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AUSWÄRTSSIEG AUSWÄRTSSIEG: Wolfsburg - FCK

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So ich hätte für Euer morgiges Spiel noch mal schnell einen Schmunzeler:


Ticketanfrage

-----ursprüngliche Nachricht-----


Von: Sebastian **********


Gesendet: Dienstag, 18. April 2006 10:55


An:
onlineticket@vfl-wolfsburg.de

Betreff: Vorbestellung




Guten Tag!

Hiermit möchte ich 3 Tickets Stehplatz Gästeblock für das Zweitligaspiel in der nächsten Saison gegen Eintracht Braunschweig vorbestellen.




Mit freundlichen Grüßen,


Sebastian **********


---


Sehr geehrter Herr **********,

da wir davon ausgehen, nächste Saison nicht in der 2. Bundesliga zu spielen, betrachten wir Ihre Bestellung als gegenstandslos und verbleiben




Mit freundlichen Grüßen


Ihr Team Kartenservice


VfL Wolfsburg-Fußball GmbH






In diesem Sinne viel Spaß! Macht es morgen!
*Grins*
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Leute die Wolfsburger haben echt nen Knall. Arbeite in nem Unternehmen, dass direkt mit VW zusammenhängt. Einer meine Kollegen meinte grad, er schreibt mit einem aus unserer Zentrale, der hat 3 Karten aufgekauft, nur damit die kein Lauterer bekommt. Die sind echt sowas von krank.



Leute das muss jeden einzelnen morgen der dort ist motivieren alles zu geben. Zeigen wir Ihnen wie lächerlich sie sind. Wolfsburg ist morgen uns Pfälzern !!!!
 
sonst wäre dass stadion nur rot

wahrscheinlich darf man nicht mal mit dem fck trikot rein:)
 
Bekomme gerade eine wichtige Eilmeldung per sms rein:



"Es ist wahnsinn wieviele Fanbusse jetzt schon unterwegs sind nach Wolfsburg!"



Anmerkung: Meine Arbeitskollegin ist bereits heute auf dem Weg nach Wolfsburg!
 
und was machen die heute abend? In die berühmte Wolfsburger Altstadt gehen?
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Das wüsste ich auch gerne. Sind auf jeden Fall jede Menge Busse wohl unterwegs.



Vielleicht ein abstecher in eine benachbarte Stadt?
 
So,



ich werde jetzt nochmal an die Uni fahren, dort einiges arbeiten, noch was essen mich um 19.00 Uhr ins Taxi setzen, bis 4.00 Uhr arbeiten und mich dann 8.15 in den Zug setzen um noch rechtzeitig nach Wolfsburg zu kommen.



Etwas übermüdet werde ich zum Stadion rennen und dann alles was der Körper noch hergibt rauslassen, um dann um 17.19 singen zu können:





NIEEEEE MEEEEHHHRRRRR ZWEITE LIGAAAA! NIEEEE MEEEHHRRRR, NIEEEE MEEEHRRRR!!!!



Bis Morgen in Block 38 Reihe 2 Stehplatz 30!!!
 
Umso näher das Spiel rückt, um so nervöser und ängstlicher werde ich.

Wir haben noch nie in WOB gewonnen.

Im Nachhinein war es ein Fehler gegen Bayern mit dem Punkt zufrieden zu sein. Es wäre besser gewesen, wenn uns ein Punkt gereicht hätte.

Ich habe Angst.
 
Umso näher das Spiel rückt, um so nervöser und ängstlicher werde ich.
Wir haben noch nie in WOB gewonnen.

Im Nachhinein war es ein Fehler gegen Bayern mit dem Punkt zufrieden zu sein. Es wäre besser gewesen, wenn uns ein Punkt gereicht hätte.

Ich habe Angst.


Genau die gleichen Gedanken hab ich auch je näher das Spiel rückt.....
 
Wolfgang Stark pfeift Partie in Wolfsburg



Der 36-jährige Referee Wolfgang Stark aus Landshut leitet am Samstagnachmittag das so wichtige Auswärtsspiel des 1. FC Kaiserslautern beim VfL Wolfsburg. Der Bankkaufmann pfeift seit 1997 in der Bundesliga (140 Spiele) und ist seit 1999 als FIFA-Schiedsrichter auch auf internationaler Ebene tätig. Im September 2001 gastierte er als Spielleiter für vier Wochen in der japanischen J-League. Starks Assistenten an der Linie sind Michael Kempter und Volker Wezel, vierter Offizieller ist Manuel Gräfe.



www.fck.de
 
Ich halte es auch nicht mehr aus!!! So langsam drehe ich wohl durch...

1000 Bilder und verschiedene Szenarien gehen mir ständig durch den Kopf....



WIR PACKEN DAS!!!
 
Wieder was neues gehört eben. Unser Chef war in unserer Zentrale vor kurzem und da waren die dann in der Stamm Pizzeria von den Wolfsburgern essen. Soll angeblich so sein, dass sich die Spieler privat nicht mal untereinander grüssen.

Vielleicht ist auch dieser fehlende Mannschaftsgeist bei denen ne grosse Chance für uns.........
 
ja, ich bin wohl das, was man "Passives Mitglied" nennt. Bin jedoch hier ständig im Forum und fiebere schon die ganze Saison wieder mit...
 
Wieder was neues gehört eben. Unser Chef war in unserer Zentrale vor kurzem und da waren die dann in der Stamm Pizzeria von den Wolfsburgern essen. Soll angeblich so sein, dass sich die Spieler privat nicht mal untereinander grüssen.
Vielleicht ist auch dieser fehlende Mannschaftsgeist bei denen ne grosse Chance für uns.........




So spielen'se ja auch schon die ganze Zeit...

Dürfen sie morgen noch einmal so machen!
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„Endspiel“ in Wolfsburg – FCK braucht am Samstag Sieg für Klassenerhalt



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12.05.2006 FCK-Trainer Wolfgang Wolf
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Es ist ganz zweifellos eines der wichtigsten Spiele der Verein-Geschichte: An diesem Samstag (15.30 Uhr, live bei Premiere) tritt der 1. FC Kaiserslautern zum entscheidenden Spiel um den Bundesliga-Klassenerhalt beim VfL Wolfsburg an. Und die Ausgangsposition ist klar: Die „Roten Teufel“ benötigen unbedingt einen Sieg, um die derzeit noch um einen Punkt besser da stehenden Niedersachsen zu überflügeln und diese zum dritten Absteiger neben dem 1. FC Köln und dem MSV Duisburg zu machen.



Viel ist in den letzten Tagen darüber diskutiert worden, welche Mannschaft in diesem „Endspiel“ mehr unter Druck steht. Zurecht wird beim FCK darauf hingewiesen, dass dem Team von Trainer Wolfgang Wolf kaum jemand mehr eine Chance gegeben hatte, als bei Saison-Halbzeit gerade mal zwölf Punkte auf der Haben-Seite standen und während der Rückrunde auch ein bemerkenswerter Zwischenspurt nicht dafür sorgen konnte, dass auf Dauer ein Platz über dem ominösen Strich erreicht wurde.



„Eigentlich hat uns das doch niemand mehr wirklich zugetraut“, sagt Kapitän Marco Engelhardt, „deshalb sind wir sehr froh, dass wir diese Chance noch einmal haben und vor allem, dass wir dieses Mal das Ziel aus eigener Kraft erreichen können.“



Engelhardts Aussage ist geradezu typisch für das Auftreten des FCK in den Tagen vor dem „Spiel der Spiele“. Sehr konzentriert bereitet sich der 18 Akteure umfassende Kader in Marburg vor, wo das „Vila Vita Hotel Rosenpark“ aus der Unternehmensgruppe von FCK-Hauptsponsor Deutsche Vermögensberatung ideale Bedingungen bietet. Andererseits herrschte bis zur Weiterreise am Freitagmittag per Mannschafts-Bus in Richtung Wolfsburg eine recht gelöste Stimmung im Team.



„Ob es jemand glaubt oder nicht: Wir fahren ganz unaufgeregt nach Wolfsburg“, äußert Trainer Wolf, „diese Lockerheit haben wir uns erarbeitet. Wir haben eine tolle Moral und Leidenschaft. Und wir haben uns einhundert Prozent Unterstützung von unseren Fans erarbeitet. Hier sind wir schon ein Stück weiter als vor ein paar Wochen. In kürzester Zeit hat die Mannschaft wieder einen Funken Hoffnung versprüht.“



Diese wieder vollzogene Annäherung zwischen der FCK-Familie und Team ist in der entscheidenden Saison-Phase deutlich spürbar. In der Wolfsburger „Volkswagen-Arena“ werden Fans des Traditions-Klubs über die Zahl der offiziell 4.116 Käufer von Tickets aus dem Gäste-Kontingent erwartet. Mehrere tausend Zuschauer werden zudem bei der Live-Übertragung des Premiere-Programms auf einer Großbild-Leinwand auf dem Stiftsplatz in Kaiserslauterns Mitte erwartet.



Für Trainer Wolf bedeutet die Reise nach Wolfsburg gleichzeitig die Rückkehr an seinen früheren Arbeitsplatz, wo er noch viele Sympathien genießt und auf Freunde treffen wird. „Mit Wolfsburg und später auch mit Nürnberg hatte ich auch schon solche Hopp-oder-Top-Spiele, bei denen es allerdings um meine Person als Trainer ging“, sagt der 48-Jährige, „aber natürlich ist das ein Spiel mit einem höheren Stellenwert, ein Spiel auf Messers Schneide. Mit einem Schlag könnten wir eine Saison vergessen machen, die aus Sicht des 1. FCK doch katastrophal verlaufen ist.“



Bei allem Selbstvertrauen, dass seine gesamte Mannschaft und jeder einzelne Spieler in den letzten Wochen getankt haben dürfte, lässt Wolf eins nicht gelten: „Wenn ich höre, dass wir Favorit sein sollen, ist das ein Witz. Wir haben die schlechtere Ausgangsposition, Wolfsburg ein Heimspiel. Wolfsburg gehört von der personellen Zusammensetzung unter die ersten sechs Mannschaften der Bundesliga. Wir sind froh, dass es für uns zum Saisonschluss nicht nur einen Betriebsausflug gibt. Die Zuversicht ist da. Aber wir wissen das richtig einzuordnen. Ich sehe die Chancen weiter bei 50:50. Wir kommen mit Herz und fahren nicht mit Angst dorthin.“



Dem stimmt auch Halil Altintop zu. Vor seinem Wechsel zum FC Schalke 04 möchte der mit 19 Treffern erfolgreichste FCK-Stürmer unbedingt den Klassenerhalt schaffen. „Das ist das einzige Ziel und nicht, ob ich mit Toren dazu beitragen kann“, sagt der 23-Jährige, „ich habe dem Verein viel zu verdanken. Und es wäre doch das Schönste, wenn ich in der nächsten Saison mit meinem neuen Verein zurück zum Betzenberg kommen kann und dort dann mit offenen Armen empfangen werde.“



Statistik: Hinspiel 3:2 für den FCK. Letzte Saison 2:1 für Wolfsburg. Der VfL gewann sieben der bisherigen acht Heimspiele gegen Kaiserslautern (Ausnahme 2002/03: 2:2) und erzielte in jedem Spiel mindestens zwei Tore. Bilanz: 7 VfL-Siege – 1 Remis – 0 FCK-Erfolge, 21:8 Tore. Gesamtbilanz: 7 Wolfsburger Erfolge – 6 Unentschieden – 6 Lauterer Siege
 
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