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Fanprojekt Kaiserslautern

Was soll das??? Das ist unsere Szene mit ihren vor und nachteilen die brauch uns keiner in eine heile welt umdrehen...


es geht nicht um DIE szene, sondern um einzelne personen, im schlimmsten falle um einzelne gruppen, die negativ auffällig werden, in welcher form auch immer.




Hmm in dem Punkt finde ich es ja auch gut. Nur finde ich allein schon das was in der Zeitung steht wieder ein Punkte über den man sich aufregen muss.. Einzelne Fangruppen sollen analysiert(oder vllt wars auch kontaktiert) und eventuell aufgelöst werden.




wenn diese gruppen nur gewalt im sinne haben, dann: dafür!




Ich fänds auch toll wenn ich ned so viele besoffene da oben sehen würde.. die dann erhötes konfliktpotenzial ausstrahlen wodurch öfters mal unbeteiligte eins abbekommen.


genau für diese leute oder ähnliche problemfälle ist das projekt gedacht.




so und da kommt der streetworker ins spiel und spricht dich vllt weil du ne trübe miene ziehst in der kneipe beim bierchen nach dem spiel an..


denke die haben beseres zu tun, als nach fans zu sehn, die MAL ihren frust in einem bier versenken oder auch die freude über nen sieg feiern.

um die gehts doch gar nicht, sofern sie das "spielchen" nur nach FCKspielen betreiben.




ihr sollt jetzt auch keine rückschlüsse auf mich ziehen.. manchmal ist es echt so, dass ich froh bin mal den alltag hinter mir zu lassen und einfach nur fußball zu leben. denke das geht jedem so..:


jup, behaupte sogar den meisten, denen der fussball und im speziellen der FCK am herzen liegt und wenn dabei niemand anderes zu schaden kommt, dann ist man auch kein fall für das fanprojekt.

selbst wenn doch mal jemand geschädigt wird und das eine ausnahem darstellt, bist nicht gleich ein fall für diese institution, wie ich finde.
 
also das find ich ja drollig, becht, wie du hier jetzt einen auf "kommt bloß nicht in unsre szene rein!" machst. nichts für ungut, aber haste dich mal mit fanprojekten beschäftigt? kennst du genau die aufgabenfelder? wenn ja: warum fühlst du dich dann bedroht?


ich sag nur ein paar schlagworte, und wenn du der meinung bist, dass in KL wir nicht nötig haben, jugendliche darüber zu sensibilisieren und mit ihnen in dialog zu treten, dann meld dich:



übermäßiger alkoholkonsum

sexismus

rassismus

aggressivität bei jungen fans



bitte bitte, schaut euch doch erstmal an was so ein fanprojekt macht, bevor so harsch geurteilt wird. und vor allem: jedes fanprojekt ist andes, jeder soz ist anders. wartet doch erstmal ab was passiert, wie sich das fanprojekt KL darstellt, bevor der untergang der fanszene herbeigedacht wird.



und bedenkt, dass ein fanprojekt nicht nur ne kontrollinstanz für die fanszene ist, wie ihr ja befürchtet. ein fp kann viel mehr, und ich wünsche mir, dass das in lautern gelingt.


Muss dir absolut recht geben. Vor allem was die Kenntnis über das Fanprojekt angeht. Habe für meinen beitrag nachstehende negativ Bewertung gekriegt, die scheinbar auch als Reaktion gedacht war, wobei ich gar keine Bewertung dazu gemacht habe.



peinloich war eher deine bewertung..wenn man keine ahnung hat einfach mal...... ne ?!



Es bracuht mit Sichherheit keiner Bedenken zu haben, dass einem "gegen den eigenen Willen" gholfen wird. man sollte aber nicht von sich auf andere schliessen und bedenken, dass es möglicherweise viele gibt die dankbar für Hilfe sind, weil sie eben keine Vertrauenspersonen haben.
 
hmm ich will ja jetzt nicht als fähnchen dastehen, aber nach all den argumenten muss ich einsehen, dass ich erstmal positiv auf das fanprojekt blicken MUSS, sollten meine befürchtungen dann doch eintreten, kann ich mich ja immernoch beschweren und aufregen
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also:



teuflischer Gruß

Sascha
 
hmm ich will ja jetzt nicht als fähnchen dastehen, aber nach all den argumenten muss ich einsehen, dass ich erstmal positiv auf das fanprojekt blicken MUSS, sollten meine befürchtungen dann doch eintreten, kann ich mich ja immernoch beschweren und aufregen
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also:



teuflischer Gruß

Sascha


Hat nix mit Fähnchen zu tun, vielmehr mit charakterlicher Stärke Fehler einzusehen und dazu zu stehen. Respekt!
 
Hat nix mit Fähnchen zu tun, vielmehr mit charakterlicher Stärke Fehler einzusehen und dazu zu stehen. Respekt!


kann ich mich nur anschliessen!







vielleicht kann hier ja mal jemand seine erfahrung mit dem projekt berichten,

wenn er mit diesem zu tun hatte, wäre ganz interessant.
 
Okay, ich sags mal so, ich lasse mich gern überzeugen (und ja, ich weiss, was ein Fanprojekt macht/machen soll) habe nur einige Bedenken bei der Sache.



Das Projekt kann mich gerne überzeugen, klar!

Aber ich bin im Voraus erstmal sehr sehr vorsichtig damit, meine Bedenken habe ich ja oben schon geäußert, ich denke man sollte Fans aucvh einfach malin Ruhe lassen, gerade wenn es m.E: Ziel sein sollte, dass ich eine Fanszene irgendwie selbst regulieren kann. Aber Eigeninitiative ist wie richtig bemerkt bei vielen Teilen unsrer Gesellschaft gar nicht mehr bekannt und bei anderen wiederum nicht erwünscht...



Ich sehs mit gespaltenen Gefühlen und werde Vorsicht walten lassen
 
das ist ja auch vollkommen in ordnung, becht. mer muss ja ned, nur weil die reinpfalz nen krummen satz veröffentlicht alles zum teufel (welch wortspiel!) schicken. man kanns ja so sehen: in fast allen bulistädten gibts ein fanprojekt, die meisten über lange jahre hinweg, und die meisten auch von der szene akzeptiert. warum sollte es in lautern nicht auch gelingen?

und wie gesagt: es ist ja keine szene kontrollinstanz sondern ich enke mal vor allem für die, die in der szene nicht wirklich drin sind, sich nicht wirklich auskennen, aber sich so verhalten als wären ses (weißte was ich mein?)
 
Du meist also quasi diejenigen, die ich immer liebevoll als "Paddler" bezeichne
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Im Porträt

„Hier steht jemand, der euch helfen kann"

Sozialarbeiter Erwin Ress betreut künftig junge Fans des 1. FC Kaiserslautern - Projekt soll der Gewalt vorbeugen



In Kaiserslautern startet am Donnerstag dieser Woche das Fanprojekt für Anhänger des 1. FCK (wir berichteten am 18. Oktober). Der Sozialarbeiter Erwin Ress will dabei vor allem jungen Fußballfans helfen, ihre persönlichen Probleme zu lösen. So sollen mögliche Ursachen für Gewaltbereitschaft vorbeugend bekämpft werden.





Von unserem Redakteur





Oliver Sperk





Erwin Ress weiß genau, wovon er spricht. Der 47-jährige Diplom-Sozialarbeiter, der dem neuen Projekt in Kaiserslautern ein Gesicht gibt, kennt die Fanszene bestens. Der Streetworker hat schon bei der Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich und bei der Europameisterschaft 2000 in Belgien und den Niederlanden deutsche Fußballfreunde betreut. Vor der WM 2006 in Deutschland waren Ress" Fachwissen und seine langjährige Erfahrung im Umgang mit Fans in einer Arbeitsgruppe des lokalen Organisationskomitees am WM-Austragungsort Kaiserslautern gefragt. Während des Turniers war er als Streetworker in Kaiserslautern und Frankfurt im Einsatz.





Noch bis morgen ist der gebürtige Kuseler bei der Stadt Ludwigshafen angestellt - und das seit 15 Jahren. Dort liegen seine Aufgaben einerseits in der klassischen Straßensozial- und Jugendarbeit. Zum anderen arbeitet er in Ludwigshafen mit Hooligans, gewaltbereiten Menschen, die vor allem Fußballspiele als Bühne für Randale nutzen.





Dass es sich bei seinen „Klienten" auch um Fans des SV Waldhof Mannheim handelt, den „Erzfeind" des Lauterer Anhangs, sieht Ress für seine neue Aufgabe nicht als Problem. Die Reaktionen auf seine „Waldhof-Vergangenheit" werden „teils, teils sein", glaubt Ress. „Ich weiß, dass FCK- und Waldhof-Fans vernetzt sind. Es ist nicht so, dass sie sich immer nur prügeln, wenn sie sich treffen. Sie gehen auch mal zusammen ein Bier trinken", so der 47-Jährige, der in Birkenheide (Rhein-Pfalz-Kreis) lebt. Und: „Natürlich wird man in der Szene Erkundigungen über mich einholen. Aber in den 15 Jahren ist ein großes Vertrauensverhältnis entstanden. Da wird es nichts Negatives zu berichten geben."





In der Startphase des Projektes in Kaiserslautern, das von den Arbeiterwohlfahrten Pfalz und Saarland getragen und vom Land Rheinland-Pfalz, der Stadt Kaiserslautern, dem Deutschen Fußball-Bund und der Deutschen Fußball-Liga finanziert wird, sei es zunächst wichtig, „Kontakte zur Szene herzustellen und Vertrauen zu gewinnen", betont der künftig bei der Arbeiterwohlfahrt angestellte Ress in seiner ruhigen, unaufdringlichen Art.





Der ehemalige Amateurkicker des TuS Bedesbach-Patersbach sieht sich als Anlaufstelle besonders für nicht in Fanklubs organisierte Anhänger bei Problemen aller Art. Schwierigkeiten bei der Jobsuche oder in der Schule gehören ebenso dazu wie Sucht- oder Beziehungsprobleme. „Wichtig ist, sich den Fans nicht aufzudrängen, die richtige Balance zu finden. Ich will ihnen zeigen: Hier steht jemand, der euch helfen kann", sagt Ress. Seiner Zielgruppe der „zehn- bis 27-jährigen" Anhänger will er an deren Treffpunkten auf Plätzen oder in Kneipen zu Gesprächen zur Verfügung stehen.





Auf die Vorfälle beim FCK-Auswärtsspiel in Hoffenheim angesprochen, als Lauterer Anhänger ein Fangnetz herunterrissen, gibt der Sozialarbeiter zu bedenken, die Fans seien sich ihres Handelns zunächst oft gar nicht bewusst: „Erst greift einer zu, dann machen es die anderen nach." Er ergänzt: „Ein solches Netz, das die Sicht behindert und so dicht vor dem Block angebracht ist, wird von den Fans als Provokation empfunden. Je mehr man verriegelt, desto größer ist doch der Reiz, von innen die Verriegelung zu lösen."





Vor, während und nach Spielen des FCK und zuweilen des FCK II in der Oberliga wird Ress auch mit dem Fanbeauftragten des Vereins, Stefan Roßkopf, unterwegs sein, einem Bekannten aus der WM-Arbeitsgruppe. „Wir ergänzen uns sehr gut", ist sich Roßkopf sicher.





Als Handwerkszeug für die selbst gewählte neue berufliche Herausforderung nimmt Ress vor allem viel Erfahrung aus Ludwigshafen mit. „Es ist ganz wichtig", sagt der 47-Jährige, „authentisch zu sein, nicht in irgendeine Rolle zu schlüpfen, denn dafür haben die Menschen ein ganz feines Gespür. Man muss der bleiben, der man ist."







SCHLICR



Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ
 
Habe mal folgende Fragen bei dbb gepostet!




<ol style="list-style-type:decimal;">[*]Mich würde mal interessieren, wieso so wenig publik gemacht wird?
[*]Was für Projekte laufen eigentlich bis jetzt?
[*]Wird sich um den ausufernden Alkoholkonsum der 12 - 18 Jährigen gekümmert?
[*]Die Akzeptanz eines Projektes lebt von der Außendarstellung, wo ist die?
[*]Wie lange soll das Projekt laufen und mit welcher Zielsetzung? Aber bitte keine Allgemeinplätze und Phrasen!
</ol>


Wenn ihr wollt könnt ihr ja Fragen hinzufügen, macht es einfach wie beim Zuschauertipp!
 
Edith meint das Rheinland-Pfalz Wappen sieht gut aus? Wo ist denn das Mainzer Rad?
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Das ist ja eine geile Idee! Müsste nur noch das Kreuz durch beispielsweise einen Teufel ersetzt werden, dann wäre es perfekt!
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:twisted:
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auszeichnung für unser fanprojekt:




DFB vergibt Julius-Hirsch-Preis für Faninitiativen


Drei im Fanbereich angesiedelte Initiativen aus Kaiserslautern, Berlin und Frankfurt erhalten den diesjährigen Julius-Hirsch-Preis des DFB. Bereits zum achten Mal verleiht der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Auszeichnung in Gedenken an den in Auschwitz ermordeten deutschen Nationalspieler jüdischen Glaubens. Eine prominent besetzte Jury entschied Anfang der Woche über die Preisträger.


quelle und weiter:

http://www.dfb.de/index.php?id=511739&tx_dfbnews_pi1[showUid]=36271&tx_dfbnews_pi4[cat]=221http://www.dfb.de/index.php?id=511739&tx_dfbnews_pi1%5BshowUid%5D=36271&tx_dfbnews_pi4%5Bcat%5D=221
 
Und dennoch steht es vor dem aus, da die Stadt die Finanzierung nicht gewährleisten kann...
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Wobei dieser Preis ja wohl deutlich aufzeigt, wie wichtig die Fanprojekte sind und wie fundamental eine finanzielle Unterstützung ist.



Vielleicht hat man uns - also Signal - auch deshalb den Preis überreicht?
 
Schnell, beherzt und kreativ gehandelt



Das Fanprojekt Kaiserslautern bekommt heute den Julius-Hirsch-Preis - Vom DFB nach Berlin eingeladen




VON OLIVER SPERK



Es sind aufregende Tage für Erwin Ress. Gestern am späten Nachmittag ist der Leiter des Kaiserslauterer Fußball-Fanprojekts mit vier Kollegen nach Berlin geflogen. Dort bekommt die Initiative, deren Fortbestand noch nicht gesichert ist, heute den Julius-Hirsch-Preis 2012 des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) überreicht.



„Ich freue mich sehr auf diesen Tag”, sagte Ress gestern vor der Abreise in die Hauptstadt, wo die Preisträger auf Einladung des DFB heute Abend auch Tribünengäste des WM-Qualifikationsspiels der deutschen Nationalelf gegen Schweden im Olympiastadion sein werden.



Vor dem Fußballabend nimmt das Kaiserslauterer Fanprojekt bei einer Feierstunde im Bärensaal des Alten Stadthauses die mit 10.000 Euro verbundene Auszeichnung entgegen. Namensgeber des Preises ist der in Auschwitz von den Nationalsozialisten ermordete deutsche Nationalspieler jüdischen Glaubens, Julius Hirsch. Die Jury begründet ihre Entscheidung für die Lauterer Initiative mit dem „vorbildlichen und entschlossenen Vorgehen des Fanprojekts nach den antisemitischen Anfeindungen des israelischen Nationalspielers Itay Shechter”.







Der ehemalige Stürmer des Bundesliga-Absteigers 1. FC Kaiserslautern war im Februar beim FCK-Training nach der 0:4-DerbyNiederlage in Mainz von einzelnen Zuschauern mit antisemitischen Rufen und verbotenen, rechtsradikalen Gesten beleidigt worden. Der FCK verurteilte die Beschimpfungen sofort auf das Schärfste, und das Fanprojekt initiierte in Zusammenarbeit mit dem Verein die „rot-weiß-bunten Aktionswochen” mit einer Ausstellung im Fritz-Walter-Stadion, Vorträgen und Diskussionen. Zudem wurde bei einem FCK-Heimspiel eine Fahne gehisst, die die Flaggen aller Herkunftsländer der FCK-Profis zusammen mit dem Vereinslogo zeigte.



Für Projektleiter Ress ist der Preis „auch persönlich eine Bestätigung meiner Arbeit”. Schon lange entwirft er auch für die Landeszentrale für politische Bildung Argumentationshilfen gegen rechte Stammtischparolen. „Die Auszeichnung setzt auch ein Zeichen für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Toleranz”, sagte Ress.



Der 52 Jahre alte Diplom-Sozialarbeiter, der das am 1. November 2007 gestartete und von der Arbeiterwohlfahrt Südwest (Awo) getragene Projekt von Beginn an leitet, sieht in der Preisverleihung zudem ein Signal zur richtigen Zeit. Gerade laufen Gespräche über die künftige Finanzierung des Projekts. Es ist gefährdet, weil die Stadt ihren Anteil von jährlich 30.000 Euro aus dem Haushalt nicht weiter leisten kann. Die beiden anderen Drittel des Jahresbudgets des Projekts, ebenfalls jeweils 30.000 Euro, zahlen das Land Rheinland-Pfalz und die Deutsche Fußball-Liga (wir berichteten).



Bis morgen Abend sind Ress, seine Mitarbeiterin Christine Morgenstern, Awo-Südwest-Geschäftsführer Peter Barrois, Awo-Fanprojekt-Koordinator Jörg Rodenbüsch und Helmut Liesenfeld von der Leitstelle Kriminalprävention des Landesinnenministeriums auf DFB-Einladung in Berlin. Morgen steht ein Rundgang mit historischem Hintergrund durch das Olympiastadion mit seinen Mahnmalen gegen den Nationalsozialismus an.



Und wie geht das Spiel heute aus? „Die deutsche Mannschaft gewinnt knapp”, meint Ress. „Aber ein Tor schießen die Schweden - dank Zlatan Ibrahimovic. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler.”



DIE RHEINPFALZ

Pfälzische Volkszeitung
 
Ultras hinterfragen Arbeit des Fanprojekts



Frühjahr 2012, das Fanprojekt steht vor dem finanziellem Aus. Doch wo war der Aufschrei der Fanszene?



Diese Frage stellten wir (Frenetic Youth, Generation Luzifer und Pfalz Inferno) uns seit längerem, auch weil wir mit der Situation rund um das Fanprojekt schon seit Jahren unzufrieden sind. Leider haben schon mehrmals stattgefundene persönliche Gespräche mit den Mitarbeitern daran nichts ändern können, weshalb wir jetzt den Weg an die Öffentlichkeit gewählt haben. Auch weil das Thema alle angeht, immerhin werden hier unser aller Steuergelder verwendet.





Quelle: http://www.der-betze-brennt.de/forum/viewtopic.php?f=25&t=15844http://www.der-betze-brennt.de/forum/viewtopic.php?f=25&t=15844







Ich frag mich da auch schon länger, leisten die überhaupt was,

und wenn ja, was ? Immerhin kriegen die schon ne ganz schöne

Stange Geld, dafür wird aber wenig vom Projekt selbst geleistet.

Fast alles kommt oder wird von der Szene gemacht....
 
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