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Aus dem kicker III

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auch hier die bitte, im anderen fred weitermachen
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Dieses Rumgeheule is Kalkül, denn normalerweise sind Ossis die letzten die rumflennen. Mir wärs eh lieber das Geld geht an nen wohltätigen Zweck als an die Heulsusen.
 
Kaiserslautern: Kontrollausschuss ermittelt - 27.10.2005 10:46

Henkes Aussetzer: Jäggi will von Demontage nichts wissen



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Nach zwei Punkten aus den vergangenen sieben Spielen wird die sportliche Talfahrt des 1. FC Kaiserslautern vor der Partie gegen Leverkusen auch noch durch einen Eklat, ausgelöst von Michael Henke, überschattet. Der Trainer hatte beim DFB-Pokalsieg (4:2) in Erfurt Spieler Björn Brunnemann als "Scheiß-Ossi" beschimpft und wurde dafür von Vorstandsboss René C. Jäggi mit 10 000 Euro Geldbuße belegt, die der Erfurter Jugendabteilung zugute kommt.

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Trainersteckbrief

Michael Henke



Wegen der Beleidigung ermittelt außerdem der DFB-Kontrollausschuss, wo Henke nach Paragraf 30 der Ausbildungsordnung eine Strafe droht, die von Verwarnung oder Verweis über eine Geldstrafe bis zu einer Höhe von 50 000 Euro bis zu einer Sperre reichen kann. "Ich habe ganz eindeutig einen dicken Fehler gemacht und mich dafür beim Verein direkt nach dem Spiel entschuldigt beziehungsweise am Mittwoch den Spieler angerufen, weil ich ihn am Abend nicht mehr im Stadion gesehen habe", betonte Henke.



Zumindest nach außen hin gelassen reagierte Henke auf die 10 000-Euro-Geldbuße durch seinen Arbeitgeber. "Die Strafe wurde von Herrn Jäggi ohne Absprache mit mir direkt und spontan in der Pressekonferenz verkündet", resümierte der Trainer, "er hat so reagiert, dieses Recht hat er als Präsident." Dass er damit zur Demontage von Henke beiträgt, stellt Jäggi total in Abrede: "Überhaupt nicht. Ich glaube eher, dass das die Hygiene eines Vereins und unser offenes System bestärkt." Es trage außerdem zur Glaubwürdigkeit der Geldstrafen bei, die gegen Spieler ausgesprochen werden.



Michael Ebert
 
Da suchen sie doch wieder in den Krümeln - Demontage weil er ihm

ne Strafe aufgebrummt hat!! Is ja wohl sowas von lachhaft!!!
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Was hat eigentlich die Vereinshygiene damit zu tun ob Henke demontiert wird oder nicht? Der hat die Strafe ja nicht dafuer bekommen, dass er sich weigert Deo oder Seife zu benutzen
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war jetzt nichts gegen dich Knocki aber so ein käse regt mich auf.

diese dummgebabbel immer! wenn de jäggi de henke demontieren wollte, hätte er ihn nach dem pokalsspiel gelich rausgeworfen, wäre doch die besten gelegenheit gewesen.

aber nein, man muss ja als reporter immer in der wunde bohren.
 
Da suchen sie doch wieder in den Krümeln - Demontage weil er ihm
ne Strafe aufgebrummt hat!! Is ja wohl sowas von lachhaft!!!
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Musste mit dem Kopf schütteln als ich den Quark gelesen habe. Wird jetzt neuerdings jeder demontiert, der vll. mal eine Strafe oder Strafarbeit bekommt? Das ist doch mehr als lächerlich, da werden wieder fadenscheinige Gründe gesucht, um wieder ein paar Gerüchte zu streuen.
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Mal wieder typisch kicker, was will man von so einem Blatt erwarten ? Meiner Meinung nach ist der kicker keinen Stück besser als die Sport-Bild, das reicht von den Artikeln bis zur lachhaften Benotung der Spieler...



Demontage ? Angemessene Reaktion trifft es eher, aber was will man machen. Gibt Jäggi keinerlei Strafe, würden doch fehlende Konsequenzen angeprangert werden. Wie man es macht, macht man es falsch !



Ein Spieler aus der Mannschaft sollte sich, stellvertretend für die Mannschaft, hinter den Trainer stellen und ein Statement abgeben, damit der Käse gegessen ist. Muss ja nur sowas sein wie, "Ein Fehler der nicht hätte passieren dürfen, er hat es eingesehen und hat keine Antipathie gegen die Ostdeutschen, wir stehen zu unserem Trainer". Am besten von Engelhardt als Kapitän und Ostdeutscher. Wobei, wenn ich es mir so recht überlege, würde das dem ganzen nochmal eine Bühne bieten, am besten lässt man das ganze ruhen, indem man alle Artikel und ähnliches dazu ignoriert.
 
Henke erwägt Torwartwechsel



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FCK-Trainer Michael Henke hat seine vom DFB-Kontrollausschuss geforderte Stellungnahme zu den Vorfällen im Pokal-Spiel der Pfälzer bei Rot Weiß Erfurt (4:2) abgegeben.

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Henke hatte kurz vor Ende der umkämpften Zweitrunden-Partie den Erfurter Spieler Björn Brunnemann mit den Worten "Scheiß Ossi" beschimpft.



"Ich habe sie abgegeben, aber noch keine Reaktion vom DFB", erklärte Henke am Freitag.



Nachdem Torwart-Routinier Thomas Ernst bereits beim Pokalspiel in Erfurt zwischen den Pfosten des aktuellen Tabellen-15. stand (kicker-Note 3,5), erwägt Trainer Henke nun auch seinen Einsatz am Samstag in der Liga gegen Bayer Leverkusen. "Thomas könnte spielen“, meinte der Trainer.



Der bisherige Stammtorhüter Jürgen Macho hatte in den bisherigen zehn Ligaspielen, in den der FCK mit 25 Gegentreffern die meisten der gesamten Bundesliga kassierte, durchwachsene Leistungen (kicker-Notendurchschnitt 3,55) gezeigt.



Quelle -> www.kicker.de
 
Mal wieder typisch kicker, was will man von so einem Blatt erwarten ? Meiner Meinung nach ist der kicker keinen Stück besser als die Sport-Bild, das reicht von den Artikeln bis zur lachhaften Benotung der Spieler...


Demontage ? Angemessene Reaktion trifft es eher, aber was will man machen. Gibt Jäggi keinerlei Strafe, würden doch fehlende Konsequenzen angeprangert werden. Wie man es macht, macht man es falsch !



Ein Spieler aus der Mannschaft sollte sich, stellvertretend für die Mannschaft, hinter den Trainer stellen und ein Statement abgeben, damit der Käse gegessen ist. Muss ja nur sowas sein wie, "Ein Fehler der nicht hätte passieren dürfen, er hat es eingesehen und hat keine Antipathie gegen die Ostdeutschen, wir stehen zu unserem Trainer". Am besten von Engelhardt als Kapitän und Ostdeutscher. Wobei, wenn ich es mir so recht überlege, würde das dem ganzen nochmal eine Bühne bieten, am besten lässt man das ganze ruhen, indem man alle Artikel und ähnliches dazu ignoriert.


Also der Fred heißt zwar aus dem Kicker, der Ebert Artikel stammt aber nicht aus dem Kicker.

Ich finde daß der Kicker immer sachlich, fundiert und ohne reisserische Spekulationen berichtet und ist für mich deßhalb das Fachblatt Nr 1 in Sachen Fussball
 
Jäggi: „ Zittern bis zum letzten Spieltag“





Der 1. FCK steht wieder da, wo er nicht mehr hin wollte: Auf einem Abstiegsplatz. Das war letztmals am 12. Spieltag der Saison 2004/ 05 der Fall. Nach nun schon acht Spielen ohne Sieg wird das Zittern anhalten. „ Wahrscheinlich wieder bis zum letzten Spieltag“, wie René C. Jäggi befürchtet. Was dem krisengewohnten Klubchef aber weder Angst noch Bange machen kann: „ Wir wussten von Anfang an, dass wir da unten dabei sind. Es ist kein 100- Meter- Sprint, sondern ein Langstreckenrennen!“ Was heißen soll: Mit kleinen, bescheidenen Schritten ans große Ziel, das einmal mehr für den 1. FCK nur Ligaverbleib heißen kann. Insofern wurde das späte 2: 2 nicht als doppelter Punktverlust, sondern ein Erfolg der Moral und Mutmacher für die kommenden schweren Wochen bewertet. Allen voran von Michael Henke. Eine vierte Heimpleite bei nur einem Sieg in sechs Spielen hätte den Trainer noch mehr in Frage gestellt.

Ein spätes Tor am 11. Spieltag als Wendepunkt? Vor einem Jahr war es zum gleichen Zeitpunkt der Saison ein 2: 1 gegen Bielefeld, das Vorgänger Jara nach einem 0: 1- Rückstand in letzter Sekunde vor dem Rauswurf bewahrte. Nun also ein 2: 2 nach 1: 2. Spätes Glück als Trend zum Guten? Marco Engelhardt ist noch skeptisch. Der Kapitän: „ Spielerisch läuft es nach vorne besser. Es ist ein kleiner Aufwärtstrend erkennbar. Aber: Wir müssen konsequenter sein – vorne und hinten!“

Hinten zahlen sich immerhin zwei personelle Änderungen aus, zu denen sich Henke entschlossen hatte. Im Tor vollzog der Trainer die Rolle rückwärts, revidierte er seine umstrittene Entscheidung vom Sommer, Jürgen Macho ( 28) Thomas Ernst vorzuziehen. Vom Routinier ( 37) versprach sich Henke, „ dass er als erfahrener Spieler auf die Hintermannschaft stark einwirkt“. Diese Rechnung ging ebenso auf, wie in der anfälligen Vierer- Abwehr auf jugendliche Unbekümmertheit zu setzen. Dem 18- jährigen Fabian Schönheim in der Liga erstmals von Beginn an zu vertrauen, war überfällig, ein Signal für die Zukunft. Das Eigengewächs bedankte sich für das Vertrauen mit einer abgeklärten Vorstellung. Trotz des Pechs beim 1: 1, als Schönheim Barnettas Schuss unhaltbar ins eigene Tor abfälschte. Ein Gegentor als Knackpunkt. Auch, weil vorne geschludert wird beim Ausnutzen der Chancen. „ Wir sind nicht zwingend genug, unbedingt das zweite Tor zu wollen. Statt eines 2: 0, das den Glauben an uns stärken würde, kriegen wir immer wieder solche Gurken rein.“ Für Engelhardt macht es sich der 1. FCK nach wie vor unnötig selbst schwer. Hier gilt es anzusetzen – schnellstens!
 
Schönheim sucht nach Kompromiss





Von großer Nervosität, die Fabian Schönheim beim Einlaufen verspürte, war im Spiel nichts zu sehen. Ballsicher, cool, schnörkellos, selbstbewusst agierte der 18- Jährige bei seinem Heimdebüt. Kein Nervenflattern, kaum Fehler, konsequent im Zweikampf, klares Zuspiel. „ Fabian hat eindrucksvoll bewiesen, dass er Bundesliga spielen kann“, lobt Teammanager Olaf Marschall. Der U- 19- Nationalspieler,

im Sommer auf Drängen von Trainer Henke mit einem Profivertrag bis 2009 ausgestattet, hat sich weitere Bewährungschancen verdient. Was ihn belastet: „ Wie bekomme ich Schule und Fußball gebacken?“ Mit Henke hofft der angehende Abiturient nun einen Kompromiss zu finden, um seinen Pflichten im Heinrich- Heine- Sportgymnasium und im Profiteam gleichermaßen gerecht zu werden.
 
Ich wollte einen Motivationstrainer“

kicker: Herr Ernst, wann haben Sie davon erfahren, erstmals in dieser Saison in der Bundesliga spielen zu dürfen?

Thomas Ernst: Am Abend vor dem Spiel.

Aber ich hatte mir schon seit meinem Spiel im DFB- Pokal Hoffnungen gemacht. kicker: Wie lange hatten Sie benötigt, um sich von dem Schock zu Saisonbeginn zu erholen, als Trainer Michael Henke auf Jürgen Macho als Nummer eins setzte?

Ernst: Ich habe sehr lange gebraucht, um darüber weg zu kommen. Ich wollte schon einen Motivationstrainer engagieren, habe mir in Kaiserslautern eine Nummer besorgt. Ich hatte das Pech, dass er im Urlaub war. Oder vielleicht war es auch Glück. Im Laufe der Zeit habe ich es dann auf jeden Fall irgendwie selbst gepackt.
 
SPIELER DES SPIELS





Marco Engelhardt





Der Kapitän war enorm engagiert, erzielte mit beherztem Schuss sein erstes Saisontor, war Wegbereiter weiterer Chancen.
 
ANALYSE





VON MICHAEL EBERT, ULI GERKE UND FRANK LUßEM

PERSONAL

Lautern mit der Elf, die im Pokal in Erfurt siegte. Leverkusen gegenüber dem Pokal- Aus in Hamburg mit zwei Änderungen. Für Madouni spielte Babic. Durch den kurzfristigen Ausfall von Schneider ( Oberschenkel) beim Aufwärmen rückte Freier in die Startformation.

SYSTEM UND TAKTIK

Der FCK erstmals in der Liga mit einer Mittelfeld- Raute vor der Vierer- Abwehrkette. Nerlinger spielte zentral defensiv. Auf den Halbpositionen war Engelhardt ein Aktivposten, Zandi machte rechts aus seinen Möglichkeiten viel zu wenig. Auch Skela verstand es nicht, seine Freiheiten als Ballverteiler hinter einem Angriffsduo entscheidend zu nutzen. Bei Bayer sicherte Rolfes zentral vor der Dreierdeckung ab, unterstützt von Castro. In der offensiven Dreierreihe ließ Barnetta auf zentraler Position Schneider vergessen, Freier war am Flügel nur selten eine Unterstützung für den agilen Voronin und den lustlos wirkenden Berbatov.

SPIELVERLAUF Lautern gab zunächst den Ton an, Bayer zeigte nach vorne kaum Ambitionen. Umso überraschender fiel das 1: 1. Schmeichelhaft für Leverkusen zu diesem Zeitpunkt, weil die Pfälzer mehrfach das vorentscheidende 2: 0 verpassten. Nach Wiederanpfiff das umgekehrte Bild. Nun wirkte Lautern leblos, die Skibbe- Elf suchte die Entscheidung. Mit der Hereinnahme von Fritz und Krzynowek nahm der Druck der Gäste noch zu, das 2: 1 war die logische Folge. Die „ Roten Teufel“ standen unter Schock; keine Spur von einem Aufbäumen. Dafür sorgte Leverkusen. Berbatov ( 68.) und Voronin ( 80.) ließen leichtfertig Chancen zu weiteren Toren aus. In der Schlussphase mangelte es an taktischer Disziplin. Fast alle rannten nach vorne. Die Strafe: Göktans 2: 2.

FAZIT Insgesamt ein gerechtes Unentschieden. Der 1. FCK dominierte vor der Pause, Bayer im zweiten Spielabschnitt. Chancen zum Sieg gab es auf beiden Seiten reichlich.
 
die 4,5 von skela find ich berechtigt...

aber dei 5 von zandi find ich zu schlecht, die erste halbzeit war er deutlich besser..
 
Ich würde Skela gut finden, wenn er sich nicht immer so anstellen würde, der könnte auch mal auf's Tor schießen, traut sich aber in der Regel nicht und rennt sich dann fest, da er keinen zum abspielen findet.

Aber ansonsten sicher kein schlechter.
 
finde auch das er sich oft totdribbelt..

ist zwar superballsicher und spielt viele aus,

findet aber dann nicht den zeitpunkt zum passen oder schießen..
 
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