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AUSWÄRTSSIEG AUSWÄRTSSIEG: Wolfsburg - FCK

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Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident und bekennende FCK-Fan Kurt Beck kann die „Roten Teufel“ nicht zum „Endspiel“ um den Bundesliga-Klassenerhalt am Samstag beim VfL Wolfsburg begleiten. Wie Regierungssprecher Walter Schumacher erklärte, ist die Anwesenheit wegen der Vorbereitungen auf den Außerordentlichen Bundesparteitag der SPD am Sonntag in Berlin nicht möglich, bei dem Beck zum Partei-Vorsitzenden gewählt werden soll. Der Ministerpräsident habe geäußert, dass sein Fehlen vielleicht ein gutes Zeichen sei. Hintergrund: Den FCK-Abstieg 1996 in Leverkusen hatte Beck live vor Ort im Stadion verfolgt.



www.fck.de
 
normalerweise sollten wir in wolfsburg gewinnen, da wir die bessere form und den gröeren temageist haben. auf seiten der wolfsburger amchen mir nur klimowicz und hanke sorgen, aber dafür richtig
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Dem steht aber gegenüber, dass wir noch nie in Wolfsburg gewonnen haben.
 
Ich hab ein totel beschissenes Gefühl. Sehe vor meinem geistigen Auge ständig wie Hanke in der 90. das 2:2 macht. Werde nicht vor'm Ticker sitzen, halten meine Nerven nicht aus. Weiß nicht was ich mache während dem Spiel. Nach em Spiel aber so oder so komasaufen
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Voll komisch, ich nach dem Spiel mit nem freund bei uns aufs Waldfest, und wenn sie verlieren schmecken die Biere glaub ich net wirklich so gut, wenn sie aber gewinnen dann schmecken sie zehnmal bessern, also lautern verderbt mir net das Waldfest, das ist grund genug zu gewinnen "g"!
 
So hab das Spiel jetzt nachgespielt. Siehe Anhang 2:0 für uns. Leider ist der erste Torschütze wohl ein anderer aber das 2. war ein typisches Altintop Tor.
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Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident und bekennende FCK-Fan Kurt Beck kann die „Roten Teufel“ nicht zum „Endspiel“ um den Bundesliga-Klassenerhalt am Samstag beim VfL Wolfsburg begleiten. Wie Regierungssprecher Walter Schumacher erklärte, ist die Anwesenheit wegen der Vorbereitungen auf den Außerordentlichen Bundesparteitag der SPD am Sonntag in Berlin nicht möglich, bei dem Beck zum Partei-Vorsitzenden gewählt werden soll. Der Ministerpräsident habe geäußert, dass sein Fehlen vielleicht ein gutes Zeichen sei. Hintergrund: Den FCK-Abstieg 1996 in Leverkusen hatte Beck live vor Ort im Stadion verfolgt.


www.fck.de


Sparen wir ja noch Steuergelder.
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Ich könnte ja am Samstag wieder ins Fitnessstudio gehen, beim Hinspiel als wir 3:2 gewonnen haben war ich auch dort.

Allerdings würde ich vermutlich ein Herzinfarkt kriegen, wenn dann die BL Endergebnisse im Radio durchgegeben werden.
 
Wäre cool, wenn die Fans sowas wie "HOOOLT DEN ENDSPIELSIIIEG" am Samstag anstimmen würden ...
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Mal sehen, wo Macho steht - wohl im Block!!
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Ich könnte ja am Samstag wieder ins Fitnessstudio gehen, beim Hinspiel als wir 3:2 gewonnen haben war ich auch dort.
Allerdings würde ich vermutlich ein Herzinfarkt kriegen, wenn dann die BL Endergebnisse im Radio durchgegeben werden.
ich würd auch gern dasselbe machen wie beim hinspiel, aber ich glaub das geht irgendwie nicht...
 
fällt denen ja früh ein *G*

bin mal gespannt wer das spiel pfeipft..

hoffe auf eine glückliche hand bei der ansetzung..
 
lese auch shcon ne ganze zeit mit im wobu forum... das is nichmehr normal, 80% der fansm also ca. 5 leute, auf der waldorfschule gewesen?
 
So langsam wird die Nervosität immer schlimmer, hoffe unseren Spielern geht s nicht so.



Man hätten wir doch in FFM oder gegen Bayern gewonnen wenn wir nur Unentschieden bräuchten.



naja hätte wenn und aber. Egal was passiert FCK unser Verein.



Zum Wohl die Pfalz!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Lautern führt seit der 57 Min mit 1:0 durch Marco Engelhardt und wir schreiben die 91. Minute. Es ist quasi ein Spiel auf ein Tor, die BubiTruppe von Lautern ist bei diesem Stand weiter in der 1. Liga und Wolfsburg damit abgestiegen. Erneuter Angriff über Erwin Skela, der ein herrausragendes Spiel macht. Skela wird von Menseguez bedrängt, dieser rammt ihm den Ellbogen ins Gesicht, klare Tätlichkeit, der Schiri hat nichts gesehen! Pass in die Tiefe auf Hanke, klares Abseits, der Schiri weiterhin von den Tomaten auf den Augen irritiert, lässt weiterspielen! Hanke flankt vom rechten Flügel genau in die Mitte. Hristov reißt Beda am Trikot zu Boden, der Ball kommt dadurch ohne Probleme zu Klimowicz (oder wie der sich schreibt), dieser nimmt den Ball mit der Hand an schießt aufs Tor....Glanztat von Fromlowitz, aber der Ball ist immer noch Gefährlich Nachschuß von Hristov, Fromlowitz wird von Karhan behindert kommt so nicht mehr rechtzeitig auf die Beine und Tor! Bei diesem Stand sind die Lautrer abgestiegen. Die Lautrer greifen hektisch nach dem Ball und wollen sofort wieder anstoßen! Wiederanpiff, das Spiel ist quasi schon abgepfiffen aber, der Schiri lässt noch einen Angriff laufen! Anstoss, der Ball wird auf Skela gespielt, der lässt zwei Mann aussteigen spielt einen langen Ball auf Halfar, der lässt auch wieder zwei Mann aussteigen spielt Ball zum freien Altintop, der hat die Nerven und versenkt das Leder unhaltbar ins Toreck! Tooooooooooooor! Das war auch gleich die letzte Aktion....Lautern bleibt erstklassig....



So oder so ähnlich wirds wohl ablaufen *g*
 
"Wolfsburg hat mehr zu verlieren"



München - Noch ein Tag bis zum finalen Showdown: Wenn in der Volkswagenarena am letzten Spieltag der VfL Wolfsburg den 1. FC Kaiserslautern empfängt, geht es um alles.



Der Sieger bleibt in der Beletage des deutschen Fußballs, dem Verlierer droht der bittere Gang in die Zweitklassigkeit.

Bei einem Remis müsste der FCK die Pille "Zweite Liga" schlucken, der VfL wäre dank des Ein-Punkt-Vorsprungs gerettet.

Im Gespräch mit Sport1.de spricht Kaiserslauterns Trainer Wolfgang Wolf über die Chancen seiner "Teufel" im Abstiegsfinale, seine emotionalen Bindungen an seinen Ex-Klub Wolfsburg und erklärt, warum er nur noch SMS schreibt.



Sport1: Wie geht es Ihnen so kurz vor dem "Endspiel"? Sind Sie sehr nervös?

Wolfgang Wolf: Es gibt keinen Grund, nervös zu sein. Wir waren seit Monaten in der Situation, dass wir eigentlich keine Chance mehr auf ein Finale in Wolfsburg hatten. Die Situation war viel schwieriger als heute. Von daher sind wir völlig gelöst. Die Nervosität wird bei mir wahrscheinlich erst im Lauf des Spiels kommen.



Sport1: Die Lockerheit sieht man auch in der Spielweise Ihrer Mannschaft…

Wolf: Das ist klar. Indem wir die nötigen Ergebnisse erzielt haben, fanden wir in der letzten Zeit immer besser zueinander. Zumal sich die jungen Spieler taktisch sehr gut angepasst haben. Deshalb fahren wir mit viel Selbstvertrauen nach Wolfsburg.



Sport1: Dementsprechend sind Sie vom Klassenerhalt überzeugt?

Wolf: Wir wissen natürlich, dass der VfL dank des einem Punktes im Vorteil ist, aber das werden wir durch unwahrscheinlichem Siegeswillen, Moral und Zuversicht ausgleichen. Ich bin sehr optimistisch, denn wir können aus eigener Kraft in der Bundesliga bleiben.



Sport1: Was geben Sie Ihrer Mannschaft mit auf den Weg?

Wolf: Ich habe meinem Team gesagt, dass wir nach Wolfsburg zu einem Pokalspiel fahren. Mit der Ausnahme, dass wir nicht Richtung Berlin wollen, sondern schon in Wolfsburg Halt machen. Wir haben uns diese Position erarbeitet, und darauf sollen die Spieler stolz sein. Sollten wir absteigen, haben wir wenigstens erreicht, dass die FCK-Fans wieder an uns glauben. Und das ist ungemein wichtig für den Verein.



Sport1: Sie arbeiteten lange in Wolfsburg. Ist es das "Worst-case"-Szenario für Sie, ausgerechnet gegen ihren Ex-Klub das Abstiegsfinale zu bestreiten?

Wolf: Es muss wohl so sein. Ich hab in Wolfsburg meine Bundesliga-Trainerkarriere begonnen, habe mit Peter Pander bis hin zum Stadion einiges aufgebaut. Das Schicksal führt einen immer wieder dahin, wo man eine tolle Zeit hatte. Trotz der schönen Erinnerungen werde ich aber natürlich alles daran setzen, um mit dem FCK die Klasse zu halten und Wolfsburg absteigen zu lassen.



Sport1: Bis Samstagabend werden Sie dann alle Emotionen ausblenden, die Sie mit Wolfsburg verbinden?

Wolf: Es ist klar, dass ich keinem von uns beiden den Abstieg wünsche. Aber das ist so und jetzt darf ich nicht mehr an die vielen Freunde denken, die ich in Wolfsburg noch habe. Mit ihnen werde ich in dieser Woche auch nur noch smsen und nicht mehr telefonieren, damit ich nicht abgelenkt werde. Sie drücken mir natürlich auch nicht mehr die Daumen (lacht). Das ging sogar so weit, dass sie am letzten Spieltag die Bayern statt den FCK angefeuert haben.



Sport1: Sie kennen sich in beiden Städten sehr gut aus. Welche Auswirkungen hätte der Abstieg für beide Vereine?

Wolf: Ich sehe da gravierende Unterschiede, allein schon vom Sponsor her. Der VfL plant bei einem Abstieg mit einem Zweitliga-Etat, der höher ist als unser Erstliga-Etat. Wolfsburg wird viel weicher fallen als wir.



Sport1: Würden Sie den Satz unterschreiben, dass der FCK nach den zuletzt gezeigten Leistungen favorisiert ins Spiel geht?

Wolf: Nein. Unabhängig davon, dass Wolfsburg nur ein Unentschieden braucht und zuhause spielt, hat der VfL die deutlich routiniertere Mannschaft und ist in der Breite wesentlich besser besetzt. Für uns spricht hingegen die Unbekümmertheit. Wir haben keine Angst, Wolfsburg hat sehr viel mehr zu verlieren.



Sport1: Wie sehr beschäftigen Sie sich schon mit der Zweiten Liga?

Wolf: Wir denken natürlich schon über den Abstieg nach. Es hätte ja schon am letzten Spieltag so weit sein können. Daher planen wir seit Wochen zweigleisig, sonst wäre es fahrlässig.



Sport1: Ist es ein Vorteil, dass Ihre Mannschaft aus Youngstern besteht, die sich mit der Region identifizieren, wohingegen beim VfL eine Ansammlung von Legionären spielt?

Wolf: Die Söldner-Mentalität wurde uns vor einigen Wochen auch noch vorgeworfen. Bei uns ist dank der jungen Eingewächse die Stimmung gekippt. Und auch wenn beim VfL viele Legionäre spielen, bin ich dennoch 100 Prozent sicher, dass jeder Wolfsburger am Samstag alles geben wird.



Das Gespräch führte Haruka Gruber



www.sport1.de
 
So ich hätte für Euer morgiges Spiel noch mal schnell einen Schmunzeler:



Ticketanfrage

-----ursprüngliche Nachricht-----


Von: Sebastian **********


Gesendet: Dienstag, 18. April 2006 10:55


An:
onlineticket@vfl-wolfsburg.de

Betreff: Vorbestellung




Guten Tag!

Hiermit möchte ich 3 Tickets Stehplatz Gästeblock für das Zweitligaspiel in der nächsten Saison gegen Eintracht Braunschweig vorbestellen.




Mit freundlichen Grüßen,


Sebastian **********


---


Sehr geehrter Herr **********,

da wir davon ausgehen, nächste Saison nicht in der 2. Bundesliga zu spielen, betrachten wir Ihre Bestellung als gegenstandslos und verbleiben




Mit freundlichen Grüßen


Ihr Team Kartenservice


VfL Wolfsburg-Fußball GmbH






In diesem Sinne viel Spaß! Macht es morgen!
 
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