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Deutsche Mine im Kongo diente Waffenschiebern als Stützpunkt

Jonny

Well-Known Member
UN-Vorwürfe gegen Bundeswirtschaftsministerium



Deutsche Kongo-Mine als Stützpunkt für Waffenschieber?



Das Wirtschaftsministerium in Berlin gerät unter Druck: UN-Experten werfen ihm vor, kongolesische Waffenschieber auf einer Erzmine im Ostkongo zu dulden. Haupteigentümer der Mine ist die Gesellschaft für Elektrometallurgie aus Nürnberg. An sie zahlte das Wirtschaftsministerium mehrere Millionen Euro Entschädigung für Kriegsschäden. Seit 2004 aber sollen Kriegsverbrecher und Waffenschieber die Mine als Stützpunkt nutzen.



http://www.tagesschau.de/ausland/meldung73720.htmlhttp://www.tagesschau.de/ausland/meldung73720.html



Mit diesen Rohstoffen, an denen das Blut von Kindersoldaten klebt, werden wir als Exportweltmeister.
 
@ Jonny





Dein Kommentar passt irgendwie nicht zum Thema.



Natürlich ist es falsch vom Minenbetreiber (diese Nürnberger Firma), dies zu dulden.

Es ist in moralischer Hinsicht falsch und es ist wahrscheinlich auch Betrug, dafür Entschädigungsgeld zu verlangen.



Das alles aber ist eine Firma.



Dass das Wirtschaftsministerium diese Fördergelder zahlt, ist natürlich auch nicht rechtens - wahrscheinlich wurde der Fall nicht geprüft, sondern lediglich ein Eigentumsnachweis dieser Mine gesehen und zur Kenntnis genommen, dass dort Kriegszustände herrschen.





Was aber hat das mit dem Export unseres gesamten Landes zu tun, wenn eine Importfirma anstatt die Waren zu beziehen, Fördergelder erschleicht?





Wenn hier Rheinmetall, Daimler, Siemens, oder andere deutsche Firmen (Diehl) angeprangert würden, die sich mit Minen und Streumunition dumm und dämlich verdienen, dann würd ich ja mit draufhauen.

Aber so...





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Klar ist es übertrieben von mir......aber das war durchaus so gewollt. Du könntest auch noch das marginale Handelsniveau mit Afrika anführen.



Dieser Fall zeigt mir, dass das Bundeswirtschaftsministerium in so entlegenden Gebieten keinerlei Kontrolle durchführt. Und ist in meinen Augen nur ein Extrembeispiel, aber eines unter vielen weiteren Beispielen. Siemens in Nigeria wäre da auch zu nennen.

Oder warum hat Deutschland Truppen in den Kongo geschickt? Kabila hat die Wahl gewonnen und hätte sie unter allen Umständen gewonnen, da die europäischen Truppen die Opposition Bembas im Zaun hielten. Klar, da kann man sagen: Besser eine gefälschte Wahl und danach Ruhe, als jetzt so Zustände wie in Kenia. ABER: Mit Kabila hatte man einen sicheren Mann und einen sicheren Zugang zu den Rohstoffen des Kongos...das ist die andere Seite der Medaille.



Warum predigen die europäischen Staaten Demokratie, um diese dann sofort auf dem Wirtschaftsaltar zu opfern (Opposition klein halten, auch friedliche Demos verhindern (ich bin gar nicht dagegen, dass so gewaltbereite Oppositionen wie die von Odinga kritisch gesehen werden, das mach ich auch...)) und Despoten an der Macht zu halten?
 
Staatliche Ebene

Das dürfte daran liegen, dass es keinen Unterschied für Afrika macht, wie wir uns verhalten.

Wenn wir in allen Dingen total fair wären (was meiner Meinung nach mit wirtschaftlichen Interessen per se im Großen unmöglich ist), dann wären wir die Deppen, weil dann halt Chinesen, Amerikaner oder Franzosen die Einflüsse und Rechte bekommen würden, die wir sonst hätten und in dem betroffenen Land wäre immer noch keine Ruhe.



Es ist zwar nicht schön, aber wenn man betrachtet, wie Amerikaner und Chinesen vorgehen, dann könnten uns Skrupel von heute in 20-50 Jahren teuer zu stehen kommen.

Mittelwege sind auch nicht in Sicht.



Daher sollte man meiner Meinung nach nicht auf die Hilfe von Staaten zählen, wenn man etwas verbessern will.

Staaten haben eigene Interessen und versuchen in der Regel alles zu erreichen, damit es der eigenen Bevölkerung besser geht (soweit die Theorie
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).



Unternehmerische Ebene

Ich denke, dass einzelne Unternehmen hierbei mehr Möglichkeiten bieten.

Es gibt nicht nur die bösen Ausbeuter, sondern auch Unternehmen, die Afrika als künftigen Absatz-/Produktions- und Handelsmarkt sehen.

Diese Unternehmen tuen gut daran, ihre Mitarbeiter gut zu bezahlen, die Arbeitnehmerrechte zu achten und fair zu Handels- und Vertriebspartnern zu sein.



In Afrika lässt sich viel aufbauen (im wörtlichen Sinne, wie auch im unternehmerischen) und die größten Chancen dürften diejenigen haben, die dabei auf ihre Reputation und auf gesunden Respekt bauen.



Entwicklungshilfe

Die Basis müssen allerdings widerrum andere legen.

Schulpflicht, Ausbildung von Lehrkräften, Finanzierung von Schulen, Verbesserung der Infrastruktur, Auf- und Ausbau von Universitäten, etc. können zwar von einzelnen Unternehmen oder auch Staaten partiell durch Geld, oder Abstellungen von Mitarbeitern (Know-how) unterstüzt werden, aber hier sehe ich die Anknüpfpunkte der privaten Unterstützer (Stiftungen, Fördervereine...), bzw. von WHO und anderen UN-Einrichtungen.
 
Staatliche Ebene
Das dürfte daran liegen, dass es keinen Unterschied für Afrika macht, wie wir uns verhalten.

Wenn wir in allen Dingen total fair wären (was meiner Meinung nach mit wirtschaftlichen Interessen per se im Großen unmöglich ist), dann wären wir die Deppen, weil dann halt Chinesen, Amerikaner oder Franzosen die Einflüsse und Rechte bekommen würden, die wir sonst hätten und in dem betroffenen Land wäre immer noch keine Ruhe.



Es ist zwar nicht schön, aber wenn man betrachtet, wie Amerikaner und Chinesen vorgehen, dann könnten uns Skrupel von heute in 20-50 Jahren teuer zu stehen kommen.

Mittelwege sind auch nicht in Sicht.


Tja, da bin ich dann wohl zu sehr Politikwissenschaftler nach Kant
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In meinen Augen könnte Deutschland immer noch Exportweltmeister sein, auch wenn sie nicht auf so unmoralische (um es mal nett auszudrücken) Praktiken zurückgreifen würden.



Bleiben wir mal konkret beim Beispiel Kongo:



Auf der einen Seite wird der Präsident an der Macht gehalten, da man Coltan, Kupfer und Kobalt braucht (siehe: http://www.imi-online.de/download/IMI-Studie-2007-09.pdfhttp://www.imi-online.de/download/IMI-Studie-2007-09.pdf), auf der anderen Seite werden im Osten des Kongos Rebellen unterstützt (siehe oben und http://wbk.in-berlin.de/wp/wp-content/uploads/2006/03/kongo.pdfhttp://wbk.in-berlin.de/wp/wp-content/uploads/2006/03/kongo.pdf), da man deren Coltan "haben will".



Da braucht der Kongo dann gar keine afrikanischen Nachbarstaaten, die das Chaos weiter aufschaukeln (Ruanda), er könnte genauso gut eine Insel im Atlantik sein und es würde trotzdem Bürgerkrieg herrschen.



Deutschland braucht die Coltan-Vorkommen im Kongo nicht unbedingt, da es Coltan auch noch in Kanada oder Australien gibt. Es könnte hier also den Finger heben, wenn andere Staaten solche Praktiken anwenden würden. Ist sicher nicht nach dem Gusto der realistischen Schule, aber wenn die westlichen Staaten so weitermachen, dann wird das bald Konsequenzen auch für die restliche Welt haben (Migration durch Kriege, Terrorismus (warum nicht auch bald in Asien?, etc.).



Ich möchte gar nicht alle Unternehmen oder Staaten an den Pranger stellen, aber solche Praktiken machen weitaus mehr kaputt als sie einem einzelnen Staat dienen können, auch wenn China sich nicht durch den erhobenen Finger einer Angela Merkel wird bremsen lassen. Spätestens in 40, 50 Jahren wird China die Auswirkungen davon merken, was es jetzt kaputt macht.
 
Hier habe ich halt nicht die Detailskenntnisse, wie du sie hast.

Ich befasse mich mit diesen Themen momentan auch nur ganz am Rande.



Kant finde ich super, vor allem "Zum ewigen Frieden" - aber in der heutigen Zeit sollte man es eher mit Machiavelli halten.



Wenn Deutschland sich im Ausland hinstellt und irgendwelche Forderungen nach moralischen Kodizes (ist das der Plural von Kodex?) stellt, dann lachen doch alle andern.



Natürlich hast du Recht in der Sache, wie es laufen sollte, aber es ist momentan wohl leider nicht praktikabel.



Die afrikanischen Staaten machen es den anderen auch denkbar einfach.

Man meint "Jetzt machen sie wieder einen Schritt nach vorne im Sinne demokratischer Wahlen und demokratischer Mitsbestimmung!" und dann passiert immer wieder so etwas, wie jetzt in Kenia.

Teilweise sind Unrechtsstaaten wie Mugabes Simbabwe stabiler (in ihrer Unmenschlichkeit), als die Staaten, die offiziell Demokratie genannt werden, aber eigentlich Oligarchien sind (siehe Kenia, wo der Stamm der Kikuyu massive Vorteile hatte, da sie den Präsidenten stellten).



Meiner Meinung sollte man von staatlicher Entwicklungshilfe komplett absehen, da sie zumeist vorherrschende Unrechtssysteme stabilisiert.

Ohne die Geldspritzen der "Helfer" würden sich viele Diktatoren und "Demokraten" nicht an der Macht halten können.

Die Frage ist: Wollen wir das? Was sind die Konsequenzen?



Und zu den Staaten: Landminen und Streumunition sind offiziell auch geächtet. Trotzdem werden sie weiterhin ebenso eingesetzt, wie uranangereicherte Munition zum "Knacken" von Panzern und Bunkern.





Ich bleibe bei der Meinung, dass die Staaten die Ungerechtigkeit nicht wirkungsvoll bekämpfen können, selbst wenn sie es wollten.

Ein guter Schritt wäre beispielsweise das Ende der Protektionszölle in der EU.
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Ich denke, jeder einzelne Mensch, nicht-staatlicher Zusammenschluss oder jedes Unternehmen, kann viel mehr erreichen, als ein Staat.



Ein Unternehmen, was seinen Angestellten für afrikanische Verhältnisse fürstliche Löhne zahlt und vielleicht sogar betriebliche Rentenversicherungen anbietet, würde immer noch weniger Lohnkosten haben, als in Deutschland.



Man kann das, was momentan als "globalisierte Wirtschaft" firmiert, verdammen bis in alle Ewigkeit. Das wird keinem nützen.

Man muss versuchen mit marktwirtschaftlichen Mitteln in Afrika die Schritte erbeizuführen, die es in der westlichen Welt seit der Industrialisierung gab.



Die meisten Afrikaner wollen doch nicht mehr, als die Chance, sich beweisen zu können.

Eine Arbeit, für die sie fair entlohnt werden und mit der sie ihre Familien ernähren und die Kinder zur Schule schicken können.

Sie wollen nichts geschenkt haben von Schicki-Micki-Tussies, die sich einmal im Jahr auf irgendwelchen Galas in ihrem eigenen engelsgleichen Altruismus sonnen und glauben, sie hätten mit ihrer Großherzigkeit Millionen Menschen geholfen und hätten nun einen Ablass, weiterhin von deren "Niederlagen" zu profitieren.





Sorry, bin etwas aus dem Topic geraten...
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Hier habe ich halt nicht die Detailskenntnisse, wie du sie hast.
Ich befasse mich mit diesen Themen momentan auch nur ganz am Rande.



Kant finde ich super, vor allem "Zum ewigen Frieden" - aber in der heutigen Zeit sollte man es eher mit Machiavelli halten.



Wenn Deutschland sich im Ausland hinstellt und irgendwelche Forderungen nach moralischen Kodizes (ist das der Plural von Kodex?) stellt, dann lachen doch alle andern.



Natürlich hast du Recht in der Sache, wie es laufen sollte, aber es ist momentan wohl leider nicht praktikabel.


Fragt sich aber, wann es dann wieder praktikabel ist? Die revolutionäre der fanzösischen Revolution haben doch auch nicht den richtigen Zeitpunkt abgewartet
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Das Wirtschaftssystem oder dessen Struktur/"Ideologie" "Wir machen es da, wo es am günstigsten ist, egal was passiert", sprich Umweltzerstörung (Regenwald, Verschmutzung von lebenswichtigem Wasser), Krieg als Folge, Verletzung von Menschenrechten etc. wird sich von allein nicht ändern, eher werden wir Menschen uns damit selbst zerstören. Bestes Beispiel: Die Humusschicht, der wichtigste Rohstoff des Lebens, hat Jahrtausende nicht abgenommen. Seitdem aber der Mensch Landwirtschaft im Stile der Massentierhaltung und der Monokulturen betreibt, seitdem ist sie um mehr als die Hälfte geschrumpft. Zerstören wir diese Schicht total, dann haben wir ein weitaus größeres Problem als das der CO2 Ausstoßung.



Ich sehe da auch ein Problem der Legitimität. Wie können wir Westler den Afrikanern denn noch sagen: So solltet ihr es machen: Demokratisch, freie Wirtschaft etc pp., wenn wir Westler es in Afrika auch anders machen und das Recht des Stärkeren, Clevereren herrscht?






Die afrikanischen Staaten machen es den anderen auch denkbar einfach.
Man meint "Jetzt machen sie wieder einen Schritt nach vorne im Sinne demokratischer Wahlen und demokratischer Mitsbestimmung!" und dann passiert immer wieder so etwas, wie jetzt in Kenia.

Teilweise sind Unrechtsstaaten wie Mugabes Simbabwe stabiler (in ihrer Unmenschlichkeit), als die Staaten, die offiziell Demokratie genannt werden, aber eigentlich Oligarchien sind (siehe Kenia, wo der Stamm der Kikuyu massive Vorteile hatte, da sie den Präsidenten stellten).



Meiner Meinung sollte man von staatlicher Entwicklungshilfe komplett absehen, da sie zumeist vorherrschende Unrechtssysteme stabilisiert.

Ohne die Geldspritzen der "Helfer" würden sich viele Diktatoren und "Demokraten" nicht an der Macht halten können.

Die Frage ist: Wollen wir das? Was sind die Konsequenzen?


Klar tragen die afrikanischen Staaten eine große Mitschuld. Keine Frage.

Tja...die alte Frage nach der staatlichen Entwicklungshilfe. Ich stehe ihr mittlerweile auch sehr kritisch gegenüber. Wenn man bedenkt, dass Kenia letztes Jahr (?) über 40 Millionen aus Deutschland bekommen hat und nun ist dieses Land im Chaos. Das das Geld meist in die falschen Projekte fließt, darüber brauchen wir uns nicht zu streiten, da sind wir einer Meinung. Und auf jeden Fall sollte man den Diktatoren oder den "demokratischen" Staatslenkern, die eigentlich auch nicht viel besser sind, die Gelder streichen. Doch dann tritt China groß auf den Plan und es gibt keinerlei/noch weniger Kontrolle. Also muss man den Staaten oder vielmehr den Gesellschaften einen anderen Anreiz bieten. Vielleicht wäre es ganz gut, wenn es Leuchttürme geben wird und sich die Menschen in den anderen Staaten an diesen ein Beispiel nehmen können. Dann müsste man es aber unterbinden, dass den Menschen ein großer Anführer sagt, dass eigentlich ihr Stamm das alles verdient hat, sonst gibt es wieder Krieg, wenn einige Länder sich gut entwickeln.






Ich bleibe bei der Meinung, dass die Staaten die Ungerechtigkeit nicht wirkungsvoll bekämpfen können, selbst wenn sie es wollten.
Ein guter Schritt wäre beispielsweise das Ende der Protektionszölle in der EU.
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...



Ich denke, jeder einzelne Mensch, nicht-staatlicher Zusammenschluss oder jedes Unternehmen, kann viel mehr erreichen, als ein Staat.



...



Man kann das, was momentan als "globalisierte Wirtschaft" firmiert, verdammen bis in alle Ewigkeit. Das wird keinem nützen.

Man muss versuchen mit marktwirtschaftlichen Mitteln in Afrika die Schritte herbeizuführen, die es in der westlichen Welt seit der Industrialisierung gab.


Die Staaten können aber das richtige Umfeld schaffen. Eben indem sie nicht mehr Diktatoren unterstützen, sondern die Zivilgesellschaft.



Oder der IWF oder Deutschland keine Garantien mehr dafür gibt, dass Investitionen keine negativen Auswirkungen auf die Bilanzen haben können.

Wenn dir jemand sagt: Setz auf die rote 4, ich zahl deinen Einsatz, wenn die 4 nicht kommt, dann machst du es doch auch. Der IWF gibt den Kreditgebern eben jene Garantie, dass sie ihre Kredite zurückbekommen...dass die Kreditgeber dann auf die nächste Krise spekulieren, liegt ja auf der Hand.

Anderes Beispiel: Deutschland subventioniert seine Bauern so sehr, dass der afrikanische Bauer kein Geld für Dünger hat, da er für seine Produkte einfach kaum noch Geld bekommt. Das hat nur indirekt etwas mit der Globalisierung zu tun, aber mit dem Staat. Deutschland pusht also seine Wirtschaft und bessert seine Nachteile zu komparativen Vorteilen auf, die die eigentlichen/möglichen Vorteile anderer Staaten zunicht machen.



Diese ganze Scheinheiligkeit und Doppelmoral muss endlich aufhören.



Noch ein wohl populistisches Beispiel: Die deutsche Milchkuh futtert am Tag mehr Subventionen, als der durchschnittliche Afrikaner am Tag für sein ganzes Leben zur Verfügung hat. Das ist doch so krank, dass man an der Vernunft der Menschen verzweifeln muss...nebenbei sorgt die deutsche Kuh nämlich auch noch dafür, dass der Klimawandel einen Großteil seines Schadens in Afrika anrichtet (zB gigantische Überschwemmung letztes Jahr).



Fazit:

ich sehe in der Globalisierung durchaus eine Chance. Aber nur, wenn man gewisse Spielregeln hat.
 
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