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Finanzen des Vereins

Finanzen des Vereins

Jetzt mal ehrlich Jungs! Im letzten Jahr wurde ein fälliger Kredit in Millionenhöhe unvermittelt um zwei Jahre und natürlich höher verzinst in die Zukunft verschoben. Wie der DANN zurückgezahlt werden soll? Wen interessiert es?
Die Zoller Ablöse wurde in voller Höhe dem abgelaufenen Geschäftsjahr zugerechnet. Ein Vertrag über den Ausrüster wurde um angeblich nur ein Jahr verlängert. Das "Signing Fee" ist ebenfalls dem abgelaufenen Geschäftsjahr zugerechnet worden, so Grünewalt. Mittlerweile heißt es, der Vertrag laufe tatsächlich über fünf Jahre. Wen stört das schon?
Auch die Einnahmen aus dem erfolgreichen Abschneiden im DFB Pokal waren in diesem Abschluss berücksichtigt. Die Anleihe war nicht mehr in voller Höhe vorhanden, der Versuch des Nachweises der Restgelder war äußerst dünn.
Und insgesamt wurde, trotz all dieser Vorgänge ein kleiner Gewinn von 160.000,- € ausgewiesen. Was glaubt ihr wie schief das operative Geschäft liegen muss um Millionen von Sondererträgen zu verschlingen? Und was glaubt ihr wie schnell man so eine missliche Lage wenden kann? Und ihr fragt euch wirklich wo das Geld hin ist? Kann man denn überhaupt besser arbeiten beim FCK?
Kleinere Sponsoren wie Layenberger berichten in aller Öffentlichkeit, wie mit Ihnen umgegangen wurde. Im Bereich der Vermarktung mit Sponsoren ist das der Supergau, auch wenn das natürlich ein blödes weil widersprüchliches Wort ist. Für euch hingegen ist nur klar, dass da einer die "beleidigte Leberwurst" gibt. Gibt es möglicherweise doch einen Zusammenhang zwischen hochgradig unprofessionellem Auftreten und dem Wegbrechen der Sponsorenbasis? Gibt es vielleicht sogar einen Zusammenhang zwischen den einbrechenden Einnahmen aus dem Geschäft mit dem Imagetransfer (nichts anderes verspricht sich ein Sponsor denn der ist Werbetreibender) und der katastrophalen Außendarstellung des FCK der mittlerweile über alles und jedes in Gejammer ausbricht, Verschwörungstheorien anheimfällt und die Ziele weiter senkt?

 Gleichzeitig haben wir den aller Wahrscheinlichkeit nach bestbezahlten Vorstand in der zweiten Liga. Kuntz erste drei Jahre waren gut. Seit vier Jahren geht es nun konsequent bergab. Und immer neue Geschichten werden erfunden die erklären sollen, warum diejenigen die seit mehr als sieben Jahren die Verantwortung tragen, für diese Entwicklung nicht verantwortlich sind. Kuntz hat uns aber doch gerettet? Na ja, das hat Ohlinger auch. Wo ist der jetzt? Und Sasic? Um es klar zu sagen, Kuntz ist mittlerweile mit Millionen (allein seit dem erneuten Abstieg) für seine Dienste entlohnt worden. Darf man da nicht auch nach der Gegenleistung fragen?
 
Was ist dran? So Themen werden bei uns auf rt.de kaum diskutiert. Warum nicht?
 
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Was ist dran? So Themen werden bei uns auf rt.de kaum diskutiert. Warum nicht?
​Sorry, aber eine Mischung aus wilden Spekulationen und Beleidigungen gegenüber unserem Vorstand, ist indiskutabel.
Beim Kernthema Finanzen fehlen mir die belegbaren und für mich verständlichen Fakten. Das ist wird dem ein oder anderen auch so gehen.
 
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Was ist dran? So Themen werden bei uns auf rt.de kaum diskutiert. Warum nicht?
​Vieles davon ist halt Spekulation und ist ohne einen "Whistleblower" nicht zu beweisen, wobei der Bertikoks schon einige gute Punkte anspricht und es auch einige Indizien für Ungereimtheiten gibt.
Das Thema Vorstand und vorallem SK ist auf RT ein sehr schwieriges Thema, weil viele Leute beim kleinsten Aufkommen von Kritik sehr gereizt reagieren und dagegen steuern.
 
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Wahrscheinlich gibt es hier reichlich User, die erkennen, dass es für eine sachliche und fundierte Diskussion zu wenig Fakten, aber zu viele Gerüchte und Behauptungen gibt.
 
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@Jonny
Du hast nur die Hälfte seines Beitrags reingestellt, der Vollständigkeit halber solltest du den kompletten Beitrag zitieren und eventuell noch erwähnen das der User Bertikoks nicht anonym schreibt, sondern unter jeden Beitrag seine Mitgliedsnummer setzt.
 
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Ich kann meine auch unter jeden Eintrag setzen. Die Frage ist nur: Ändert das irgendwas?



19445
 
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könnten nur einige FCK verantwortliche was mit anfangen, die zugang zu den mitgliedsdaten haben, sofern die nummer stimmt. sie hätten dann name und adresse. und dann?
 
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Ich kann meine auch unter jeden Eintrag setzen. Die Frage ist nur: Ändert das irgendwas? 19445
</div>​Dann wäre er keine Ratte mehr, die die Anonymität der Internets ausnutzt um negative Stimmung gegen den Verein zu verbeiten.
 
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Anonym ist er dann nicht mehr. Andererseits ändert das wenig. Oder glaubt irgendjemand, dass Verantwortliche des Vereins sich in irgendwelchen Foren im Internet damit auseinander setzen würden?
 
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Ich kann meine auch unter jeden Eintrag setzen. Die Frage ist nur: Ändert das irgendwas? 19445
​JETZT weiss ich endlich wo dein Haus wohnt! Muhahahahahahahahahaha!!!!!!!
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@Jonny
Du hast nur die Hälfte seines Beitrags reingestellt, der Vollständigkeit halber solltest du den kompletten Beitrag zitieren und eventuell noch erwähnen das der User Bertikoks nicht anonym schreibt, sondern unter jeden Beitrag seine Mitgliedsnummer setzt.
​Das habe ich absichtlich getan, damit sich "die rtler" nicht nur auf den zweiten Teil stürzen
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Ich verfolge das ganze zu wenig und war auch nicht auf der JHV. Aber auf tm.de besteht fast ein Konsens zu den zitierten Äußerungen zur Bilanzierung im abgelaufenen Geschäftsjahr.
Mich wundert es etwas, dass sich scheinbar keiner der RT Nutzer die Bilanz angeschaut hat (vor der JHV auf der Geschäftsstelle). Auf tm diskutieren 5, 6 User ständig über die Finanzen und alle scheinen Einblicke zu haben. Daneben gibt es natürlich auch 20 Gerüchtestreuer und Heckenschützen ... bei uns (rt) hingegen nur Stillschweigen?
 
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@Jonny
Du siehst ja an den ersten Reaktionen wie so ein Thema hier aufgenommen wird.
Ich habe mir die Bilanz nicht persönlich angesehen, halte mich auch für nicht qualifiziert sowas zu beurteilen, es gibt aber einige Leute die es getan haben (keine Ratten) und bei denen sich einige Frage aufgeworfen haben, vieles von dem wird auch bei tm.de richtigweise hinterfragt und diskutiert.
 
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Ich muss zu der ganzen Sache folgendes sagen:
1. Ich bin im Bereich VWL/BWL vollständiger Laie und auf dem Wissensstand eines gut informierten Zeitungs- oder Buchlesers. Ich kann kopfrechnen und weiß, dass man nicht mehr Geld ausgeben als einnehmen sollte und kann die Begriffe Umsatz, Gewinn, Verlust, Brutto und Netto unterscheiden. Zudem weiß ich, was Steuern sind und was "vor" und "nach Steuern" bedeutet. Grob gesagt war's das mit meinen Kenntnissen in diesem Bereich schon.
2. Ich kann anhand veröffentlichter Zahlen gerade so beurteilen, ob da viele Schulden angehäuft werden, wir im laufenden Jahr viele Miese machen oder Gewinn einfahren, damit hat sich's dann aber auch. Ich muss als Vereinsmitglied - was das angeht - schlicht und einfach darauf vertrauen, dass an den entsprechenden Stellen im Verein festangestellte Profis sitzen, die gelernt haben wie das geht und die wissen, was sie da tun.
3. Folgend aus 2. vergleiche ich die derzeitige Situation mit den Zeiten unter Wischi-Waschi-Mann und Konsorten sowie mit der Situation im Jahr 2008. Daraus folgt für mich, dass wir - Stand jetzt - wirtschaftlich besser dastehen als zu den genannten Zeitpunkten, da wir ein bißchen mehr Geld haben und nicht kurz vor der Insolvenz stehen.
4. Im Sportlichen Bereich sehe ich, dass aufgrund der Mißerfolge der letzten Jahre eine Neuausrichtung vorgenommen wurde, die auf die Ausbildung und den gewinnbringenden Verkauf von jungen Spielern setzt, was uns die wirtschaftliche Existenz mittel- bis langfristig sichern soll. Das erscheint mir schlüssig, da es uns diese Sommerpause schon zählbare Einnahmen eingebracht hat. Zusammen mit der Anleihe und dem Ausbau des NLZ erscheint mir das zusammengenommen sinnvoll und unterstützenswert.
5. Stefan Kuntz ist in der Außendarstellung und Verkörperung des FCK unser Gesicht und Faustpfand. Ich kann weder beurteilen, ob er zuviel oder zuwenig Geld verdient, ob Grünewalt zuviel oder zuwenig verdient oder ob einer da oben im Bereich Finanzen seinen Job schlecht oder gut macht oder ihn besser machen könnte. Dafür fehlen mir das Wissen (s.o.) und auch die Insiderinfos bzw. der Einblick in Zahlen, die mir als normalem Vereinsmitglied (Nr. übrigens: 11215) nicht zugänglich sind.
6. Daher folgt aus 5., dass mir nichts anderes übrigbleibt, als darauf zu vertrauen, dass alle Beteiligten oben auf dem Berg den FCK unterm Strich voranbringen wollen. Diesen Anspruch habe ich auch als ökonomisch unbeleckter Laie. Man darf prinzipiell nie aufhören, besser sein zu wollen und man muss als prinzipielles Ziel immer die Bundesliga haben. Das ist nicht jedes Jahr realistisch möglich, muss aber der Grundanspruch sein, da nur die Bundesliga unser langfristiges Überleben sichert. Dieses Ziel ist in meinen Augen auch mit einer gesunden Finanzstruktur und vergleichsweise geringen Mitteln zu bewerkstelligen, das haben in den letzten Jahren mehrere kleine Clubs vorgemacht. Und ich baue und hoffe darauf, dass in dieser Hinsicht beim FCK finanziell gesund gearbeitet wird.
Mehr kann ich zu diesem Thema nicht beisteuern.
 
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Ich kann nur für mich sprechen. Ich würde mich auch für die Inhalte interessieren, wenn man mir diese objektiv (!) erklären könnte.

Ich habe von der Materie zu wenig Ahnung, um mich auf dieses Terrain zu wagen, weiß aber, dass, gerade wenn es um Zahlen geht, argumentativ viel gebogen werden kann, um die Vorgehensweise gut (FCK) oder schlecht (Kritiker) zu reden.

Also: Grundsätzliches Interesse ja, aber gerade weil mir der Ein- und Durchblick fehlt, kann und will ich subjektive Ansichten aus irgendwelchen anderen Foren nicht als inhaltliche Grundlagen (für mich) übernehmen.
 
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    [...]
3. Folgend aus 2. vergleiche ich die derzeitige Situation mit den Zeiten unter Wischi-Waschi-Mann und Konsorten sowie mit der Situation im Jahr 2008. Daraus folgt für mich, dass wir - Stand jetzt - wirtschaftlich besser dastehen als zu den genannten Zeitpunkten, da wir ein bißchen mehr Geld haben und nicht kurz vor der Insolvenz stehen.
[...]
5. Stefan Kuntz ist in der Außendarstellung und Verkörperung des FCK unser Gesicht und Faustpfand. Ich kann weder beurteilen, ob er zuviel oder zuwenig Geld verdient, ob Grünewalt zuviel oder zuwenig verdient oder ob einer da oben im Bereich Finanzen seinen Job schlecht oder gut macht oder ihn besser machen könnte. Dafür fehlen mir das Wissen (s.o.) und auch die Insiderinfos bzw. der Einblick in Zahlen, die mir als normalem Vereinsmitglied (Nr. übrigens: 11215) nicht zugänglich sind.
   [...]
​3. Was mich hierbei allerdings ein wenig verwundert ist, dass wir uns - zumindest subjektiv gefühlt - 2008 namhaftere/erfolgsversprechendere Spieler leisten konnten, als heute (Amedick, Abel, Dick). Zudem habe ich das mit den Verbindlichkeiten und warum keine Schulden gemacht wurden von der letzten JHV nicht wirklich verstanden (bin aber auch nur belesener Laie und da nicht vom Fach),
5. Dazu müsste man erst mal wissen, wieviel die beiden überhaupt verdienen. Auf der letzten JHV gab es - so meine ich - gegen Ende den Antrag, offen zu legen, wieviel die Vorstände verdienen, der aber knapp abgelehnt wurde.
 
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​3. Was mich hierbei allerdings ein wenig verwundert ist, dass wir uns - zumindest subjektiv gefühlt - 2008 namhaftere/erfolgsversprechendere Spieler leisten konnten, als heute (Amedick, Abel, Dick). Zudem habe ich das mit den Verbindlichkeiten und warum keine Schulden gemacht wurden von der letzten JHV nicht wirklich verstanden (bin aber auch nur belesener Laie und da nicht vom Fach),
5. Dazu müsste man erst mal wissen, wieviel die beiden überhaupt verdienen. Auf der letzten JHV gab es - so meine ich - gegen Ende den Antrag, offen zu legen, wieviel die Vorstände verdienen, der aber knapp abgelehnt wurde.
​Naja, wie man Spieler einschätzt ist ja subjektiv. Für mich wären jetzt Ivanschitz und Halfar z.B. "namhafter" als die Genannten damals, zumal sie ja auch bei ihren Vereinen keine Rolle (mehr) spielten.
Und was bringt's einem zu wissen, was Stefan Kuntz verdient. Ich kann nicht beurteilen, ob er für seine Arbeit jetzt monatlich 30.000, 40.000 oder mehr verdienen muss, das ist mir ehrlich gesagt auch egal. Ich halte solche Forderungen für Populismus, die die Pfälzer Volksseele zum Kochen bringen und Neid wecken sollen, damit sich die Leute hinter einen scharen. Das machen politische Parteien auf gesellschaftlicher Ebene ja genauso, wenn sie irgendne Sau durch's Dorf treiben wollen.
Angela Merkel könnte ja auch neidisch sein, weil sie weniger verdient als Marco Reus. Dabei weiß sie, dass sie dafür mehr im Kopf hat als er...und einen Führerschein!
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Mir ist da auch zuviel Ungewisses und Unkenntnis dabei, um selber guten Gewissens Vorwürfe formulieren zu wollen.
Die Kommunikation des Vereins mit uns Fans kritisiere ich schon länger - es muss nicht ständig irgendetwas kommentiert werden, aber viele Unruheherde im Umfeld wären verhältnismäßig leicht zu verhindern durch mehr Geradlinigkeit.
Finanziell irritiert mich zweierlei:
1. Im letzten Sommer war der Lizenzspieleretat gleich hoch wie im Vorjaht, trotz Abschieds zahlreicher Gutverdiener (Mo, Bunjaku, Azaouagh, Occean, Dick) und deren Ersetzen vermeintlich günstigerer Spieler. Wieso sollen die Kosten dennoch gleich gewesen sein? Nun gehts ja ähnlich weiter: Gleicher Etat, Abgabe von Besserverdienern (Sippel, Matmour)...?!?!
2. Trotz DFB-Pokal war der Gewinn im letzten Geschäftsjahr mager. Ich bin auf die Zahlen des aktuellen Geschäftsjahres gespannt, wo Einmaleffekte (Zoller-Ablöse, Signing-Fee von SportFive) und der eigentlich günstigere Kader plus die geringere Stadionpacht ein besseres Ergebnis erzielen lassen müssten.
Zur Anleihe gebe ich noch zu bedenken, dass neben der Summe X (6 Millionen minus bereits getätigte Ausgaben) für die Investitionen ja auch noch Rückstellungen in gleicher Höhe gebildet werden müssen, da man betriebswirtschaftlich davon ausgehen muss, dass alle Anleger ihr geliehenes Geld zurückfordern werden.Mir wäre sehr wohl, wenn ein Teil der Transfererlöse dafür verbucht würde - gerade, weil wir keine langjährigen Azubis wie Heintz und Orban mehr haben und nicht jedes Jahr ein Zimmer von 0 auf 90 durchstartet.
 
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Vielleicht wäre es in dieser Hinsicht auch mal ganz klug in einer kleinen Gruppe die Bilanz anzuschauen. Gerne auch noch die von der Saison 13/14 um einen Vergleichswert zu haben. Bisher habe ich mir zweimal die Bilanz angeschaut (u.a. unter Göbel) und ich kann mir denken, dass man gemeinsam mehr Dinge feststellen kann, die hinterfragt werden müssen.
 
Aktuell habe ich einige Dinge, die mich beschäftigen:
- Wir haben in den letzten Jahren viele Transfererlöse erzielt, aber nur wenig Gewinn gemacht
- Was ist mit den Pokaleinnahmen
- Wie sieht es mit Investitionen in den Fröhner aus
- Wie gestreckt sind die Zahlungen bei unseren Spielern (bezogen auf die Ablösesummen)
- Was ist mit dem ominösen Kredit, von dem man bei tm lesen kann, der im letzten Jahr um 2 Jahre verlängert worden ist zu höheren Zinsen
 
 
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@Klinge
Das sind alles legitime Fragen die ich mir auch schon gestellt habe und viele Sachen wären mit kurzen Updates innerhalb von 1 Minute aus der Welt zuschaffen, man entschließt sich aber, viele Themen einfach unkommentiert stehen zulassen und versucht sie auszusitzen.
Genau diese Verhaltensweise ist es, die bei mir ein gewisses Mistrauen gegenüber unserer Führung hervorruft, deswegen sollten wir einiges noch viel intensiver hinterfragen, damit wir nicht schon wieder, wie so oft in der Vergangenheit, als Bauernopfer enden.
<a data-mentionid="189" data-ipshover-target="http://www.roteteufel.de/index.php?/profile/189-weber2006/&do=hovercard" data-ipshover="" href="<___base_url___>/index.php?/profile/189-weber2006/">@weber2006</a>
Gute Idee.
 
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Und warum sollten wir hohe Gewinne machen? Als Unternehmen, welches keine Dividenden bezahlt, ist es völlig normal. Besser als Steuern zu bezahlen ist es das Geld zu investieren und das Eigenkapital zu steigern. Oder was vermutlich für uns auch relevant ist, Verlustrückstellungen zu bilden. Zudem wurden die letzten Jahre auch einige Verlustgeschäfte abgeschrieben
 
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Legales Steuern sparen und dafür substantielle Bilanzposten zu stärken, ist sicherlich grundsätzlich sinnvoll. 
Aber wäre es für uns nicht wichtiger, durch Gewinne das "negative Eigenkapital" langfristig in "Eigenkapital" zu verwandeln?
Das würde dann auch unsere Verhandlungsposition bei Spielern und Vereinen stärken, insofern wir einigermaßen glaubhaft mit "1 Jahr Tribüne" drohen könnten. Derzeit ist es ja eher "Ich will weg. Tschüss!".
 
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Und warum sollten wir hohe Gewinne machen?Als Unternehmen, welches keine Dividenden bezahlt, ist es völlig normal. Besser als Steuern zu bezahlen ist es das Geld zu investieren und das Eigenkapital zu steigern. Oder was vermutlich für uns auch relevant ist, Verlustrückstellungen zu bilden. Zudem wurden die letzten Jahre auch einige Verlustgeschäfte abgeschrieben
In Sachen hohe Erlöse und wenig Gewinn geht es mir vor allem um 2 Fragen:
1) Was passiert mit den hohen Erlösen?
2) Was passiert, wenn wir keine hohen Erlöse haben?
Wir sind in einer ziemlich schwierigen Situation meiner Meinung nach. In den letzten Jahren konnten wir viele Spieler verkaufen, sind im Pokal weit gekommen und der Zuschauerschnitt war auch nicht soweit entfernt von der Planung. Nur was ist, wenn wir im Pokal nicht soweit kommen (Elfmeterschießen gegen Wiesbaden, vielleicht in der zweiten Runde schon bei den Bayern antreten...), wenn wir keine Spieler teuer verkaufen (aktuell versprechen an sich nur noch Zimmer sowie Ring ordentliche Ablösen; Zimmer hat AK und Ring hat nach der Saison nur noch 1 Jahr Vertrag -> bei Nichtaufstieg machen wir wieder Winke Winke mit nur bedingt guter Verhandlungsbasis). Wenn mit den außerplanmäßigen Erfolgen Kredite zurückgezahlt worden wären oder es Investitionen in die Jugend gegeben hätte oder es Vertragsverlängerungen... So stelle ich mir aber schon die Frage, wie gut ist unser Verein für die Zukunft aufgestellt.
​
 
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Naja transfers z.b. werden ja auch über mehrere Perioden verteilt. Insofern heist das z.b. dass der orban-transfer für die periode 15 auvh nur mit zb. 0,5 mio € bilanziert wird. Insofern sichern die transfers auch zukünftige einnahmen. Korrigiert mich wenn ich falsch liege..


Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
 
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Naja transfers z.b. werden ja auch über mehrere Perioden verteilt. Insofern heist das z.b. dass der orban-transfer für die periode 15 auvh nur mit zb. 0,5 mio € bilanziert wird. Insofern sichern die transfers auch zukünftige einnahmen. Korrigiert mich wenn ich falsch liege.. Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
​Auf tm heißt es halt, die Einnahmen seien schon komplett verrechnet worden - im abgelaufenen Geschäftsjahr. Das ist einer der ASpekte, der mich zweifeln (= gesunder Zweifel, nicht Heckenschützen-Zweifel) lässt, ob wir finanziell wirklich gesünder dastehen.
 
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Naja transfers z.b. werden ja auch über mehrere Perioden verteilt. Insofern heist das z.b. dass der orban-transfer für die periode 15 auvh nur mit zb. 0,5 mio € bilanziert wird. Insofern sichern die transfers auch zukünftige einnahmen. Korrigiert mich wenn ich falsch liege.. Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
​Das hast Du schon mal behauptet. Wie kommst Du drauf? Das kann man sicher mal machen, dass ein Transfer über Raten geregelt wird. Aber der Standard ist das sicher nicht. Zudem ist das nur der Kapitalfluss. Wenn Orban mit 1,5 Mio verkauft wurde, dann muss das auch bilanziert werden, selbst wenn der Rotzverein in 50 € Raten zahlen würde.
<div> Wir sind in einer ziemlich schwierigen Situation meiner Meinung nach. In den letzten Jahren konnten wir viele Spieler verkaufen, sind im Pokal weit gekommen und der Zuschauerschnitt war auch nicht soweit entfernt von der Planung. Nur was ist, wenn wir im Pokal nicht soweit kommen (Elfmeterschießen gegen Wiesbaden, vielleicht in der zweiten Runde schon bei den Bayern antreten...), wenn wir keine Spieler teuer verkaufen (aktuell versprechen an sich nur noch Zimmer sowie Ring ordentliche Ablösen; Zimmer hat AK und Ring hat nach der Saison nur noch 1 Jahr Vertrag -> bei Nichtaufstieg machen wir wieder Winke Winke mit nur bedingt guter Verhandlungsbasis). Wenn mit den außerplanmäßigen Erfolgen Kredite zurückgezahlt worden wären oder es Investitionen in die Jugend gegeben hätte oder es Vertragsverlängerungen... So stelle ich mir aber schon die Frage, wie gut ist unser Verein für die Zukunft aufgestellt.
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</div>​Was ich an Aussagen von Grünewalt richtig im Kopf habe, wurde das ja auch berücksichtigt und man hat Verlustrückstellungen gebildet.
 
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​Auf tm heißt es halt, die Einnahmen seien schon komplett verrechnet worden - im abgelaufenen Geschäftsjahr. Das ist einer der ASpekte, der mich zweifeln (= gesunder Zweifel, nicht Heckenschützen-Zweifel) lässt, ob wir finanziell wirklich gesünder dastehen.
​Oder es lässt einen an der Seriösität des Schreibers zweifeln :-). Ich glaube zwar grundsätzlich auch nicht, dass beim Fck alles sauber abläuft. Aber das Transfers über mehrere Perioden gebucht werden ist doch eigentlich absolut usus, oder? Alles andere macht ja eigentlich auch nur wenig Sinn, steuerlich und auch bezüglich der Planbarkeit der Einnahmen.
 
@RotWeisRot hast du hierzu Informationen, die man nachlesen kann? Ich hielt die oben genannte Vorgehensweise für den Standard 
 
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Ich würde mir die Zahlen wirklich gerne mal selbst anschauen, bevor wir hier drüber diskutieren...
Wenn der Zoller Transfer und die Pokaleinnahmen komplett in den laufenden Betrieb gegangen sein sollten, dann ist das ein derart riesiges substantielles Minus, dass wir eigentlich keine Lizenz hätten bekommen dürfen oder wegen Lizenzverstößen Strafen hätten bekommen müssen.
Daher zweifle ich eher an den "Berichten"...
Wahrscheinlich hat sich jemand hingesetzt, im Hinterstübchen nachgedacht und sich gesagt: Wir haben einen Gewinn von 150000€ gemacht, Zoller für 3 Mio verkauft und Im Pokal einige Mio mehr eingenommen. Warum also nur ein so kleiner Gewinn?
Klingt mir sehr nach Milchmädchenrechnung. Bilanzierung ist halt nochmal was anderes...
 
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Hä? Wie soll man über mehrere Perioden einen Abgang buchen können? Stell Dir vor Du kaufst ein Auto für 80.000 €, dann hast Du den Zufluss und schreibst es ab. 3 Jahre später verkauft Du es für 40.000 €. Dann ist das der Abgang, der sofort als Einnahme bilanziert wird. Das Auto ist weg, fertig, ausgebucht. Nach Deiner Vorstellung verkaufst Du über 3 Jahre jeweils 33 % vom Auto oder wie?
 
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