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FCK will Insolvenz abwenden

Wenn mans richtig überlegt, wurde unsere Mannschaft immer schlechter seit wir dieses

Trainingszentrum haben. Früher hatten wir nur 2 holprige Plätze und wurden Deutscher

Meister. (: (:
 
jap, früher haben wir auch 40 Millionen € Schulden gemacht..ich kann nicht so wirklich verstehen wenn man nicht einsieht, dass spätestens die Saison 1997/98 dem FCK zum Verhängniss geworden ist!

Der eigentliche Untergang begann am 18.Mai 1996 mit der Niederlage in Leverkusen. Ich gäbe dir Brief und Siegel, mit Nobert Thines wäre der 1.FCK 1998 niemals Deutscher Meister geworden aber er wäre ein grundsolider Verein der heute problemlos in der 1. Fußball Bundesliga mithalten und um die internationalen Plätze spielen könnte!
 
Wenn mans richtig überlegt, wurde unsere Mannschaft immer schlechter seit wir dieses
Trainingszentrum haben. Früher hatten wir nur 2 holprige Plätze und wurden Deutscher

Meister. (: (:


aber unser nachwuchs ist so stark,wie selten zuvor...

und dafür ist dieses zentrum auch hauptsächlich gedacht.
 
Wenn Du Steuereinahmen in Millionenhöhe und 100te arbeitsplätze als Nächstenliebe bezeichnest? Ja!


Okay, war etwas dumm ausgedrückt. Ich versuche nur nachzuvollziehen, was da eigentlich abläuft. Mich wundert es, dass man derart mit Vermögenswerten "spielen" kann. Ich bin bei solchen Dingen sehr unbedarft. Vielen Dankf für die Erklärung.
 
Cool bleiben, sowas bezeichnet man heute noch nicht mal mehr als Bilanztrick.



Da das Grundstück offensichtlich mehr wert ist als die €3,8 Mio. der Anleihe, nimmt das bilanzielle Eigenkapital zu. Wenn man liest, dass die Anleihe erst zum Ende des nächsten Jahres gekündigt wird, kann man davon ausgehen, dass auch dann erst das Geld zurückbezahlt werden muss. Wenn der Verein in der Zwischenzeit bereits über das Grundstück verfügen darf, kann neben dem Buchgewinn auch ein Liquiditätsvorteil entstehen. Wenn diese Aktion aber zur Insolvenzabwehr dient, kann man davon ausgehen, dass der Verein entweder etwa in der Höhe der Differenz zwischen Grundstückswert und den €3,8 Mio. überschuldet ist, oder schlicht und einfach das Bargeld ausgeht.
 
aber unser nachwuchs ist so stark,wie selten zuvor...
und dafür ist dieses zentrum auch hauptsächlich gedacht.


und ohne diesen Nachwuchs wären die Lichter schon längst aus, was denkt ihr wie teuer es für den FCK geworden wäre, wenn man die ganzen Jungspieler aus dem NLZ hätte kaufen müssen? Sprich Kotysch, Reinert, Bohl, Ziemer, Sippel, Fromlowitz, Schönheim, Halfar, etc..
 
@sitzplatzpenner

richtig, nur mit der Anmerkung, dass sie meines Wissens zu Ende Januar 2008 gekündigt wird, also Ende nächsten Monats
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@sitzplatzpenner
richtig, nur mit der Anmerkung, dass sie meines Wissens zu Ende Januar 2008 gekündigt wird, also Ende nächsten Monats
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Ohje, im Alter lässt die Sehkraft offensichtlich nach, entschuldigung. Ist auch wirtschaftlich sinnvoller, schließlich gibt man Sicherheiten nur ungern vor Tilgung zurück.
 
Genau das predige ich ja schon seit dem Anfang der Saison, es muß sich finanziell was tun sonst ist es wahrscheinlich aus. Jetzt dürfen sich mal all diejenigen zu Wort melden, die damlas und ggf. heute noch strikt gegen einen Verkauf des Stadionnamens waren!
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Es ist aber auch nicht grundsätzlich auszuschließen, daß diese Meldung lanciert wurde, um genau diese weichen Knie bei den Mitgliedern zu erreichen. Wenn die momentan Verantwortlichen morgen Abend irgendeine Entscheidung (Stadionname, osteuropäischer Investor) durchboxen wollen, die eine Abstimmungmehrheit auf der Mitgliederversammlung benötigt, dann ebnet man so den Weg.



Dieser Göbel muß weg! Wenn man dem die alleinige Verantwortung gelassen hätte, dann hätte es am Ende der Saison gehießen, hurra, wir haben den Abstieg vermieden, müssen aber aus finanziellen Gründen Insolvenz anmelden.
 
Ich muss mal ganz blöd fragen: Das Stadion gehört einer Betreibergesellschaft. Gibt es für den Stadionnamen eine abweichende Regelung, bzw. wie soll sichergestellt werden, dass bei einer Abtretung der Namensrechte auch der Verein davon profitiert?
 
Genau das predige ich ja schon seit dem Anfang der Saison, es muß sich finanziell was tun sonst ist es wahrscheinlich aus. Jetzt dürfen sich mal all diejenigen zu Wort melden, die damlas und ggf. heute noch strikt gegen einen Verkauf des Stadionnamens waren!
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Ich bin immernoch dagegen aber ich glaube ich muss mich dir beugen,viel andere Möglichkeiten zum Überleben haben wir leider nicht mehr!
 
Ich muss mal ganz blöd fragen: Das Stadion gehört einer Betreibergesellschaft. Gibt es für den Stadionnamen eine abweichende Regelung, bzw. wie soll sichergestellt werden, dass bei einer Abtretung der Namensrechte auch der Verein davon profitiert?


Soweit ich weiss, liegen die Namensrechte am Stadion immernoch beim FCK, ansonsten bräuchten die Mitglieder ja nicht darüber abstimmen, sondern könnte die Stadiongesellschaft einfach den Namen verkaufen... und bei der finanziellen Situation selbiger hätten sie es wahrscheinlich auch getan...
 
@sitzplatzpenner

Also unser Stadion ist ein Grab für jeden Investor, wer davon träumt, dass ein Investor das Stadion kaufen könnte, der müsste spätestens nach der Rechtelage von diesem Traum abstand nehmen.



Unser Stadion ist für Sportveranstaltungen ausgelegt, nicht für Konzerte. Hierüber gibt es auch eine Regelung mit den Anwohnern, dass ich glaube maximal 1-2 Nicht-Fußballveranstaltungen im Jahr im Stadion stattfinden dürfen..

Zweitens die Rechte am Namen Fritz-Walter-Stadion liegen nicht bei der Stadiongesellschaft, sondern beim Verein..
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@sitzplatzpenner
Also unser Stadion ist ein Grab für jeden Investor, wer davon träumt, dass ein Investor das Stadion kaufen könnte, der müsste spätestens nach der Rechtelage von diesem Traum abstand nehmen.



Unser Stadion ist für Sportveranstaltungen ausgelegt, nicht für Konzerte. Hierüber gibt es auch eine Regelung mit den Anwohnern, dass ich glaube maximal 1-2 Nicht-Fußballveranstaltungen im Jahr im Stadion stattfinden dürfen..

Zweitens die Rechte am Namen Fritz-Walter-Stadion liegen nicht bei der Stadiongesellschaft, sondern beim Verein..
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Alles Sachen, die man in den Griff bekommen kann.

Wenn man aber seine ganze Zeit damit verplempert von seriösen Zahlen und professioneller Arbeit zu schwadronieren und ehemalige Spieler fertig zu machen, die wie man ja heute weiß 1000000% Recht mit Ihrer unverholenen Kritik hatten, dann verliert man halt leicht den Überblick!



Hochmut.... ach lassen wir das, ihr wisst ja was ich meine
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Die Frage ist doch auch, wie heute in der Rheinpfalz stehen kann, dass man selbst bei einem Abstieg nicht sicher Insolvenz anmelden muss und nun so eine Meldung rauskommt...


Mir scheint, dass auch bewusst etwas Panik verbreitet wird, damit alle etwas näher zusammenrücken und evtl. Liebhaber des FCK als Sponsoren einsteigen...


Wenn Die Bundesregierung mit diesem Schuldenberg - seit Jahrzehnten überschuldet (Insolvent, Bankrott)- noch durch Klimadebatte, Mindestlohn, Managergehälter ablenken kann und unsere schöne Stadt KL praktisch pleite ist und die Bürgersteige nicht hochklappt, wird der FCK auch weiterwursteln ! - Keine Panik8)
 
Alles Sachen, die man in den Griff bekommen kann.
Wenn man aber seine ganze Zeit damit verplempert von seriösen Zahlen und professioneller Arbeit zu schwadronieren und ehemalige Spieler fertig zu machen, die wie man ja heute weiß 1000000% Recht mit Ihrer unverholenen Kritik hatten, dann verliert man halt leicht den Überblick!



Hochmut.... ach lassen wir das, ihr wisst ja was ich meine
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man kann wenn man will und die entscheidung hierüber liegt letztlich nicht bei der vereinsführung
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Ich war mit Kate am letzten Freitag in KL und habe mir die Bilanz angeschaut. Da wurde eben diese Sache beschrieben! Wenn ich das richtig verstanden habe, lief das folgendermaßen ab:



Die Stadt hat uns damals den Fröhnerhof für 3,8 Millionen abgekauft uns dafür aber kein Geld gegeben, sondern quasi eine Anleihe darauf aufgenommen (bei uns). D.h. wir der FCK haben der ebenfalls nicht auf Rosen gebetteten Stadt ein zinsloses Darlehen in Höhe von 3,8 Mio. gegeben.



Das passierte wohl in gesamtsicht mit dem Verkauf des Stadions!



Nun sagt der FCK, was haben wir davon ein Zinsloses Darlehen der Stadt gegeben zu haben und der Fröhner ist nicht in unserer Bilanz, also kündigen wir die Anleihe, zerreissen den Schuldschein der Stadt und bekommen unseren Fröhner wieder.



Das wäre aber nicht das Ziel, sondern eher die Tatsache das wir einfach ein neues Darlehen an die Stadt aushandeln wo wir dann Zinsen bekommen!





Das ganze hier ist ohne Gewähr, bin nur kleiner Bankkaufmann und habe kein BWL studiert, aber so erscheint es mir. Wenn es so ist wie ich denke wäre die Geschichte also keine schlimme Sache, im Gegenteil, man hat was zum positiven gemacht!
 
ooooh Orschel da musst du langsam machen! Die Bewertung zu einem höheren Wert ist in meinen Augen eine ganz heikle Sache, weil du nicht zu einem höheren Wert bewerten darfst wie der Kaufpreis..da hatte Schalke ja auch etwas Ärger ins Haus bekommen..
 
@redcitiy: Das mit der höheren Berwertung war nur als Beispiel gedacht und eine Vermutung! Vielleicht liegt ja auch ein Gutachten vor das aussagt das das Gelände mehr Wert ist! Wenn es wirklich nur 3,8 Wert wäre, würde die ganze Geschichte wenig gebracht haben. Aber ist natürlich nur spekulation von mir gewesen. Wenn wir das Gelände vor 40 Jahren für nen Appel und nen Ei bekommen haben, heißt das ja nicht das es mittlerweile nicht mehr Wert ist. Was wäre, wenn dort Gold gefunden wird? Dann wäre das Gelände auch neu bewertet worden und mehr Wert.



Mir gings eher generell um den hergang der Kündigung!



Sicher das Schalke das Parkstadion nur mit 1€ bilanziert hat? Hatte das anders in Erinnerung da der ganze Trick sonst ncihts gebracht hätte!
 
Nein Schalke hat es anderst gemacht, soweit ich mich erinnere.. Sie haben Grundstücke gekauft, die wertlos sind, weil sie laut Bebauungsplan nur als "Sportplätze" etc. genehmigt waren, man hat sie aber angesetzt als wäre auf diesen Grundstücken eine normale Wohnbebauung möglich..

Es gibt die Geschichte über die Goldreserven der Bundesrepublik, da wollte Theo Weigel die Reserven zum aktuellen Tagespreis bewerten, womit Deutschland schlagartig um ein paar Milliarden € wohlhabender gewesen wäre, das geht aber irgendwie nicht so ganz mit den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung überein
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Sinn machen würde es schon und zwar dann wenn du den Fröhnerhof zurückerhälst un der FCK diesen in der Bilanz ausweisen kann. Ihn eventuell sogar an jemanden zu einem höheren Preis verkaufen kann, als diese 3,8 Mio €
 
Frage: warum hat der FCK der Stadt das ding überhaut ver...liehen/kauft/wieauchimmermandasnennt?
 
Kate hatte mcih noch auf etwas gebracht. Der FCK wollte das als Ziel machen um evtl. ein Zinsloses Darlehen in ein verzinstes umzuwandeln. Sprich, wir kündigen den Kram bei der Stadt und handeln etwas aus, was dem Verein wenigstens die jährlichen Zinsen der 3,8 Millionen bringt! Das würde unsere Einnahmeseite stärken, wenn schon nicht unsere Bilanz



Danke Kate!!! Hatte ich vergessen!!!
 
Frage: warum hat der FCK der Stadt das ding überhaut ver...liehen/kauft/wieauchimmermandasnennt?


Das ganze dürfte in Zusammenhang mit dem Verkauf des Stadions stehen. Die Stadt hat ja auch an der Betreibergesellschaft mitgewirkt bzw. tut dies immernoch.
 
Sinn machen würde es schon und zwar dann wenn du den Fröhnerhof zurückerhälst un der FCK diesen in der Bilanz ausweisen kann. Ihn eventuell sogar an jemanden zu einem höheren Preis verkaufen kann, als diese 3,8 Mio €


Macht das denn wirklich Sinn? Was hier passieren würde wäre ja nur ein Aktivtausch, d.h. du ersetzt eine Forderung in Höhe von 3.8M mit einem Anlagegut von 3.8M. Dies hätte weder eine finanzielle Wirkung noch wird die Bilanz aufgewertet. Da muß irgendwas anderes dahinterstecken.



Edit: Vielleicht will man den Fröhnerhof an einen anderen Investor zu einem höheren Preis verkaufen?
 
Macht das denn wirklich Sinn? Was hier passieren würde wäre ja nur ein Aktivtausch, d.h. du ersetzt eine Forderung in Höhe von 3.8M mit einem Anlagegut von 3.8M. Dies hätte weder eine finanzielle Wirkung noch wird die Bilanz aufgewertet. Da muß irgendwas anderes dahinterstecken.


Edit: Vielleicht will man den Fröhnerhof an einen anderen Investor zu einem höheren Preis verkaufen?


Sinn macht es wenn neu verhandelt wurde und wir nun Zinsen für die 3,8 bekommen!
 
1. FCK kämpft gegen die Insolvenz

Der 1. FC Kaiserslautern kämpft gegen die drohende Zahlungsunfähigkeit. Im Januar soll eine Schuldverschreibung der Stadt Kaiserslautern zu Geld gemacht werden. Dabei geht es um das Jugend-Leistungszentrum "Fröhnerhof".

Mit einem Griff in die Trickkiste will Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern eine Insolvenz abwenden. Zusammen mit dem Fritz-Walter-Stadion war die Jugendförderstätte des FCK 2003 in den Besitz der stadteigenen Stadiongesellschaft übergegangen. Dies erfolgte gegen eine Schuldverschreibung der Stadt Kaiserslautern in Höhe von 3, 8 Millionen Euro.

"Ulitma ratio" im Überlebenskampf

Nach SWR-Recherchen hat der Verein diese Schuldverschreibung zum Ende Januar gekündigt. Auf dem Papier steht damit eine offene Forderung von 3, 8 Millionen Euro. Zwar wird der FCK dieses Geld wahrscheinlich nicht erhalten, mit dieser Papier-Forderung wird der Klub jedoch seine Bilanz vorerst ausgleichen können. Ein Mitglied des FCK-Vorstands bezeichnete die endgültige Trennung des FCK von seinem Jugendleistungszentrum gegenüber dem SWR als "ultima ratio" im Überlebenskampf des Vereins.

Situation 2007 dramatisch verschlechtert

Die finanzielle Lage des FCK hat sich im zweiten Halbjahr 2007 beträchtlich verschlechtert. Aus dem Umfeld des Aufsichtsrates heißt es, der bis zum Juni 2007 angefallene Fehlbetrag von 253.000 Euro sei mittlerweile auf 1,1 bis 1,5 Millionen Euro angewachsen. Grund dafür sind offenbar Spielerzukäufe, Gehaltszahlungen für den entlassenen Trainer Wolfgang Wolf sowie der Zuschauerrückgang bei den FCK-Heimspielen insbesondere bei den teuren Plätzen.

Investorensuche bislang erfolglos

Die Liquidität des Vereins scheint nur vorerst gesichert. Die Deutsche Fußballliga (DFL) zahlt im Januar die Gelder für die Fernsehrechte aus. Nach SWR-Informationen würden Sponsoren zusätzlich mindestens 500.000 Euro zum Kauf neuer Spieler zur Verfügung stellen. Der Verein sei jedoch dringend auf frisches Fremdkapital angewiesen. Die Suche nach einem Investor blieb bislang erfolglos. Besonders belastend für den Etat des Vereins scheint die Stadionmiete in Höhe von 3,2 Millionen Euro. Hinzu kommen noch die Betriebskosten von 1,8 Millionen Euro.



Quelle: SWR4 Landesnachrichten

http://www.swr.de/swr4/rp/nachricht.....926068/1ndljhm/index.html
 
Das ist aber Käse was die da schreiben. Der FCK hat das wirklich nur gekündigt um in Zukunft Zinsen aus dem Darlehen geltend zu machen! Die Papier Forderung bestaht ja jetzt schon, da jede Forderung an die Stadt auf der Aktiv Seite steht.
 
Investorensuche bislang erfolglos

Die Liquidität des Vereins scheint nur vorerst gesichert. Die Deutsche Fußballliga (DFL) zahlt im Januar die Gelder für die Fernsehrechte aus. Nach SWR-Informationen würden Sponsoren zusätzlich mindestens 500.000 Euro zum Kauf neuer Spieler zur Verfügung stellen. Der Verein sei jedoch dringend auf frisches Fremdkapital angewiesen. Die Suche nach einem Investor blieb bislang erfolglos. Besonders belastend für den Etat des Vereins scheint die Stadionmiete in Höhe von 3,2 Millionen Euro. Hinzu kommen noch die Betriebskosten von 1,8 Millionen Euro.
Soviel zum Thema neuer Investor wird noch vor der JHV präsentiert....
 
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