Mika
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Demir Hotic: "Die Führung muss weg!"
1. FC Kaiserslautern - quo vadis? In der Hölle ist der Teufel los. Ohne Frage: der 1. FC Kaiserslautern ist schwach in die Saison gestartet. Der Traum vom Aufstieg in die erste Bundesliga ist vorerst geplatzt. Die Fans sind enttäuscht und quittieren es mit rückgängigen Zuschauerzahlen im Fritz-Walter-Stadion.
Und jetzt kommen auch wieder die Kritiker auf den Plan und sagen: Der 1. FC Kaiserslautern ist auf seinem bisherigen Tiefpunkt in der Fußball-Bundesliga-Historie angelangt.
Unsere Redaktion hat einen Brief von Demir Hotic (1989 bis 1993 Spieler beim 1. FCK und Deutscher Pokalsieger 1990 und Deutscher Meister 1991 mit dem 1. FC Kaiserslautern) erhalten, in dem er dem Vorstand schwere Fehler in der Vereinsführung vorwirft, ja sogar den Rücktritt von Erwin Göbel und Arndt Jaworski fordert. Wir haben mit Demir Hotic ein Interview geführt, weil wir mehr über seine Motivation und Ziele wissen wollten.
Natürlich hat alles seine zwei Seiten. Das ist beim 1. FC Kaiserslautern nicht anders. Also haben wir mit weiteren, ehemaligen Spielern, deren Namen immer wieder im Zusammenhang mit dem Brief von Demir Hotic genannt werden, gesprochen. Auch Erwin Göbel war zu einer Stellungnahme bereit und hat uns die Lage des 1. FC Kaiserslautern aus seiner Sicht geschildert.
Hotic: „Die Führung muss weg!“
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Sehr geehrter Aufsichtsrat, sehr geehrter Herr Buchholz, sehr geehrter Herr Göbel, aufgrund des erneuten Verfehlens aller sportlichen Zielvorgaben und dem verfehlten Wiederaufstieg in die erste Bundesliga steckt der 1. FC Kaiserslautern in der größten sportlichen Krise seiner Vereinsgeschichte. Der 1. FC Kaiserslautern befindet sich seit drei Jahren sportlich und wirtschaftlich im freien Fall nach unten. Noch nie war der Verein so in sportliche Schieflage geraten…“
Linie eins: Herr Hotic, wie definieren Sie diese sportliche Schieflage?
Demir Hotic: Im Zusammenhang mit der Führung und den Fehleinkäufen. Seit Jahren geht es nur noch darum, dass da Leute sind, die von der Materie Fußball keine Ahnung haben. Das ist ein Fußballclub und den sollte man auch als solchen führen.
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Fast jedes Wochenende wird der Verein von immer neuen, peinlichen sportlichen Offenbarungseiden der Mannschaft erschüttert, ohne dass dazu deutlich Stellung von offizieller Seite bezogen wird. Dieses unverständliche, passive Verhalten seitens der Vereinsführung fügt dem FCK nicht nur in der Presse, sondern auch im eigenen Fanumfeld schweren Schaden zu. “
Linie eins: Wie soll der Verein ihrer Ansicht nach Stellung beziehen?
Demir Hotic: In dem man nach mehreren schlechten oder verlorenen Spielen mal die Dinge beim Namen nennt, dass man sich dazu äußert und nicht mit den Sprüchen „Geduld, Geduld“ kommt. Irgendwann ist es mit der Geduld vorbei. Das geht schon fünf Jahre so.
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Die nun schon auf dem Platz häufig zu Tage getretenen Auflösungserscheinungen innerhalb der Mannschaft… lassen das Schlimmste für die Zukunft befürchten. “
Linie eins: Was meinen Sie mit Auflösungserscheinungen?
Demir Hotic: Es ist ja so, dass da jeder sein eigenes Süppchen kocht. Es sind viele Einzelspieler, aber es ist keine geschlossene Mannschaft. Eine Mannschaft zeigt sich auf dem Platz: Spieler, die für einander kämpfen, die auch mal über 90 Minuten hinausgehen können. Man sieht hier aber, dass viele Defizite da sind. Die haben sich sehr entfremdet. Es kommen immer wieder neue Spieler und die müssen sich ja auch einleben. Die Zeit dafür ist ja gar nicht da. Das ist für mich keine Truppe, keine Mannschaft, wie sie es einmal war.
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Der Verein wirkt nach außen konfus und hilflos, ohne jegliche konzeptionelle Ausrichtung, ohne Führung mit Fußballkompetenz. “
Linie eins: Können Sie diese Aussage konkretisieren?
Demir Hotic: Ja, es ist ja so, dass dieser Verein ehemaligen Spielern, die helfen wollen, unterstellt „Die wollen doch nur einen Job und Geld verdienen“, ABER: dass man diese Leute, wie ein Klaus Toppmöller, ein Hans-Peter Briegel (gegen den man auch einen Prozess führt, was eine Frechheit ist) nicht an einen Tisch holt und sagt: „Helft uns!“ Das ist denen einfach zu heikel. Sie haben ihren Job, sie verdienen gutes Geld, aber der Erfolg ist nicht da.
Linie eins: Was meinen Sie, wenn Sie sagen „Führung ohne Fußballkompetenz?“
Demir Hotic: Führung ohne Fußballkompetenz ist wie beim 1. FCK, wenn man einen Aufsichtsrat hat, der von Fußball überhaupt keine Ahnung hat. Aufsichtsräte, die da nur sitzen, ihre Tribünenkarte haben und nicht über Fußball diskutieren, über Spieler, ob der gut ist oder schlecht. Dass man dort mal sagt, dieser Spieler passt zu uns oder auch nicht. Wo waren Hubert Neu und Arno Wolf? Was haben die bisher geholt an Spielern? Keiner hinterfragt, dass unsere Amateure seit zwei Jahren kein Heimspiel gewonnen haben. Wir haben kein Scouting-System, wir haben gar keine Leute, die so was erkennen können. Das fehlt bei uns. Es fehlen sechs, sieben ehemalige Fußballspieler, die mit Herz dabei sind, die auch hier wohnen und die dem Verein helfen. Siehe Bayern München über Jahre weg, Werder Bremen genau so und in anderen Vereinen geht es auch, nur bei uns nicht! Es ist eine Entfremdung da, viele Fremde, die sich „Herz der Pfalz“ nennen.
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Während der Ära Jäggi sind viele Weichen für den Verein in eine falsche Richtung gestellt worden, wurde mit willkürlichen Trainerwechseln und nicht nachvollziehbaren Spielertransfers aktiv Geld vernichtet. “
Linie eins: Wie können Sie diese Behauptungen belegen?
Demir Hotic: Der Herr Jäggi war der ganz große Zauberer hier. Er hat diesen Leuten so viel versprochen. Er wollte eine Schublade aufmachen mit ganz vielen Sponsoren. Diese Schublade bringe ich mit - die ist leer! Bei der nächsten Mitgliederversammlung soll er die mal voll machen. Das erwarte ich von ihm. Er soll kommen und Sponsoren bringen. Wenn man sieht, was ein Trainer, der auch Manager war, Geld bekommt und immer noch bekommt - das ist Jäggis Werk. Er hat den Verein mit auf dem Gewissen.
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „…Fehlentwicklungen weiter zu leugnen und den Verein quasi führungslos im Haifischbecken Profifußball treiben zu lassen, führt unweigerlich zum Abstieg. “
Linie eins: Wie soll die Führung Verantwortung übernehmen?
Demir Hotic: Die Führung sollte doch die sportlichen Kompetenzen abgeben. Eine sportliche Kompetenz muss sich um Spieler kümmern, muss dieses Scouting haben. Man muss gute Spieler ab der Regionalliga sichten, die auch für die Zukunft gut sind und nicht teuer sind. Wenn ich sehe, dass da Spieler inzwischen 30. 000 oder 40. 000 Euro pro Monat haben, das sprengt den Rahmen. Das ist bei uns nicht machbar. Ich würde alle runter schrauben und würde mit den Ehemaligen (siehe Karlsruhe) versuchen gute Spieler zu holen. Das müssen wir doch auch packen. Es geht nur, wenn viele mithelfen auch in Kaiserslautern und drum herum. Wenn viele Kleinsponsoren wieder kommen und man diesen Apparat zusammen anpackt und Personen, die Ahnung von dieser Materie haben, mit einer Fußballkompetenz ausgestattet sind.
Linie eins: Was ist Ihre konkrete Kritik Herrn Göbel?
Demir Hotic: Ja gut, man sieht den Stand der Dinge. Man sieht jetzt die Entwicklung, wie sie jetzt ist, mit dem Sportdirektor Michael Schjönberg, dem ich den Posten natürlich sehr gönne, aber die Frage ist, was ist bis jetzt richtig gewesen? Der Trainer wurde einfach so hier installiert. Jeder würde gerne Trainer beim 1. FCK sein, egal, wen man fragt. Die sind alle hier verantwortlich. Ein Göbel, Buchholz und Jaworski, von denen ich sportlich ja eh nichts zu erwarten habe - da muss man mal fragen, von wem die installiert sind, von welcher Person. Das ist das Problem, was ich hier die ganze Zeit habe: die müssen endlich sagen: „Wir haben Fehler gemacht. Wir stehen dazu. Es ist vorbei mit dieser Geduld. Jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht! “ Aber Herr Göbel lässt einfach keine Hilfe zu!
1. FC Kaiserslautern - quo vadis? In der Hölle ist der Teufel los. Ohne Frage: der 1. FC Kaiserslautern ist schwach in die Saison gestartet. Der Traum vom Aufstieg in die erste Bundesliga ist vorerst geplatzt. Die Fans sind enttäuscht und quittieren es mit rückgängigen Zuschauerzahlen im Fritz-Walter-Stadion.
Und jetzt kommen auch wieder die Kritiker auf den Plan und sagen: Der 1. FC Kaiserslautern ist auf seinem bisherigen Tiefpunkt in der Fußball-Bundesliga-Historie angelangt.
Unsere Redaktion hat einen Brief von Demir Hotic (1989 bis 1993 Spieler beim 1. FCK und Deutscher Pokalsieger 1990 und Deutscher Meister 1991 mit dem 1. FC Kaiserslautern) erhalten, in dem er dem Vorstand schwere Fehler in der Vereinsführung vorwirft, ja sogar den Rücktritt von Erwin Göbel und Arndt Jaworski fordert. Wir haben mit Demir Hotic ein Interview geführt, weil wir mehr über seine Motivation und Ziele wissen wollten.
Natürlich hat alles seine zwei Seiten. Das ist beim 1. FC Kaiserslautern nicht anders. Also haben wir mit weiteren, ehemaligen Spielern, deren Namen immer wieder im Zusammenhang mit dem Brief von Demir Hotic genannt werden, gesprochen. Auch Erwin Göbel war zu einer Stellungnahme bereit und hat uns die Lage des 1. FC Kaiserslautern aus seiner Sicht geschildert.
Hotic: „Die Führung muss weg!“
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Sehr geehrter Aufsichtsrat, sehr geehrter Herr Buchholz, sehr geehrter Herr Göbel, aufgrund des erneuten Verfehlens aller sportlichen Zielvorgaben und dem verfehlten Wiederaufstieg in die erste Bundesliga steckt der 1. FC Kaiserslautern in der größten sportlichen Krise seiner Vereinsgeschichte. Der 1. FC Kaiserslautern befindet sich seit drei Jahren sportlich und wirtschaftlich im freien Fall nach unten. Noch nie war der Verein so in sportliche Schieflage geraten…“
Linie eins: Herr Hotic, wie definieren Sie diese sportliche Schieflage?
Demir Hotic: Im Zusammenhang mit der Führung und den Fehleinkäufen. Seit Jahren geht es nur noch darum, dass da Leute sind, die von der Materie Fußball keine Ahnung haben. Das ist ein Fußballclub und den sollte man auch als solchen führen.
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Fast jedes Wochenende wird der Verein von immer neuen, peinlichen sportlichen Offenbarungseiden der Mannschaft erschüttert, ohne dass dazu deutlich Stellung von offizieller Seite bezogen wird. Dieses unverständliche, passive Verhalten seitens der Vereinsführung fügt dem FCK nicht nur in der Presse, sondern auch im eigenen Fanumfeld schweren Schaden zu. “
Linie eins: Wie soll der Verein ihrer Ansicht nach Stellung beziehen?
Demir Hotic: In dem man nach mehreren schlechten oder verlorenen Spielen mal die Dinge beim Namen nennt, dass man sich dazu äußert und nicht mit den Sprüchen „Geduld, Geduld“ kommt. Irgendwann ist es mit der Geduld vorbei. Das geht schon fünf Jahre so.
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Die nun schon auf dem Platz häufig zu Tage getretenen Auflösungserscheinungen innerhalb der Mannschaft… lassen das Schlimmste für die Zukunft befürchten. “
Linie eins: Was meinen Sie mit Auflösungserscheinungen?
Demir Hotic: Es ist ja so, dass da jeder sein eigenes Süppchen kocht. Es sind viele Einzelspieler, aber es ist keine geschlossene Mannschaft. Eine Mannschaft zeigt sich auf dem Platz: Spieler, die für einander kämpfen, die auch mal über 90 Minuten hinausgehen können. Man sieht hier aber, dass viele Defizite da sind. Die haben sich sehr entfremdet. Es kommen immer wieder neue Spieler und die müssen sich ja auch einleben. Die Zeit dafür ist ja gar nicht da. Das ist für mich keine Truppe, keine Mannschaft, wie sie es einmal war.
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Der Verein wirkt nach außen konfus und hilflos, ohne jegliche konzeptionelle Ausrichtung, ohne Führung mit Fußballkompetenz. “
Linie eins: Können Sie diese Aussage konkretisieren?
Demir Hotic: Ja, es ist ja so, dass dieser Verein ehemaligen Spielern, die helfen wollen, unterstellt „Die wollen doch nur einen Job und Geld verdienen“, ABER: dass man diese Leute, wie ein Klaus Toppmöller, ein Hans-Peter Briegel (gegen den man auch einen Prozess führt, was eine Frechheit ist) nicht an einen Tisch holt und sagt: „Helft uns!“ Das ist denen einfach zu heikel. Sie haben ihren Job, sie verdienen gutes Geld, aber der Erfolg ist nicht da.
Linie eins: Was meinen Sie, wenn Sie sagen „Führung ohne Fußballkompetenz?“
Demir Hotic: Führung ohne Fußballkompetenz ist wie beim 1. FCK, wenn man einen Aufsichtsrat hat, der von Fußball überhaupt keine Ahnung hat. Aufsichtsräte, die da nur sitzen, ihre Tribünenkarte haben und nicht über Fußball diskutieren, über Spieler, ob der gut ist oder schlecht. Dass man dort mal sagt, dieser Spieler passt zu uns oder auch nicht. Wo waren Hubert Neu und Arno Wolf? Was haben die bisher geholt an Spielern? Keiner hinterfragt, dass unsere Amateure seit zwei Jahren kein Heimspiel gewonnen haben. Wir haben kein Scouting-System, wir haben gar keine Leute, die so was erkennen können. Das fehlt bei uns. Es fehlen sechs, sieben ehemalige Fußballspieler, die mit Herz dabei sind, die auch hier wohnen und die dem Verein helfen. Siehe Bayern München über Jahre weg, Werder Bremen genau so und in anderen Vereinen geht es auch, nur bei uns nicht! Es ist eine Entfremdung da, viele Fremde, die sich „Herz der Pfalz“ nennen.
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Während der Ära Jäggi sind viele Weichen für den Verein in eine falsche Richtung gestellt worden, wurde mit willkürlichen Trainerwechseln und nicht nachvollziehbaren Spielertransfers aktiv Geld vernichtet. “
Linie eins: Wie können Sie diese Behauptungen belegen?
Demir Hotic: Der Herr Jäggi war der ganz große Zauberer hier. Er hat diesen Leuten so viel versprochen. Er wollte eine Schublade aufmachen mit ganz vielen Sponsoren. Diese Schublade bringe ich mit - die ist leer! Bei der nächsten Mitgliederversammlung soll er die mal voll machen. Das erwarte ich von ihm. Er soll kommen und Sponsoren bringen. Wenn man sieht, was ein Trainer, der auch Manager war, Geld bekommt und immer noch bekommt - das ist Jäggis Werk. Er hat den Verein mit auf dem Gewissen.
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „…Fehlentwicklungen weiter zu leugnen und den Verein quasi führungslos im Haifischbecken Profifußball treiben zu lassen, führt unweigerlich zum Abstieg. “
Linie eins: Wie soll die Führung Verantwortung übernehmen?
Demir Hotic: Die Führung sollte doch die sportlichen Kompetenzen abgeben. Eine sportliche Kompetenz muss sich um Spieler kümmern, muss dieses Scouting haben. Man muss gute Spieler ab der Regionalliga sichten, die auch für die Zukunft gut sind und nicht teuer sind. Wenn ich sehe, dass da Spieler inzwischen 30. 000 oder 40. 000 Euro pro Monat haben, das sprengt den Rahmen. Das ist bei uns nicht machbar. Ich würde alle runter schrauben und würde mit den Ehemaligen (siehe Karlsruhe) versuchen gute Spieler zu holen. Das müssen wir doch auch packen. Es geht nur, wenn viele mithelfen auch in Kaiserslautern und drum herum. Wenn viele Kleinsponsoren wieder kommen und man diesen Apparat zusammen anpackt und Personen, die Ahnung von dieser Materie haben, mit einer Fußballkompetenz ausgestattet sind.
Linie eins: Was ist Ihre konkrete Kritik Herrn Göbel?
Demir Hotic: Ja gut, man sieht den Stand der Dinge. Man sieht jetzt die Entwicklung, wie sie jetzt ist, mit dem Sportdirektor Michael Schjönberg, dem ich den Posten natürlich sehr gönne, aber die Frage ist, was ist bis jetzt richtig gewesen? Der Trainer wurde einfach so hier installiert. Jeder würde gerne Trainer beim 1. FCK sein, egal, wen man fragt. Die sind alle hier verantwortlich. Ein Göbel, Buchholz und Jaworski, von denen ich sportlich ja eh nichts zu erwarten habe - da muss man mal fragen, von wem die installiert sind, von welcher Person. Das ist das Problem, was ich hier die ganze Zeit habe: die müssen endlich sagen: „Wir haben Fehler gemacht. Wir stehen dazu. Es ist vorbei mit dieser Geduld. Jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht! “ Aber Herr Göbel lässt einfach keine Hilfe zu!