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Die rhetorischen Tricks eines Populisten - Linkspartei-Thread

weber2006

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Allerdings. Ich hab schon immer davor gewarnt, dass der Mann ein Demagoge und gefährlich ist. Dem geht es so gut wie niemals um die Sache an sich, sondern in erster Linie mal um seine eigene Person. Aufgrund seiner zugegebenermaßen brillanten Rhetorik schafft er es aber trotzdem immer wieder, genug Menschen für sich zu begeistern, die ihm seine Sprüche abkaufen. Der Mann ist eine Gefahr für die Demokratie in Deutschland.



Sehr treffend der letzte Absatz des Artikels:

"Mehr als ein Dutzend Zitate führt Lafontaine an, bei fast allen arbeitet er nach dem gleichen Muster: verdrehen, verbiegen, verschweigen. Was nicht passt, wird passend gemacht. Man braucht Stunden, um seinem Schwindel auf die Schliche zu kommen. Wer nicht achtsam ist, wird betrogen. Was Oskar Lafontaine betreibt, ist keine normale Rhetorik mehr. Es ist Demagogie."
 
Allerdings. Ich hab schon immer davor gewarnt, dass der Mann ein Demagoge und gefährlich ist. Dem geht es so gut wie niemals um die Sache an sich, sondern in erster Linie mal um seine eigene Person. Aufgrund seiner zugegebenermaßen brillanten Rhetorik schafft er es aber trotzdem immer wieder, genug Menschen für sich zu begeistern, die ihm seine Sprüche abkaufen. Der Mann ist eine Gefahr für die Demokratie in Deutschland.


Sehr treffend der letzte Absatz des Artikels:

"Mehr als ein Dutzend Zitate führt Lafontaine an, bei fast allen arbeitet er nach dem gleichen Muster: verdrehen, verbiegen, verschweigen. Was nicht passt, wird passend gemacht. Man braucht Stunden, um seinem Schwindel auf die Schliche zu kommen. Wer nicht achtsam ist, wird betrogen. Was Oskar Lafontaine betreibt, ist keine normale Rhetorik mehr. Es ist Demagogie."


Warum setzt du dich eigentlich nicht argumentativ mit Lafontaine auseinander? Was du schreibst, ist nichts anderes als das, was du Lafontaine vorwirfst - Demagogie.
 
Eine sachliche Auseinandersetzung ist ja gar nicht nötig- da kann man ja auf den Artikel Bezug nehmen. Oder sollen jetzt die gleichen Argumente nochmal fallen?

Lafontaine macht Politik mit Ängsten, die gezielt geschürt werden und seine "Vorschläge" sind bewusst irreal.

Lafontaine genauso wie sein Hetzkumpane Gysi, sind ja beides clevere Kerlchen, die sehr wohl wissen, dass ihre Wahlkampfversprechen nie eingelöst werden könnten. Sie sind gar nicht finanzierbar.

Seis die Verstaatlichung von Betrieben, das Renteneintrittsalter, die Rentenfinanzierung und dem ganzen Sozialapparat als solches.

Aber viele Menschen hören gerne, wie einer ihnen erzählt, dass ihnen als sozialschwache doch so viel mehr Geld zusteht.

Und woher das Geld kommt fragt sich dann keiner.

Falls dann doch mal zu hartnäckig gefragt wird, dann müssen die Reichen und Großen dafür aufkommen.

Die Industrie etc. die ja verstaatlicht werden soll, auch unrentable Jobs beibehält, also de facto subventioniert wird- damit nicht mehr auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig sein wird... genau die finanziert das dann alles.

Und die reichen durch höhere Steuern, Erbschaftssteuer, etc.

Als 48% Spitzensteuersatz sind ja auch zu wenig, da würde ja tatsächlich noch der ein oder andere hier bleiben. Nee,nee da jagen wir doch lieber alle aus unserem Land, enteignen sie am besten, denn wär ja unfair und fertig haben wir unsere DDR II.

Mal sehn wie lange wir bräuchten bis gar nix mehr geht.
 
Danke. Ich könnte als Argument einfach den Welt-Artikel hierhin kopieren. Das sind schon genug Argumente. Lafontaine hat schon immer bewiesen, dass seine "Politik" darauf beruht, durch Verdrehung von Tatsachen (siehe Artikel, der das sehr gut darstellt) Ängste unter den Leuten zu schüren und sich diese dann zu Nutze zu machen.

An echter Gestaltung hat er aber keinerlei Interesse. Wenn er bundesweit in der Verantwortung stand ( nach der Wahl 1998 ), hat er sich vor dieser gedrückt und Fersengeld gegeben, bis er vor wenigen Jahren über die Möglichkeit Linke/WASG eine Gelegenheit zur Rückkehr witterte.

Was seine Zeit als Ministerpräsident des Saarlandes angeht, da braucht man sich nur ansehen, wir er dieses Bundesland abgewirtschaftet hat. Das Saarland kassiert nach Bremen und mit den strukturschwächeren neuen Bundesländern die höchsten Ausgleichszahlungen aus dem Länderfinanzausgleich.

Lafontaine ist ein Vernebler, ein Verführer, ein Egomane, dem es nur um seine eigene Person geht. Alles was für ihn im Mittelpunkt steht ist seine eigene Person und das In Szene-setzen der selbigen. Sonst nichts.

Und sollte er doch noch einmal in Amt und Würden gelangen, dann werden sich seine sozialistischen Romantikblasen genauso schnell in Luft auflösen, wie bei anderen politischen Luftpumpen der selben Kategorie.



Seitdem ich einigermaßen denken kann und Nachrichten verfolge, ist Lafontaine immer mit der selben Schallplatte unterwegs. Einige verdrehte Zitate großer Köpfe, um das Gewicht seiner sich immer wiederholenden stereotypen Phrasen zu untermauern, die da sinngemäß heißen: Der Kapitalismus macht den kleinen Mann arm, nimmt ihm Lohn und Brot weg und treibt ihn ins Elend. Es wird dabei immer die Chimäre der Ausbeutung beschworen, die angeblich alle bedroht. Diese Phrasen werden dann dem jeweiligen Zeitgeist und der Stimmungslage angepasst. Das ist politisch allerunterstes Niveau - da kann man sich mit der NPD und der DVU, der MLPD und wie sie alle heißen die Hand reichen.



Schon viele "Politiker" dieser Art auf der ganzen Welt haben in der Vergangenheit mit brillanter Rhetorik, verdrehten Tatsachen und unrealistischen Versprechen den Menschen die Augen vernebelt. Die Weltgeschichte ist voll von diesen Leuten. Sie sind eine Gefahr für die Demokratie.

Ich erinnere mich noch gut, wie mein Vater mir mal erzählt hat, dass er Lafontaine mal bei einer Wahlveranstaltung Ende der 70er Jahre im erlebt hätte (da war Lafontaine noch OB von Saarbrücken). Mein Vater meinte, was der damals losgelassen hätte, wäre sowas von undemokratisch und hetzend gewesen, dass er gedacht hätte, gleich wird ihm schlecht.



Lafontaine darf man ganz einfach nicht unterstützen. Denn genau wie er in seinen Reden seine Zuhörer betrügt, betrügt er am Ende auch seine Wähler und alle die an ihn und seinen Mist glauben. Dieser Mann ist ein Lügner und Hetzer.
 
Danke. Ich könnte als Argument einfach den Welt-Artikel hierhin kopieren. Das sind schon genug Argumente. Lafontaine hat schon immer bewiesen, dass seine "Politik" darauf beruht, durch Verdrehung von Tatsachen (siehe Artikel, der das sehr gut darstellt) Ängste unter den Leuten zu schüren und sich diese dann zu Nutze zu machen.
An echter Gestaltung hat er aber keinerlei Interesse. Wenn er bundesweit in der Verantwortung stand ( nach der Wahl 1998 ), hat er sich vor dieser gedrückt und Fersengeld gegeben, bis er vor wenigen Jahren über die Möglichkeit Linke/WASG eine Gelegenheit zur Rückkehr witterte.

Was seine Zeit als Ministerpräsident des Saarlandes angeht, da braucht man sich nur ansehen, wir er dieses Bundesland abgewirtschaftet hat. Das Saarland kassiert nach Bremen und mit den strukturschwächeren neuen Bundesländern die höchsten Ausgleichszahlungen aus dem Länderfinanzausgleich.

Lafontaine ist ein Vernebler, ein Verführer, ein Egomane, dem es nur um seine eigene Person geht. Alles was für ihn im Mittelpunkt steht ist seine eigene Person und das In Szene-setzen der selbigen. Sonst nichts.

Und sollte er doch noch einmal in Amt und Würden gelangen, dann werden sich seine sozialistischen Romantikblasen genauso schnell in Luft auflösen, wie bei anderen politischen Luftpumpen der selben Kategorie.



Schon viele "Politiker" dieser Art auf der ganzen Welt haben in der Vergangenheit mit brillanter Rhetorik, verdrehten Tatsachen und unrealistischen Versprechen den Menschen die Augen vernebelt. Die Weltgeschichte ist voll von diesen Leuten. Sie sind eine Gefahr für die Demokratie.



Lafontaine darf man ganz einfach nicht unterstützen. Denn genau wie er in seinen Reden seine Zuhörer betrügt, betrügt er am Ende auch seine Wähler.


Gott sei Dank gibt es so Leute wie Lafontaine, denn mit Kauders, Stoibers und Schäubles alleine in unserem schönen Deutschland wäre es schnell vorbei mit der Meinungsfreiheit, oder man würde auf verdacht hin einfach eingesperrt, oder umgelegt!!!

Ich unterstütze Leute wie Lafontaine, weil Sie sehr wichtig sind in unserem Land!!!
 
Ängste kann man nicht schüren, wenn sie nicht real wären! Will jetzt keine Argumentationskette aufschreiben, ist mir zu blöde! Wer sich in unserem Lande umschaut weiß, dass viel Wahres dran ist an dem was Lafontaine sagt.

Eine andere Sache ist es wie er es sagt. Er bedient sich nur der Art und Weise wie es die konservativen Kräfte in diesem Land schon immer tun. Er hat erkannt, wie die Konservativen, dass das Stimmvieh nur auf Bildzeitungsniveau zu erreichen ist.



Eine sachliche Auseinandersetzung ist leider nicht möglich, wenn man die Machtverhältnisse in diesem Staat sieht.



Die Welt ist und wird nie ein "liberales" Blatt sein, sondern lediglich ein Bildableger für Pseudointellektuelle!
 
Gott sei Dank gibt es so Leute wie Lafontaine, denn mit Kauders, Stoibers und Schäubles alleine in unserem schönen Deutschland wäre es schnell vorbei mit der Meinungsfreiheit, oder man würde auf verdacht hin einfach eingesperrt, oder umgelegt!!!
Ich unterstütze Leute wie Lafontaine, weil Sie sehr wichtig sind in unserem Land!!!


Na dann lies mal im Artikel der Welt nach, wie Lafontaine Hugo Chavez, der vor kurzem jegliche Meinungsfreiheit in seinem Land durch Abschaltung aller privaten Radio- und Fernsehsender unterbinden ließ, über den grünen Klee lobt. Dann siehst du, wie hoch Lafontaine die Meinungsfreiheit, die du in Deutschland von der CDU bedroht siehst, wirklich schätzt. Nämlich nur als Instrument, das ihm nützlich ist.

Ich möchte nicht wissen, wie weit es noch mit der Meinungsfreiheit her wäre, wenn Lafontaine unser Bundeskanzler wäre.



Und noch was:Lafontaine ist Mitglied der Linkspartei. Einer Partei, die sich bis heute nicht offensiv und aufklärend mit der Stasivergangenheit ihrer Mitglieder auseinandergesetzt hat. Einer Partei, die das SED-Parteivermögen übernommen hat, von dem man bis heute nicht weiß, aus welchen Quellen dieses im einzelnen stammt und die nicht dazu beiträgt, die genaue Herkunft dieses Geldes offenzulegen. Einer Partei, deren Vorgängerpartei die Herrschaft in einem totalitären Überwachungsstaat innehatte. Und diese Partei und ihre Mitglieder, die früher die Telefone, Post und Gespräche ihrer Verwandten und Nachbarn überwacht haben, soll der Verteidiger Nummer 1 der Meinungsfreiheit sein.



Das sind ein bißchen zu viel der Vorschusslorbeeren, oder?
 
... wenn Lafontaine unser Bundeskanzler wäre...
lafontaine wuerde sich jetzt bedanken, dass du dies ueberhaupt in betracht ziehst ...



bei dem ganzen thema kommt die frage des lobbyismus etwas zu kurz ... jede branche hat ihren verband und entsprechende kontakte in die politik (wie bspw. jetzt wiessmann als ehemaliger verkehrsminister fuer die automobilindustrie) ... daran ist grundsaetzlich nichts "boeses" ... aber es bleibt die frage, wer die lobby des kleinen mannes ist? die rolle uebernimmt im moment wohl lafontaine und die linke und trifft durchaus auch auf zustimmung bei einem klientel neben "hartzIV-lern", das das ungleichgewicht in diesem unserem lande erkennt ...
 
Das sagt Wikipedia zu Lafontaine und der Pressefreiheit:



1993 recherchierte der Journalist Kuno Haberbusch für das Nachrichtenmagazin Panorama über Beziehungen Lafontaines zu einigen Saarbrücker Nachtlokalen in den 1970er Jahren. Man sprach von der „Rotlichtaffäre“. Für das Magazin Der Spiegel stand Lafontaine „im Verdacht, einige Figuren aus dem Milieu mit Gefälligkeiten bedient zu haben“. Lafontaine bestritt nicht, dass er sich öfter in den Lokalen aufgehalten hatte, wies aber alle daraus abgeleiteten Verdächtigungen zurück und kritisierte sie als „Schweinejournalismus“. Er verhinderte die Ausstrahlung einer NDR-Reportage zu dem Fall durch eine gerichtliche Verfügung. 1994 setzte er deswegen eine Änderung des saarländischen
Presserechts
durch, das die redaktionelle Kommentierung von
Gegendarstellungen
auf derselben Seite verbot. Dieser Eingriff in das Presserecht stieß auf erheblichen Widerstand von Medien und Journalistenorganisationen. Er beschädigte Lafontaines Ruf in der Bundesrepublik mehr als die unbewiesenen Vorwürfe. Seine Popularität im Saarland und der Rückhalt für ihn in der Saar-SPD litten jedoch nicht darunter.
 
bei dem ganzen thema kommt die frage des lobbyismus etwas zu kurz ... jede branche hat ihren verband und entsprechende kontakte in die politik (wie bspw. jetzt wiessmann als ehemaliger verkehrsminister fuer die automobilindustrie) ... daran ist grundsaetzlich nichts "boeses" ... aber es bleibt die frage, wer die lobby des kleinen mannes ist? die rolle uebernimmt im moment wohl lafontaine und die linke und trifft durchaus auch auf zustimmung bei einem klientel neben "hartzIV-lern", das das ungleichgewicht in diesem unserem lande erkennt ...




Das Problem dabei ist nur, dass die Lösungen eines Herrn Lafontaine auf den ersten Blick für den kleinen Mann toll klingen, aber die Folgen nicht wirklich durchgeplant sind, bzw. folgen haben, die das totale Gegenteil bewirken können. Nehmen wir einfach einmal den Mindestlohn von 7 Euro 20. Für große Firmen, auf die jeder schaut, kein ganz so riesiges Problem, nur was ist mit dem Mittelstand? Ich kenne in Nürnberg in meinem Umkreis knapp 5-6 Friseure. Ich bezahle pro Haarschnitt knapp 9 Euro. Würde jetzt jeder Beschäftigte 7,20 pro Stunde bekommen, plus Abgaben, würde der Preis massiv steigen. Dies wiederrum würde bedeuten, dass genau die Person betroffen ist, die vom Mindestlohn profitieren sollte, nämlich der kleine Mann, weil er jetzt mehr bezahlen müsste. Geschäftsaufgaben würde es sicherlich ebenfalls geben, sowie Kündigungen. Damit möchte ich keine Diskussion über den Mindestlohn anfangen. In manchen Bereichen ist er wirklich notwendig, wenn ich mir die Löhne von Putzfrauen/männer in der Hotelbranche anschaue, aber ein übergreifender Mindestlohn würde eben eher einen negativen Effekt auf die Wirtschaft haben.
 
Und noch was:Lafontaine ist Mitglied der Linkspartei. Einer Partei, die sich bis heute nicht offensiv und aufklärend mit der Stasivergangenheit ihrer Mitglieder auseinandergesetzt hat. Einer Partei, die das SED-Parteivermögen übernommen hat, von dem man bis heute nicht weiß, aus welchen Quellen dieses im einzelnen stammt und die nicht dazu beiträgt, die genaue Herkunft dieses Geldes offenzulegen. Einer Partei, deren Vorgängerpartei die Herrschaft in einem totalitären Überwachungsstaat innehatte. Und diese Partei und ihre Mitglieder, die früher die Telefone, Post und Gespräche ihrer Verwandten und Nachbarn überwacht haben, soll der Verteidiger Nummer 1 der Meinungsfreiheit sein.



Das sind ein bißchen zu viel der Vorschusslorbeeren, oder?


Warum sollte die Linkspartei über ihre Gelder Auskunft geben wenn der dicke Kohl seine Spender von Parteiengelder bis heute auch nicht preis gibt?



Und was die Überwachung angeht, wo gibt es denn noch Unterschiede zu der damaligen DDR-Praxis?

Ausspioniert und geschnüffelt wird doch auch überall, Bankgeheimnis ist dahin, Bespitzelung und Überwachung ist doch von Rolli-Schäuble längst angeordnet und wird noch weiter ausgebaut. Und das alles unter dem Deckmäntelchen von angeblichem Terrorismus.

Dabei sterben pro Jahr mehr Menschen in Deutschland durch ärztliche Kunstfehler als durch terroristische Anschläge.



Lafontaine und die Linke ist dringend notwendig um dem Geklüngel der angeblich ach so sozialen und christlichen Parteien Einhalt zu gebieten.
 
Warum sollte die Linkspartei über ihre Gelder Auskunft geben wenn der dicke Kohl seine Spender von Parteiengelder bis heute auch nicht preis gibt?


Und was die Überwachung angeht, wo gibt es denn noch Unterschiede zu der damaligen DDR-Praxis?

Ausspioniert und geschnüffelt wird doch auch überall, Bankgeheimnis ist dahin, Bespitzelung und Überwachung ist doch von Rolli-Schäuble längst angeordnet und wird noch weiter ausgebaut. Und das alles unter dem Deckmäntelchen von angeblichem Terrorismus.

Dabei sterben pro Jahr mehr Menschen in Deutschland durch ärztliche Kunstfehler als durch terroristische Anschläge.



Lafontaine und die Linke ist dringend notwendig um dem Geklüngel der angeblich ach so sozialen und christlichen Parteien Einhalt zu gebieten.




Ich will hier keine Partei hervorheben, weil sich in meinen Augen in den letzten Jahren keine mit Ruhm bekleckert hat.



Aber: Die Forderungen der Linken und von Lafontaine sind schlichtweg irrwitzig und nicht durchführbar.

Natürlich ist das eine alt bewährte Verhandlungstaktik - fordere mehr, als du erreichen willst, um das für dich bestmögliche Ergebnis herauszuholen.



Dummerweise gibt es viele Menschen in Deutschland, die das ganze einfach undifferenziert für bare Münze nehmen und sich diese Forderungen zu eigen machen.



Und zum Thema Meinungsfreiheit:

Ich weiß nicht, ob Oskar das wirklich gesagt hat mit Chavez, sollte dem so sein, dann ist das ein ziemlicher Schuss ins eigene Bein.

Kein Sozialromantiker oder Altlinker wird Chavez sonderlich sympathisch finden.

Falls doch wäre vielleicht eine zweiwöchige Tour durch venezolanische Dörfer nicht verkehrt - da kann man die "kleinen Leute" fragen, wie sie ihren Präsidenten so finden...

Ergiebiger wäre vielleicht eine Befragung der (zumeist linken) Studenten, die unter dem fast/bald-totalitären System leiden und bei diversen Demos gegen die Unterdrückung der Meinungsfreiheit brutal niedergeknüppelt worden sind.
 
Warum sollte die Linkspartei über ihre Gelder Auskunft geben wenn der dicke Kohl seine Spender von Parteiengelder bis heute auch nicht preis gibt?


Und was die Überwachung angeht, wo gibt es denn noch Unterschiede zu der damaligen DDR-Praxis?

Ausspioniert und geschnüffelt wird doch auch überall, Bankgeheimnis ist dahin, Bespitzelung und Überwachung ist doch von Rolli-Schäuble längst angeordnet und wird noch weiter ausgebaut. Und das alles unter dem Deckmäntelchen von angeblichem Terrorismus.

Dabei sterben pro Jahr mehr Menschen in Deutschland durch ärztliche Kunstfehler als durch terroristische Anschläge.



Lafontaine und die Linke ist dringend notwendig um dem Geklüngel der angeblich ach so sozialen und christlichen Parteien Einhalt zu gebieten.


Der Dicke Kohl ist nicht gleichzusetzen mit der CDU, die ihn ja selbst auch seit Jahren unter Druck setzt, seine Spender endlich offen zu legen.

Und wenn man die Verhältnisse in der BRD mit denen in der totalitären DDR-Diktatur vergleicht, dann lehnt man sich mehr als nur weit aus dem Fenster. Frag mal nach bei damals Betroffenen, die werden dir schön was erzählen!
 
Der Dicke Kohl ist nicht gleichzusetzen mit der CDU, die ihn ja selbst auch seit Jahren unter Druck setzt, seine Spender endlich offen zu legen.
Und wenn man die Verhältnisse in der BRD mit denen in der totalitären DDR-Diktatur vergleicht, dann lehnt man sich mehr als nur weit aus dem Fenster. Frag mal nach bei damals Betroffenen, die werden dir schön was erzählen!


Ach die sagen doch nur, dass damals jeder Arbeit hatte und es Krippenplätze gab
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Dafür wartet man schon mal gerne darauf, dass sich im Supermarkt die Regale füllen oder man wird mal so richtig schön belauscht...
 
Wir hatten in unserer weiteren Verwandschaft drüben im Osten selbst eine Frau, die Stasispitzel war. Sie hat ihre Westkontakte natürlich zum Spitzeln genutzt und dabei auch jeden Brief ans MfS weitergeleitet. Darüber hinaus hat sie ihre äußerliche Attraktivität stets genutzt, um ihre jeweiligen Ehemänner, Partner oder Bettgenossen zu bespitzeln - meistens Männer mit West-, Kirchen-, Flucht- oder Oppositionskontakten, die dann ans MfS ausgeliefert wurden. Nach der Wende kam schließlich alles raus, da sie von der Stasi fallengelassen wurde. Die ganze Geschichte wurde von ihrem Ehemann (den sie natürlich auch bespitzelt hatte) in einem Sammelband zusammen mit anderen Geschichten Betroffener veröffentlicht. Sie selbst hat sich 1990 durch Selbstmord (Pillen) ihrer Verantwortung entzogen - nach mehr als 20 Jahren Spitzelarbeit für das MfS.

Wen's interessiert: "Stalins DDR", erschienen im Forum Verlag Leipzig.



Wer einfach behauptet, in der BRD läuft es heutzutage genauso, der kann sich meiner Meinung nach nicht ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt haben!
 
- habs gesehn.

Tja, natürlich lügen nur die anderen und Lafontaine ist der Engel.

Wenn die Bild Tom Cruise mit Goebbels vergleicht gäbs meiner Meinung nach andere auf die der Vergleich besser passt...
 
die spd wehrt sich:



"OSKARS WELT"

SPD veröffentlicht gesammelte Widersprüche von Lafontaine




Von Carsten Volkery



Bisher wirkte die SPD im Umgang mit Oskar Lafontaine eher ratlos. Nach Beschimpfen und Ignorieren versucht sie es nun mit Entlarven: Fleißige SPD-Mitarbeiter haben die gesammelten Widersprüche des Saarländers aus den Archiven gesucht - und in ein kleines, gemeines Papier verwandelt.



weiterlesen auf spiegel.de
 
Ich hab mir mal die Mühe gemacht, die Zitate hierher zu kopieren:





2.Teil: Oskars Rentenpolitik



EINERSEITS

"Wir können auf die ständig steigende Lebenserwartung nicht mit immer kürzerer Lebensarbeitszeit reagieren."

(Interview "Focus" 33/95)



ANDERERSEITS

"Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit ist eine staatlich verordnete Rentenkürzung."

(Antwortschreiben, 22. Juni 2007, abgeordnetenwatch.de)





3. Teil: Solidarität nach Oskar



EINERSEITS

"Wahre Solidarität empfindet man entweder gegenüber allen Menschen oder überhaupt nicht."

(aus "Die Gesellschaft der Zukunft", 1988)



ANDERERSEITS

"Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen."

(Rede auf Kundgebung in Chemnitz, 14. Juni 2005)







4. Teil: Oskar und die Ostdeutschen



Es "bleibt nur noch die Möglichkeit, den Versuch zu stoppen, den Lebensstandard im Osten in kürzester Frist auf Westniveau zu bringen".

("Tagesspiegel", 7. Oktober 1993)





5. Teil: Privatisierung nach Oskar



EINERSEITS

"Wenn gesellschaftliche Aufgaben durch private Anbieter besser und <strong>preiswerter erledigt werden können,</strong> dann haben die Bürger ein Recht darauf, dass die für sie beste Lösung gewählt wird, das heißt dann: Privatisierung."

(Konferenz "Moderner Staat in einer modernen Gesellschaft", 4.2.1997)



ANDERERSEITS

"Es dürfen keine weiteren öffentlichen Einrichtungen privatisiert werden. Stattdessen müssen wir die Steuerund Abgabenquote in Deutschland auf das europäische Niveau anheben."

(Gespräch im Neuen Deutschland, 13.02.2006)







6. Teil: Oskar und die Lohnnebenkosten



EINERSEITS

"Um bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen, müssen auch die Kosten für den Faktor Arbeit Lohnnebenkosten müssen gesenkt werden."

(Kolumne in der Abendzeitung München, 15.11.1993)



ANDERERSEITS

"Bei der letzten Haushaltsdebatte überboten sich wieder FDP, Grüne, CDU und SPD. Wie die dressierten Äffchen standen sie am Podium und sagten: Jawohl, wir müssen die Lohnnebenkosten senken. Nun will ich den Begriff Lohnnebenkosten übersetzen: Er heißt: Geld für Rentner, für Kranke, für Arbeitslose und für Pflegebedürftige."

(Beitrag auf der Berlin-Brandenburger Basiskonferenz, 25.11.2006)







7. Teil: Oskar und seine Sozialreform



EINERSEITS

"Es gibt viele Fälle, in denen jemand hohes Arbeitslosengeld bezieht, obwohl Familieneinkommen und Vermögen da sind. Und ich frage nun, ob der Sozialstaat nicht besser so konstruiert sein sollte, dass nur die Bedürftigen Nutznießer des Sozialstaats sind".

(Interview DER SPIEGEL 45/1998)



ANDERERSEITS

"Hartz IV muss weg. Das ist Armut per Gesetz."

(Beitrag auf der Berlin-Brandenburger Basiskonferenz, 25.11.2006)





8. Teil: Oskar und "Bild"



EINERSEITS

"Die 'Bild'-Zeitung hatte am Mittwoch, 14. Juli 1982 telefonisch eine Interview-Anfrage an den Saarländischen SPD-Parteichef gerichtet, die Lafontaine aufgrund der von ihm nicht gebilligten Arbeitsweise des Boulevard-Blattes, die erneut unter Beweis gestellt wurde, abgelehnt hat."

(Pressemitteilung der SPD, 15.7.1982)



ANDERERSEITS

Von Januar 2001 bis Januar 2006 war Oskar Lafontaine bei "Bild" als Kolumnist für monatlich 5000 Euro unter Vertrag.





9. Teil: Außenpolitische Verlässlichkeit



EINERSEITS

"Die PDS ist populistisch und vielfach antiwestlich (...)*. Es bestehen zum Beispiel berechtigte Zweifel hinsichtlich der außenpolitischen Zuverlässigkeit der PDS, denken Sie nur an die PDS-Gegnerschaft zur Nato-Osterweiterung und zur Einführung des Euro. Das allein schon verbietet auf Bundesebene jede Form der Zusammenarbeit. Die internationale Staatengemeinschaft muss sich auf die außenpolitische Berechenbarkeit Deutschlands verlassen können."

(SPIEGEL-Interview, 18. Mai 1998)

* Hier hat die SPD nach SPIEGEL-Recherchen den Zusatz weggelassen: ", aber sie ist nicht radikal" - d.Red.




ANDERERSEITS

"Die Bundeswehr darf nicht weiter für Militärinterventionen im Ausland eingesetzt werden. (...) Militärbündnisse wie die NATO wollen wir überwinden."

(aus den Programmatischen Eckpunkten, die Oskar Lafontaine mit erarbeitete, 24./25. März 2007)







Der Mann ist echt lächerlich.
 
Teil 2:



Zitate über und von Oskar:



Die SPD sammelt in ihrem Lafontaine-Zitatenschatz auch weitere Sprüche von und über den heutigen Linkspartei-Chef: Lob von rechtsaußen, dubiose Sprüche über Ausländer und Einsichten über unrealistische Wahlversprechen. SPIEGEL ONLINE dokumentiert die Liste der Sozialdemokraten - sehen Sie selbst:



2. Teil: Oskars Freunde



"Lafontaine vertritt außenpolitisch lupenreine und völlig authentische NPD-Positionen."

Peter Marx, Generalsekretär der NPD am 21. Juni 2007

Lafontaine "bringt die Sache auf den Punkt."

Klaus Beier, Sprecher der NPD als Reaktion auf den Fremdarbeiter-Ausspruch von Lafontaine, Juni 2005

"Deutschland wird politisch immer stärker durch eine neue Querfront geprägt, in der der alte Rechts-Links-Gegensatz zunehmend seine Bedeutung verliert. Durch seine Bekanntheit und seine Medienpräsenz nimmt Oskar Lafontaine innerhalb dieser Querfront eine gar nicht zu überschätzende Verstärkerrolle wahr."

Peter Marx, Generalsekretär der NPD am 21. Juni 2007

"Geht jetzt noch stärker rein in die WASG-Gruppen. Ihr werdet merken, viele von denen denken so wie wir."

Udo Voigt, Vorsitzender der NPD im Juni 2005





3. Teil: Richtig, Oskar!



"Die PDS konzentriert sich voll und ganz auf die Bekämpfung der Sozialdemokratie. Sie steht damit in der Tradition des untergegangenen deutschen Kommunismus. Deshalb müssen wir uns mit Programm und Politik der PDS inhaltlich auseinandersetzen. (...) Unser Ziel ist es, die Wählerinnen und Wähler der PDS für die Sozialdemokratie zu gewinnen."

(Erklärung nach dem Treffen mit den ostdeutschen SPD-Parteivorsitzenden, 24. November 1995)

Diese Erklärung galt allerdings allgemein als Aufweichen der harten Linie von Rudolf Scharping gegenüber der PDS -d.Red.






4. Teil: ...dem ist nichts hinzuzufügen!



"Dazu gleich hier eine Klarstellung: Unrealistische Versprechen helfen überhaupt nichts. Das sage ich mit Blickauf einige konkurrierende Parteien. [...] Mit möglichst radikalen Forderungen kann man viel Papier beschreiben und vielleicht auch noch Mehrheiten auf Parteitagen gewinnen. Parteitagsbeschlüsse lösen aber keine realen Probleme."

(Rede auf dem Juso-Bundeskongress, 3. Mai 1996)





5. Teil: Das Letzte



"Kolleginnen und Kollegen, setzt euch an die Spitze der Reformbewegung und haut jedem aufs Maul, der euch etwas zumuten will, was er selbst nie ertragen würde. Reformschwätzer sind die Plage Deutschlands."

("Bild", 24. Februar 2003)

"In diesen Zusammenhang gehört auch die Übernahme vieler englischer Wörter in die deutsche Sprache. Sie ist ein Indiz der geistigen Unterwerfung unter die Großmacht USA."

(aus "Politik für alle", 2005)

"Reiche haben unter der Zuwanderung nicht zu leiden. Sie sind eher Nutznießer, denn sie können billigere Arbeitskräfte einstellen."

(aus "Das Herz schlägt links", 1999)

"Die CDU/CSU ist die Schutzpatronin der Aussiedler [...] Drei Viertel von ihnen sind mittlerweile ohne deutsche Wurzeln und Sprachkenntnisse. Sie beziehen Leistungen aus den Sozialkassen. Junge Aussiedler bilden Banden und werden straffällig."

("Bild", 4. März 2002)

"Die Nazis waren nicht fremdenfeindlich, sondern in erster Linie rassistisch, denn sie haben Fremde im Deutschen Reich beschäftigt."

(Rede auf dem WASG-Parteitag, 3. Juli 2005)

"Ich bin und bleibe nun mal ein Gegner jeder Doppelzüngigkeit."

("Bunte", 23. Juni 2005)









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:-D
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:-D

 
STRUCKS BRANDBRIEF

<span>SPD feuert Breitseite auf Lafontaines Linkspartei</span>



Von Carsten Volkery



"Illusionisten", "Populisten", "Rattenfänger" - im Umgang mit der Linkspartei war die SPD nie zimperlich. Neu ist, dass sie ihre Vorwürfe untermauert. Erst veröffentlichte sie widersprüchliche Zitate von Lafontaine, nun rechnet sie vor, wie die Linkspartei Deutschland ruinieren würde.




Mehr...(spiegel)
 
Der frühere Sozialdemokrat Lafontaine unterzieht sich am Donnerstag einer Krebs-OP.



Über seine politische Zukunft will er danach entscheiden.



Quelle: n-tv
 
Naja - politisch kann man ihn nicht mögen oder gefährlich finden. Aber Krebs wünscht man wirklich niemandem. Also: Gute Genesung.
 
Oskar Lafontaine muss operiert werden. Der Chef der Linkspartei ist an Krebs erkrankt und muss sich am Donnerstag einem chirurgischen Eingriff unterziehen. Zu Beginn des neuen Jahres will Lafontaine, unter Berücksichtigung seiner Gesundheit, über seine weitere politische Zukunft entscheiden.




Der Vorsitzende der Linkspartei, Oskar Lafontaine, muss sich einer Krebsoperation unterziehen. Der seit längerem geplante chirurgische Eingriff finde am Donnerstag statt, teilte der 66-Jährige am Dienstag in Berlin mit. „Nach überstandener Operation werde ich zu Beginn des neuen Jahres unter Berücksichtigung meines Gesundheitszustandes und der ärztlichen Prognosen darüber entscheiden, in welcher Form ich meine politische Arbeit weiterführe“, erklärte er.


Angaben, um welche Krebsart es sich handelt, machten weder Lafontaine noch seine Partei. Der Saarländer war nur wenige Wochen nach der Bundestagswahl im Oktober überraschend vom Fraktionsvorsitz zurückgetreten und sah sich daraufhin dem Vorwurf der Wählertäuschung ausgesetzt. Diesen wies er in der „Saarbrücker Zeitung“ als „absurd“ zurück. Er sei „nach wie vor Parteivorsitzender und Bundestagsabgeordneter“, sagte er. Er fühle sich „nach dem großen Vertrauensbeweis bei der Landtagswahl aber auch den Wählerinnen und Wählern im Saarland verpflichtet“.


Quelle: Focus



Viel Glück, Oskar !
 
Naja - politisch kann man ihn nicht mögen oder gefährlich finden. Aber Krebs wünscht man wirklich niemandem. Also: Gute Genesung.


So ist es! Ich wünsche ihm Kraft und Mut, die kommende Zeit durchzustehen sowie Gesundheit!
 
Naja - politisch kann man ihn nicht mögen oder gefährlich finden. Aber Krebs wünscht man wirklich niemandem. Also: Gute Genesung.



So ist es! Ich wünsche ihm Kraft und Mut, die kommende Zeit durchzustehen sowie Gesundheit!


Dem kann ich mich nur anschliessen - und für O. Lafontaine hoffen, dass seine Frau jetzt mehr Zeit für ihn hat als er vorher für sie.



Krebs ist Scheisse!!
 


Der Spiegel ist halt nen SPD-Magazin. Die brauchen halt wen, der Schuld dran ist, dass die SPD selbst nix drauf hat. Naja, Oskar Lafontaine wünsche ich alles gute und eine hoffentlich schnelle Genesung. Das würde man so manchem Spiegel-Redakteur wohl am liebsten auch wünschen...
 
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