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Béda bei Hansa Rostock im Gespräch ?

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naja, wieviele Kopfbälle hat den Moussa INS Tor gemacht und nicht drüber oder vorbei!?


Ich könnte mir vorstellen, das er es gerne getan hätte aber unser Super-Taktiker Wolf das nicht zugelassen hat!?
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moussa hatte schon einige chancen, die wird er bestimmt nächste saison nutzen
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naja, wieviele Kopfbälle hat den Moussa INS Tor gemacht und nicht drüber oder vorbei!?


Ich könnte mir vorstellen, das er es gerne getan hätte aber unser Super-Taktiker Wolf das nicht zugelassen hat!?
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Das ist jetzt zwar weit weg vom Thema - aber das muss ich jetzt doch beantworten, weil es nämlich nicht stimmt!



Moussa war öfter vorne bei Freistößen, Eckbällen. Im Training und im Spiel. Wenn daraus kann ein Tor rausspringt, kann ja Wolf nichts dazu. Ich weiß genau, dass Wolf von Bouzid z.B. gefordert hat, dass er auch mal ein Tor erzielen müsse bei solchen Standardsituationen!
 
Er hat aber mehr Tore in 1 Jahr als Beda in 2 Jahren gemacht und das ist Fakt!
Auch wenn Moussa mehr vorne war. Wenn Beda vorne war hatte er nicht so gute Chancen.


dafür ist Beda hinten stärker!
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aber ist ja auch egal jetzt! muss ja nicht wieder so ausarten!
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Er hat aber mehr Tore in 1 Jahr als Beda in 2 Jahren gemacht und das ist Fakt!
Auch wenn Moussa mehr vorne war. Wenn Beda vorne war hatte er nicht so gute Chancen.


Ääähhh wieso muß ein Verteidiger vorne Tore machen. Sollen dafür nicht die Stürmer dasein?

Wichtig ist das Beda als Verteidiger Tore verhindert und das hat er wohl gut gemacht. Im Zweitligavergleich gibt es nur eine Mannschaft die weniger Tore gefangen hat als wir. Wir hatten die letzten Jahre Zeiten, da war unsere Abwehr offen wie ein Scheunentor.




genau das war in der rückrunde eben nicht der fall


Stimmt wir haben in der Rückrunde 2 Tore mehr gefangen als in der Hinrunde und die zwei gingen voll und ganz auf die Kappe von Beda.
 
Frankfurt: Rostock oder Karriereende

Rehmers leiser Abschied



Dienstag flog Marko Rehmer mit der Familie nach Mallorca, trat einen zweiwöchigen Urlaub an. Von einem Wiedersehen mit Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel auf dessen Lieblingsinsel ist nichts bekannt. Dass aus der von Funkel im Frühjahr in Aussicht gestellten Vertragsverlängerung nichts wurde, nimmt Rehmer nicht krumm. "Im Verein waren viele dagegen. Das habe ich gespürt", resümiert er.



Die Pläne, trotz des Alters (35) eine weitere Bundesligasaison dranzuhängen, scheinen unrealistisch. Rehmers Ex-Verein Hansa Rostock sucht zwar drei Neue für die Viererkette, fürchtet sich jedoch vor der Verletzungsanfälligkeit des Ex-Nationalspielers. Rehmer-Berater Jörg Neubauer hat außerdem bei Energie Cottbus vorgefühlt, ist dort aber auf wenig Interesse gestoßen. Vieles deutet darauf hin, dass das 0:3 gegen Bochum am 21. April 2007 die 225. und letzte Bundesligapartie von Rehmer war. Eine große Fußballerkarriere (35 A-Länderspiele) neigt sich dem Ende zu. Berufsoptimist Rehmer hat die Hoffnung allerdings noch nicht völlig aufgegeben: "Ich würde mich riesig freuen, wenn es mit Rostock klappt. Dort hat 1997 alles angefangen. Wenn ich bei Hansa aufhören könnte, wäre es eine tolle Geschichte."



Unterklassige Klubs kommen für Rehmer nicht infrage. "In die Zweite Liga will ich nicht", sagt Rehmer klipp und klar. Seitdem er 1999 zu Hertha ging, hat er das Unterhaus gemieden. "Ich bin mit meinen Klubs nie abgestiegen." Dieses will er jetzt auch beim Vereinswechsel verhindern.



Wenn es in der Bundesliga nicht mehr klappt, "habe ich andere Pläne". Die Wohnung in Frankfurt ist fast aufgelöst, die Familie wird ins Haus in Berlin-Zehlendorf zurückkehren. "Kleinere Sachen als Spieler möchte ich nicht mehr annehmen, alternativ werde ich den Trainerschein in Angriff nehmen", kündigt Rehmer an. Noch ist es aber nicht endgültig so weit. Weshalb Rehmer auch im Mallorca-Urlaub sein Sommerprogramm absolviert, um sich als Spieler fit zu halten.



kicker.de



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ich glaube die rostocker betreiben auch leichenschändung - hauptsache es kost nix. Na so sind sie halt die o.........



halt nicht das hier einer meint das o steht für ossis - ganz falsch - ostseestadionbesitzer wollte ich sagen - war mir aber zu lang
 
Stimmt wir haben in der Rückrunde 2 Tore mehr gefangen als in der Hinrunde und die zwei gingen voll und ganz auf die Kappe von Beda.


ich sag ja nicht dass irgendwas an ebda liegt, nur dass ouattara eindeutig der beste verteidiger der rückrunde war
 
Ääähhh wieso muß ein Verteidiger vorne Tore machen. Sollen dafür nicht die Stürmer dasein?
Wichtig ist das Beda als Verteidiger Tore verhindert und das hat er wohl gut gemacht. Im Zweitligavergleich gibt es nur eine Mannschaft die weniger Tore gefangen hat als wir. Wir hatten die letzten Jahre Zeiten, da war unsere Abwehr offen wie ein Scheunentor.




Warum? Weil die Zeiten in denen ein Verteidiger nur die Aufgabe hatte, das Tor zu verteidigen längst vorbei sind. Der alte Spruch "Die Abwehr fängt im Sturm an" kann auch umgekehrt benutzt werden. Moderner Fußball bedeutet nunmal, dass ein Innenverteidiger auch mal mit nach vorne geht, Angriffe einleitet und auch abschließt. Bei Standards ist es natürlich auch erwünscht, dass IVs sich miteinschalten und ihre Größenvorteile beim Kopfballspiel auszunutzen.



Im übrigen besteht die Abwehr nicht nur aus Beda. Er hatte offensichtlich mit Bouzid und Moussa gute Unterstützung. Dass er persönlich nicht unbedingt schlecht, aber auch kein Topspieler ist, erkennt man nunmal unter anderem an der Kicker-Wahl, in der er nicht mal vorderes Mittelfeld ist.
 
Wenn Beda wirklich bleibt, denke ich, kann man auch ohne schlecht zu schlafen mit dieser Innenverteidigung in die Saison starten.



Aber mal was anderes:

Da scheinen ja richtig lustige Verhältnisse in Rostock zu herrschen. Ich bin mal gespannt, wies da weitergeht.
 
Von SPIEGEL Online:




Bei Mit-Aufsteiger Hansa Rostock steht Manager Stefan Studer offenbar vor dem Aus. "Am Wochenende werden wir eine Entscheidung treffen", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Horst Klinkmann heute. Zwischen Studer und Cheftrainer Frank Pagelsdorf gibt es seit längerer Zeit einen Machtkampf. Zuletzt wollte Studer die Verpflichtung von Mathieu Beda vom Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern perfekt machen. Doch obwohl Beda zunächst auf der Wunschliste von Pagelsdorf stand, legte der Trainer kurzfristig sein Veto ein.


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also anhand dieses kicker-artikels kann man ja mutmaßen, dass aus dem wechsel nix wird, bzw sich die ganze sache bis zum we geklärt haben sollte. ich hoffe, beda bleibt.... is schon ein guter...
 
Beda hin oder her...die Fakten sprechen für ihn. Es gibt spektakulärere IVs, die auch mal Tore erzielen und sich so eher ins Gedächtnis brennen.



Man kann aber nicht wegwischen, das wir zuletzt knapp hinter Rostock + Augsburg und ein gutes Stück vorm Rest der Liga die Drittbeste Abwehr der Liga gestellt haben. Da Beda fast alle Spiele bestritten hat, gebührt ihm natürlich auch ein großer Anteil an diesem Erfolg.



Was da jetzt mit Rostock abgeht/gegangen ist, wirkt nicht gerade verlockend. Bei diesem Gezanke würde ich als Spieler die Finger davon lassen. Die sportl. Führung des FCH gibt ihm ja nicht gerade das Gefühl, das man ihn dort unbedingt braucht...



Übrigens hat man so nervige Zankereien früher immer aus Lautern gehört. Bin froh, das es bei uns dieses Jahr in der Hinsicht ruhig ist und die Transfers bisher relativ "geräuschlos" über die Bühne gehen.
 
Beda hin oder her...die Fakten sprechen für ihn. Es gibt spektakulärere IVs, die auch mal Tore erzielen und sich so eher ins Gedächtnis brennen.


Man kann aber nicht wegwischen, das wir zuletzt knapp hinter Rostock + Augsburg und ein gutes Stück vorm Rest der Liga die Drittbeste Abwehr der Liga gestellt haben. Da Beda fast alle Spiele bestritten hat, gebührt ihm natürlich auch ein großer Anteil an diesem Erfolg.



Was da jetzt mit Rostock abgeht/gegangen ist, wirkt nicht gerade verlockend. Bei diesem Gezanke würde ich als Spieler die Finger davon lassen. Die sportl. Führung des FCH gibt ihm ja nicht gerade das Gefühl, das man ihn dort unbedingt braucht...



Übrigens hat man so nervige Zankereien früher immer aus Lautern gehört. Bin froh, das es bei uns dieses Jahr in der Hinsicht ruhig ist und die Transfers bisher relativ "geräuschlos" über die Bühne gehen.


Deinem Post kann ich mich nur anschliessen!
 
Geradezu aberwitzig stellen sich die Bemühungen um Mathieu Beda dar. Mit dem Kapitän des 1. FC Kaiserslautern und dem Verein war sich Studer nach eigener Darstellung weitgehend einig bezüglich der Wechselmodalitäten. Doch Pagelsdorf legte sein Veto ein gegen die Verpflichtung des Verteidigers zu den ausgehandelten Bedingungen, obwohl Beda nach Studers Angaben "weit oben" auf der Wunschliste des Trainers stand.


Kicker
 
Also, dass man dem Hansa Manager so die Pistole auf die brust setzt finde ich unerhört. Der Mann hat keinen leichten Job, dazu wenig Geld zur Verfügung. Wenn er dann nicht innerhalb von 2Wochen die ganze Mannschaft zusammenstellen kann, ist das nicht sein fehler. Er wird ja jetzt zu Schnellschüssen gezwungen, aber gut das ist Hansa Problem.

Mich würde es sehr freuen wenn mathieu hier bleibt, auch wenn er dann vlt nach einen Jahr weg ist, egal denn mit 400.000€ hätten wir mal gar nichts anfangen können.
 
Rostock: Keine Magath-Rolle für Pagelsdorf

Ultimatum: Studer vor dem Aus



"Die Kogge ist zurück", heißt es auf den schmucken blauen T-Shirts, die nach dem 3:1 gegen Unterhaching tausendfach Abnehmer bei glückseligen Fans fanden. Dreieinhalb Wochen später ist in Rostock die Stimmung dramatisch umgeschlagen: Von Aufstiegs-Euphorie keine Spur mehr, stattdessen macht sich Endzeit-Atmosphäre breit beim Traditionsklub von der Ostsee, der zerrissen wird von labilen Machtverhältnissen, von einem irreparablen Zerwürfnis zwischen Trainer Frank Pagelsdorf und Manager Stefan Studer, von gegenseitigen Schuldzuweisungen und vom Geldmangel.



Es herrscht Stillstand auf allen Ebenen: Bei der Suche nach einem Hauptsponsor, nach einem Namensgeber für das Ostseestadion, vor allem beim Ringen um neues Personal. Das Tauziehen um Junioren-Nationalverteidiger Daniel Schulz von Union Berlin haben die Rostocker verloren, weil sie die in einer Ausstiegsklausel festgeschriebenen Bedingungen nicht erfüllen wollten. "Das Thema ist vom Tisch", erklärt Union-Manager Christian Beeck. Geradezu aberwitzig stellen sich die Bemühungen um Mathieu Beda dar. Mit dem Kapitän des 1. FC Kaiserslautern und dem Verein war sich Studer nach eigener Darstellung weitgehend einig bezüglich der Wechselmodalitäten. Doch Pagelsdorf legte sein Veto ein gegen die Verpflichtung des Verteidigers zu den ausgehandelten Bedingungen, obwohl Beda nach Studers Angaben "weit oben" auf der Wunschliste des Trainers stand. Auch im Fall Mathias Abel gibt es kein Fortkommen, außer dass Studer am Mittwoch bei Schalke das Ausleih-Interesse untermauerte.



Zweieinhalb Wochen vor dem Trainingsbeginn steht Pagelsdorf deshalb ohne konkurrenzfähige Mannschaft und mit schwindenden Perspektiven da. Der Trainer wirft deshalb dem Manager vor, er habe sich viel zu spät um den Aufbau des Kaders gekümmert. Man habe es versäumt, Spieler aus den eigenen Reihen frühzeitig und langfristig an den Verein zu binden. So hätte Gledsons Weggang nach Stuttgart verhindert werden können. Man hätte außerdem früher auf dem Transfermarkt aktiv werden müssen. Studer wehrt sich gegen die Vorwürfe. Seine Argumente: Die Ungewissheit wegen des bis zum letzten Spieltag fraglichen Aufstiegs sowie die Tatsache, dass ihm angesichts der Verbindlichkeiten von aktuell neun Millionen Euro die Hände gebunden sind.



Höchste Alarmstufe herrscht inzwischen beim Aufsichtsrat. Hatte das Kontrollgremium bislang den 30. Juni als Stichtag für die Transferbilanz gesetzt, so verkürzte jetzt Aufsichtsrats-Chef Professor Horst Klinkmann das Ultimatum: "Die Herren müssen in die Puschen kommen. Ich möchte bis zum Wochenende Ergebnisse sehen." Ungeachtet dessen reift im Kontrollgremium offenbar die Erkenntnis, dass einschneidende personelle Veränderungen die Voraussetzung für einen Neuanfang sind. Das bedeutet: Studer steht nach kicker-Informationen vor dem Aus als Manager, möglicherweise wird er intern ersetzt durch Hansa-Ikone Juri Schlünz, derzeit verantwortlich für den Nachwuchsbereich. Ein Modell wie beim VfL Wolfsburg, wo Felix Magath als Trainer und Sportdirektor in Personalunion der Geschäftsführung angehört, wird es für Frank Pagelsdorf jedenfalls nicht geben. Klinkmann: "Davon halte ich nichts."



Kicker, 14.06.2007
 
Solangsam habe ich das Gefühl Beda und unser Verein wurden von Pagelsdorf und dem Vorstand benutzt um diesen Machtkampf auszutragen. Jetzt hat Beda hoffentlich erkannt was er bei uns hat und bleibt
 
Außerdem sollte doch nicht entscheidend sein, was Béda vielleicht in einem Jahr macht
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genau. da wir nämlich in einem jahr wieder erstklassig sind, wird beda bleiben
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klar reddevil 100% ernst gemeint ist mein post auch net.

sehe aber durchaus unsere chance aufzusteigen.

sagen wir mal sie liegt bei 50%,das sollte realistisch sein
 
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