OP), 10 Elber ( Trainingsrückstand), 11 Böhme ( Reha nach Knie- OP) – Gelb- Sperre droht: Oude Kamphuis ( 4)







Aufstellung: 1 Macho – 23 Riedl, 15 Pletsch, 5 Hertzsch, 33 Blank – 20 Engelhardt, 10 Zandi – 19 Altintop, 7 Skela, 17 Seitz – 18 Sanogo

Reserve: 21 Ernst ( Tor), 4 Wenzel, 6 Nerlinger, 8 Göktan, 14 Mikic, 16 Bellinghausen, 22 Reuter, 32 Mettomo

Es fehlen: 2 Lembi ( Oberschenkelzerrung), 9 Jancker ( Sprunggelenk), 13 Sforza ( freigestellt), 25 Lehmann ( Reha nach Fußverletzung) – Gelb- Sperre droht: –

Statistik: Letzte Saison 2: 0. Gladbach gewann die letzten drei Heimspiele gegen den FCK, davor aber drei Lauterer Siege in Folge. Die höchsten Borussen- Siege gab es 1967/ 68 ( 8: 2) und 1984/ 85 ( 7: 0). Bilanz: 23 – 9 – 5, 93: 38 Tore.
 
1. FC KAISERSLAUTERN

Herve Lembi ( 30, Oberschenkelprobleme) wird wohl auch in Gladbach ausfallen. + + + Kapitän

Marco Engelhardt ( 24) macht ein Bluterguss im Unterschenkel zu schaffen; er hofft in Gladbach trotzdem spielen zu können.
 
SCHALKE: Wunschlösung steht: Der zweite Altintop kommt im Sommer

Bayern zu spät: Auch Halil wird ein Schalker!





Am Ende wurde es noch richtig eng: Im Werben um den türkischen Nationalstürmer Halil Altintop ( 22, Kaiserslautern), mit zehn Toren aktuell führend in der Bundesliga- Torschützenliste, bekamen die Macher des FC Schalke 04 in den vergangenen Wochen prominente Konkurrenz: Der FC Bayern München buhlte um den schnellen, torgefährlichen und vor allem ablösefreien Angreifer. In München sah man diesen Vorstoß im Zusammenhang mit den andauernden Flirts des Paraguayers Roque Santa Cruz mit Hertha BSC Berlin. Doch die Anfrage des Rekordmeisters bei der Agentur Rogon, die Halil Altintop vertritt, führte nicht zum Erfolg. Nach kicker- Informationen hatte sich der Spieler zu diesem Zeitpunkt bereits für seine Heimatstadt Gelsenkirchen entschieden. Auf Schalke spielt auch sein Zwillingsbruder Hamit, dort sieht der Lautern- Stürmer auch die Perspektive, sich dauerhaft im europäischen Klubfußball messen zu können – eines der wichtigen Argumente, die letztlich gegen einen Verbleib in der Pfalz sprachen. Nach kicker- Informationen kann der Wechsel inzwischen als perfekt angesehen werden, auch wenn Schalke sich zu diesem Thema nicht äußert und die Neuverpflichtung fristgerecht frühestens im Januar 2006 bekannt geben wird, also den Statuten folgend ein halbes Jahr vor Ende des Lauterer Kontraktes. Teammanager Andreas Müller sagt nur: „ Halil ist für uns ein hochinteressanter Mann. Mehr gibt es nicht zu erklären.“ Bis zuletzt hatte sich auch Borussia Dortmund Hoffnungen gemacht, Halil Altintop verpflichten zu können. Vor einem Monat noch gab es deshalb ein Treffen zwischen BVB- Geschäftsführer Hans- Joachim Watzke und der Agentur Rogon. „ Dass wir Halil gerne holen würden, ist kein Geheimnis“, sagt Watzke, „ aber auch wir haben die Erkenntnis, dass es bei diesem Spieler in eine andere Richtung geht.“ Ins benachbarte Gelsenkirchen nämlich. Halil Altintop wird der zweite Neuzugang für die kommende Saison nach dem Mainzer Verteidiger Mathias Abel, der ebenfalls ablösefrei zum S04 kommt. Halil Altintop erhält im Schalker Kader die Planstelle von Ebbe Sand, der nach Dänemark heimkehrt. JEAN- JULIEN BEER
 
ich denke mal es wäre an der Zeit, dass de Halil mit dem katze-Maus-Spiel aufhört und endlich die Wahrheit sagt....damit wenigstens in diese Richtung Ruhe einkehrt...
 
ich denke mal es wäre an der Zeit, dass de Halil mit dem katze-Maus-Spiel aufhört und endlich die Wahrheit sagt....damit wenigstens in diese Richtung Ruhe einkehrt...
Das kann er nicht tun, dann würde ja bekannt daß Schalke gegen die Regel, erst ein halbes Jahr vor Vertragsende mit Spielern zu verhandeln, verstoßen hat. Das rumgeiere wird noch bis Januar andauern
 
Das kann er nicht tun, dann würde ja bekannt daß Schalke gegen die Regel, erst ein halbes Jahr vor Vertragsende mit Spielern zu verhandeln, verstoßen hat. Das rumgeiere wird noch bis Januar andauern


Naja er muss ja nur sagen, dass er net in Lautern bleiben will...
 
diese Aussage würde mir auch schon genügen...und nicht dieses..."naja...ich könnte mir schon verstellen"-blabla...das nervt...
 
...die guten Nachrichten nehmen kein Ende...hehe.



Aber mal ehrlich, mir war das fast klar, obwohl ich die Hoffnung nicht aufgeben wollte. Halil ist sehr Ehrgeizig und verfolgt höhere Ziele, als den Kampf um den Klassenerhalt Jahr für Jahr. Schalke gibt den Spielern anscheinend das Umfeld, das sie brauche um ihre Leistung zu zeiegen (siehe Lincoln). Sein Bruder spielt da und er kommt ausm Pott. Ist doch ne logische Entscheidung gewesen...
 
ich nehm ihm das auch nicht übel...nur er soll endlich sagen, dass er nicht hier bleiben möchte...ist das so schwierig??? Er bricht sich doch keinen Zacken aus der Krone....
 
Ist doch immer das gleiche mit den Profis. Dieses Katz und Maus Spiel und bloss nichts sagen, dass wird immer so bleiben.
 
wie der objektive schon gesagt hat dürfen die noch nix offizielles sagen.



Ebbe Sand geht ja angeblich weg und dann sind immer noch recht gute stürmer dort. wenn er in das system passt und sich auf dauer durchsetzt isses ja ok. aber ich hab da so meine zweifel.

Lincoln war bei uns auch mal klasse, wenn da aber ein paar streitigkeiten auftauchen und der keine bock mehr bringt der auch keine leistung mehr, wie bei uns.
 
Habe so eben im RTL Videotext gelesen das Halil nach dieser Saison ablösefrei zu Schalke wechseln wird. Das war ja zu erwarten. Nach Sforza nun auch Altintop. So denn, dann müssen wir mit Jancker und Sanogo aufbauen.

Schade
 
wie der objektive schon gesagt hat dürfen die noch nix offizielles sagen.
Genau, Schalke darf erst offiziell frühestens 6 Monate vor Vertragsende mit den Spielern verhandeln, wenn Altintop jetzt sagt, dass er geht, fragen alle wohin und Schalke kommt automatisch in Verdacht, gegen die 6 Monatsregelung verstoßen zu haben.

Ich kann ihn verstehen und würde an seiner Stelle auch wechseln, Schalke als Heimatverein ist eine andere Hasunummer, als der FCK im Jahr 2005.
 
Kaiserslautern: Interview mit Ciriaco Sforza - 20.10.2005 10:10

"Ich kann jetzt nicht mehr als Alibi herhalten"



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Der Schweizer [highlight=red:00358b2066]springt[/highlight:00358b2066] über die Trennung und die Vorwürfe gegen seine Person.

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Suspendiert: Ciriaco Sforza.kicker: Herr Sforza, wohin führt Ihr Weg nach dem Rauswurf?



Ciriaco Sforza: Sie wollen getrennte Wege gehen. Ich habe einen Vertrag bis 30. Juni 2006. Den werde ich erfüllen. Über Modalitäten einer Auflösung des Vertrages ist noch kein Wort gefallen.



kicker: Als Grund für die Trennung wird Ihre Kritik an der sportlichen Leitung angegeben. Was konkret haben Sie kritisiert?



Sforza: Ich habe auf verschiedene Punkte und Misstände hingewiesen. Intern, nicht öffentlich. Ich habe mich nur daran gehalten, was der Klub in einem Schreiben zu Beginn der Saison verlangt hat.



kicker: Nennen Sie Missstände?



Sforza: Nein. Das habe ich intern getan. Die es angeht, wissen es.



kicker: Eine konfliktfreie Zusammenarbeit mit Michael Henke sei nicht mehr gesichert. Sie haben den Trainer angegriffen?



Sforza: Ich habe gesagt, was los ist bei uns. Dass der Trainer nicht mehr mit mir arbeiten will, kann ich nicht ändern.



kicker: Die Mannschaft soll sich gegen Sie ausgesprochen haben. Was ist am Montagmorgen passiert?



Sforza: Ich weiß es nicht, ich war nicht im Stadion.



kicker: Weil Sie verletzt sind. Tatsächlich?



Sforza: Was soll die Frage?



kicker: Der Vorwurf macht die Runde, Sie hätten die Wadenblessur vorgetäuscht, Ihr Team gegen Dortmund im Stich gelassen?



Sforza: Das ist typisch, Alibi! Derartige Vorwürfe lasse ich mir nicht gefallen. Dr. Thaler hat eine Kernspintomograpie gemacht. Auf den Bilder ist der [highlight=red:00358b2066]Bluerguss[/highlight:00358b2066] eindeutig zu sehen!



kicker: Wie geht's weiter?



Sforza: Ich warte ab. Als Alibi kann ich jetzt nicht mehr herhalten.



Interview: Uli Gerke



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Rot hab ich mal Gurkes Tippfehler unterlegt... hehe
 
wenns wirklich schon feststeht dann könnte er wirklich wenigstens sagen DASS er gehen will, muss ja nicht sagen wohin.. aber dann könnte man sich schonmal intensiver nach nem nachfolger umsehen...
 
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