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Aus dem Kicker

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interessant:
Spieler hat Berater --> Spieler kann nicht rechnen

alle Spieler haben Berater --> alle Spieler können nicht rechnen

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Och menno, müssen wir dass denn jetzt verallgemeinern? Wir wollten doch nur etwas aufm Poldi zumhacken...
 
Im Doppelpass am Sonntag hat doch ein Journalist gesagt,der Poldi ist auf keinen Fall weiter als andere 20 jährige,darauf meinte Wontorra,"das hast du aber schön ausgedrückt...."
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Kaiserslautern: Borbély steht als Alternative bereit - 09.02.2006 13:45

Zandi sieht schwere Zeiten



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Der Blick von Halil Altintop ging ins Leere. "Wenn wir weiter so mit Leidenschaft und Ehrgeiz auftreten, dann können wir es noch packen. Glaube ich." Durchhalteparole, mehr nicht. Hoffnung sieht anders aus. Der Absturz der "Roten Teufel" in die Hölle " Zweite Liga" rückt näher.



Auch im Kellerduell gegen Köln nicht gewonnen, bereits 50 Gegentore, nur 14 Punkte nach 20 Spielen, Letzter. Wer glaubt da wirklich noch an die Wende, ein Wunder?



"Momentan ist nicht mehr drin. Aber ich kann der Mannschaft auch keinen Vorwurf machen." Wolfgang Wolf wirkt ratlos. Der neue Trainer tritt auf der Stelle mit einem Team, dem es einfach an Qualität mangelt. Ein Sieg (3:2 gegen Wolfsburg) und zwei Remis (2:2 in Duisburg und gegen Köln) in sieben Ligaspielen. Ein ernüchterndes Zwischenergebnis für einen Heimkehrer, dem sie in der Pfalz das Wunder Klassenerhalt zugetraut hatten.



"Wir werden den Teufel tun und uns ganz gewiss noch nicht aufgeben." Wolf verspricht zu kämpfen, solange noch eine kleine Chance besteht. Nur: Wo sind die Typen beim 1. FCK, die das Signal zum Aufbäumen in fast aussichtsloser Lage geben? Wolfs Leitwölfe versagen, ein ums andere Mal. Ervin Skela etwa. Der 29-jährige albanische Nationalspieler ist völlig überfordert mit der Rolle, eine verunsicherte Mannschaft zu führen. "Ervin muss lernen, einfach zu spielen. Zu Hause versucht er immer, etwas Besonderes zu machen."



Wolfs Rat konnteSkela (kicker-Notenschnitt 4,45) auch gegen Köln nicht umsetzen.



Konsequenzen?



Neuzugang Balász Borbély steht nach auskurierter Achillessehnenreizung als Alternative bereit. Auch Ferydoon Zandi, eigentlich schon abgeschrieben auf dem Betzenberg, meldet mit erkennbarem Formanstieg wieder Ansprüche auf einen Platz in Lauterns Kreativabteilung an. Wären seine Lattentreffer gegen Köln und im Elfmeterstechen beim Pokal-Aus gegen Mainz Tore gewesen, gäbe es wohl kaum Diskussionen über eine neue Chance für ihn von Beginn an.



Darauf hofft er nun in Bremen. Zandi will seinen Trainer mit Leistung überzeugen, hält nichts davon, ohnehin verunsicherte Kollegen in der Krise noch zu kritisieren. "Unsere Probleme liegen bestimmt nicht alleine an Skela. Wir strahlen keine Torgefahr aus, betreiben einen riesen Aufwand, ohne das dabei etwas herauskommt. Leider wachen wir immer erst auf, wenn der Baum schon brennt. " Der 26- Jährige weiß, warum der 1. FCK nicht von der Stelle kommt. Zandi hat aber auch keine Lösung parat, die noch den Ausweg aus der Hölle bedeuten könnte.
 
ANALYSE





VON ULI GERKE UND THIEMO MÜLLER

PERSONAL

Köln setzte auf die Elf, die am Wochenende ein 0: 0 gegen Stuttgart erreichte. Der 1. FCK mit einer Änderung gegenüber dem 2: 2 in Duisburg: Schönheim kehrte ins Team zurück, spielte an Stelle von Pletsch linker Innenverteidiger.

SYSTEM UND TAKTIK

Trainer Latour hielt an der Dreier* Deckungsreihe fest. Im Vierer* Mittelfeldblock kümmerten sich Scherz und Springer auf den Außenbahnen um Bellinghausen und Reinert. Nach vorne fand das Duo so gut wie nicht statt; es agierte viel zu passiv. Grammozis bzw. Cabanas fiel die Aufgabe zu, das Offensivtrio mit langen Bällen zu füttern.

Eine Marschroute, die aufging.

Dank Strellers Tatendrang, während Streit ein Totalausfall war, Podolski nur einige wenige gute Szenen hatte. Kaiserslautern wie zuletzt mit einem zurückgezogenen Skela an der Seite von Lembi im zentralen Mittelfeld vor einem Vierer- Abwehrverband. Weil Altintop als zweite Spitze

zurückhängend agieren musste, rieb sich Sanogo vorne als einzige Anspielstation zumeist auf. Flügelspiel fand lange nicht statt, so dass der Abschluss oft einfallslos allein mit weiten Pässen gesucht wurde.

SPIELVERLAUF

Abstiegskrampf pur: Eine Fülle technischer Fehler, eine Menge unnötiger Fouls, halbherziges Aufbäumen, wenig Fußball. Die Angst spielte mit, hüben wie drüben. Beide Mannschaften kämpften, jedoch mehr mit dem Mut der Verzweiflung, als mit bedingungsloser Hingabe. Die „ Roten Teufel“ zeigten viel zu wenig Aggressivität gegen einen Gegner, der spielerisch auch nicht mehr als Zweitliganiveau zu bieten hatte. Köln profitierte bei beiden Führungstoren von krassen Lauterer Abwehrschnitzern ( Engelhardt/ Béda). Umgekehrt nutzte die Wolf- Truppe jeweils postwendend Nachlässigkeiten in der Kölner Deckung zu den Ausgleichstreffern.

FAZIT

Ein gerechtes Unentschieden in einer schwachen Partie. Zandi hatte Pech, als er mit einem Freistoß nur die Latte traf ( 89.).
 
Buchholz Chef – Kuntz bleibt Thema





Der Aufsichtsrat des 1. FCK bestimmte wie erwartet Dieter Buchholz ( 62) zum neuen Vorsitzenden und Nachfolger von Prof. Dr. Walter Ruda. Der Unternehmer aus Bexbach hatte bei der Mitgliederversammlung mit 688 die meisten Stimmen erhalten. Bei der nächsten Sitzung am kommenden Montag will das Gremium auch über neue Strukturen in der Klubführung entscheiden. Neben Stefan Kuntz ( 43) zählt Oliver Kreuzer ( 40/ zuletzt FC Basel, davor Bayern München) zu den Kandidaten, die als möglicher Sportdirektor gehandelt werden. Frankfurts Ex* Nationalspieler Andreas Möller ( 38 ) wurde gegen Köln ebenfalls im VIPRaum gesichtet. Nur Zufall?
 
Schönheim krönt Wutausbruch mit erstem Bundesligator





Fabian Schönheim ( 18 ) für Marcelo Pletsch ( 29) – wenigstens dieser Schachzug von Wolfgang Wolf ging auf. Das war Willenskraft pur, wie die Nachwuchshoffnung ein Signal setzte, sich den Ball schnappte, einen der wenigen erstklassigen Spielzüge der Pfälzer mit dem Ausgleich ( 76.) krönte. „ Ich wollte der Mannschaft irgendwie noch helfen“, begründete der Abiturient seinen „ Wutausbruch“. „ Daniel und ich verstehen uns blind.“ Der tolle Doppelpass mit „ Spezi“ Halfar auf dem Weg zum 2: 2 war kein Zufall. Kaum auszudenken, wenn der FCK seine A* Junioren nicht hätte.

In Duisburg hatte Halfar die „ Roten Teufel“ mit einem Doppelpack zum 2: 2 vor dem vorzeitigen K-. o. im Abstiegskampf bewahrt. Gegen Köln war es nun Schönheim mit seinem ersten Bundesligator, das dem Schlusslicht eine letzte Überlebenschance lässt.

Schönheim traf nicht nur vorne, sondern überzeugte auch einmal mehr hinten. Als Marco Streller erstmals ( 17.) enteilt war, hatte die Nummer „ 34“ blitzschnell reagiert, dem späteren Doppel- Torschützen in letzter Sekunde den Ball vom Fuß gespitzelt. Schönheim, Halfar, Männer ohne Nerven. Davon bräuchte der 1. FCK mehr auf den 14 Schlussrunde n. . .
 
Scorer- Liste





20 Klose ( Werder Bremen) ( 16+ 4)

16 Barbarez ( Hamburger SV) ( 8+ 8 )

15 Klasnic ( Werder Bremen) ( 9+ 6)

15 Micoud ( Werder Bremen) ( 5+ 10)

14 Borowski ( Werder Bremen) ( 7+ 7)

14 Smolarek ( Bor. Dortmund) ( 12+ 2)

14 Altintop ( 1. FC K'lautern) ( 13+ 1)

14 Neuville ( Bor. M'gladbach) ( 7+ 7)

13 Marcelinho ( Hertha BSC) ( 7+6)

12 Stajner ( Hannover 96) ( 5+ 7)

12 Klimowicz ( VfL Wolfsburg) ( 11+ 1)

11 Meier ( Eintracht Frankfurt) ( 4+ 7)

11 Sanogo ( 1. FC Kaiserslautern) ( 5+ 6)

11 Berbatov ( Bayer Leverkusen) ( 7+ 4)

11 da Silva ( 1. FSV Mainz 05) ( 2+ 9)

11 Thurk ( 1. FSV Mainz 05) ( 7+ 4)

11 Makaay ( Bayern München) ( 10+ 1)

10 Copado ( Eintracht Frankfurt) ( 5+ 5)

10 Brdaric ( Hannover 96) ( 8+ 2)

10 Kießling ( 1. FC Nürnberg) ( 7+ 3)

10 Kuranyi ( FC Schalke 04) ( 7+ 3)
 
1. FC KAISERSLAUTERN Hervé Lembi ( 30) wurde gegen Köln am Knöchel behandelt, hielt aber durch; trotz der schmerzhaften Blessur will der Mittelfeldspieler in Bremen dabei sein.
 
Werder Bremen – 1. FC Kaiserslautern





Aufstellung: 18 Wiese – 3 Pasanen, 2 Fahrenhorst, 4 Naldo, 27 Schulz – 6 Baumann – 22 Frings, 24 Borowski – 10 Micoud – 9 Valdez, 17 Klasnic

Reserve: 30 K. Jensen ( Tor), 7 Vranjes, 15 Owomoyela, 16 Andreasen, 19 Lagerblom, 20 D. Jensen, 23 van Damme, 29 Polenz, 35 Stier

Es fehlen: 1 Reinke ( Kopfverletzung), 11 Klose ( Sehnenanriss in der Schulter), 14 Hunt ( Patellasehnen- Entzündung) – Gelb- Sperre droht: Frings ( 4)







Aufstellung: 1 Macho – 40 Höiland, 3 Béda, 34 Schönheim, 20 Engelhardt – 2 Lembi, 30 Borbély – 19 Altintop, 10 Zandi, 16 Bellinghausen – 18 Sanogo

Reserve: 21 Ernst ( Tor), 5 Hertzsch, 7 Skela, 8 Göktan, 9 Jancker, 14 Mikic, 15 Pletsch, 23 Riedl, 25 Lehmann, 28 Halfar, 29 Reinert, 33 Blank

Es fehlen: 4 Wenzel ( Knieprellung), 13 Sforza ( freigestellt), 22 Reuter ( Fuß- Operation) – Gelb- Sperre droht: Engelhardt ( 4)

Statistik: Hinspiel 5: 1. Werder gewann drei der letzten vier Heimspiele gegen Lautern ( im Vorjahr 1: 1). Der FCK gewann zuletzt 2000/ 01 im Weserstadion ( 2: 1). Höchste Bremer Siege waren ein 6: 1 ( 1984/ 85) und ein 5: 0 ( 1999/ 2000). Bilanz: 24 – 10 – 6, 84: 41 Tore.
 
Neben Stefan Kuntz ( 43) zählt Oliver Kreuzer ( 40/ zuletzt FC Basel, davor Bayern München) zu den Kandidaten, die als möglicher Sportdirektor gehandelt werden. Frankfurts Ex* Nationalspieler Andreas Möller ( 38 ) wurde gegen Köln ebenfalls im VIPRaum gesichtet. Nur Zufall?




ARgh, bloß nicht Möller. Der war mir schon immer total unsympathisch.

Wenn er die Qualifikationen für den Job hat, kann ich damit leben, aber wohl wär mir bei dem als Spiortdirektor nicht.






Aufstellung: 1 Macho – 40 Höiland, 3 Béda, 34 Schönheim, 20 Engelhardt – 2 Lembi, 30 Borbély – 19 Altintop, 10 Zandi, 16 Bellinghausen – 18 Sanogo


damit könnt ich gut leben, Skela und Reinert raus, dafür Zandi und Borbely rein. Aber mal schauen ob sich das auch bestätigt, oder ob Wolf doch noch an Skela festhält. Zandi hätte echt eine Chance verdient.
 
Ja, die Aufstellung ist interessant. Ich würde nur Reinert für Bello bringen, damit wir nicht zu linkslastig werden.
 
würden wir ja nicht.. zandi wird ja dann zentral spielen..



------------------Macho-------------------------

--Høiland-----Beda---Schönheim---Engelhardt-----

----------Lembi------------Borbély---------------

-------------------Zandi--------------------------

-----------Altintop---------Bellinghausen----------

-------------------Sanogo------------------------
 
ARgh, bloß nicht Möller. Der war mir schon immer total unsympathisch.
Wenn er die Qualifikationen für den Job hat, kann ich damit leben, aber wohl wär mir bei dem als Spiortdirektor nicht.


Heulsuse Möller, der soll doch in Frankfurt Schalke oder sonst wo sein Talent zum Einsatz bringen, aber bitte nicht bei uns.
 
Was wollen wir denn mit Möller? Der wird wohl eh überhaupt kein Thema sein...




1. FC KAISERSLAUTERN Hervé Lembi ( 30) wurde gegen Köln am Knöchel behandelt, hielt aber durch; trotz der schmerzhaften Blessur will der Mittelfeldspieler in Bremen dabei sein.


Come on, HERBERT!!
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Dann spielen wir jetzt also gegen Wiese - mal sehen, ob´s n Vorteil für uns ist - Reinke hat gegen uns immer klasse gehalten. Die Aufstellung könnte ich so akzeptieren, glaube dennoch nicht, dass Wolf seinen Spezi rausnimmt und Skela noch ´ne letzte Chance gibt. Die hat er meiner Meinung nach (fast) verspielt, so wie der seit Wochen rumtanzt...
 
jetzt gehen di spekulationen wieder los, weil jmd einen ehemaligen spielr irgendwo geshen hat. warten wirs doch mal ab, bevor wir jetzt wieder kandidaten, die vllt gar keine sind, zerreden
 
Glaube nicht daran, dass Skela rausgenommen wird, eher kommt Zandi zusätzlich für Bello.
 
Wie wäre es denn, wenn wir mal zur Abwechslung mal versuchen würden, zweimal mit der gleichen Anfangself anzutreten. Versteh ohnehin nicht, wie man nach einem Trainingslager, der Winterpause und drei Bundesligaspielen immer noch munter in Abwehr und vor allem Mittelfeld auswechselt. Wir sind wohl die ieinzige Mannschaft, die nach 20 Spieltagen noch keine Stammelf gefunden hat. Trotzdem - Skela ist schwach, war wohl auch ein Fehler ihn zum Ersatzkapitän zu machen und immer stark zu reden - jetzt hat Wolf mit Engelhart und Co gleich zwei angebliche Leistungsträger, die auf dem Platz nichts bringen und der eigentlich einzig logische Kapitän (Sforza) sitzt auf der Tribüne.
 
Also ich muss mal zur Verteidigung Engelhardt`s sagen, das Engel in dieser Saison schon weitaus schlechter gespielt hat und ich denke er is auf dem aufsteigendem Ast!Trotzallem finde ich sollte man ihn zur Abwechslung auch mal unterstützen statt ihn ständig schlecht zu reden! Ich denke wir wissen dennoch alle, das Engelhardt mehr kann, als er in diesem Jahr geleistet hat!
 
Ich ärger mich auch über das ständige Rotieren im Mittelfeld. Da spielen wir ja wirklich jedes Mal mit einer anderen Formation. Mal Bello, mal Reinert, mal Mikic, mal Engel, mal Zandi, mal Halfar usw.



Zu Bellinghausen muss ich sagen: er ist sympatisch und ein Kämpfertyp aber er hat einfach kein Bundesliganiveau, das muss man einfach mal eingestehen. Spieler wie Zandi der arrogant wirkt oder Blank würde ich da vorziehen.
 
Wie wäre es denn, wenn wir mal zur Abwechslung mal versuchen würden, zweimal mit der gleichen Anfangself anzutreten. Versteh ohnehin nicht, wie man nach einem Trainingslager, der Winterpause und drei Bundesligaspielen immer noch munter in Abwehr und vor allem Mittelfeld auswechselt. Wir sind wohl die ieinzige Mannschaft, die nach 20 Spieltagen noch keine Stammelf gefunden hat. Trotzdem - Skela ist schwach, war wohl auch ein Fehler ihn zum Ersatzkapitän zu machen und immer stark zu reden - jetzt hat Wolf mit Engelhart und Co gleich zwei angebliche Leistungsträger, die auf dem Platz nichts bringen und der eigentlich einzig logische Kapitän (Sforza) sitzt auf der Tribüne.


Das gleiche hier noch mal! Was ist denn die Alternative? Willst Du lieber Pletsch sehen statt Schönheim, nur damit die IV die gleiche ist wie in den Spielen zuvor? Pletsch hat nicht überzeugt, tritt auf der Stelle, da ist Schönheim jetzt schon besser und effektiver, konnte allerdings aus bekannten Gründen nicht mit ins Trainingslager, hatte etwas Rückstand und die Abstimmung fehlte. Engelhardt hat lediglich die Pos. mit Bello getauscht, was sich als guten Schachzug erwiesen hat, auch wenn gegen Köln ein Tor mit auf seine Kappe ging, davor hat er sich dort aber deutlich verbessert gezeigt. Wir rotieren lange nicht so viel wie noch in der Vorrunde unter Henke - es ist ja auch schwer genug, wenn man sieht, wie jetzt auch Skela seit Wochen drauf ist. Das Spielermaterial ist eben nicht das beste, da muss man sehen, ob "leichtes" Rotieren nicht besser ist als eine Person wochenlang stark zu reden, damit sie endlich "Normalform" zeigt (Skela), es aber letztendlich doch nix bringt ...
 
Also wenn Wolf wieder Skela von Anfang an bringt, obwohl Zandi zuletzt deutlich stärker war und Borbely angeblich einen Stammplatz sicher hat, dann macht sich Wolf angreifbar. Dann könnte er nicht mehr argumentieren, dass es da nur nach Leistung ginge.
 
Willst Du lieber Pletsch sehen statt Schönheim, ...
Nein, ich will Blank statt Engelhart, also eine Verteitigung Hoiland, Beda (oder Herztsch), Schönheim und Blank

Im defensiven Mittelfeld brauchen wir, wenn Borbely da ist, wohl auch nicht mehr zu rotieren, der wird dann dort mit Lembi spielen. Bleibt die Animation nach vorne, wo Wolf viel (zuviel bei gleichstraken und damit austauschbaren)Spielern versucht hat, aber, wie du sagst, auch mangels ordentlichem Spielerpotential einfach kein erfolgversprechendes Rezept findet. Mikic, Bellinghausen, Reinert oder Göktan sind halt keine bundesligareifen Spieler. Bundesligatauglich sind dagegen Halfar und, wenn er sich reinkniet Zandi - vielleicht sollten die mal von anfang an gemeinsam ran und Skela und Reinert auf die Bank.

Meine Lösung wäre aber ohnehin eine andere gewesen, und das habe ich schon vor der Winterpause geschrieben, nämlich Sforza als Schaltzentrale in der Defensive, dann hätten wir uns einen Tranfer (Borbely) sparen können und dafür einen ordentlichen linken Offensivmann (ob Krzynowek oder sonst wen) holen können, dann wäre mehr Druck nach vorne gekommen und ich glaube sogar, durch Sforza auch die Ruhe ins Spiel gekommen, die Skela nicht reinbringt, egal wie stark ihn Wolf redet.
 
Das Sforzathema ist uralt. Ich hoffe Wolf stellt in Bremen so auf:



Macho (seufz!!!!!) - Hoiland, Beda, Schönheim, Engel - Lembi, Borbely - Zandi, Reinert - Sanogo, Halil
 
Ich ärger mich auch über das ständige Rotieren im Mittelfeld. Da spielen wir ja wirklich jedes Mal mit einer anderen Formation. Mal Bello, mal Reinert, mal Mikic, mal Engel, mal Zandi, mal Halfar usw.



Also wenn Wolf wieder Skela von Anfang an bringt, obwohl Zandi zuletzt deutlich stärker war und Borbely angeblich einen Stammplatz sicher hat, dann macht sich Wolf angreifbar. Dann könnte er nicht mehr argumentieren, dass es da nur nach Leistung ginge.


Das musst Du mir mal erklären - ich versteh´s nämlich gerade nicht...
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!?

Einerseits bist Du gegen die ständige Rotation, die stattfindet, auf der anderen Seite willst Du, dass Zandi bzw. Borbély statt Skela ("wenn Wolf wieder Skela von Anfang an bringt (...), dann macht er sich angreifbar") spielen sollte, was ja ein neuerlicher Wechsel innerhalb des Mittelfelds wäre.
 
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