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Deutschland - Argentinien

fetzmetz

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Kapitän Sorin glaubt an Sieg



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Es sind gute Tage für José Pekerman und seine "Albiceleste". Nach den "hervorragenden Bedingungen", die sein Team in der Vorwoche in der Sportschule Hennef vorgefunden hatte und die sich im 2:1-Auftaktsieg gegen Tunesien niederschlugen, so der Coach, herrscht nun auch im Nürnberger Quartier der Argentinier eine konzentrierte, aber dennoch gelöste Atmosphäre: Lateinamerikanische Lockerheit, gepaart mit der Fokussierung auf das Wesentliche.

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"Haben Ordnung und Siegchancen": Argentiniens Kapitän Juan Pablo Sorin.Das Halbfinale ist zwar bereits erreicht, doch will man Gruppensieger werden, um im Halbfinale erneut in Nürnberg antreten zu können. Dazu ist ein Sieg nötig. Ausruhen werden sich die Argentinier also keineswegs: "Das ist ein wichtiges Spiel gegen einen sehr starken Gegner", sagt Pekerman, der zugleich Umstellungen zu den bisherigen Spielen ankündigte. "Gegen Australien hat sich bei manchen Spielern der Kräfteverschleiß bemerkbar gemacht." An wen er dabei dachte, wollte sich der Coach nicht entlocken lassen: "Wir werden das intensiv analysieren".



Für den bislang 180 Minuten eingesetzten Linksverteidiger Heinze, der beim zweiten Gegentreffer der Australier zudem eine unglückliche Figur machte, könnte so der Leverkusener Diego Placente zu seinem Confed-Cup-Debüt kommen. Und im Sturm wird Pekerman wohl dem ausgelaugt wirkenden Saviola eine Auszeit geben, Flügelstürmer Cesar Delgado, der einzige Mexiko-Legionär (Cruz Azul) im argentinischen Aufgebot, gilt als heißer Kandidat für die rechte Angriffsseite. Denn auch Pekerman ist nicht entgangen, dass die Deutschen in der Abwehr zuletzt "nicht immer so standen, wie wir das von ihnen gewohnt sind".



"Keine Gedanken" über die Klinsmann-Elf macht sich hingegen Juan Pablo Sorin. "Wir konzentrieren uns nur auf uns. Das Team funktioniert exzellent, wir haben Ordnung und gute Siegchancen", ist dem Kapitän nicht bang, dass sich die Wechsel negativ auf das Mannschaftsgefüge auswirken könnten. "Wir sind auf einem guten Weg", meint auch Mittelfeldmann Javier Zanetti, mit 98 Einsätzen der Erfahrendste im Team.







www.kicker.de
 
Allgemeine Informationen

Anstoß: Dienstag, 21.06.2005 20:45



Stadion: Frankenstadion (Nürnberg)







Argentinien

Aufstellung: Leo Franco - J. Zanetti, Milito, Samuel, Placente - Cambiasso, Sorin - Santana, Riquelme - Delgado, Figueroa - Trainer: Pekerman



Reserve: Caballero (Tor), Lux (Tor), Coloccini, Aimar, Saviola, Tevez, Demichelis, Bernardi, Gonzalo Rodriguez, Heinze, Maxi Rodriguez, Galletti









Deutschland

Aufstellung: Hildebrand - Owomoyela, Mertesacker, Huth, Hitzlsperger - Frings, F. Ernst - B. Schneider, Ballack - Kuranyi, Podolski - Trainer: Klinsmann



Reserve: Lehmann (Tor), Kahn (Tor), Brdaric, Deisler, Asamoah, Borowski, Engelhardt, Hinkel, Schweinsteiger, Hanke



Es fehlen: A. Friedrich (Gelb-Sperre)







www.kicker.de
 
"Wollen wieder zu Top-Teams gehören"







Kevin Kuranyi stand Sport1-Redakteur Martin Volkmar Rede und Antwort





Herzogenaurach - Nach nur 26 Länderspielen ist Kevin Kuranyi aus der deutschen Nationalmannschaft kaum mehr wegzudenken.



Der 23-Jährige ist der erfolgreichste Torschütze der bisherigen "Ära Klinsmann" und gehört als Mitglied des Mannschaftsrats bereits zu den Führungsspielern.



Beim Confed Cup überzeugte er mit seinem 13. Treffer für die DFB-Auswahl beim 4:3 gegen Australien sowie nach seiner Einwechslung gegen Tunesien (3:0), als er maßgeblich am Sieg beteiligt war.



Vor dem letzten Vorrundenspiel gegen Argentinien am Dienstag (ab 20.15 Uhr LIVE) sprach Sport1.de mit Kuranyi über die Ziele mit der deutschen Elf, die derzeitige Euphorie bei der "Mini-WM" und die Gründe für seinen Wechsel vom VfB Stuttgart zu Schalke 04.



Sport1: Wie groß war Ihre Enttäuchung, dass Sie gegen Tunesien nicht in der Startelf standen?



Kevin Kuranyi: Natürlich will man immer von Anfang an spielen. Aber ich glaube, der Trainer wollte etwas Neues ausprobieren. Außerdem haben wir gewonnen, von daher ist es okay.



Sport1: Aber mit Ihrer Einwechslung kam die Wende...



Kuranyi: Ja, das stimmt. Wir haben zwar vorher schon gut gespielt, aber uns danach erst mehr Torchancen erarbeitet und dann die drei Tore gemacht.



Sport1: Was war besser gegenüber dem Australien-Spiel?



Kuranyi: Dass wir hinten gut standen und kein Gegentor kassiert haben. Das war unser Ziel und das tut der ganzen Mannschaft gut, vor allem aber den Abwehrspielern. Auch wenn ich die Kritik nach dem Australien-Spiel überzogen fand, vor allem gegenüber Robert Huth.



Sport1: Leidet die Defensivleistung auch wegen der von Jürgen Klinsmann propagierten offensiven Spielweise?



Kuranyi: Ich glaube eher, dass es gut ist, dass wir mit so einer Begeisterung in die Offensive gehen und so viele Tore schießen. Für die Zuschauer ist das immer super. Aber sicherlich müssen wir auch nach hinten gut arbeiten. Das gilt für die gesamte Mannschaft, auch die Stürmer, und das ist gegen Tunesien ja schon recht gut gelungen.



Sport1: Haben Sie angesichts der heftigen Kritik nach dem Australien-Spiel Angst davor, was bei einer Niederlage passieren würde?



Kuranyi: An der Kritik kann man wohl nichts ändern, die gibt es eigentlich immer. Aber deshalb denken wir nicht darüber nach, was im Fall einer Niederlage geschehen würde. Wir versuchen, jedes Spiel zu gewinnen. Was die Medien machen, wenn wir verlieren, werden wir sehen, wenn es so weit ist.



Sport1: Aber die Diskussion über die Abwehr ist Ihnen vermutlich lieber als die über die formschwachen Stürmer bei der EM in Portugal.



Kuranyi: Das war eine ganz andere Situation. Es gab viel Kritik an den Stürmern, weil wir nicht getroffen haben. Aber daraus muss man lernen. Außerdem wird es immer ein Thema in den Medien geben, ob das Sturm, Mittelfeld oder Abwehr ist.



Sport1: Kann man so eine Torflaute eigentlich erklären?



Kuranyi: Nein, das kann man nicht. Es ist unglaublich. Manchmal hat man so ein Selbstvertrauen, dass einem die Bälle vor die Füße fallen und alles rein geht. Und manchmal rennt und kämpft man bis zum Umfallen und trotzdem geht nichts.



Sport1: Nachdem Sie Ihren Wechsel zu Schalke bekannt gegeben haben, sagten Sie, nun sei Ihr Kopf wieder frei und erzielten prompt gegen Australien das 1:0.



Kuranyi: Ja, das habe ich gleich gemerkt, dass ich nicht so viel nachgedacht und einfach gespielt habe. Das war ganz anders als in den Wochen vorher, wo ich viel zu viel überlegt habe.



Sport1: Sie haben auch sehr lange überlegt, bis Sie den Wechsel bekannt gegeben haben. Warum?



Kuranyi: Weil er mir sehr schwer gefallen ist. Stuttgart ist in Deutschland meine Heimatstadt. Da habe ich viele Jahre gelebt und mich sehr wohl gefühlt. Trotzdem habe ich eine neue Herausforderung gesucht.



Sport1: Die Tendenz für Schalke war aber schon länger da?



Kuranyi: Natürlich. Die Mannschaft und das Management von Schalke haben sich so um mich bemüht, dass mich das beeindruckt hat.



Sport1: Was sprach gegen den VfB Stuttgart?



Kuranyi: Wir sind mit dem VfB Zweiter geworden und haben die Champions League gespielt, aber danach konnten wir das leider nicht mehr bestätigen. Außerdem sind viele starke Spieler gegangen, wie Marcelo Bordon oder Philipp Lahm, und jetzt auch noch der Trainer. Da war vieles durcheinander. Ich glaube aber, dass der Verein mit Giovanni Trapattoni wieder eine gute Rolle spielen kann.



Sport1: Aber bei Schalke sehen Sie angesichts der hochkarätig besetzten Mannschaft die besseren Perspektiven?



Kuranyi: Das hat natürlich auch eine Rolle gespielt. Schalke will Meister werden und Titel gewinnen. Das will ich auch und das muss auch das Ziel in der Karriere eines Profis sein.



Sport1: Fürchten Sie die Konkurrenz im Schalker Sturm nicht?



Kuranyi: Nein, überhaupt nicht. Das ist doch das Beste, was es gibt. Da will sich jeder beweisen, weil er unbedingt spielen will, und dadurch entwickelt sich jeder weiter. Das sieht man ja auch am Konkurrenzkampf bei Bayern München. Ich sehe das positiv.



Sport1: In jedem Fall beginnt für Sie mit dem ersten Wohnortwechsel in Deutschland und der Tatsache, dass Sie Vater werden, ein komplett neues Leben.



Kuranyi: Das stimmt, es wird alles ganz neu sein. Aber ich freue mich darauf, Neues zu erleben und kennenzulernen. Und mit dieser starken Mannschaft werden wir bei Schalke sicher viel Spaß haben.



Sport1: Zunächst einmal steht aber noch der Confed Cup auf dem Programm. Wie gehen Sie mit dem derzeitigen Trubel um die Nationalmannschaft um?



Kuranyi: Manchmal ist es schon etwas schwer, wenn man mal in Ruhe essen gehen will. Aber das hält sich in Grenzen. Und wenn diejenigen Leute, die Autogramme haben wollen, freundlich sind, ist es auch okay. Als ich jung war, war ich auch glücklich, wenn ich Autogramme von Fußballstars bekommen habe. Es freut mich, dass ich dieses Glücksgefühl jetzt weitergeben kann.



Sport1: War auch Jürgen Klinsmann eines Ihrer Idole?



Kuranyi: Ich habe damals noch in Brasilien gelebt, aber da mein Vater Deutscher ist, habe ich schon sehr viel von der deutschen Nationalmannschaft mitbekommen. Natürlich wusste ich, dass Jürgen Klinsmann einer der besten Stürmer war und habe mir ein paar Sachen bei ihm abgeguckt. Wobei ich insgesamt allerdings mehr vom brasilianischen Fußball beeinflusst wurde.



Sport1: Was ist der Unterschied bei der DFB-Auswahl, seit Klinsmann Bundestrainer ist?



Kuranyi: Wir haben viel mehr Freizeit, weil wir in Stadthotels wohnen. Dadurch unternehmen wir mehr und lernen uns auch besser kennen.



Sport1: Jürgen Klinsmann hat auch den WM-Titel als Ziel ausgegeben. Wie sehen Sie die Chancen?



Kuranyi: Ich finde es sehr gut, dass wir offensiv in die Spiele gehen und damit zeigen, dass wir jedes Spiel gewinnen wollen. Der WM-Titel ist eine hohe Vorgabe, aber wir werden alle zusammen versuchen, das zu schaffen. Wir wollen wieder zu den Top-Teams gehören.



Sport1: Welche Bedeutung hat da der Confed Cup?



Kuranyi: Es ist gut für die ganze Mannschaft, dass wir den Confed Cup spielen können. Denn da geht es um etwas. Das ist ganz anders als bei einem Freundschaftsspiel. Wobei wir diese Tests auch ernst nehmen, denn für jeden geht es um seinen Platz in der Nationalmannschaft und möglicherweise bei der WM.



Sport1: Wie lautet die Zielsetzung am Dienstag gegen Argentinien?



Kuranyi: Wir wollen auf jeden Fall endlich eine große Mannschaft schlagen. Das ist jetzt unser Ziel gegen Argentinien und ich glaube, wir gewinnen 1:0.





www.sport1.de
 
Sieg oder Niederlage?
Laut Kuranyi 1:0 Sieg
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wird 1:1 ausgehen, damit wären wir Gruppenerster!



MEINE Aufstellung:



---------------------------Kahn---------------------------------



--Owomoyela------Huth-----Mertesacker----Hitzelsperger--



---------------------------Frings---------------------------------



--Deisler--------------------------------------------Schweini--



---------------------------Ballack--------------------------------



-----------Podolski---------------------Kuranyi-----------------





Hitzelsperger würde ich eigentlich nicht wirklich stellen wollen, aber welche Alternative gibt´s da denn schon? Friedrich fehlt auf der anderen Seite, also Qwo rein, auch wenner in den letzten Spielen nicht wirklich gut war, Hinkel gefällt mir aber noch weniger. Bayern-Mittelfeld + Frings, auf den ich bei so´nem Gegner eher bauen würde, obwohl er m.M. nach enttäuschte. Kuranyi rückt wieder für Asamoah rein, Poldi is eh gesetzt.
 
Meine würde wie folgt aussehen:



---------------------------------Kahn--------------------------------------------



---Owomoyela------Huth------------------Mertesacker------Hitzelsberger--



----------------------------------Ernst-------------------------------------------



----------Deisler--------------------------------------------Schweinsteiger----



---------------------------------Ballack-------------------------------------------



-------------------Podolski---------------------Kuranyi--------------------------





Also eigentllich dieselbe wie ph nur muss meiner Meinung nach Frings raus!!!!!!!!!! Für den würde bei mir dann eben Ernst spielen.
 
Die Nummer drei rotiert ins Tor



FUSSBALL: Duell mit Argentinien als große Bühne für Timo Hildebrand

NÜRNBERG (sid). Der dritte Mann kommt ganz groß raus: Stuttgarts Keeper Timo Hildebrand rotiert heute Abend (20.45 Uhr) im Confed-Cup-Spiel gegen Argentinien ins deutsche Tor.



Wer genau hingehört hatte, konnte bereits erahnen, dass Jürgen Klinsmann das muntere Wechselspielchen im Tor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft um eine Variante erweitern wollte. Die Rotation werde weitergehen, sagte der Bundestrainer vor einer Woche und ließ dann die Bemerkung fallen: „Auch Timo Hildebrand wird seine Chance bekommen." Nun ist sie da: In der prestigeträchtigen letzten Gruppenpartie in Nürnberg gegen Argentinien rückt die etatmäßige Nummer drei im deutschen Torhüter-Trio auf Position Nummer eins.





Der Schlussmann des VfB Stuttgart war dennoch baff, als ihm Klinsmann, sein Assistent Joachim Löw und Andreas Köpke als „Bundestorwarttrainer" gestern im Beisein seiner Kollegen Oliver Kahn und Jens Lehmann eröffneten: Diesmal bist du dran. „Ich habe mit nichts gerechnet", bekannte Hildebrand, „deswegen freut es mich jetzt umso mehr, dass sie mir in so einem Spiel das Vertrauen schenken." Es wird sein drittes Länderspiel sein, seine bisherige Bilanz ist kurios: 1:5 im April 2004 gegen Rumänien, 5:1 im Dezember gegen Thailand.





Klinsmann und Löw machten in den vergangenen Tagen fast ein Staatsgeheimnis aus der Entscheidung, wer gegen Argentinien das Tor hüten werde, nun ist geklärt: Im Halbfinale darf Lehmann ran, dann wieder Kahn im Spiel um Platz drei oder Finale. Und davor eben Hildebrand. „Er hat in den letzten drei Wochen hervorragend gearbeitet, er hat uns im Training überragende Leistungen gezeigt, wir waren von seiner Präsenz im Training sehr angetan", lobte Löw den Stuttgarter, der seinerseits den Ball brav zurückspielte: „Mir bleibt ja nichts anderes übrig, als im Training Gas zu geben. Ich freue mich, dass die Trainer das würdigen."





Wenn Kahn so etwas wie der Platzhirsch ist und Lehmann sein Herausforderer, dann hat Hildebrand keine Chance auf einen Einsatz bei der WM 2006. Aber Andreas Köpke sagt auch: „Bis dahin ist noch eine lange Zeit. Man weiß ja nie, was passiert." In erster Linie gilt dies für den Fall, dass sich einer der beiden Hauptkonkurrenten verletzt. Und daher weiß Hildebrand: Als dritter Torwart muss er gelassen bleiben und die Nerven behalten. „Es ist eine Grundvoraussetzung für einen Torwart, dass er Geduld hat". Vor allem in der Nationalmannschaft.





Hildebrand allerdings sieht die Chance, sich schon für die Zeit nach 2006 zu positionieren. Er vermeidet es, direkt Ansprüche anzumelden und sagt deshalb: „Wir müssen uns keine Gedanken machen, wer nach der WM im Tor steht." Es gebe in Deutschland ja viele gute Torhüter. Im Vergleich zu künftigen Konkurrenten befindet sich der 26-Jährige freilich in der „Pole Position" und verteidigt diese schon vorab durch professionelles Auftreten im Training.





Hinter einer soliden Abwehr schaut ein Torwart besser aus als anders herum. Dass die deutsche Hintermannschaft noch nicht die sattelfesteste ist, ficht Hildebrand aber auch nicht an: „Da kann ich mich hoffentlich auszeichnen." Klinsmann muss heute seine Abwehr umstellen, da Arne Friedrich wegen der zweiten Gelben Karte fehlt. Andreas Hinkel dürfte so ins Team rutschen. „Das ist ein Highlight", ordnet Klinsmann die Partie ein: „Wir wollen endlich einen Großen schlagen. Argentinien ist eine der Topmannschaften, wenn nicht sogar die beste Mannschaft der Welt derzeit. Das ist eine ganz besondere Herausforderung, uns an denen zu messen."





so spielen sie:





Argentinien: Leo Franco - Zanetti, Milito, Samuel, Placente - Cambiasso, Sorin - Santana, Riquelme (Aimar) - Delgado (Saviola), Figueroa





Deutschland: Hildebrand - Hinkel, Mertesacker, Huth, Hitzlsperger - Schneider, Frings, Ballack, Ernst - Kuranyi, Asamoah (Podolski)





Schiedsrichter: Michel (Slowakei).







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Zwiespalt: Brasilien vermeiden oder gewinnen?



FUSSBALL: Argentinier gehen mit großer Gelassenheit ins Confed-Cup-Duell mit Deutschland



Mit demonstrativer Gelassenheit, aber nicht ohne den nötigen Ernst geht die Fußball-Nationalmannschaft Argentiniens in das von den heimischen Medien zum „Duell der Giganten" hochgejubelte letzte Gruppenspiel gegen Deutschland (heute, 20.45 Uhr/live in der ARD).





Die „Seleccion" kann sich ihre Lockerheit leisten, schließlich steht das Treffen der beiden Großmächte seit der 0:1-Pleite Brasiliens gegen Mexiko unter geänderten Vorzeichen. Von Kapitän Juan Pablo Sorin zunächst noch zum „Endspiel um Platz eins" ausgerufen, sank das Treffen mit der ebenfalls bereits für das Halbfinale qualifizierten DFB-Elf aus der Sicht der „Gauchos" durch die überraschende Niederlage des Erzrivalen auf die Stufe einer Trainingseinheit mit Wettkampfcharakter. Verlieren, oder zumindest nicht gewinnen, kann dabei sogar Gold wert sein: Als Gruppenzweiter würde man dann nämlich auf den vermeintlich Ersten der Gruppe B, Mexiko, treffen, und Brasilien aus dem Weg gehen ...





Gut möglich also, dass die „Albiceleste" in Nürnberg mit angezogener Handbremse spielt. Die von der größten argentinischen Tageszeitung „Clarin" so genannte „Operation Triumph" soll schließlich nicht durch ein vorzeitiges Duell mit Ronaldinho und Co. gefährdet werden - auch wenn man ob des jüngsten 3:1 in der WM-Qualifikation vor einem erneuten „Superclassico" keine Angst mehr hat und Trainer Jose Pekerman bemüht ist, die professionelle Einstellung seiner Elf in den Vordergrund zu stellen. Sicher wolle man auch gegen Deutschland gewinnen, es gehe ja „um jede Menge Prestige", erklärt er.





Prestige hin, Rechenspiele her: Auch gegen Deutschland wird der ehemalige U20-Coach seine Elf wieder auf einigen Positionen ändern. „Gegen Australien hat sich bei manchen Spielern der Kräfteverschleiß bemerkbar gemacht", begründet er sein Ansinnen. Der Leverkusener Diego Placente wird wohl für den gegen die „Aussies" unsicheren Gabriel Heinze in die Vierer-Abwehrkette rücken. Im Sturm bekommt erstmals beim Confed-Cup voraussichtlich Cesar Delgado vom mexikanischen Erstligisten Cruz Azul eine Chance. Der zuletzt ausgebrannt wirkende Javier Saviola müsste dann auf die Bank. Ansonsten vertraut Pekerman seinem „Kleinstadt-Block" um Sorin, Juan Ramon Riquelme und Luciano Figueroa, die allesamt im spanischen 46.000-Seelen-Örtchen Villarreal ihre Brötchen verdienen.





Figueroa, gegen Australien dreimal erfolgreich, will übrigens nichts von höherer Mathematik wissen: „Argentinien spielt immer so, dass es gewinnt. So werden wir auch gegen Deutschland spielen." Eine Niederlage hätte zwar einen vermeintlich schwächeren Gegner in der Vorschlussrunde, aber auch einen Umzug zur Folge. Den gilt es aber zu vermeiden, fühlt sich der zweimalige Weltmeister in Nürnberg doch derart wohl, dass er bereits ankündigte, sein Quartier bei der WM 2006 im benachbarten Herzogenaurach aufschlagen zu wollen.





Die Presse in der Heimat macht ihrem Team vor der 16. Begegnung mit Deutschland jedenfalls Mut. Die Bilanz spreche mit sieben Siegen und nur fünf Niederlagen für Argentinien, außerdem könne sich die jüngste Erfolgsserie der Auswahl sehen lassen: „Zwei Siege, Halbfinale, dazu gutes, technisch hochwertiges Spiel, große Auswahl an guten Spielern und die Entdeckung eines Torjägers" - so fasst „Clarin" das bisherige Abschneiden beim „Turnier der Meister" zusammen.





Javier Zanetti, mit 98 Länderspielen der Akteur mit der größten Erfahrung im argentinischen Team, sieht das ähnlich. „Wir sind auf einem guten Weg", äußert er. Und Sorin ergänzt: „Das Team funktioniert exzellent, wir haben Ordnung." (sid)







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Also ich freu mich schon rießig auf das spiel werde ja auch mit freunden live im frankenstadion sein



ich hoff, dass es geil wird
 
Wenn unser Team sich ordentlich reinhaut, wird es für eine knappe Niederlage reichen.
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ach, Quatsch - schon am Anfang des Jahres hätten wir sie fast besiegt, wäre Crespo nicht gewesen... damals spielten wir sogar ohne Ballack.
 
Brasilien hat gezeigt, das sie nicht unschlagbar sind - wir werden das heute auch Argentinien zeigen!
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Gegen Australien wurde es am Ende ja fast nochmal eng, wobei das gewiss eher darauf zurückzuführen ist, dass sie einen Gang zurückgeschalten haben. Trotzdem: 1:1 oder knapper Sieg für uns heute!! You´ll see...
 
Jo, warten wirs ab. Vielleicht wollen beide verlieren, um im Halbfinale nicht gegen Brasilien spielen zu müssen. Dann stellen sich unsere bestimmt blöder dran und gewinnen.
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mal sehen, glaube kaum, dass beide nicht gewinnen wollen!



Ob wir Brasil im finale oder schon im Halbfinale schlagen, is doch egal...
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habt ihr´s mitgekriegt?



Klinsi verzichtet auf Poldi und Schweini und gönnt ihnen eine Pause... Wir rotieren uns echt noch blöd...
 
ein paar bilder wären dann net schlecht.
Wemmer schon dabei sind mit Bilder. Da hab ich mal ne Frage: Wenn ich nächste Saison als mol uff de Betze geh will ich a mol mei Digicam mitnemme. Kann ich die einfach mit hinein nehmen, weil ich kenn jemand der musste sogar mal seinen schlussel abgeben.
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Mmmh zur Not müsste ich dann eben durch die Nord gehen, da wird eh net kontrolliert und falls doch und sie wollen mir die abnehmen bin ich gleich am Gepäckbus. Aber mal abwarten, das dauert ja noch ein wenig
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Mmmh zur Not müsste ich dann eben durch die Nord gehen, da wird eh net kontrolliert und falls doch und sie wollen mir die abnehmen bin ich gleich am Gepäckbus. Aber mal abwarten, das dauert ja noch ein wenig
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wenn de dann auf die west willst, musste aber wohl noch etwas warten bis man wieder von der nord auf die west kommt.
 
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