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Abrechnung mit Lautern
Vom 25.05.2006
KAISERSLAUTERN (dpa) Fußball-Profi Mathieu Béda ist nach dem Bundesliga-Abstieg des 1. FC Kaiserslautern mit seinem Arbeitgeber hart ins Gericht gegangen. Chaotische Zustände und Konzeptlosigkeit warf der 24-jährige Abwehrspieler aus Frankreich den Pfälzern vor. "Wenn ich nur an das Hickhack um Marc Wilmots denke. Mal war klar, dass er der neue Sportdirektor wird, dann wieder nicht, bis schließlich seine Absage kam", sagte Béda.
Unverständlich für den Franzosen ist auch, dass der Vorstandsvorsitzende Rene C. Jäggi immer noch im Amt ist. "Als ich im Januar kam, war er bereits zurückgetreten, und heute sitzt er immer noch hier", erklärte Béda. Die Mannschaft sei jung und sehr talentiert. "Doch das reicht nicht, um sofort wieder hoch zu kommen", sagte Béda. "Um nicht weiter abzurutschen, brauchen wir neue, erfahrene Spieler. Doch die kosten Geld, und das hat der Verein nicht."
Auch am Training hat Béda etwas auszusetzen. "In Lautern standen taktische Übungen auf dem Trainingsplan, da habe ich echt gestaunt. Mensch, das habe ich in Frankreich schon mit 16 Jahren gemacht. Da haben die Deutschen Nachholbedarf."
Trotz eines auch für die Zweiten Bundesliga gültigen Vertrages ist sich Béda nicht sicher, ob er weiter für den 1. FC Kaiserslautern spielen will.
Quelle: dpa
aus: http://www.main-rheiner.de/sport/objekt.php3?artikel_id=2396624http://www.main-rheiner.de/sport/objekt.php3?artikel_id=2396624
In Teilen dürfte sich das ziemlich mit dem Sport24 Artikel und dem von der Sportbild decken, mit der "Kritik" am Training ist das wohl eher neu.
Er hat doch recht, mit dem was er sagt.
Allerdings sollte er mal abwarten, wie die Mannschaft bis im Juli aussieht.
Für mich kommt das so vor, das er auch Stunk machen will, damit man ihn gehen lässt.
Er ist in der Winterpause gekommen und wusste auf was er sich einlässt.
Wenn wir am Ende Lembi Borbely, Beda und Sanogo verkaufen ist für mich dieser Verein gestorben. Dann spielen wir nächstes Jahr Regionalliga!