palatino1
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Fans wehren sich gegen Image als Randalierer und Rechtsradikale
Saarbrücken (epd). Fußballfans im Saarland haben gegen ihr Image als Randalierer, Säufer und Rechtsradikale protestiert. Fans würden bei Fußballspielen häufig wie Verbrecher behandelt, kritisierte Roland Röder von der Fußball-Arbeitsgemeinschaft der im saarländischen Losheim ansässigen Aktion 3. Welt Saar am Montag in Saarbrücken. Dazu gehörten Stadion- und Stadtverbote bei Auswärtsspielen, das Kasernieren in Gästeblocks und die Erfassung in die Datei „Gewalttäter Sport“.
„Es mag jede Menge Idioten unter den Fußballfans geben, aber nicht mehr als anderswo in der Gesellschaft auch“, sagte Röder vor Journalisten. Die Fußball-AG wehrt sich gegen eine „Einschränkung der Fankultur“, zu der unter anderem das Verbot von Zaunfahnen und Bengalischem Feuer zählt. Vereine und Medien grenzten die Fans aus, so die Klage.
Die Fußball-AG der Aktion 3. Welt Saar hat es sich nach eigenen Angaben zur Aufgabe gemacht, die Interessen der fußballorientierten Fans zu verteidigen, die Kommerzialisierung im Fußball zu bekämpfen und gleichzeitig die spezifische Fankultur zu bewahren. Sie besteht aus Fans des 1. FC Kaiserslautern, des FC St. Pauli und des FC 08 Homburg und sieht sich in der Tradition des Bündnisses aktiver Fußballfans (BAFF).
Quelle: evangelischer Pressedienst
Saarbrücken (epd). Fußballfans im Saarland haben gegen ihr Image als Randalierer, Säufer und Rechtsradikale protestiert. Fans würden bei Fußballspielen häufig wie Verbrecher behandelt, kritisierte Roland Röder von der Fußball-Arbeitsgemeinschaft der im saarländischen Losheim ansässigen Aktion 3. Welt Saar am Montag in Saarbrücken. Dazu gehörten Stadion- und Stadtverbote bei Auswärtsspielen, das Kasernieren in Gästeblocks und die Erfassung in die Datei „Gewalttäter Sport“.
„Es mag jede Menge Idioten unter den Fußballfans geben, aber nicht mehr als anderswo in der Gesellschaft auch“, sagte Röder vor Journalisten. Die Fußball-AG wehrt sich gegen eine „Einschränkung der Fankultur“, zu der unter anderem das Verbot von Zaunfahnen und Bengalischem Feuer zählt. Vereine und Medien grenzten die Fans aus, so die Klage.
Die Fußball-AG der Aktion 3. Welt Saar hat es sich nach eigenen Angaben zur Aufgabe gemacht, die Interessen der fußballorientierten Fans zu verteidigen, die Kommerzialisierung im Fußball zu bekämpfen und gleichzeitig die spezifische Fankultur zu bewahren. Sie besteht aus Fans des 1. FC Kaiserslautern, des FC St. Pauli und des FC 08 Homburg und sieht sich in der Tradition des Bündnisses aktiver Fußballfans (BAFF).
Quelle: evangelischer Pressedienst