Kapitän Sorin glaubt an Sieg
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Es sind gute Tage für José Pekerman und seine "Albiceleste". Nach den "hervorragenden Bedingungen", die sein Team in der Vorwoche in der Sportschule Hennef vorgefunden hatte und die sich im 2:1-Auftaktsieg gegen Tunesien niederschlugen, so der Coach, herrscht nun auch im Nürnberger Quartier der Argentinier eine konzentrierte, aber dennoch gelöste Atmosphäre: Lateinamerikanische Lockerheit, gepaart mit der Fokussierung auf das Wesentliche.
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"Haben Ordnung und Siegchancen": Argentiniens Kapitän Juan Pablo Sorin.Das Halbfinale ist zwar bereits erreicht, doch will man Gruppensieger werden, um im Halbfinale erneut in Nürnberg antreten zu können. Dazu ist ein Sieg nötig. Ausruhen werden sich die Argentinier also keineswegs: "Das ist ein wichtiges Spiel gegen einen sehr starken Gegner", sagt Pekerman, der zugleich Umstellungen zu den bisherigen Spielen ankündigte. "Gegen Australien hat sich bei manchen Spielern der Kräfteverschleiß bemerkbar gemacht." An wen er dabei dachte, wollte sich der Coach nicht entlocken lassen: "Wir werden das intensiv analysieren".
Für den bislang 180 Minuten eingesetzten Linksverteidiger Heinze, der beim zweiten Gegentreffer der Australier zudem eine unglückliche Figur machte, könnte so der Leverkusener Diego Placente zu seinem Confed-Cup-Debüt kommen. Und im Sturm wird Pekerman wohl dem ausgelaugt wirkenden Saviola eine Auszeit geben, Flügelstürmer Cesar Delgado, der einzige Mexiko-Legionär (Cruz Azul) im argentinischen Aufgebot, gilt als heißer Kandidat für die rechte Angriffsseite. Denn auch Pekerman ist nicht entgangen, dass die Deutschen in der Abwehr zuletzt "nicht immer so standen, wie wir das von ihnen gewohnt sind".
"Keine Gedanken" über die Klinsmann-Elf macht sich hingegen Juan Pablo Sorin. "Wir konzentrieren uns nur auf uns. Das Team funktioniert exzellent, wir haben Ordnung und gute Siegchancen", ist dem Kapitän nicht bang, dass sich die Wechsel negativ auf das Mannschaftsgefüge auswirken könnten. "Wir sind auf einem guten Weg", meint auch Mittelfeldmann Javier Zanetti, mit 98 Einsätzen der Erfahrendste im Team.
www.kicker.de
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Es sind gute Tage für José Pekerman und seine "Albiceleste". Nach den "hervorragenden Bedingungen", die sein Team in der Vorwoche in der Sportschule Hennef vorgefunden hatte und die sich im 2:1-Auftaktsieg gegen Tunesien niederschlugen, so der Coach, herrscht nun auch im Nürnberger Quartier der Argentinier eine konzentrierte, aber dennoch gelöste Atmosphäre: Lateinamerikanische Lockerheit, gepaart mit der Fokussierung auf das Wesentliche.
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"Haben Ordnung und Siegchancen": Argentiniens Kapitän Juan Pablo Sorin.Das Halbfinale ist zwar bereits erreicht, doch will man Gruppensieger werden, um im Halbfinale erneut in Nürnberg antreten zu können. Dazu ist ein Sieg nötig. Ausruhen werden sich die Argentinier also keineswegs: "Das ist ein wichtiges Spiel gegen einen sehr starken Gegner", sagt Pekerman, der zugleich Umstellungen zu den bisherigen Spielen ankündigte. "Gegen Australien hat sich bei manchen Spielern der Kräfteverschleiß bemerkbar gemacht." An wen er dabei dachte, wollte sich der Coach nicht entlocken lassen: "Wir werden das intensiv analysieren".
Für den bislang 180 Minuten eingesetzten Linksverteidiger Heinze, der beim zweiten Gegentreffer der Australier zudem eine unglückliche Figur machte, könnte so der Leverkusener Diego Placente zu seinem Confed-Cup-Debüt kommen. Und im Sturm wird Pekerman wohl dem ausgelaugt wirkenden Saviola eine Auszeit geben, Flügelstürmer Cesar Delgado, der einzige Mexiko-Legionär (Cruz Azul) im argentinischen Aufgebot, gilt als heißer Kandidat für die rechte Angriffsseite. Denn auch Pekerman ist nicht entgangen, dass die Deutschen in der Abwehr zuletzt "nicht immer so standen, wie wir das von ihnen gewohnt sind".
"Keine Gedanken" über die Klinsmann-Elf macht sich hingegen Juan Pablo Sorin. "Wir konzentrieren uns nur auf uns. Das Team funktioniert exzellent, wir haben Ordnung und gute Siegchancen", ist dem Kapitän nicht bang, dass sich die Wechsel negativ auf das Mannschaftsgefüge auswirken könnten. "Wir sind auf einem guten Weg", meint auch Mittelfeldmann Javier Zanetti, mit 98 Einsätzen der Erfahrendste im Team.
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