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FCK-Bayern

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Ist euch mal aufgefallen, wie unfair das eigentlich ist, dass der beste Schiri der Welt ausgerechnet ein Lautrer ist? Wir müssen uns immer mit dem "Abfall" begnügen. Naja...
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Aber um wieder "Ernst" zu werden: (Boah, was für eine geniale Überleitung):

Samstag muss unbedingt Gustl ran. Du kannst den Macho doch nicht ausgerechnet gegen Beiern ins heiße Feuer werfen. Die anderen drei soll er dann ruhig machen, aber wer weiß, vielleicht kommt ja gegen Bremen Wiese zum Abschied auf den Platz gehumpelt.
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Wieder zum Spiel: Wir haben gegen Beiern eigentlich eh keine Chance, wenn wir sie überrollen wollen, kontern sie uns eiskalt aus, stehen wir hinten drin, bekommen wir die Bude voll. Einzige Chance: Jeder der 40000 schreit, bis er tot umfällt, die Spieler beißen, spucken, kratzen und Gustl muss noch weltklasserer (wie ist der Komparativ von "weltklasse"?) halten als die ganze Zeit. Ballack ausschalten, Dimi wäre schon gut. Immer voll drauf, der Ballack ist en Arsch, mal gesehen, wie der immer den Ellenbogen ausfährt? Immer feste druff. Am Anfang auf jeden Fall hinten dicht stehen, ich erinner an das 0:2 vor 2 Jahren, da wär ich nach 15 Minuten am liebsten nach Hause gegangen, so stümperhaft wurde da in der Anfangsphase agiert.



Ich lass mich einfach mal überraschen, wird sicher kein ereignisarmes Spiel, nach dem Spiel gibts immer was zu erzählen.
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Ist eigentlich ne Choreo geplant?



"Jeder Gast ist uns willkommen, jede Mannschaft gern gesehen..."
 
Nichts gegen Merk, aber ich finde nicht, dass er der weltbeste Schiri ist; habe wohl auch eine andere Meinung weil ich kein pfälzer Junge bin, aber habe immer das Gefühl Merk zerpfeift ein Spiel´, aber das nur am rande.



Will hier keine Negativstimmung verbreiten, aber habe echt bissl Angst nicht, sagen wir Respekt, vor den Standarts der Bayerner. Hoffe die Jungs haben nach dem Dortmundspiel gelernt, wie man zum Kopfball hochsteigt, wenn nciht dann nickt uns der Ballack drei Dinbger ein und die Sache ist gegessen.
 
jaja, die Standards... da haben wir unglaubliche Probleme in dieser Saison, vorne wie hinten, v.a. hinten!



Hoffe, durch die kopfballstarken Lembi und Blank wird das wieder wesentlich schwerer werden für die Gegner...
 
Allgemeine Informationen

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Anstoß: Samstag, 30.04.2005 15:30

Stadion: Fritz-Walter-Stadion (Kaiserslautern)

Statistik: Hinspiel 1:3. Der FCK konnte keines der letzten fünf Heimspiele gegen den FC Bayern gewinnen und blieb dabei auch jedes Mal ohne Tor (nur zwei Mal 0:0). Letzter Sieg auf dem "Betze" am 13. 4. 1999 (2:1).

Bilanz: 17-10-11, 62:45 Tore.

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[highlight=darkred:ef258e2e5b]1. FC Kaiserslautern




Aufstellung: 21 T. Ernst - 2 Lembi, 5 Hertzsch, 32 Mettomo, 16 Blank - 23 Riedl, 13 Sforza, 20 Engelhardt - 11 Amanatidis, 9 Jancker, 19 Halil Altintop

Trainer: Moser

Reserve: 15 Macho (Tor), 3 Tchato, 4 Wenzel, 6 Nerlinger, 10 Zandi, 14 Mikic, 17 Seitz, 18 Gjasula, 25 M. Lehmann, 30 Kosowski, 34 Henn, 35 Damm



Gelbsperre droht: Sforza (4), Wenzel (4)



Es fehlen: 1 Wiese (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), 8 Grammozis (Verträge aufgelöst), 29 Teber (Verträge aufgelöst)[/highlight:ef258e2e5b]





[highlight=black:ef258e2e5b]Bayern München




Aufstellung: 1 Kahn - 2 Sagnol, 3 Lucio, 5 R. Kovac, 69 Lizarazu - 8 Frings, 6 Demichelis, 13 Ballack, 11 Zé Roberto - 10 Makaay, 14 Pizarro

Trainer: Magath



Reserve: 22 Rensing (Tor), 4 Kuffour, 7 Scholl, 9 Hashemian, 16 Jeremies, 20 Salihamidzic, 21 Zickler, 23 Hargreaves, 24 Santa Cruz, 25 T. Linke, 26 Deisler, 31 Schweinsteiger, 33 Guerrero



Gelbsperre droht: Hargreaves (4), Demichelis (4)



Es fehlen: 15 Rau (Muskelbündelriss), 18 Görlitz (Aufbautraining nach Kreuzbandriss)[/highlight:ef258e2e5b]



Quelle: Kicker.de
 
Naja, A&A werden wohl Außen spielen, was net schlecht is, mit Jancker in der Mitte als "Stoßstürmer" (das heißt er versucht alles umzustoßen was bei ihm rumrennt).
 
bin gespannt wie lembi sich gegen ze roberto schlägt.



btw. kuckt euch mal die bayernbank an, sowas ist echt traurig
 
aber wieder mit drei defensiven Leuten im Mittelfeld, insgesamt 7 defensiven wieder, fragt sich, wie das dann nach vorne wirklich was werden soll, auch wenn es nominell drei Spitzen sind...
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Andererseits, die beiden Aussen, Ama und Halil, müssten eben viel nach hinten arbeiten, Sforza sowie Engel könnten sich abwechselnd mit vorne einschalten, sollte so aufgestellt werden.
 
Nicht Spalier für Bayern stehen



FUSSBALL: FCK will die Meisterfeier vertagen - Engelhardt selbstkritisch



KAISERSLAUTERN (zkk). Nein! Spalier stehen für eine Meisterfeier des FC Bayern München auf dem Betzenberg wollen Trainer und Spieler des 1. FC Kaiserslautern am Samstag (15.30 Uhr) nicht. „Eine reizvolle Konstellation, wir können die Großen ärgern", sagt Marco Engelhardt. Und auch er ist bestrebt, die Meisterfeier der Bayern vertagen zu helfen.





Der Mittelfeldspieler weiß, dass im mit 40.721 Zuschauern ausverkauften Fritz-Walter-Stadion die Möglichkeit besteht, sich wieder etwas in den Vordergrund zu spielen. „Alle schauen nach Kaiserslautern", glaubt „Engel", der nicht unbedingt mit seiner Berufung für den Konföderationen-Cup rechnet. „Es würde mich freuen, aber ich bin momentan mit meiner Spielweise selbst nicht zufrieden", bemerkt der 24-Jährige selbstkritisch.





„In der Defensive war das in Dortmund ja in Ordnung, aber als Mittelfeldspieler muss man sich auch mal einschalten. Es gibt immer wieder Situationen, in denen man nach vorne gehen kann oder muss", nimmt sich Engelhardt in der Pflicht.





Er will keine Alibis für schwächere Auftritte - wie dem beim 1:2 gegen Bochum - suchen (und hören). So sah sich „Engel" oft im Verschiebebahnhof: mal zentral, mal halbrechts, dann halblinks oder auch mal in der Offensivzentrale. „Es ist sicher von Vorteil, wenn man immer eine Position spielt, das ist gut für die Abstimmung mit einem Nebenmann. Es ist aber auch ein Vorteil, flexibel zu sein", äußert der überzeugte Teamspieler.





In der Nationalmannschaft hat er die großen Stars des FC Bayern bei der Asienreise näher kennengelernt. Zu Oliver Kahn, dem Kapitän der Nationalelf, blieb der Kontakt eher oberflächlich, intensiver entwickelte sich der Draht zu Michael Ballack. „Als Ossis haben wir sofort zueinander gefunden und die Köpfe unter der Decke zusammen gestreckt", erzählte „Engel", der Thüringer, schmunzelnd von der spontan großen Harmonie mit dem Sachsen Ballack.





Gestern beim Training hatte Trainer Hans Werner Moser auch die angeschlagenen Profis wieder zur Verfügung. „Es müsste bis Samstag wieder gehen", mutmaßte Thomas Riedl, den eine Fußverletzung plagt. Lucien Mettomo nach seiner Adduktorenzerrung, Halil Altintop nach Sprunggelenksproblemen und Christian Nerlinger nach leichter Oberschenkelblessur waren wieder am Ball. „Ich bin fit", signalisierte auch Ingo Hertzsch nach auskurierter Grippe Einsatzbereitschaft.





Mit den FCK-Amateuren zum Oberliga-Spiel nach Mayen reisten Matthias Henn, der gestern seinen 20. Geburtstag feierte, und Daniel Damm.





„Bayern wird den ersten Matchball nutzen wollen. Wir wissen, was auf uns zukommt. Das ist eine bärenstarke Mannschaft", klassifiziert der Lauterer Trainer. „Mehr Konsequenz bei den wenigen Chancen, die uns die Bayern lassen werden, besseres Zupacken als in Dortmund in der Defensive", fordert Moser von seiner Mannschaft. Dass die zuletzt gesperrt fehlenden Hervé Lembi und Stefan Blank wieder zur Verfügung stehen, sollte helfen, die Abwehr zu stabilisieren. Lembi hat eine insgesamt gute Runde gespielt, besitzt in der Spielöffnung Vorzüge. Blank gefällt (meist) mit energischem Zweikampfverhalten. Seine Schusskraft lernte Kahn schon kennen ...







Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
„Als Ossis haben wir sofort zueinander gefunden und die Köpfe unter der Decke zusammen gestreckt", erzählte „Engel", der Thüringer, schmunzelnd von der spontan großen Harmonie mit dem Sachsen Ballack.


Aber Herr Engelhardt...nicht mit einem Sachsen...Das geht doch nicht....Thüringen und Sachsen geht genauso wenig wie Rheinland Pfalz und Saarland...FCK und Bayern...
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von www.ciriaco-sforza.de:



Respekt: ja - Angst: nein!



Hallo Fans,



am Samstag steht uns zwar der wahrscheinlich neue Deutsche Meister ins Haus, aber ich glaube nicht, dass die Bayern ihre Meisterfeier schon bei uns beginnen können.



Ich war ja noch nie der Meinung, dass man sich vor großen Namen beeindrucken lassen sollte. Wer so an eine Sache heran geht, kann am Ende nur verlieren. Repekt: ja – Angst: nein!



Auf der anderen Seite wird natürlich niemand so größenwahnsinnig sein und glauben, dass wir dem FCB spielerisch Paroli bieten können. Wir können aber andere Dinge in die Waagschale werfen.



Ich bin sicher, das Spiel gegen Bayern wird vor allem über die Zweikämpfe entschieden. Den Spielaufbau des Gegners frühzeitig stören, kompakt stehen und aggressiv spielen ... nur so kann es gehen. In dieser Hinsicht hat die Mannschaft in letzter Zeit einige Fortschritte gemacht.



Der „Betze“ muss am Samstag eine Festung sein. Ich hoffe, dass unsere Fans das Stadion zum Kochen bringen. Die Mannschaft wird auf dem Platz mit Leidenschaft dabei sein und alles dafür tun, um meinem alten Verein Paroli zu bieten.



Es wird nicht unbedingt ein schönes Spiel werden, aber mit Schönheit gewinnt man sowieso keine Punkte.



Viele Grüße



Euer Ciri
 
der hat das spiel gegen bmg gepfiffen, da hat er vom kicker ne 2 dafür bekommen...



Sa 14.08.04 15:30 Bayern München - Hertha BSC 1:1 (0:1) 7 1 0 Note:4,0



18.09.04 15:30 1. FC Kaiserslautern - Hamburger SV 2:1 (1:0) 8 0 0 Note: 5,5



23.10.04 15:30 Werder Bremen - 1. FC Nürnberg 4:1 (2:0) 2 0 0 Note:3,0



06.11.04 15:30 Bayer Leverkusen - SC Freiburg 4:1 (0:1) 5 1 0 Note:4,0



04.12.04 15:30 Hamburger SV - Hannover 96 0:2 (0:1) 3 0 0

Note:4,0



So 30.01.05 17:30 Hertha BSC - Bayern München 0:0 (0:0) 5 0 0 Note:

2,0



Sa 05.02.05 15:30 1. FC Nürnberg - Hamburger SV 1:3 (0:1) 2 0 0 Note:4,0



So 13.02.05 17:30 Bayer Leverkusen - FSV Mainz 05 2:0 (0:0) 4 0 0 Note:4,5



Sa 19.02.05 15:30 VfL Wolfsburg - Hansa Rostock 4:0 (2:0) 2 0 0 Note:2,0



26.02.05 15:30 Hertha BSC - Hamburger SV 4:1 (3:0) 5 0 1 Note: 4,0



12.03.05 15:30 1. FC Kaiserslautern - Bor. M'gladbach 1:0 (1:0) 2 0 0 Note: 2,0



09.04.05 15:30 FSV Mainz 05 - VfL Wolfsburg 0:2 (0:0) 4 0 0 Note:2,0



16.04.05 15:30 Hansa Rostock - VfB Stuttgart 2:1 (1:0) 9 0 0 Note: 4,5



www.kicker.de
 
hat uns damals beispielsweise auch gegen den HSV einen Elfer gegeben!



Also, generell finde ich ihn nicht soooo schlecht, auch wenn´s bessere gibt, aber is schon ok so. Er pfeift zwar immer etwas kleinlich, kann in dem Spiel vielleicht nicht schaden, am Schiri darf es am Schluss nicht gelegen haben!!



Echt professionnel und gut, wie Engel die Sache angeht.



Schön, dass Riedl wohl wieder spielen kann und die anderen (leicht) Verletzten auch wieder im Training waren.
 
Zeigt das Bild oben wirklich den Schiri???
Erinnert mich an unseren Tomy Riedl

oder sehe ich falsch???

tosoe


Du solltest mal zum Augenarzt, und dir ne Brille zulegen
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Das ist ja schon fast ne Beleidigung für unseren Thomas.

Der ist doch ein ganzes Stück jünger und sieht auch besser aus als dieser Schiri
 
Splitter-Meldungen zum Bundesliga-Schlager



Rund um das immergrüne Bundesliga-Duell zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem FC Bayern München gibt es auch vor der 68. Auflage jede Menge Anekdoten und wissenswerter Geschichten. Hier eine kleine Auswahl, zum Beispiel zum bevorstehenden Jubiläum für FCK-Keeper Thomas Ernst....



Thomas Ernst vor Jubiläum

Vor seinem 100. Bundesligaspiel steht Thomas Ernst. Seinen ersten Einsatz in der höchsten deutschen Spielklasse absolvierte der jetzt 37 Jahre alte Torwart des 1. FC Kaiserslautern vor fast 18 Jahren, am 17. September 1987 im Trikot von Eintracht Frankfurt beim FC Homburg. Damals wurde Thomas Ernst anstelle von Hans-Jürgen Gundelach eingewechselt, erlebte bei seinem Debüt aber eine 2:5-Niederlage. In der Bundesliga stand er auch für den VfL Bochum und den VfB Stuttgart zwischen den Pfosten. Zum FCK kam Thomas Ernst im Sommer 2003.



Ausverkauftes Haus

Wohl das Doppelte an Eintrittskarten hätte der 1. FC Kaiserslautern für das Top-Spiel am Samstag gegen den FC Bayern München verkaufen können. Seit vielen Wochen schon sind alle 40.721 Tickets vergriffen. Mehr Zuschauer fast das Fritz-Walter-Stadion durch die Umbau-Maßnahmen in Richtung der WM 2006 derzeit nicht. Nach der Fertigstellung wird die Kapazität bei 48.500 Sitzplätzen liegen.



Schiedsrichter-Quartett

Schiedsrichter im Fritz-Walter-Stadion wird am Samstag Thorsten Kinhöfer aus Herne sein. Der 36 Jahre alte Referee leitete seit 2002 bislang 35 Bundesligaspiele. Der Unparteiische, beruflich als Controller tätig, kommt vom RSV Wanne im Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen. Seine Assistenten an der Linie werden Rainer Werthmann (Bochum) und Christian Schräer (Emsdetten) sein. Als vierter Offizieller wurde Detlef Scheppe (Wenden) benannt.



Bei beiden Klubs aktiv

Auf beiden Seiten stehen Spieler, die auch schon beim Kontrahenten vom Samstag gespielt haben. Beim 1. FCK sind dies Christian Nerlinger, Ciriaco Sforza und Carsten Jancker, beim FC Bayern ist allein Michael Ballack ein früherer „Roter Teufel“.



Alte Bekannte

Alte Bekannte sind die Trainer Hans Werner Moser und Felix Magath, der seinen jetzigen Kollegen – damals als Manager – vom 1. FC Kaiserslautern zum Hamburger SV holte. „Ich denke, dass wir die gleiche Grundeinstellung haben, was Fußball anbetrifft, dass man viel tun muss, um etwas zu erreichen“, äußert der FCK-Coach, der herausstellt, „mit welcher Begeisterung Felix Magath Fußball lebt“.



Medien-Rummel

Riesig ist der Medien-Rummel beim Top-Spiel auf dem Betzenberg, entsprechend groß die prominente Besetzung bei den einzelnen Sendern. Für Premiere kommentiert Marcel Reif live vom Betzenberg, die ARD-„Sportschau“ ist mit Moderator Waldemar Hartmann und Kommentator Gerd Rubenbauer vertreten, für das ZDF bereitet sich Johannes B. Kerner im Fritz-Walter-Stadion auf das „Sportstudio“ am Abend vor.









Hans Werner Moser: „Wollen nicht zusehen, wie Bayern Meister wird“



Einen Sieg aus den letzten vier Spielen braucht der FC Bayern München noch, dann steht er praktisch als Meister fest. Die Bundesligaprofis des 1. FC Kaiserslautern wollen alles daran setzen, dass es dem Team von Felix Magath nicht gelingt, den Titel schon am Samstagnachmittag im Fritz Walter-Stadion klarzumachen.



Seit vielen Wochen ist das Fritz-Walter-Stadion mit 40.721 Zuschauern bereits ausverkauft, obwohl man erst seit dem vergangenen Spieltag weiß, dass im Klassiker zwischen den „Roten Teufeln“ und dem FC Bayern die endgültige Entscheidung im Rennen um die Deutsche Meisterschaft fallen kann.



„Das Interesse in ganz Deutschland ist sehr groß an diesem Spiel, bei dem Bayern München den ersten Matchball verwandeln will“, sagt FCK-Trainer Hans Werner Moser, der betont, dass die Partie auch für die Lauterer einen ganz hohen Stellenwert hat: „Es ist das Top-Spiel des Jahres, bei dem wir die Mehrzahl der Zuschauer im Rücken haben und bei dem wir nicht zusehen wollen, wie Bayern Meister wird.“



Auch Nationalspieler Marco Engelhardt will alles daran setzen, den Bayern die Meistersuppe zu versalzen: „Wir können einen Großen ärgern und der Liga ein bisschen Hoffnung geben“, sagt der 24-Jährige.



Wie man den Bayern beikommen kann, das weiß kaum einer so gut wie Ciriaco Sforza, selbst schon zwei Mal bei den Münchnern unter Vertrag: „Totale Verbissenheit gegen diese Bayern-Mannschaft mit ihren vielen Top-Leuten ist falsch; wenn man verkrampft an diese Aufgabe herangeht, dann läuft es nicht.“



Ein weiteres wichtiges Kriterium ist laut Hans Werner Moser die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor: „Es gibt für uns Möglichkeiten, auch gegen diese bärenstarke Mannschaft zu bestehen. Dazu muss aber alles passen. Zum Beispiel müssen wir konsequent die wenigen Chancen nutzen, die Bayern uns lassen wird.“



Beim 1. FC Kaiserslautern fehlt aus dem Lizenzspielerkader nur Tim Wiese (Kreuzband-Riss), wieder zur Verfügung stehen die zuletzt wegen der jeweils 5. Gelben Karte gesperrt gewesenen Stefan Blank und Hervé Lembi, dazu Timo Wenzel (nach Nasen-Operation). Auch die angeschlagen gewesenen Halil Altintop, Lucien Mettomo und Thomas Riedl sowie Ingo Hertzsch (nach Grippe) sind einsatzbereit.



Schiedsrichter: Thorsten Kinhöfer, geboren am 27. Juni 1968. Wohnort: Herne. Bundesligaschiedsrichter seit 2002, 35 Bundesligaspiele.



Statistik: Hinspiel 3:1 für Bayern. Der FCK konnte keines der letzten fünf Heimspiele gegen die Münchner gewinnen und blieb dabei auch jedes Mal ohne Tor (nur zwei Mal 0:0). Letzter Sieg auf dem "Betze" am 13.4.1999 (2:1). Bilanz: 17 FCK-Heimsiege – 10 Remis – 11 Bayern-Erfolge, 62:45 Tore. Gesamtbilanz: 21 Lauterer Triumphe – 14 Unentschieden – 42 Münchner Siege.



www.fck.de
 
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