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Demir Hotic: "Die Führung muss weg!"

Mika

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Demir Hotic: "Die Führung muss weg!"



1. FC Kaiserslautern - quo vadis? In der Hölle ist der Teufel los. Ohne Frage: der 1. FC Kaiserslautern ist schwach in die Saison gestartet. Der Traum vom Aufstieg in die erste Bundesliga ist vorerst geplatzt. Die Fans sind enttäuscht und quittieren es mit rückgängigen Zuschauerzahlen im Fritz-Walter-Stadion.



Und jetzt kommen auch wieder die Kritiker auf den Plan und sagen: Der 1. FC Kaiserslautern ist auf seinem bisherigen Tiefpunkt in der Fußball-Bundesliga-Historie angelangt.



Unsere Redaktion hat einen Brief von Demir Hotic (1989 bis 1993 Spieler beim 1. FCK und Deutscher Pokalsieger 1990 und Deutscher Meister 1991 mit dem 1. FC Kaiserslautern) erhalten, in dem er dem Vorstand schwere Fehler in der Vereinsführung vorwirft, ja sogar den Rücktritt von Erwin Göbel und Arndt Jaworski fordert. Wir haben mit Demir Hotic ein Interview geführt, weil wir mehr über seine Motivation und Ziele wissen wollten.



Natürlich hat alles seine zwei Seiten. Das ist beim 1. FC Kaiserslautern nicht anders. Also haben wir mit weiteren, ehemaligen Spielern, deren Namen immer wieder im Zusammenhang mit dem Brief von Demir Hotic genannt werden, gesprochen. Auch Erwin Göbel war zu einer Stellungnahme bereit und hat uns die Lage des 1. FC Kaiserslautern aus seiner Sicht geschildert.



Hotic: „Die Führung muss weg!“



Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Sehr geehrter Aufsichtsrat, sehr geehrter Herr Buchholz, sehr geehrter Herr Göbel, aufgrund des erneuten Verfehlens aller sportlichen Zielvorgaben und dem verfehlten Wiederaufstieg in die erste Bundesliga steckt der 1. FC Kaiserslautern in der größten sportlichen Krise seiner Vereinsgeschichte. Der 1. FC Kaiserslautern befindet sich seit drei Jahren sportlich und wirtschaftlich im freien Fall nach unten. Noch nie war der Verein so in sportliche Schieflage geraten…“




Linie eins: Herr Hotic, wie definieren Sie diese sportliche Schieflage?




Demir Hotic: Im Zusammenhang mit der Führung und den Fehleinkäufen. Seit Jahren geht es nur noch darum, dass da Leute sind, die von der Materie Fußball keine Ahnung haben. Das ist ein Fußballclub und den sollte man auch als solchen führen.



Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Fast jedes Wochenende wird der Verein von immer neuen, peinlichen sportlichen Offenbarungseiden der Mannschaft erschüttert, ohne dass dazu deutlich Stellung von offizieller Seite bezogen wird. Dieses unverständliche, passive Verhalten seitens der Vereinsführung fügt dem FCK nicht nur in der Presse, sondern auch im eigenen Fanumfeld schweren Schaden zu. “



Linie eins: Wie soll der Verein ihrer Ansicht nach Stellung beziehen?




Demir Hotic: In dem man nach mehreren schlechten oder verlorenen Spielen mal die Dinge beim Namen nennt, dass man sich dazu äußert und nicht mit den Sprüchen „Geduld, Geduld“ kommt. Irgendwann ist es mit der Geduld vorbei. Das geht schon fünf Jahre so.



Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Die nun schon auf dem Platz häufig zu Tage getretenen Auflösungserscheinungen innerhalb der Mannschaft… lassen das Schlimmste für die Zukunft befürchten. “



Linie eins: Was meinen Sie mit Auflösungserscheinungen?




Demir Hotic: Es ist ja so, dass da jeder sein eigenes Süppchen kocht. Es sind viele Einzelspieler, aber es ist keine geschlossene Mannschaft. Eine Mannschaft zeigt sich auf dem Platz: Spieler, die für einander kämpfen, die auch mal über 90 Minuten hinausgehen können. Man sieht hier aber, dass viele Defizite da sind. Die haben sich sehr entfremdet. Es kommen immer wieder neue Spieler und die müssen sich ja auch einleben. Die Zeit dafür ist ja gar nicht da. Das ist für mich keine Truppe, keine Mannschaft, wie sie es einmal war.

Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Der Verein wirkt nach außen konfus und hilflos, ohne jegliche konzeptionelle Ausrichtung, ohne Führung mit Fußballkompetenz. “



Linie eins: Können Sie diese Aussage konkretisieren?




Demir Hotic: Ja, es ist ja so, dass dieser Verein ehemaligen Spielern, die helfen wollen, unterstellt „Die wollen doch nur einen Job und Geld verdienen“, ABER: dass man diese Leute, wie ein Klaus Toppmöller, ein Hans-Peter Briegel (gegen den man auch einen Prozess führt, was eine Frechheit ist) nicht an einen Tisch holt und sagt: „Helft uns!“ Das ist denen einfach zu heikel. Sie haben ihren Job, sie verdienen gutes Geld, aber der Erfolg ist nicht da.



Linie eins: Was meinen Sie, wenn Sie sagen „Führung ohne Fußballkompetenz?“




Demir Hotic: Führung ohne Fußballkompetenz ist wie beim 1. FCK, wenn man einen Aufsichtsrat hat, der von Fußball überhaupt keine Ahnung hat. Aufsichtsräte, die da nur sitzen, ihre Tribünenkarte haben und nicht über Fußball diskutieren, über Spieler, ob der gut ist oder schlecht. Dass man dort mal sagt, dieser Spieler passt zu uns oder auch nicht. Wo waren Hubert Neu und Arno Wolf? Was haben die bisher geholt an Spielern? Keiner hinterfragt, dass unsere Amateure seit zwei Jahren kein Heimspiel gewonnen haben. Wir haben kein Scouting-System, wir haben gar keine Leute, die so was erkennen können. Das fehlt bei uns. Es fehlen sechs, sieben ehemalige Fußballspieler, die mit Herz dabei sind, die auch hier wohnen und die dem Verein helfen. Siehe Bayern München über Jahre weg, Werder Bremen genau so und in anderen Vereinen geht es auch, nur bei uns nicht! Es ist eine Entfremdung da, viele Fremde, die sich „Herz der Pfalz“ nennen.



Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Während der Ära Jäggi sind viele Weichen für den Verein in eine falsche Richtung gestellt worden, wurde mit willkürlichen Trainerwechseln und nicht nachvollziehbaren Spielertransfers aktiv Geld vernichtet. “



Linie eins: Wie können Sie diese Behauptungen belegen?




Demir Hotic: Der Herr Jäggi war der ganz große Zauberer hier. Er hat diesen Leuten so viel versprochen. Er wollte eine Schublade aufmachen mit ganz vielen Sponsoren. Diese Schublade bringe ich mit - die ist leer! Bei der nächsten Mitgliederversammlung soll er die mal voll machen. Das erwarte ich von ihm. Er soll kommen und Sponsoren bringen. Wenn man sieht, was ein Trainer, der auch Manager war, Geld bekommt und immer noch bekommt - das ist Jäggis Werk. Er hat den Verein mit auf dem Gewissen.



Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „…Fehlentwicklungen weiter zu leugnen und den Verein quasi führungslos im Haifischbecken Profifußball treiben zu lassen, führt unweigerlich zum Abstieg. “



Linie eins: Wie soll die Führung Verantwortung übernehmen?




Demir Hotic: Die Führung sollte doch die sportlichen Kompetenzen abgeben. Eine sportliche Kompetenz muss sich um Spieler kümmern, muss dieses Scouting haben. Man muss gute Spieler ab der Regionalliga sichten, die auch für die Zukunft gut sind und nicht teuer sind. Wenn ich sehe, dass da Spieler inzwischen 30. 000 oder 40. 000 Euro pro Monat haben, das sprengt den Rahmen. Das ist bei uns nicht machbar. Ich würde alle runter schrauben und würde mit den Ehemaligen (siehe Karlsruhe) versuchen gute Spieler zu holen. Das müssen wir doch auch packen. Es geht nur, wenn viele mithelfen auch in Kaiserslautern und drum herum. Wenn viele Kleinsponsoren wieder kommen und man diesen Apparat zusammen anpackt und Personen, die Ahnung von dieser Materie haben, mit einer Fußballkompetenz ausgestattet sind.



Linie eins: Was ist Ihre konkrete Kritik Herrn Göbel?



Demir Hotic: Ja gut, man sieht den Stand der Dinge. Man sieht jetzt die Entwicklung, wie sie jetzt ist, mit dem Sportdirektor Michael Schjönberg, dem ich den Posten natürlich sehr gönne, aber die Frage ist, was ist bis jetzt richtig gewesen? Der Trainer wurde einfach so hier installiert. Jeder würde gerne Trainer beim 1. FCK sein, egal, wen man fragt. Die sind alle hier verantwortlich. Ein Göbel, Buchholz und Jaworski, von denen ich sportlich ja eh nichts zu erwarten habe - da muss man mal fragen, von wem die installiert sind, von welcher Person. Das ist das Problem, was ich hier die ganze Zeit habe: die müssen endlich sagen: „Wir haben Fehler gemacht. Wir stehen dazu. Es ist vorbei mit dieser Geduld. Jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht! “ Aber Herr Göbel lässt einfach keine Hilfe zu!
 
Auszug aus dem Brief von Demir Hotic vom 30. Mai 2007: „Es kann niemandem vermittelt werden, dass ein Idol wie Briegel, der damals für sportliche Belange zuständig war, für finanzielle Angelegenheiten zur Rechenschaft gezogen werden soll…“



Linie eins: Wer müsste Ihrer Ansicht nach zur Verantwortung gezogen werden?




Demir Hotic: Der Präsident (damals Kessler) ist nicht angeklagt, aber der Vizepräsident muss vor Gericht. Und Briegel wird heute von einem angeklagt, der damals Controller war. Der Göbel war damals bei jeder Transaktion dabei. Er muss dabei gewesen sein. Er muss am meisten wissen. Der muss doch wissen, was da oben gelaufen ist. Wo sind die ganzen Gelder geblieben? Das soll er mal erklären.



Linie eins: Was fordern Sie?




Demir Hotic: Ich fordere den Job von Michael Schjönberg, ich fordere den Job vom Trainer, ich fordere den Job vom Aufsichtsratsvorsitzenden… Quatsch! Spaß bei Seite! So etwas fordere ich gar nicht! Ich fordere nur, dass endlich mal diese Fußballkompetenz kommt, dass diese geballte Kraft da ist und dass diese Leute sich mal danach sehnen, diese bei uns im Stadion sehen. Diese Jungs sind mir willkommen. Man sagt immer wieder, man soll nicht in der Vergangenheit leben. Ich liebe diese Vergangenheit und die Nostalgie beim 1. FCK. Mir sind meine lieben, ehemaligen Fußballfreunde, die in Vergessenheit geraten sind, lieber im Stadion. Man vergisst, viele, die bei uns waren: Hannes Riedl, Reinhard Maier, Melzer, Joshi Groh…diese Leute sind mir wichtig. Jeder kann kommen und seine Hilfe anbieten. Diese Hilfe würde ich gerne annehmen. Das habe ich denen schon am Telefon gesagt und jeder von denen möchte helfen.



Linie eins: Was müsste man noch mit am ehesten anpacken?



Demir Hotic: SportFive muss da oben raus! Das können wir alles selbst machen mit den Sponsoren. Für was brauchen wir die eigentlich? Was machen die da oben?



Linie eins: Lehnt der 1. FCK diese Hilfe ab?



Demir Hotic: Der FCK lehnt absolut diese Hilfe ab, weil sie sie ja angeblich nicht brauchen, aber die sind ja hilflos! Man will hier keine Leute haben, die Ahnung vom Geschäft haben. Man will keinen haben, der sagt: „Stopp, das oder der Spieler gefällt uns nicht! “



Linie eins: Warum sollte der 1. FCK diese Hilfe ablehnen?



Demir Hotic: Sie sagen immer: „Die wollen nur Geld verdienen! “, aber die vernichten das Geld des Vereins. Das Geld ist vernichtet worden von diesem Club. Da müsste man mal hinterfragen. Wie geht es weiter in Zukunft? So kann es nicht weiter gehen. Saarbrücken, Mannheim, Trier lassen grüßen und wir sind auch bald dabei, wenn es so weiter geht!



Linie eins: Warum möchte der 1. FCK nach Ihrer Ansicht keine ehemaligen Spieler als Berater haben?



Demir Hotic: Das ist doch ganz klar: die Macht. Man will nichts aus der Hand geben, was man hat. Ich gebe nicht gerne meinen Job ab - aber wenn ich ihn schlecht mache. . . Warum nehmen ein Göbel, ein Buchholz oder ein Jaworski keine Hilfe an?



Linie eins: Was ist Ihr Ziel?



Demir Hotic: Ich habe einen Traum: Bayern München wieder in diesem Stadion zu sehen, HSV, Schalke 04, Borussia Dortmund und diese Vereine. Das ist mein großer Traum. Ziele sind aber natürlich erst mal, in der nächsten Zeit, schnellst möglich die Wende zu packen und dieser Mannschaft andere Ziele für die nächsten zwei, drei Jahre zu setzen. Mit Jungs, die wollen und nicht dieses Schickimicki- Gehabe. Wir brauchen wieder Jungs und Typen, und Typen gibt es in der Umgebung genug. Aber wenn man nicht schaut, sich nicht erkundigt, dann gehen gute Spieler immer wo anders hin. Ich verstehe, dass Spieler wo anders hingehen, aber der 1. FCK hat eine Tradition. Hier möchte jeder hin, aber wenn man alles nur schlecht macht, kommt keiner. Es geht darum, dass wir in den Verein reinkommen wollen und mitbestimmen wollen.



Linie eins: Was wollen Sie persönlich erreichen? Geld verdienen? Hätten Sie auch noch ein solches Interesse am Verein, wenn sie einen Trainerjob bei einem anderen Verein hätten?




Demir Hotic: Das ist natürlich ganz falsch. Ich habe jetzt auch schon Gespräche mit Vereinen geführt, Oberligisten und Regionalligisten. Wenn es nur das wäre, dass ich einen Verein trainiere… der 1. FCK interessiert mich immer, egal, wo ich bin. Dem FCK werde ich immer verbunden sein, ob ich Trainer bin oder nicht. Toppmöller, Briegel, das sind auch Trainer, trotzdem können sie hier dem Verein helfen. Warum sollen sie nicht hier zum Verein kommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nein sagen, wenn man diese Leute bittet zu helfen. Es ist für mich sehr wichtig, wenn man sagt: „Nur Geld verdienen! “. Es ist gar kein Geld da im Moment. Wenn wir kommen, kommen wir erst mal um zu helfen. Dann schauen wir mal. Und wenn der Erfolg da ist und alles stimmt, dann sollen auch die, die Spieler bringen, irgendwann mal dafür belohnt werden. Wenn ich hier sehe, was die Spielervermittler hier bekommen haben. Wenn ich sehe, dass hier einer 14 Spieler im Verein hatte, die diesen Verein absolut ausgesaugt haben…da fragt heute keiner mehr danach. Das ist traurig.



Linie eins: Was erhoffen Sie sich für eine Reaktion vom 1. FCK?




Demir Hotic: Ich hatte schon eine Reaktion auf meinen Brief. Ich kenne die Reaktion. Ich weiß, wie sie denken, aber die brauchen doch vor mir keine Angst zu haben. Man sieht ja die Tabelle, man sieht die Spiele und es ist nur die Wahrheit. Ich habe das schon vor acht Monaten gesagt, was beim FCK in der nächsten Zeit passieren wird, wenn man nicht endlich mal handelt.



Linie eins: In Ihrem Brief erwähnen Sie einige ehemalige Spieler, die die gleiche Meinung vertreten wie Sie. Wer steht denn hinter Ihnen?



Demir Hotic: Es sind viel mehr als man denkt, die hinter mir stehen. Man sollte die Mal befragen, einen Jürgen Groh, Hannes Riedl, Axel Roos, Fritz Fuchs… Ich bin fest überzeugt, dass die das Gleiche sagen.



Linie eins: Ist es möglich, mit der jetzigen Führung weiter zu kommen?



Demir Hotic: Diese Führung sieht schwarze Mäuse. Ich mache doch nichts Schlimmes. Ich schieße nicht gegen Herrn Göbel hinten rum. Ich bin gerade heraus. Ich habe ihm dies auch schon ins Gesicht gesagt. Lass es uns doch mal ein Jahr versuchen…dann sehen wir, wie es sportlich weiter geht.





Stimmen zum Brief von Demir Hotic




Axel Roos: „Das, was da im Moment passiert, war absolut vorhersehbar. Die kassieren jeden Monat ihr Gehalt und alles andere interessiert sie nicht. Wir wollen nur helfen. Thines und Klingowski haben das vor Jahren zusammen gut gemacht…und für viel weniger Geld. Die Führung muss weg!“



Hans-Peter Briegel: „Ich bin sehr weit weg in Ankara und kenne die Probleme im Moment beim FCK nicht. Ich habe hier meine Probleme mit meiner Mannschaft. Nein, ich werde in absehbarer Zeit in diesem Verein keine Rolle spielen!“



Fritz Fuchs: „Ich kenne weder den Brief von Herrn Hotic, noch den Inhalt. Wenn wir dem FCK helfen wollen, müssen wir das seriös machen und wie sich das für anständige Männer gehört. Nur so können wir dem FCK helfen. Wir haben genug Theater gehabt!“



Hannes Riedl: „Ich kenne die Initiative von Demir Hotic und ich unterstreiche das voll und ganz! Ich stehe da ganz dahinter. Ich mache nur ganze Sachen.“



Günter Klingkowski: „Also ich stehe ehrenamtlich nicht zur Verfügung. Ernsthafte Gespräche wurden diesbezüglich nie geführt. Wenn ich da etwas im Schilde führen würde, würde ich fairerweise als Vorsitzender des Ehrenrates des 1. FC Kaiserslautern abgeben. Eine ehrenamtliche Tätigkeit meinerseits ist völlig absurd!“



Quelle: linie eins

http://www.der-betze-brennt.de/aktuell/pressespiegel.php?artikel=3142
 
Stellungnahme des Vorstandsvorsitzenden Erwin Göbel



Linie eins: Herr Göbel, sie kennen den Brief, den Demir Hotic Ende Mai 2007 an die Führung des 1. FC Kaiserslautern geschickt hat. Was sagen Sie zu dem Brief?



Erwin Göbel: Der Inhalt des besagten Briefes wurde mit Demir Hotic, Axel Roos und Jürgen Groh am 23. Mai 2007 im Beisein unseres stellvertretenden Aufsichtsratsmitgliedes Ottmar Frenger besprochen. Im Kern ging es darum, die gerichtliche Auseinandersetzung gegen Herrn Hans-Peter Briegel unverzüglich zu beenden. Auch unser Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Buchholz setzt sich seit langem für eine außergerichtliche Lösung ein, die bislang durch die Anwaltsvertreter der Gegenseite (Rechtanwälte Motzenbäcker und Misamer) abgelehnt wird. Den Anwesenden wurden die entsprechenden Dokumente vorgelegt, die beinhalten, dass der Verein hier nicht einseitig aktiv werden kann und auch die Stadiongesellschaft an klare Beschlüsse gebunden ist. Dahingestellt sei, ob der oben genannte Brief tatsächlich von Demir Hotic verfasst wurde, oder wer auch immer dieses Schreiben formuliert hat.



Linie eins: Man wirft Ihnen vor, keine „Ahnung von der Materie Fußball“ zu haben.



Erwin Göbel: Es geht in der ursprünglichen Argumentation doch gar nicht darum, ob der Vorstandsvorsitzende oder Präsident eines Vereins „Ahnung von der Materie Fußball“ hat, was immer auch damit gemeint ist (siehe auch die Beispiele Bremen, Hamburg, Stuttgart, aber auch früher hier in Kaiserslautern). Im Kern geht es Herrn Hotic und seinen Mitstreitern um etwas ganz anderes: In dem Gespräch haben die drei deutlich gemacht, dass sie allein die Spieler bestimmen wollen, die künftig hier spielen sollen. Unsere Philosophie ist eine andere: Scouts beobachten die Spieler und bewerten diese hinsichtlich ihrer spielerischen, kämpferischen, taktischen, persönlichen Eigenschaften. Die Entscheidung über eine Verpflichtung liegt dann aber letztlich bei Sportdirektor, Trainer und Vorstand (insbesondere aus wirtschaftlicher Sicht). Es ist übrigens jedem unbenommen - und das haben wir Herrn Hotic auch mitgeteilt - unserem Sportdirektor geeignete Spieler vorzuschlagen.



Linie eins: „Der Verein wirkt nach außen konfus und hilflos, ohne jegliche konzeptionelle Ausrichtung, ohne Führung mit Fußballkompetenz“, so Demir Hotic in seinem Brief. Konkret wirft er Ihnen vor, dass Sie keine Hilfe von außen wollen. Stimmt das so?



Erwin Göbel: Was mich ärgert ist, dass Herr Hotic versucht, den Eindruck eines „Samariters“ zu vermitteln statt offen einzugestehen, dass Fußball auch ein Geschäft ist. Pauschal zu behaupten, es gäbe keine Kompetenz und keine Konzeption ist unfair und diskreditiert alle Mitarbeiter des Vereins. Das bringt uns nicht weiter. Noch einmal: Wenn Herr Hotic einen realistischen Vorschlag unterbreitet, der uns weiterhilft, werden wir uns dem sicher nicht verschließen.



Linie eins: „Peinliche, sportlichen Offenbarungseide der Mannschaft, aber keine deutliche Stellungnahme von offizieller Seite“ - der Vorwurf eines passiven Verhaltens Ihnen gegenüber. Ist Geduld angesichts des aktuellen Tabellenplatzes noch angesagt?




Erwin Göbel: Vor der Saison haben wir uns für den Weg einer Neuausrichtung entschieden. Bis Automatismen greifen, braucht es Zeit und Geduld. Natürlich brauchen wir angesichts der derzeitigen Tabellensituation auch nicht herumzudeuteln, wir müssen selbstverständlich auch in der Zwischenzeit punkten und die entsprechenden Ergebnisse einfahren. Ungeduldiges Handeln in der Vergangenheit hat aber selten zu dem gewünschten Effekt geführt und dem Verein insgesamt nach meiner Auffassung nicht gut getan. Permanente Stellungnahmen von offizieller Seite führen zur Unruhe und Verunsicherung.



Linie eins: Demir Hotic sieht einen möglichen Lösungsweg darin, dass die Führung die sportlichen Kompetenzen abgeben soll. Was sagen Sie dazu?




Erwin Göbel: Unsere Philosophie, die im Übrigen in fast allen deutschen Proficlubs genau so umgesetzt wird, habe ich bereits beschrieben. Das Teamwork zwischen sportlicher und wirtschaftlicher Führung ist unabdingbar.



Linie eins: Der Vorwurf: Die Spieler und die Führung verdienen zu viel Geld. Geld, das der 1. FCK inzwischen gar nicht mehr hat?




Erwin Göbel: Mit einer pauschalen Aussage, Spieler und Führung verdienten zu viel Geld, kann niemand etwas anfangen. Herr Hotic hätte besser sagen sollen, was aus seiner Sicht angemessen ist. Diese klaren Aussagen ist er bisher schuldig geblieben, alles andere ist platter Populismus. Übrigens legt der Vorstand sein Gehalt nicht selbst fest. Der von den Mitgliedern gewählte Aufsichtsrat beruft den Vorstand, stellt diesen ein und handelt das Gehalt aus.



Linie eins: Welche Aufgaben hat Sportfive im Verein?




Erwin Göbel: Die Aussage zu den Aufgaben von Sportfive zeigt, wie wenig sich Herr Hotic offenbar um das Vereinsgeschehen kümmert. Dies ist in aller Ausführlichkeit sowohl in früheren Jahreshauptversammlungen als auch in unserem „Betze-Magazin“ beschrieben worden. Sportfive, als eine der führenden Vermarktungsagenturen im Sportbereich weltweit, kümmert sich um die Vermarktung der Werberechte des FCK. Der Verein selbst unterhält keine Marketingund Vertriebsorganisation, die bei einer Eigenvermarktung zwingend notwendig wäre. Wenn man sich intensiver mit dem Thema Vermarktung beschäftigt, kommt man schnell zu den Zusammenhängen von Höhe eines Sponsoring-Engagements und Exklusivitäten. Ein Thema, über das im Zusammenhang mit der Fernsehvermarktung ausführlich berichtet wird (höhere Erlöse aus der Pay-TV -Vermarktung, wenn die öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten nicht mehr um 18 Uhr über die Bundesliga berichten dürfen, sondern erst später). Unser Hauptsponsor Deutsche Vermögensberatung steht seit 10 Jahren zu diesem Verein, auch in den schwierigen Zeiten. Dafür bin ich dankbar.



Linie eins: Was sagen Sie den Leuten, die Ihren Rücktritt fordern?



Erwin Göbel: In der Position des Vorstandsvorsitzenden stehe ich besonders im Fokus der Öffentlichkeit, der Fans und der Mitglieder. Da bleibt es dann nicht aus, dass Leute auch mal einfach so aus einer Laune heraus meinen Rücktritt fordern, obwohl diese mich weder kennen, noch - erst recht nicht - meine Arbeit beurteilen können. Mit sachlicher und konstruktiver Kritik an meiner Arbeit und meiner Person setze ich mich gerne auseinander, aber für pauschale Rücktrittsforderungen bringe ich kein Verständnis auf.



Linie eins: Können Ihrer Ansicht nach ehrenamtliche Helfer den Verein führen?



Erwin Göbel: Eine ehrenamtliche Arbeit in diesem oder in anderen Bereichen ist bei den im vergangenen Jahrzehnt gewachsenen Aufgaben und Anforderungen, zum Teil auch durch die Deutsche Fußball Liga vorgeschrieben, kaum mehr zu leisten. Dabei hat der FCK im Vergleich zu anderen Vereinen noch einen überschaubaren Mitarbeiterstab.



Linie eins: Die Fans vermissen konkrete Aussagen der Führung. Herr Göbel, müssten Sie als Vorstandsvorsitzender nicht präsenter in den Medien sein?




Erwin Göbel: In der Frage der Medienpräsenz des Vorstandsvorsitzenden habe ich bei meinem Amtsantritt gesagt, dass der Fußball wieder im Mittelpunkt stehen muss. Ich werde nicht zu allem Stellung nehmen, um die Zeitungen zu füllen. Viele haben mich darin bestärkt, selbst der von mir vermutete Verfasser des eingangs zitierten Hotic-Schreibens. Auch hier sei ein Blick zu anderen Proficlubs gestattet, bei denen sich wie beispielsweise in Bremen, Vorstände bewusst in der Öffentlichkeit zurücknehmen. Nicht immer sind die am lautesten vorgetragenen Argumente auch die besten.



Quelle: linie eins

http://www.der-betze-brennt.de/aktuell/pressespiegel.php?artikel=3143
 
Hier der Brief in voller Länge,den die altstars dem fck zukommen ließen..war glaub ich in der sommerpause,oder kurz nach dem nichtaufstieg. den kompletten von hotic hab ich leider noch net gefunden...





----------------------------------Brief----------------------------------



Sehr geehrter Herr Aufsichtrat, sehr geehrter Herr Buchholz, sehr geehrter Herr Göbel,



aufgrund des erneuten Verfehlens aller sportlichen Zielvorgaben und dem verfehltem Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga steckt der 1. FC Kaiserslautern in der größten sportlichen Krise seiner Vereinsgeschichte. Der 1. FC Kaiserslautern befindet sich seit mind. 3 Jahren sportlich und wirtschaftlich im freien Fall nach unten. Noch nie war der Verein seit Gründung der Fußball Bundesliga so in sportliche Schieflage geraten, wie dies im Moment der Fall ist. Fast jedes Wochenende wird der Verein von immer neuen, peinlichen sportlichen Offenbarungseiden der Mannschaft erschüttert, ohne, dass dazu deutlich Stellung von offizieller Seite bezogen wird. Dieses unverständliche, passive Verhalten seitens der Vereinsführung fügt dem FCK nicht nur in der Presse, sondern auch im eigene Fanumfeld, sowie in ganz Rheinland-Pfalz schweren Schaden zu. Die nun schon auf dem Platz häufig zu Tage getretenen Auflösungserscheinungen innerhalb der Mannschaft verbunden mit der schwierigen finanziellen Situation lassen das Schlimmste für die Zukunft befürchten. Der Verein wirkt nach außen hin bzw. im Umfeld des Profifußballs konfus und hilflos ohne jegliche konzeptionelle Ausrichtung, ohne Führung mit Fußballkompetenz. Ohne einen auch nach Außen hin deutlich erkennbaren Aufbruch und eine konzeptionelle Neuorientierung in allen Bereichen wird sich unser Verein in den nächsten Jahren eher Richtung 3. Liga/Regionalliga als erste Bundesliga orientieren müssen. Schönreden und Aussitzen der Schwächen und Mängel wären jetzt fatal. In dieser Situation haben sich ehemalige Profis des 1. FC Kaiserslautern zusammengefunden, um dem Verein ihre Unterstützung bei der Erarbeitung eines sportlichen Konzeptes in dieser schwierigen sportlichen und wirtschaftlichen Situation anzubieten. Viele dieser Spieler haben alleine mehr Bundesligaeinsätze als die gesamte Vereinführung samt dem kompletten Trainerstab zusammen. Der gesamte Erfahrungsschatz aber auch die direkten Verbindungen in die Führungsetagen des gesamten Profifußballs in der Bundesliga würden dem Verein sicherlich sehr gut zu Gesicht stehen. Während der Ära Jäggi sind viele Weichen für den Verein in eine falsche Richtung gestellt worden, wurde mit willkürlichen Trainerwechseln und etlichen nicht nachvollziehbaren Spielertransfers aktiv Geld vernichtet. Diese und andere gravierende Fehlentwicklungen müssen dringend schleunigst aufgearbeitet und auch endlich korrigiert werden. Fehlentwicklungen weiter zu leugnen und den Verein quasi führungslos im Haifischbecken Profifußball treiben zu lassen, führt unweigerlich in eine weitere Talfahrt. Es wird Zeit, dass Sie sich ihrer Verantwortung für den FCK bewusst werden und diese Verantwortung auch wahrnehmen. Wir fordern sie dazu auf einen runden Tisch zu organisieren, der die geballte sportliche und wirtschaftliche Kompetenz des Vereins und der Region einbindet und ein Zukunftskonzept für den Verein erarbeitet. Diesbezüglich könnten wir Ihnen viele Namen von anerkannten Persönlichkeiten nennen, die hierbei in Frage kämen. Andere Vereine nutzen das Wissen und die vielfältigen Kontakte ehemaliger Spieler zu ihren Gunsten, während der 1. FC Kaiserslautern rechtlich gegen einen seiner verdientesten ehemaligen Spieler vorgeht, dessen Kompetenz und weltweite Anerkennung bei jedem fachkundigen Beobachter außer Frage stehen. Alleine mit dem Namen Hans – Peter Briegel ( Europameister 1980, Vizeweltmeister 1982 und 1986, Italiens Fußballer des Jahres... ) lassen sich für den 1. FC Kaiserslautern Türen öffnen die dem Verein in den letzen Jahren allesamt verschlossen blieben. Seine Verbindungen in die Bundesliga sind für den Verein unbezahlbar. Es kann niemandem vermittelt werden, dass ein Idol wie Herr Briegel, der damals für die sportlichen Belange zuständig war, für finanzielle Angelegenheiten zur Rechenschaft gezogen werden soll. Ihn zu verklagen, sein Ansehen so ungerechtfertigt zu beschädigen ist gleichbedeutend mit einer Beschädigung des Ansehens des gesamten Vereins und damit für alle Verantwortungsträger des Vereins, sowie die Vereinmitglieder absolut inakzeptabel. Wir fordern sie daher auf die gerichtliche Auseinandersetzung gegen Herrn Hans- Peter Briegel unverzüglich zu beenden, diesen vollkommen zu rehabilitieren und wieder in die Vereinsarbeit einzubinden, um seine Kompetenz und Kontakte zusammen mit weiteren ehemaligen Lizenzspielern, welche die gleiche Meinung vertreten, nutzen zu können.



Wir alle zusammen sind "das Herz der Pfalz“!



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Quelle: http://www.der-betze-brennt.de/forum/viewtopic.php?t=2755&postdays=0&postorder=asc&highlight=brief+hotic&start=125
 
Schließ mich der Meinung von Demir an....

Die Führung muss weg!!!

Diese Krawattenträger da oben bekommen doch nichts

gebacken...
 
mich beschleicht immer mehr die Erkenntnis, dass es nur noch darum geht, die bei weitem überbezahlten Pöstchen zu erhalten, dafür wird der Eine oder Andere wohl ein Konzept haben, aber keins das unseren Verein wieder nach vorne bringt, Diesen Leuten zu sagen, dass wenn Sie die Kuh schlachten auch keine Milch mehr melken können ist vergeblich, denn Sie werden dann ja erst mal die Filetstücke verkaufen können, bevor Sie sich woanderst wieder ins Gespräch bringen!

Unser geliebter Verein wird seit Jahren benutzt, wie eine Goldmine, ausbeuten und dann weiterziehen und eine zerstörte Landschaft hinterlassen. So darf das nicht weitergehen, hier sind wir als Mitglieder des Vereins besonders gefordert, im Rahmen des Vereinsrechts entsprechend S0orge zu tragen, dass dies künftig so nicht mehr möglich ist!



Die Gruppe um Demir hat absolut recht!
 
ach und diese wollen nicht an die fleischtöpfe?

kann mir doch keiner erzählen, dass die sich nur so reinhängen, weil sie den FCK lieben

und was nutzt mir am ende die geballte sportliche kompetenz, wenns danach an der wirtschaftlichen hakt?



auch bin ich gespannt, wer hier wieder die ersten sind, die über die neue führung schimpfen, die sie ja jetzt so herbeisehen, wenns mit dieser auch nicht läuft!
 
Ich stehe immer kritischer zu Göbel, allerdings fehlen mir im Moment noch die Alternativen. Ich sehe die Kritik und vieles klingt einleuchtend, bzw. der Erfolg entscheidet darüber, wie sehr die Kritik ankommt, nur bisher sehe ich kein Konzept für einen "Umsturz". Was kommt danach oder schlimmer gesagt, wer kommt danach? Es wird oft behauptet, dass die Vereinsführung kein Konzept hat, das mag stimmen, nur sehe ich auch kein Konzept bei der Gruppe um Hotic. Ihr einziger Vorschlag war, dass Ex-Spieler unentgeldlich arbeiten wollen, dies kann man aber auch unter der jetzigen Führung machen, bzw. ich bezweifle sehr, dass Schjönberg nein sagen würde zu einem für unsere Verhältnisse Top-Spieler, wenn er von einem Ex-Spieler gefunden worden wäre.
 
wenn es nicht so ernst und bitter wäre, müsste ich auf Deine Fleischtöpfe antworten: " Da ist nicht mal mehr eine dünne Suppe drin". Man kann auch Ehrenamtlich helfen wenn man das will, habe ich mehr als 10 Jahre getan und immer gern.
 
das ehrt dich ja auch.

nur glaube ich persönlich nicht daran, dass alle die ganz rosarote vereinsbrille auf haben

und das längere zeit ehrenamtlich machen würden.

von was leben denn die jungs, wenn sie das für umme machen?

für mich hat das immer was von "ich hab nix gelernt. ich hab als trainer oder spielermanager keine zukunft, ich schau mal, wie ich da oben auf dem BETZE unterkomm".
 
Komisch, dass vor allem immer die ehemaligen Spieler stänkern, die keinen gescheiten Job haben.
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An allen die jetzt an der Vorgehensweise herumkritisieren. Wie sollte denn jemand der die Problem des FCK in der Führung sieht und den Untergang des Vereins befürchtet, reagieren um dem Verein zu helfen?



Ich les immer nur jetzt kommen sie aus ihren Löchern - aber warum sollte sich den jemand beschweren wenn alles gut läuft?



Wie sollte es denn ablaufen?... die Frage richtet sich an diejenigen die hier immer wieder die Motive derjenigen die sich berufen fühlen, in Frage stellen.
 
wurde schon zig mal geschrieben:

bei der JHV vor die mikros treten und nicht davor stimmung machen.

damit könnte ich wesentlich besser leben, weil sich mir das sehr viel seriöser darstellt, als das, was zur zeit wieder passiert und schon öfters passierte. siehe die granaten basler und neues, die letztendlich auch den schwanz einzogen.
 
Würde mich mal interssieren, ob er jetzt, da er endlich ne Stelle als Co bei Stumpf in der Türkei gefunden hat immernoch so harsch in seiner Kritik ist.



Um die Sache mit einer Floskel abzuhandeln: Die Wahrheit wird in der Mitte liegen. Die Ehemaligen haben in der Sache schon teilweise recht: Betrachtet man den Stand der Amateure, dann ist es offensichtlich, dass es nicht mehr rund läuft. Doch gerade der Fröhner sollte eine unserer Hauptquellen sein. Hier können wir schon frühzeitig die Weichen stellen und den Spielern die Art Fußball zu spielen vermitteln, die wir dann später auf dem Betze sehen wollen.



Michael Schjönberg wurde meiner Meinung nach leider eher als Alibi installiert. Alleine kann er die Aufgaben, die er zu haben scheint doch gar nicht lösen. Er braucht ein anständiges Scoutsystem und vorallem einen zuverlässigen charismatischen "Macher" der den Fröhner übernimmt. Da sind auch Marketing und Managementkünste verlangt. Ohne Zweifel auch Fussballkompetenz. Warum sollte es nicht ein Ex-Spieler sein? Ich kenne einen: Gustl Ernst! Für mich ein MUSS, das er hier im Verein eingebunden wird. Die Position käme ihm zu Gute.



Fürs Scouting würde ich mir auch ein Team wünschen, dass über viel Erfahrung im Geschäft verfügt. Aber ganz ehrlich...die oben zitierten Personen biedern sich mir doch etwas zu sehr an (und haben selbst doch kaum Referenzen vorzuweisen)!
 
wurde schon zig mal geschrieben:
bei der JHV vor die mikros treten und nicht davor stimmung machen.

damit könnte ich wesentlich besser leben, weil sich mir das sehr viel seriöser darstellt, als das, was zur zeit wieder passiert und schon öfters passierte. siehe die granaten basler und neues, die letztendlich auch den schwanz einzogen.


Ist wenig realistisch. Um sich zu positionieren und bekannt zu machen muss man im Vorfeld auf Misstsände hinwiesen und darauf, wie man selbst handeln würde/wird (Wahlkampf!). Dies würde meiner meinung nach den rahmen einer JHV bei weitem sprengen. Ich empfände es auch überumpelnd wenn ohne Vorwarnung auf der JHV Stimmung gegen den Vorstand gemacht wird. Die Fans sollten Zeit bekommen um sich ein eigenes Bild zu machen - dazu reicht denke ich die JHV nicht aus.



Wenn du die "Stimmungsmacher" alle über einen Kamm scherst und in einen Topf wirfts ist es dein Ding. Daraus aber eine grundsätzliche Unseriösität abzuleiten halte ich für voreingenommen.



Seh es doch mal positiv, wenn jemand nur dumpfsinnige Parolen in allen möglichen Medien verbreitet bietet dies auch jedem potentziellen Wähler die

"Kanditaten" zu entlarven. Sollte man aber Wahrheit in diesen Parolen finden, bleibt immer noch Zeit diese zu überprüfen. Ich finde dies sehr wertvoll für die persönliche Meinungsbildung. Vielleicht sollte man nicht alle FCK-Fans für so dumm halten, als dass sie auf jeden rattenfägner hereinfallen. Hat ja auch bei den von dir gennaten Balser und Neues auch nicht funktioniert.
 
Ich kenne die wahren Vorgänge ebenso wenig wie wir alle. Drei Dinge allerdings lassen mich bei diesem Interview aufhorchen und entlarven meiner Meinung nach das Ganze:



a) Hotic propagiert die ganze Zeit: Wir wollen nur helfen. Wir wollen Vorschläge machen, die Führung soll sich helfen lassen. Samaritertum der reinsten Sorte also - wäre ja auch wirklich schön und ehrenhaft.



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Dann weiter unten dieser Satz: "Wir wollen in den Verein hineinkommen und mitbestimmen." Jetzt erklärt mir mal bitte jemand, wie Stellungnahme a) zu Stellungnahme
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passt. Will man "nur helfen" und "Vorschläge machen" oder will man den ganzen Verein übernehmen? Man sollte da etwas ehrlicher mit den Menschen sein, anstatt seiner wahren Absichten so zu vernebeln, oder?



c) Als von den vielen Leuten gesprochen wird, die dahinter stehen und dem Verein jederzeit, unbürokratisch und ehrenamtlich helfen wollen, liest man in den Stellungnahmen zu Hotics Brief, dass:



- der eine in der Türkei ist und mit seiner Mannschaft seine eigenen Probleme hat, somit dem FCK nicht zur Verfügung stehen wird.



- der nächste den Brief nicht kennt, und der Meinung ist, man sollte das Ganze als "Ehrenmänner" angehen - vermutlich also dieser Kampagne kritisch gegenübersteht.



- Wieder ein anderer sagt, eine ehrenamtliche Tätigkeit wäre mit ihm auf keinen Fall zu machen. Aha.



- Lediglich Roos, der auf alte Thines-Zeiten verweist (schön und gut, aber die Anforderungen haben sich geändert) und Riedl bekennen sich zu Hotic.



Alles ein bißchen widersprüchlich und dünn, oder?



Und noch eine Aussage von Hotic passt mir ganz und gar nicht, weil sie einfach nicht stimmt:

Es ist die Rede davon, dass 6, 7 ehemalige Spieler mit Sachverstand fehlen, die mit Herz bei der Sache sind. An anderer Stelle (siehe Axel-Roos-Thread) konnte man mit ganz einfachen Mitteln nachweisen, dass im Laufe der Jahrzehnte nicht weniger als 25 ehemalige Spieler beim FCK Arbeit gefunden haben, 16 davon im sportlichen Bereich, unter anderem auch im Scouting und als Trainer.

Somit ist auch diese Aussage von Hotic als Populismus entlarvt.
 
Also ich wollte zu diesem Thema eigentlich nichts weiter schreiben. Weil letztlich jegliche Diskussion derzeit zu keinen Ergebniss führt.



Wenn diese Oposstion wirklich im Interesse des Vereins arbeitet, dann gestehe ich ihr diesen kritischen Freiraum bis zur Mitgliederversammlung ein. Wie S_MaN schon gesagt hat ist es ersten fair dem Vorstand gegenüber, dass man frühzeitig Partei bezieht und zweitens gibt es den Mitgliedern die Möglichkeit beide Seiten kritisch zu betrachten.



Die Versammlung sollte aber Deadline sein. Wenn dann wieder keiner vom Rederecht gebrauch macht, dann sollte er für die Zukunft schweigen.

Weil dann sein Ansinnen nicht wirklich zum Wohle des FCK ist.
 
an der jhv darf ja jeder teilnehmen der mitglied ist soweit ich das weiß.. is ja als aktieninhaber (anteilseigner nennt man das glaub ich?)auch nicht anders.. aber hat da eigentlich jeder stimmrecht? weil als anteilseigner hat man stimmrecht aber die stimme fällt an die firma zurück wenn man nicht erscheint wenn ich das alles richtig kapiert hab damals..



tg
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sascha
 
Komisch, dass vor allem immer die ehemaligen Spieler stänkern, die keinen gescheiten Job haben.
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Auch ein Stefan Kuntz hat kritisiert. Und auch wenn Bochum vielleicht nicht meine Traumstadt ist, so hat er doch wohl einen gescheiten Job.



Ich hab mich auch schon gegen den Vorstand ausgesprochen, und zwar auch begründet. Wer nachher übernehmen soll, dass ist eine andere Frage. Ein Fritz Fuchs z.B. wäre eine reale Möglichkeit
 
wurde schon zig mal geschrieben:
bei der JHV vor die mikros treten und nicht davor stimmung machen.

damit könnte ich wesentlich besser leben, weil sich mir das sehr viel seriöser darstellt, als das, was zur zeit wieder passiert und schon öfters passierte. siehe die granaten basler und neues, die letztendlich auch den schwanz einzogen.


gegen neues und basler wurde vor der letzten jhv soviel stimmung gemacht, das ich es schon als frechheit ansehe, ihnen vorzuwerfen sie hätten gekniffen. es wurden jegliche kritische stimmen sofort ausgebuht. das ganz erinnerte mehr an einen reichsparteitag wie eine demokratische wahlveranstaltung. wie sagte ein mitglied treffend: wenn der "sanierer" der meute zugerufen hätte: " wollt ihr den totalen krieg" hätte das die meute mit einem ja entgegnet.

naja das resultat ist ja bekannt, die seriösen leute wurde gewählt. stefan kuntz wurde wie angekündigt sportmanager und wir haben geld bis zum umfallen weil die ganzen sponsoren aus der schublade des "sanierers" uns mit geld zuschütten,
 
gegen neues und basler wurde vor der letzten jhv soviel stimmung gemacht, das ich es schon als frechheit ansehe, ihnen vorzuwerfen sie hätten gekniffen. es wurden jegliche kritische stimmen sofort ausgebuht. das ganz erinnerte mehr an einen reichsparteitag wie eine demokratische wahlveranstaltung. wie sagte ein mitglied treffend: wenn der "sanierer" der meute zugerufen hätte: " wollt ihr den totalen krieg" hätte das die meute mit einem ja entgegnet.
naja das resultat ist ja bekannt, die seriösen leute wurde gewählt. stefan kuntz wurde wie angekündigt sportmanager und wir haben geld bis zum umfallen weil die ganzen sponsoren aus der schublade des "sanierers" uns mit geld zuschütten,


Sorry aber die Andeutung zum Dritten Reich ist ja wohl absolut daneben.
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Wenn heutzutage jeder Politiker bei Gegenwind (und der ist immer da) gleich sich in die Schmollecke stellen würde......na dann gute Nacht.



Dachten Neues und Basler es geht hier zu wie im Streichelzoo????
 
gegen neues und basler wurde vor der letzten jhv soviel stimmung gemacht, das ich es schon als frechheit ansehe, ihnen vorzuwerfen sie hätten gekniffen. es wurden jegliche kritische stimmen sofort ausgebuht. das ganz erinnerte mehr an einen reichsparteitag wie eine demokratische wahlveranstaltung. wie sagte ein mitglied treffend: wenn der "sanierer" der meute zugerufen hätte: " wollt ihr den totalen krieg" hätte das die meute mit einem ja entgegnet.
naja das resultat ist ja bekannt, die seriösen leute wurde gewählt. stefan kuntz wurde wie angekündigt sportmanager und wir haben geld bis zum umfallen weil die ganzen sponsoren aus der schublade des "sanierers" uns mit geld zuschütten,


Neues war vor der JHV damals bei Flutlicht zu Gast.



Auf die Frage hin, wie er sich das Ganze vorstellt und was er wirtschaftlich vorhat hat, hat er sinngemäß gesagt, er habe davon eigentlich keine Ahnung, würde es aber trotzdem gerne mal versuchen.



Dass man so einen Mann dann nicht ernst nimmt, schon gar nicht als Verantwortlicher in führender Position,fürfte klar sein.



Man konnte nur den Kopf schütteln und wäre er bei der JHV erschienen, wäre er mit Gelächter wieder verabschiedet worden - zu Recht !



Und ein Basler hat über seinen Schwager Wittman dem FCK soviel Negatives eingebrockt, da war die negative Grundeinstellung ihm gegenüber nur zu verständlich.
 
Sorry aber die Andeutung zum Dritten Reich ist ja wohl absolut daneben.
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ich habe ein vereinsmitglied zitiert, die aussage stammt nicht von mir.


Wenn heutzutage jeder Politiker bei Gegenwind (und der ist immer da) gleich sich in die Schmollecke stellen würde......na dann gute Nacht. Dachten Neues und Basler es geht hier zu wie im Streichelzoo????
gegenwind? es gab genug andere die sich zu wort melden wollten und sich kurzfristig dagegen entschieden haben, weil sie sich nicht zu affen des "sanierers" machen wollten. der verein hat das bekommen was er verdient hat.

ich würde alles so lassen. wir sind ja auf gutem weg. fragt sich nur wohin?
 
Du glaubst garnicht, wieviele "Neupolitiker" durch die "alten" Politiker zum Affen gemacht werden. Wer fest hinter seiner Meinung steht und ein reines Gewissen in seiner Postion hat, der geht auch da durch und zeigt denen da oben wor der Hammer hängt.

Zumindestens kann er sich danach nicht vorwerfen lassen, er habe es nicht versucht.

Aber so ist das halbherzig und anscheinend ohne richtige Konzept.



Schau dir mal eine Debatte im Bundestag an, oder in den einzelnen Landtagen. Dann weißte mit welchen Bandagen dort gearbeitet wird.
 
Neues war vor der JHV damals bei Flutlicht zu Gast.


Auf die Frage hin, wie er sich das Ganze vorstellt und was er wirtschaftlich vorhat hat, hat er sinngemäß gesagt, er habe davon eigentlich keine Ahnung, würde es aber trotzdem gerne mal versuchen.



Dass man so einen Mann dann nicht ernst nimmt, schon gar nicht als Verantwortlicher in führender Position,fürfte klar sein.



Man konnte nur den Kopf schütteln und wäre er bei der JHV erschienen, wäre er mit Gelächter wieder verabschiedet worden - zu Recht !



Und ein Basler hat über seinen Schwager Wittman dem FCK soviel Negatives eingebrockt, da war die negative Grundeinstellung ihm gegenüber nur zu verständlich.


ich bin kein befürworter von basler oder neues, ich habe dieses interview auch gesehen, da kam nix ausser heiser luft . mir ging es um die art und weise, wie bei der besagten jhv mit oppositionellen umgegangen wurde. ich empfand das demütigend. das war eine inzenierung erster güte, der einen vergleich zum einem reichsparteitag stand hält. meine persönliche meinung.
 
Es ist ja an sich eine löbliche Sache wenn jemand ein Engagement (ob bezahlt oder nicht) beim FCK anstrebt, denn desto mehr Personen dies anstreben desto höher ist die Auswahl und damit auch die Wahrscheinlichkeit, eine fähige und kompetente Person in den FCK zu bekommen.



Was mir aber ein Rätsel ist (und wenns jetzt negatives Karma hagelt ist mir das auch egal) - warum versuchen solche "Kandidaten" vorher in bester Sniper-Manier alle Verantwortung tragenden Personen unter Beschuß zu nehmen? Damit wird die tagtägliche Arbeit der Verantwortlichen (Trainer, Sportmanager, V-Vorsitzender) erschwert und tendenziell dem Verein geschadet.



Was interessieren mich die Fakten von gestern - das in der Vergangenheit einiges falsch gelaufen ist ist wohl jedem klar. Kann mans rückwirkend ändern? Nein. Also, was soll das ganze? Jemand der mit solchen Argumenten daherkommt hat ganz einfach keine Argumente aus der Gegenwart.



Warum, wie Doc. dies hartnäckig vorschlägt, meldet sich so einer nicht als ordentlicher und offizieler Kandidat in der nächsten Wahl und sieht, ob seine Argumente Zustimmung finden oder nicht? Dieses Snipertum ist n.m.E. momentan eine größere Gefahr für den FCK als der momentane Tabellenplatz.
 
So mir reicht es jetzt mit diesen ganzen Kommentaren. Ich werde nachher auf den Betze fahren und mir die alte Bilanz anschauen. Mal sehen was ich erfahren kann und werde.
 
ach und diese wollen nicht an die fleischtöpfe?
kann mir doch keiner erzählen, dass die sich nur so reinhängen, weil sie den FCK lieben

und was nutzt mir am ende die geballte sportliche kompetenz, wenns danach an der wirtschaftlichen hakt?



auch bin ich gespannt, wer hier wieder die ersten sind, die über die neue führung schimpfen, die sie ja jetzt so herbeisehen, wenns mit dieser auch nicht läuft!


Willst du damit sagen das du mit der aktuellen Führung zufrieden bist?? Das ist doch ein Witz oder? Ich sage auch der Vorstand muss raus. Das habe ich schon in der letzten Saison gesagt und kommt nicht erst seit gestern meine Meinung. Das Interview von Demir ging mir sehr ans Herz. Er hat mich sehr berührt und macht mich glücklich denn es zeigt mir das es noch Leute gibt denen der Verein wichtig ist und am Herzen liegt.



Wenn du nun behauptest das Hotic, Roos und andere darauf aus sind die Kuh weiter zu melken dann finde ich das eine Frechheit. Das sind doch Urgesteine die sich mit dem Verein immer noch identifizieren und sich zur damaligen Zeit den Arsch aufgerissen hatten. Mit diesen Spielern hatte der FCK seine beste Zeit. Warum sollten sie jetzt auf einmal den FCK ausnutzen wollen???



Ich gebe Hotic in allem was er sagt recht. Es muss gehandelt werden! Der Vorstand muss weg. Was können wir Fans und Mitglieder des Vereins tun? Es muss endlich gehandelt werden. Die Parkuhren machen nichts, also müssen wir was tun!!
 
ich würde alles so lassen. wir sind ja auf gutem weg. fragt sich nur wohin?


Genau das ist doch der springende Punkt. Wenn man hinter nagus' Ironie blickt, erkennt man doch, dass es nicht so weitergehen kann...



Ich sehe den gesamten Verein kritisch, differenziere aber zwischen dem, was die Mannschaft und Trainer (vllt. noch MS) leistet, und dem, was der Vorstand vorzuweisen hat. Die Mannschaft kommt vielleicht!! Der Vorstand nicht!



Es ist doch bezeichnend, dass Göbel jetzt wo die Kritik immer lauter wird, immer häufiger Stellung bezieht (was man ihm zu Gute halten muss). Würde diese Saison die einzige sein, in der es nicht läuft, würde ich auch hinter denen stehen, die Hotic & Co. (Roos' Auftritt bei Premiere war schwach und zeigt, dass er für eine leitende Position nicht geeignet ist. Er disqualifiziert ihn aber nicht für einen von Hotic geforderten Posten im Scouting.) Populismus vorwerfen. Aber der Trend zeigt doch deutlich nach unten. Und man muss sich doch die Frage stellen, wie sollen sonst Änderungen herbei gebracht werden?



Es ist falsch alles, was Hotic gesagt hat, zu glorifizieren. Aber seine Worte treffen doch den Kern. Es läuft so einiges schief. Und die Prognosen vom Mai sind nun Realität. Was hat der Vorstand denn vorzuweisen?

Wiederum kann man nicht pauschal sagen, die Köpfe dort oben müssen weg. Denn von Finazen und ähnlichem mögen sie ja Ahnung haben.



Ich bin vielmehr für eine Kooperation "beider Seiten". Wobei sowohl die eine als auch die andere Partei auspacken und zeigen muss, was sie zukünftig vorhat.



Denn eines ist doch klar, geht der Trend weiter, ist es zu spät.
 
Wiederum kann man nicht pauschal sagen, die Köpfe dort oben müssen weg. Denn von Finazen und ähnlichem mögen sie ja Ahnung haben.


Ich glaube selbst dort wären die Herren nicht gut aufgehoben beim FCK. Sie haben doch die Ära Friedrich & Co und Jäggi mitgemacht. Da fehlt doch auch das Vertrauen! Ich würde sie ganz aus dem Verein entfernen!
 
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