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FCK zur Rückrunden-Vorbereitung nach Spanien

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wie frisiert?
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Da wird gerne mal ein alter Deostick zu ner Alarmanlage, Pflastersteine hinter den Reifen ersetzen die Handbremse, ein alter Rolltisch wird zum Anhänger...
 
man merkt auf alle fälle, daß bei den aktionen (auch beim wagenklau vom fitnesstrainer seim golf-car) immer de lexa ganz vorne dabei ist -- und bello -- ich glaube die 2 tun unserer mannschaft richtig gut und tragen enorm dazu bei, daß sich beim fck richtig was entwickelt...



PRO SPASS

PRO MANNSCHAFT

PRO AUFSTIEG !!!
 
und der Macho is auch immer mittendrin wenns drum geht was anzustellen...

Aber was mich an dem Foto am meisten freut is, egal was man vom Karadas jetzt hält, dass der und Daham da mitmachen... Wenn selbst die (schätz ich sonst er n bissl ruhiger ein) mitmachen, dann spricht das wirklich für n gutes Klima und gute Integration in der Mannschaft... Da reissen so Quatschköpfe wie Bello und Lexa auch die anderen mit- über alle Sprachbarrieren hinweg- klasse!!!
 
Ich hoffe mal das de Opara die Bombe in der Rückrunde so trifft wie im Testspiel gegen Augsburg!!!!
 
News - Archiv

FCK olé – Siebter Tag und jede Menge Abwechslung!



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14.01.2007









Es war ein Samstag, der es in sich hatte. Und er begann pünktlich um Mitternacht. Als die Spieler noch friedlich in ihren Betten schlummerten, hatte der gesamte Trainer- und Betreuerstab noch eine ganz wichtige Aufgabe zu erledigen. Zeugwart Wolfgang Wittich wurde am 13. Januar 50!



Natürlich war es eine Selbstverständlichkeit, dem wohl besten Zeugwart im deutschen Fußball persönlich zu diesem Ereignis zu gratulieren. Verstärkt wurde die Gratulantenschar von Vorstand Arndt Jaworski, der am Freitag in Spanien eingetroffen war.



Allerdings spielte Wittich seinen runden Geburtstag ein wenig runter: „Geburtstag hat man jedes Jahr, aber einen Aufstieg in die erste Liga nicht!“ Im Übrigen ist das sein größter Wunsch: „In diesem Sommer der Aufstieg, das wäre für mich die absolute Krönung!“



Doch wer gedacht hatte, dass sich die Mannschaft an Wittichs Ehrentag nichts einfallen ließe, sah sich getäuscht. Unter fadenscheinigen Gründen musste er auf einem Stuhl Platz nehmen und ehe er sich versah, wurde er gefesselt und war nun in den Händen der Spieler gefangen. Diese trugen ihn dann wie ein König auf einer Senfte zum Trainingsplatz und platzierten ihn da mitten auf dem Spielfeld. …und ließen ihn dort auch sitzen!



Von seinem „Thron“ konnte er unbeweglich und ohne Möglichkeit zu fliehen dem Training „seiner“ Profis zuschauen. Erst nach für ihn unendlich langer Zeit, hatten die Spieler ein Einsehen und Wittich wurde noch vor Trainingsende befreit.



Und dieses Training leitete zum Großteil Heinz Schell, ein Fachmann für osteopathische Behandlung. Seine Übungen, überwiegend statisches Dehnen, dienten der schnelleren, muskulären Regeneration. Eine Einheit, die vielleicht nicht so viel Spaß bringt, für die Profis aber sehr wichtig ist.



Eine schlechte Nachricht gab es nach dem Training doch zu vermelden: es gibt einen Verletzten mehr im spanischen Trainingslager. Bei einem lockeren Trainingsspiel kam es zum Zweikampf zwischen Trainer Wolfgang Wolf und Tamás Hajnal, in dem der Coach den Kürzeren zog. Mit schmerzverzerrtem Gesicht und einer Muskelverhärtung beendete Wolf das Training.



Für die FCK-Profis stand nach dem Mittagessen erholsame Pflege auf dem Programm. Der Trainer- und Betreuerstab, mit Ausnahme vom verletzten Coach, traf sich um 15.00 Uhr unter der Leitung des Geburtstagskindes Wittich zu einem außergewöhnlichen Fußballspiel.



Zwar war die Leistung nicht unbedingt außergewöhnlich, aber die Spielzeit. Kuriose 3x15 Minuten wurde auf dem Trainingsplatz gekickt. Für die Aktiven aber gefühlte 90 Minuten. Die Anzahl der Tore konnte keiner mehr zählen, so viele waren es. Doch das Spiel war an Dramatik kaum zu überbieten. Am Ende gab nur ein mehr geschossenes Tor den Ausschlag. Den entscheidenden Treffer des Tages schoss Filigrantechniker Frank Aehlig.



Doch auch dieses Spiel hatte „seinen“ Verletzten. Ex-Profi Kay Friedmann hatte es erwischt. Einmal richtig rein gegangen und schon hatte er den x-ten Muskelfaserriss seiner Karriere. „Ich muss mir nun genau überlegen, ob ich jetzt für immer die Fußballschuhe an den Nagel hänge“, so der Physiotherapeut.



Abends wurde der abwechslungsreiche Tag mit einem gemeinsamen Essen von Fans und Mannschaft beschlossen. Circa 60 FCK-Anhänger wollten dabei sein, um mal in ungezwungener Atmosphäre hautnah bei den Spielern zu sein und ihnen angenehme und unangenehme Fragen zu stellen. Natürlich durften jede Menge Fotos und Autogramme nicht fehlen. Für viele ein besonderes Souvenir aus einem interessanten Urlaub mit der Hoffnung Ende Mai noch einmal mit den Spielern zu feiern – nämlich dann die große, gemeinsame Aufstiegsfeier!



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Edit: Quelle natürlich www.fck.de
 
Erstmal: gut das Wolf den kürzeren gezogen hat und nicht Hajnal
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!



Dann: es ist toll zu hören wie gut die Stimmung im Team ist, insgesamt handelt es sich wohl um ein perfektes Trainingslager!



Schließlich und endlich: Der FCK-Berichterstatter aus dem Trainingslager- wer immer es auch ist- macht seine Sache ganz hervorragend! Die Berichte sind sehr nett zu lesen und machen Freude auf die Rückrunde...gute Arbeit!
 
eieiei, schon wieder zwei verletzte. und auch noch unsere teamstützen wolf und friedmann.
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gute besserung, jungs.
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netter bericht, bin aber dennoch gespannt auf weitere äußerungen unserer "urlauber".
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de aehlig scheint öfters ma zu kicken.

hab ihn auch schon auf nem kleinen feld hinter der ost, neben dem grossen

parkplatz kicken gesehn, dort wo eine zeit lang die alten videowalls gelagert

wurden.
 
FCK olé – Achter Tag, endlich Freizeit!



Über eine Woche sind die Profis vom 1. FC Kaiserslautern schon im spanischen Trainingslager. Und noch immer gibt es keinen Lagerkoller. Es läuft alles prima in Campoamor. Die Stimmung ist hervorragend. Das einzige, was den Profis fehlt: ein paar Stunden Freizeit!





Und siehe da, nach einer Woche harter Arbeit mit täglich zwei Übungseinheiten und zwei Testspielen, hatte der Trainer am Sonntag ein Einsehen. Im Essensraum des Hotels stand auf dem Flipchart: „Nach dem Mittagessen Zeit zur freien Verfügung!“



Okay, kein ganzer Tag frei, aber immerhin. Morgens ging es dann um 10.00 Uhr noch einmal auf den Trainingsplatz. Ein abwechslungsreiches Training mit Spielen, in denen man sogar die Hand zur Hilfe nehmen durfte; eine Mischung aus Rugby, American Football und Handball, die aber viel Spaß brachte. Noch einmal waren zahlreiche FCK-Fans erschienen, deren Mehrzahl nach einem gemeinsamen Gruppenfoto und Verabschiedung von der Mannschaft am Mittag wieder Richtung Deutschland reiste.



Die Profis gingen dann nach längerem Dehnen in die verdiente Freizeit – bis auf Tamás Hajnal, der eine Sonderschicht „Freistösse schießen“ einfügte. Er hat sich bestimmt den einen oder anderen Treffer für die Rückrunde aufgehoben.



Den Rest des Tages verbrachten die Spieler mit Golf, Tennis, Bummeln, etc. Erholung war angesagt, denn am Montag stehen wieder zwei harte Einheiten auf dem Programm.



Leider klappte es nicht mit einem Vorbereitungsspiel gegen Real Murcia. Zwar wurde das Spiel vom spanischen Vorstand des Zweitligisten versprochen, doch in Spanien gibt es keine Winterpause, so dass Murcia am Sonntag in der Liga ran musste. Schließlich wollen sie, parallel zum FCK in Deutschland, in die erste Liga aufsteigen. Da kann man natürlich einen Tag nach einem wichtigen Meisterschaftsspiel nicht schon wieder ein ernstes Match ausführen.



Trainer Wolfgang Wolf zeigte Verständnis: „Das ist für mich kein Problem! Dann spielen wir eben im nächsten Jahr gegen die Spanier. Vielleicht sind wir dann ja beide Erstligisten…“



Am frühen Sonntagnachmittag machte sich der Trainerstab auf den Weg nach La Manga. „Spionage“ beim Spiel 1. FC Köln gegen PSV Eindhoven. Ob die Erkenntnisse allerdings helfen? Das Rückspiel gegen die Kölner ist bekanntlich erst am 34. Spieltag…



Abends dann eine besondere Geste vom Coach für den gesamten Betreuerstab. Als Belohnung für die hervorragende Arbeit sowohl in der Hinrunde als auch im Trainingslager lud Wolf die Mannschaft hinter Mannschaft zu einem vorzüglichen Abendessen ein.



Wolf: „Für mich ist es unheimlich wichtig, dass das Team funktioniert und dass man sich aufeinander verlassen kann. Das ist ein wichtiger Mosaikstein auf dem Weg zum Aufstieg!“



Ein Dankeschön vom Trainer, dass sehr gut ankam, denn vom Zeugwart bis zum Busfahrer, vom Mannschaftsarzt bis zu den Physiotherapeuten, keiner hätte etwas dagegen, wenn es mit dem besagten Aufstieg in die erste Liga klappen würde.



Quelle: www.fck.de
 
Die Profis gingen dann nach längerem Dehnen in die verdiente Freizeit – bis auf Tamás Hajnal, der eine Sonderschicht „Freistösse schießen“ einfügte. Er hat sich bestimmt den einen oder anderen Treffer für die Rückrunde aufgehoben.


Heisst das er hat nix getroffen?
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Doch er hat ein paar schöne Dinger getroffen. Villar hat mittrainiert und noch jemand, fällt mir nicht mehr ein, wer das war. Vignal?
 
borbely, villar und de klä hajnal ham den adami beschossen.



und die pappmauer (der übrigens ein kopf fehlte!
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)
 
In Spanien zählt man schon die Tage bis zum Rückrundenauftakt gegen RW Essen. Bis zum Freitag ist es ja wirklich nicht mehr lang. Aber zunächst sind alle froh, dass es am Dienstag wieder nach Hause geht. Mal wieder im eigenen Bett schlafen, mit der Freundin schmusen oder endlich wieder Mutters Küche genießen.



Aber am Montag ging es in zwei Trainingseinheiten noch einmal zur Sache. Jeder versucht sich noch einmal zu zeigen, damit der Trainer es schwer genug hat, die ersten Elf für das Essen-Spiel zusammen zu stellen. Stand Montag: alle sind heiß und wollen unbedingt gegen die Essener ran.



Für Sebastian Reinert kommt der 18. Spieltag allerdings noch zu früh. Er hofft spätestens am nächsten Montag wieder das komplette Mannschaftstraining mitmachen zu können. Für das KSC-Spiel (über 40.000 Karten sind schon weg!!!) wird es aber reichen.



Eng wird es auch noch für Benjamin Auer. Er plagt sich immer noch mit der Verletzung aus dem Augsburg-Spiel herum. Nach dem letzten Training im Trainingslager am Dienstag will Coach Wolfgang Wolf eine endgültige Entscheidung bezüglich des Neuzugangs fällen. „Wenn Benny nicht hundertprozentig fit ist, dann werde ich ihn in Essen nicht bringen. Das Risiko ist mir einfach zu groß, dass er dann eventuell länger ausfällt“, so der Trainer.



Sonst war es in Campoamor eher ein ruhiger Tag. Bei den Übungen waren nur noch eine handvoll Fans zugegen. Das Funktionsteam war vom Vorabend noch ein wenig angeschlagen und müde, allerdings ohne die Arbeit zu vernachlässigen. Es wurde weiter professionell gearbeitet.



Diverse Spieler hatten noch einige Interviews für die schreibende Zunft zu erledigen. So erfuhr man zum Beispiel, dass „Emma“ Opara ein großer Fan von Thierry Henry ist und deswegen auch mit Arsenal London sympathisiert. Ansonsten ist er Fan von allen Mannschaften, die attraktiven Fußball spielen.



Mittlerweile ist er richtig glücklich, denn im Team fühlt er sich wie zu Hause und eigentlich vermisst er nur seine Freundin. Im Übrigen steigen ja vielleicht auch seine Chancen für die Nationalmannschaft. Der neue Coach von Nigeria ist ja bekanntlich Berti Vogts.



So langsam neigt sich der Spanienaufenthalt also dem Ende entgegen. Die ersten Taschen werden schon gepackt, am Dienstagmittag macht sich der FCK-Bus wieder auf dem Weg in die Heimat. 23 Stunden Fahrt sind zu bewältigen. Dabei sind dann nette Souvenirs. Der Chef der Hotel-Anlage schenkte der Mannschaft 10 Kisten Orangen aus seinem eigenen Besitz.



So werden sich diese Woche die FCK-Profis beim Genießen der Früchte gerne an Spanien zurück erinnern. Spanische Orangen als Motivationshilfe für einen Sieg im Ruhrgebiet…



Quelle: fck.de



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Mal wieder im eigenen Bett schlafen, mit der Freundin schmusen oder endlich wieder Mutters Küche genießen.


Der Satz is klasse!
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Die Männers fliegen mit Ryanair zurück.



Der Bus fährt leer zurück.

Der Bus war vor Ort. Wir haben ihn sogar in Murcia mal gesehen...
 
ich fand die letzten berichte aus dem trainingslager schon beser als sonst die faden beiträge.
vielleicht schreibt die jetzt ein anderer.


Sicher schreibt die jetzt jemand anders. Das ist nämlich der Job des Pressesprechers...
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(Finde allerdings, die beste Schreibe hat der Knabe nicht...)
 
Also ich find die Berichte jetzt nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich gut. Aber da ich net motzen will freu ich mich, dass es langsam mal überhaupt jeden Tag was zu lesen gibt auf fck.de! Letztes Jahr hätten sie die Ergebnisse gegen Anderlecht und Augsburg gesagt und fertig!



Mein Lieblingssatz: mal wieder die Freundin schmusen
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