So, das musste jetzt noch mal raus ...
Ervin Skela und der Weg in den Abgrund ...
Er kam als Hoffnungsträger, als jemand, der Verantwortung übernehmen sollte und wollte. Was blieb sind Ärger, Zorn und Frust der Fans über die Saison(„-Leistung“) eines Alibi-Fußballers, der seinen Worten (fast) nie Taten folgen ließ, der als Leistungsträger und Führungsspieler, als einer der Ältesten und Erfahrenen im Team auf allen Ebenen versagte.
Auch bei mir ist viel Frust in den folgenden Zeilen untergebracht, sind Zorn und Empörung sichtbar. Sportlich und menschlich wohl nicht nur für mich eine Riesenenttäuschung und mit ein Hauptfaktor, warum wir jetzt da stehen, wo der FCK nicht hin gehört!
Ervin Skela, albanischer Nationalspieler, mit 29 Jahren erfahrener, etablierter Bundesliga-Spieler, abstiegserfahren, doch was blieb übrig davon?
Eine Saison, die zu vergessen ist, Leistungen und eine Einstellung die so nicht zu akzeptieren waren und sind!
Am Schluss mussten es die 19- und 20-Jährigen richten, mussten A-Jugendliche dafür herhalten, was Skela und Co. verbockt hatten! Er spielte in Bielefeld (vielleicht) nicht (viel) anders, doch erhoffte man sich einiges von ihm, auch ich – doch seinen großen Worten folgten so gut wie nie Taten und sie waren schnell als Lippenbekenntnisse und als übliche Parolen zu entziffern gewesen.
Nicht nur auf dem Platz, sondern auch nach den Spielen eine Katastrophe: Da stellt sich Ervin Skela doch immer wieder hin und spricht die Fehler, die gemacht worden sind, offen an, kritisiert, was falsch gelaufen ist – dabei lässt er seine Person außen vor und übt schon auf dem Feld (unberechtigte) Kritik – unberechtigt deshalb, weil er, der Leistungsverweigerung in höchstem Maße betrieb, nicht derjenige sein kann/konnte, der andere zurechtstutzt. Bezeichnend die Szene im Spiel gegen Hertha BSC, als er aus der Ferne zuschaute, wie sich Schönheim und Kollegen abkämpfen, er zuvor nicht einmal daran dachte, zurückzulaufen, er einfach nach dem Gegentor nur die Arme hob und erneut den Widerspruch seiner „Persönlichkeit“ offen darlegte. Geschickt in der Masse versteckt, geschickt abgelenkt von der eigenen Lustlosigkeit!
Nehmen wir Marco Engelhardt als Gegenbeispiel, der eine der (fußballerisch) schlechtesten FCK-Spieler in dieser Saison war, doch kämpferisch und von seiner Einstellung her immerhin zeigte, worauf es zumindest ankam, Einsatz und Laufbereitschaft demonstrierte. Für den albanischen Nationalspieler (!) scheinbar Fremdworte …
„Wandervogel“ Ervin S. zieht nun weiter zum nächsten Verein, viel Glück dabei – oder doch nicht?
Ervin Skela und der Weg in den Abgrund ...
Er kam als Hoffnungsträger, als jemand, der Verantwortung übernehmen sollte und wollte. Was blieb sind Ärger, Zorn und Frust der Fans über die Saison(„-Leistung“) eines Alibi-Fußballers, der seinen Worten (fast) nie Taten folgen ließ, der als Leistungsträger und Führungsspieler, als einer der Ältesten und Erfahrenen im Team auf allen Ebenen versagte.
Auch bei mir ist viel Frust in den folgenden Zeilen untergebracht, sind Zorn und Empörung sichtbar. Sportlich und menschlich wohl nicht nur für mich eine Riesenenttäuschung und mit ein Hauptfaktor, warum wir jetzt da stehen, wo der FCK nicht hin gehört!
Ervin Skela, albanischer Nationalspieler, mit 29 Jahren erfahrener, etablierter Bundesliga-Spieler, abstiegserfahren, doch was blieb übrig davon?
Eine Saison, die zu vergessen ist, Leistungen und eine Einstellung die so nicht zu akzeptieren waren und sind!
Am Schluss mussten es die 19- und 20-Jährigen richten, mussten A-Jugendliche dafür herhalten, was Skela und Co. verbockt hatten! Er spielte in Bielefeld (vielleicht) nicht (viel) anders, doch erhoffte man sich einiges von ihm, auch ich – doch seinen großen Worten folgten so gut wie nie Taten und sie waren schnell als Lippenbekenntnisse und als übliche Parolen zu entziffern gewesen.
Nicht nur auf dem Platz, sondern auch nach den Spielen eine Katastrophe: Da stellt sich Ervin Skela doch immer wieder hin und spricht die Fehler, die gemacht worden sind, offen an, kritisiert, was falsch gelaufen ist – dabei lässt er seine Person außen vor und übt schon auf dem Feld (unberechtigte) Kritik – unberechtigt deshalb, weil er, der Leistungsverweigerung in höchstem Maße betrieb, nicht derjenige sein kann/konnte, der andere zurechtstutzt. Bezeichnend die Szene im Spiel gegen Hertha BSC, als er aus der Ferne zuschaute, wie sich Schönheim und Kollegen abkämpfen, er zuvor nicht einmal daran dachte, zurückzulaufen, er einfach nach dem Gegentor nur die Arme hob und erneut den Widerspruch seiner „Persönlichkeit“ offen darlegte. Geschickt in der Masse versteckt, geschickt abgelenkt von der eigenen Lustlosigkeit!
Nehmen wir Marco Engelhardt als Gegenbeispiel, der eine der (fußballerisch) schlechtesten FCK-Spieler in dieser Saison war, doch kämpferisch und von seiner Einstellung her immerhin zeigte, worauf es zumindest ankam, Einsatz und Laufbereitschaft demonstrierte. Für den albanischen Nationalspieler (!) scheinbar Fremdworte …
„Wandervogel“ Ervin S. zieht nun weiter zum nächsten Verein, viel Glück dabei – oder doch nicht?