Vata ist bei Bielefeld nicht dabei (lt. Kicker). Da fehlt denen ein guter Kämpfer und Offensivmann. Noch ein Plus mehr für einen Auswärtssieg.
Hab ich auch laut dpa gesehn - wird wohl Pinto spielen.
Bielefelds Vata fällt vier bis sechs Wochen aus
Arminia Bielefeld muss im Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern auf Fatmir Vata verzichten. Wie der Fußball-Bundesligist mitteilte, fällt der 33 Jahre alte Albaner wegen eines Innenbandrisses im Knie vier bis sechs Wochen aus.
Seinen Platz auf der linken Offensivseite nimmt gegen die Pfälzer wohl Roberto Pinto ein, der beim VfB Stuttgart den 1:1-Endstand erzielte. Erstmals im Kader nach seiner Verletzung dürfte der tschechische Neuzugang David Kobylik stehen.
Quelle: dpa
so zum spiel, bouba wird fehlen-...
mit blank:
----------------macho-----------------
--lembi----mette----pletsch--blank--
-----------------------------------------
-------reuter----ciri----engel---------
-----------------skela------------------
--altintop-------------------------------
----------------------jancker----------
Aufstellung würd ich auch so sehen - wenn Blank nicht kann, dann wohl Hertzsch oder Wenzel auf seiner Position (vermutlich Wenzel, da der im Training auf Links gespielt hat). Später wird Göktan für Jancker eingewechselt. Das Spiel gewinnen wir mit 2:1 oder 3:2.
Hier noch ein Bericht von der Arminen-Seite:
Zwischen Magie und Blackout
Sowohl die Offensive als auch die Defensive des 1. FC Kaisers-lautern war bisher Garant für torreiche Spiele. Fußball ist bekanntlich ein äußerst schnell-lebiges Geschäft, eine An-einanderreihung von Moment-aufnahmen, in dem die an sich bescheidene Zeitspanne von 90 Minuten beträchtliches Unheil anrichten kann. Diese schmerz-hafte Erfahrung haben die roten Teufel aus Kaiserslautern am vergangenen Wochenende gemacht. Mit ihnen Ervin Skela, der sich im HALBVIER-Interview noch über den erfolgreichen Saisonstart gefreut hatte. Nach der deutlichen Packung gegen Werder Bremen ist die Stimmung in der Pfalz ein wenig gekippt und einige der Aussagen des Ex-Arminen müssen zumindest relativiert werden. Von der mannschaftlichen Geschlossenheit, die den Lauterern zu zwei Siegen aus den ersten drei Spielen verholfen hatte, war beim Debakel auf dem heimischen Betzenberg jedenfalls nicht viel zu sehen und Coach Michael Henke sprach hinterher von „Fehlern in allen Bereichen.“
Ein „funktionierendes Elfeck“ sieht sicherlich anders aus und auch das viel gerühmte Angriffsdreieck der Pfälzer war bei weitem nicht so magisch wie zuvor. Das allerdings lag in erster Linie am Fehlen von Boubacar Sanogo, der mit Hüftproblemen passen musste. Sein Ersatz Carsten Jancker bedient sich seit jeher eher weltlicher Mittel, um die Gegner in Schwierigkeiten zu bringen. Immerhin arbeitete Halil Altintop weiter an der Steigerung seines Marktwertes und erzielte seinen siebten Saisontreffer, zu dem Skela die Vorlage beisteuerte.
Ohnehin ist die Achillesferse der Lauterer die Verteidigung. Gegen zwölf Gegentore in vier Spielen vermag auch die Magie auf Dauer nichts auszurichten. Keeper Jürgen Macho hat derzeit einen der undankbarsten Jobs in der Bundesliga. So musste er selbst dann, als die Bremer ihre Angriffsbemühungen streng genommen schon eingestellt hatten, noch zwei Mal hinter sich greifen. Besondere Sorgen bereitet Michael Henke die zu „kollektiven Blackouts“ neigende Viererkette, die bisher jegliche Souveränität vermissen ließ und möglicherweise schon gegen Bielefeld in anderer Besetzung auflaufen wird. Bei aller pfälzischer Ernüchterung ist auch die Pleite vom letzten Samstag nur eine Momentaufnahme und der FCK auf Tabellenrang acht recht komfortabel platziert. Sollte man auch am Ende der Saison eine Position im einstelligen Bereich einnehmen, würde sich in Kaiserslautern sicher niemand beklagen.