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Formel Farce

Finde es auch Schade für die Zuschauer. Aber ich hoffe die FIA hat was daraus gelernt. Ich schaue wegen dieser bescheuerten Regel auch keine Formel 1 mehr in dieser Saison.

Das sie die Amis für die Formel 1 begeistern, können sie wohl seit diesem Rennen vergessen und den USA GP wieder streichen.

Hab auf Premiere Interviews von Zuschauern gesehen, die extra aus Europa für das Rennen hingeflogen sind, nur damit sie am Ende so einen Schwachsinn sehen müssen.
 
ich kann das entertainment-verwöhnte us-volk schon verstehen, kommen überall aus'm Land nach Indi und dann fahren nur 3 Teams...Vielleicht hätte man als Veranstalter mal Informationspolitik betreiben sollen. Ich glaube, die Zuschauer hätten es verstanden, wenn sie vor dem Rennen informiert wurden wären, dass es Probleme mit dem Michelin-Reifen gibt und aufgrund dessen, werden die Teams nicht an den Start gehen, weil sie ihre Fahrer nicht gefährden wollen. Aber nööö...

Ein wenig negativ aufgefallen ist mir, dass mit Flaschen und Dosen nach den teilnehmenden Teams geworfen wurden ist.



Als Ferrari Probs mit ihren Reifen hatten, hat das auch kein anderes Team interessiert. Es wurde sich sogar lustig drüber gemacht. Und diesmal hatte halt Bridgestone die Vorteile klar auf ihrer Seite. Es wird ja auch kein Rennen abgesagt, weildie mit Bridgestone-fahrenden Teams nicht fahren können. Es ist diesmal nur mehr ins Gewicht gefallen, weil die Mehrheit mit Michelin fährt.
 
hier muss ich aber wiedersprechen. denn dadurch, dass die reifen ein ganzes rennen + quali halten müssen sind diese viel belastbarer als die jahre zuvor, bei denen man nach spätestens 20 runden nur noch ein hauch von nix an den rädern sah. das ein reifen von der aufhängung fliegt oder auch platzt gab es auch schon früher, sogar mit toten. deshalb hat man jetzt auch sicherheitsschnüre zwischen rad und auto veranlasst. auferdem darf man bei problemen mit den reifen auch diese während des rennen wechseln, aber wenn michelin zu dumm ist an einen gescheiten alternativ reifensatz zu denken und diesen mitzunehmen, nachdem man von von den neuen streckenbegebenheiten gewusst hat, ist es nur richtig, dass minardi (verdient) punkte geholt hat.

kann nur sagen bravo, richtig entschieden, auch wenn die zuschauer enttäucht sind.




Es geht mir gar nicht so sehr um das Rennen gestern oder die Reifen-Probs in dieser Saison. Ich finde es ebenso überflüssig, jetzt Ferrari oder die anderen gestarteten Teams in irgendeiner Weise verantwortlich für diese Zirkus zu machen. Im Mittelpunkt steht für mich, dass Funktionäre hier versuchen mit seltsamen Regeln in den Sport einzugreifen, um die F! vermeintlich attraktiver zu machen. Jedem Normalo-Autobahn-Rennfahrer wird hier bei uns klar gemacht, dass er mit gescheiten Reifen fahren soll und er an dieser Ecke eben nicht sparen sollte. In der F1 wird dann der umgekehrte Weg beschritten. Dies halte ich nicht für sinnvoll. Ich würde mich nie auf mein Mopped setzen, wenn es auf Holzreifen steht, nur weil diese Dinger viel länger halten. Da ist mir meine eigene Sicherheit zu wichtig.



Die neuerlichen Planungen gehen ja auch noch in Richtung Einheitsreifen, Einheitsgetriebe usw. Ob das den Sport und die sportliche Auseinandersetzung wirklich interessanter macht, wage ich zu bezweifeln.
 
Ich glaube, die Zuschauer hätten es verstanden, wenn sie vor dem Rennen informiert wurden wären, dass es Probleme mit dem Michelin-Reifen gibt und aufgrund dessen, werden die Teams nicht an den Start gehen, weil sie ihre Fahrer nicht gefährden wollen.


Also das glaub ich nicht HT.



Die Lösung des Problems war ja im Grunde genommen simpel, scheiterte aber an den starren Regeln. Michelin hatte ja neue Reifen besorgt, nur durften diese nicht benutzt werden, da man nach den Regeln nur mit den Reifen aus dem Training fahren darf. Eine andere Möglichkeit wäre es wohlö gewesen eine Kurve zu entschärfen, dann hätte Michelin sein ok gegeben, aber da weigerte sich Ferrari.



Mir ist es ehrlich gesagt schleierhaft wie sehr man auf seinen Regeln beharren kann (oder besser so starre regeln erst erlässt), wenn es sich offensichtlich um einen Akt höherer Gewalt handelte.



Allem Anschein nach hat die Marge an Michelinreifen einen Produktionsfehler. Deswegen jetzt alle Zuschauer und Michelin fahrenden Teams zu bestrafen empfinde ich als eine riesige Sauerei.
 
Mir ist es ehrlich gesagt schleierhaft wie sehr man auf seinen Regeln beharren kann (oder besser so starre regeln erst erlässt), wenn es sich offensichtlich um einen Akt höherer Gewalt handelte.


Das kommt mir schon fast kindisch vor.
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Michelin trägt die alleinige Schuld, die dürfen ja 2 verschieden Reifensorten mitbringen. Haben sich aber halt für 2 weniger haltbare, dafür schnellere entschieden, obwohl die Strecke mit der Steilkurve vorher bekannt war.

Und haben dann erst vor Ort, nach den Trainings gemerkt, das sie eine falsche Wahl getroffen hatten. Ist dann schon okay, zu sagen, ihr dürft nicht noch einen dritten Reifen einfliegen.

Dafür gibts ja die Regel mit 2 verschiedenen Reifensätzen, damit man einen schnellen und einen Sicherheitsreifen mitbringen kann. Nochmal wird denen das nicht passieren.



Ferrari ist auch die ganze Zeit mit langsamen, aber dafür haltbaren Reifen gefahren. Weil die schnellen zu unsicher waren, und hat deshalb schlechtere Platzierungen in Kauf nehmen müssen.

Die Teams hätten ja starten können und halt nur mit 80% Leistung fahren, dann hätten die Reifen gehalten und es wäre ein halbwegs normales Rennen geworden.



Ist natürlich megascheiße für das Image der Formel 1, aber dafür können weder Ferrari noch die FIA was. Michelin kann sich auf was gefaßt machen, die Teams sind bestimmt tierig sauer.

Da konnte man nicht nachgeben, beim nächsten Rennen hat ein Team keinen Flügel dabei und will alle schnellen Kurven verbieten, damit es nicht abfliegt...
 
Man sollte allerdings den neuen aufgerauten Asphalt in der Steilkurve beachten. Meiner Meinung nach ist dieser Reifenschadende Asphalt der Ursprung des ganzen Desasters.
 
Nein, die Berichterstattung von Premiere hat gestern gemeint, der Asphalt wurde aufgeraut um den Grip zu verbessern.



Michelin hatte einfach die passenden Reifen für den Grand Prix nicht dabei.



Ich denke mal die Schuld kann man nicht allein Michelin in die Schuhe schieben, sondern muss diese verteilen.
 
Muss ja ein wenig die Michelin verteidigen. Ist ja sozusagen mein Arbeitgeber!
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*schleim*
 
Das bestreitet natürlich niemand...



Das Rennen hätte können stattfinden, wenn die IFA einmal die Regel gelockert hätte und die neuen Reifen akzeptiert hätte. Die Regel ist meiner Meinung sowieso unnötig. Ist genauso wie im Fussball mit der neuen Abseitregelung. Hauptsache den Sport noch komplizierter machen.
 
Meiner Meinung nach - ich wiederhole mich - liegt die Wurzel des Übels in der besch****** Reifenregel, d. h. dass ein Satz Reifen pro Rennen (mit Training) genügen muss. Ist im Vergleich zum normalen Straßenverkehr Käse! Man könnte für uns Normalos ja auch eine Regel erfinden, die besagt, dass ein Reifen 5 Jahre halten muss, um Kosten zu sparen. Es kracht dann halt etwas öfter, aber wir geben weniger Geld für Reifen aus!
 
Die FIA denkt ja schon weiter - nur halt wahrscheinlich in die falsche Richtung, also "Einheitsbrei"!:







Mehr Einheitsbrei ab 2008





München - Der Automobil-Weltverband FIA treibt seine Ideen für eine billigere Formel 1 voran und forciert die Vereinheitlichung aller Materialien.



In einem neunseitigen Papier erklärt die FIA unter anderem, dass sie in der Königsklasse künftig neben Slick-Reifen von nur noch einem Hersteller auch einheitliche Getriebe, Differenziale und Bremsen vorschreiben will.



Bruch mit den Herstellern?



Mit den neuen technischen Regeln, die ab 2008 gültig sein sollen, könnte es zum endgültigen Bruch mit den großen Automobilherstellern kommen.



Kleinere Teams sollen anstatt der eigentlich schon für 2006 vorgesehenen neuen 2,4-Liter-Achtzylindermotoren weiter die aktuellen 3-Liter-Zehnzylinder mit radikal eingeschränkter Leistung einsetzen dürfen.



Kosten auf ein Zehntel reduzieren



Die Motorsportbehörde rechnet vor, dass sich die Kosten für die momentan sechs engagierten Hersteller auf 10 Prozent - von 1,5 Milliarden auf 150 Millionen Euro - reduzieren und damit die Werke auch bei anhaltendem Misserfolg nicht so schnell aus der Formel 1 aussteigen würden.





Man soll Erfolg nicht kaufen können, nicht der Reichste solle automatisch gewinnen, so die FIA. Wenn die Kosten für alle gleich radikal gesenkt würden, dann würde sich an den Kräfteverhältnissen nichts ändern, die cleversten Ingenieure hätten weiter die Nase vorn.



Ausarbeitung nur mit Ferrari



Allerdings beschneiden die neuen Regeln auch massiv die technische Eigenständigkeit der Hersteller, die an den Plänen einer eigenen Rennserie ab 2008 arbeiten. BMW, DaimlerChrysler, Honda, Renault und Toyota hatten sich nicht an den FIA-Meetings beteiligt, die Regelvorschläge wurden in erster Linie mit Ferrari ausgearbeitet. Zuletzt hatten sich auch Jordan und Red Bull beteiligt.



Vorgesehen ist auch eine Limitierung von Testfahrten auf 30.000 Kilometer pro Jahr. Zurzeit ist Ferrari das einzige Team, das sich nicht an eine freiwillige Testbeschränkung der anderen Rennställe gebunden fühlt.



"Kritik ist willkommen"



Die Vorschläge der FIA, die neben Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone allen Teams und Herstellern zugeschickt wurden, sollen bis Ende Juli diskutiert werden können.



"Kritik, konstruktive oder andere, ist willkommen", schreibt die FIA. Danach würden die Regeln gemeinsam mit den Teams und Herstellern ausgearbeitet, die ihre weitere Teilnahme ab 2008 in Aussicht gestellt haben - bis jetzt nur Ferrari.



Verabschiedet würden die endgültigen Regeln nach dem Zeitplan der FIA dann Ende Oktober vom World Motor Sport Council und der Generalversammlung der FIA. Bis Ende 2005 müssten sie veröffentlicht werden. Danach könnten sie nicht mehr ohne Zustimmung aller Beteiligten geändert werden.





...und hier die Reaktionen:





"Es ist eine Robin-Hood-Situation"



München - Die FIA überraschte in Indianapolis mit der Veröffentlichung der ersten Regelvorschläge für die Saison 2008.



Statt hohe Entwicklungskosten aufzubringen, sollen sich die Teams mit identischem Material abgeben: Einheitsreifen, Einheitsbremsen, Einheitsgetriebe... - Die Formel 1 fährt damit Gefahr, zu einer besseren GP2-Serie zu werden.



Sport1.de hat die Reaktionen der Teams auf die Vorschläge für die neuen technischen Regelungen gesammelt:



Frank Williams (Williams-Teamchef): Ich erinnere mich noch an die guten alten Zeiten. Für viele Jahre war der Rennsport genauso gut wie heute. Ich muss sagen, dass Einheitsreifen der einzige Weg sind, wenn man die Kostensenkung über alles stellen will. Zwei Reifenhersteller bedeuten andererseits höhere Geschwindigkeiten. Als nur Bridgestone das Feld ausgerüstet hat, waren manche Teams eifersüchtig auf die Top-Teams, die die gesamten Tests durchführen durften und damit die Entwicklung steuern konnten. Es gibt also bei jedem Szenario Beschwerdepotenzial.

Norbert Haug (Mercedes-Motorsportchef):"Ich glaube, den Zuschauern gefällt es, spannende Rennen zu sehen. Das hat meiner Meinung nach eine Menge mit dem Engagement der Hersteller zu tun, auch wenn das an mancher Stelle nicht so gesehen wird. Wir sehen das sehr wohl, dass der Wettstreit der Hersteller ein sehr, sehr positiver ist und dass dabei keinesfalls Geld verschwendet wird, sondern das Geld eingesetzt wird, das die Regeln der FIA voraussetzen."



Ron Dennis (McLaren-Teamchef): Es gibt niemanden, der die Formel 1 nicht besser machen möchte. Wenn sie gleichzeitig weniger teuer sein kann, ist das ein großartiger Bonus. Es ist eine Robin-Hood-Situation, wo den kleinen Teams auf Kosten der großen Teams, die hart arbeiten und investieren, geholfen wird. Die kleinen Teams würden sicher Geld sparen, aber ob die Formel 1 insgesamt damit etwas einsparen könnte, wage ich zu bezweifeln. Teams und Hersteller müssen sich jetzt eine eigene Meinung darüber bilden, dann einen gemeinsamen Standpunkt formulieren, schauen, ob die guten Punkte in unseren eigenen Vorschlägen schon enthalten sind und wegen der schlechten Punkte die Diskussion suchen. Wir müssen aus der Vergangenheit lernen, als Regeländerungen oft zu höheren Kosten geführt haben. Wir haben ja viel Zeit, die wir auch nutzen sollten. Meine Meinung ist außerdem, dass nicht eine Behörde unfairen Druck in der Situation ausüben darf. Wir sollten diese Dinge hinter verschlossenen Türen diskutieren.

Peter Sauber (Sauber-Teamchef): Ich habe in den vergangenen Jahren immer wieder Vorschläge über Vorschläge gelesen. Um ehrlich zu sein, die neuen habe ich gar nicht komplett gelesen. Es geht darum, Geld zu sparen, aber darum geht es schon seit vielen Jahren. Aber immer, wenn wir etwas ändern, wird die Formel 1 teurer, nicht billiger. Die Motoren für zwei Rennwochenenden kann man da vielleicht ausnehmen. Aber bei allen anderen Regeländerungen wurde die Formel 1 teurer.

Nick Fry (BAR-Teamchef): Insgesamt würden die Regeln für mehr Aufregung sorgen, was von den Rennfans sicher begrüßt wird. Ob diese Dinge aber richtig oder falsch sind, dafür ist es noch zu früh. Wir hatten noch keine Gelegenheit, die Vorschläge genau durchzugehen. Zwischen den Teams wird es sicher eine Diskussion geben. Es gibt sicher gute und weniger gute Ansätze, aber für definitive Aussagen ist es noch zu früh. Wir wollen die Formel 1 als die Königsklasse des Motorsports haben und wir müssen definieren, was wir damit meinen. Die Hersteller haben klar gemacht, dass die Formel 1 die Spitze sein soll. Weiter sollten wir im Moment nicht gehen.



Quelle: www.sport1.de
 
Peinlich, peinlich.



Das gab´s noch nie, F1 in den USA kann man jetzt sowieso vergessen. War bestimmt super für das Image dieses Sports und ein heiden Spass für die Zuschauer an der Strecke...



Peinlicher Ecclestone, peinliche FIA, blamables Michelin und v.a. peinliches Ferrari
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War ja klar, dass ausgerechnet ein Team - Ferrari - gegen diese Schikane gewesen war. Irgendwie musste man ja die Punkte aufholen.



Und dann noch Herr Schumacher, wie er nach dem Rennen bei der Pressekonferenz unter seiner Winner-Mütze in die Kamera lächelte und versucht hatte zu erklären, dass Ferrari keine Schuld trägt, sie alles richtig gemacht hätten. ...
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...



Schon arm, wirklich arm, was von Seiten Ferraris und Schumachers kam, aber was sollen sie auch sagen, wenn sie sich von Anfang dazu entschliessen, diesen Grand Prix unbedingt zu fahren und die Punkte zu holen - die anderen sind ja ausgeschaltet. "Gott sei Dank."



Kein Wort der Entschuldigung Seitens Schumacher, da war der Erfolg halt am wichtigsten, die Fans eben doch nur scheiss egal - er hätte ja sagen können, er und die anderen fahren nicht oder hätten der Schikane zugestimmt. Nein, natürlich nicht.



Peinlich, kindisch, arm.





Das Bild sagt alles:



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Ferrari hatte ja wohl keine schuld! wenn michellin zu blöd ist einen anständugen Satz Reifen mitzubringen ist das nicht deren Bier.Die hatten dieses jahr auch schon viele probleme mit den Reifen und haben nicht gesagt: " ne da können wir nicht fahren!"Warum sollen sie für die Dummheit der anderen Verständnis haben??Er hat sich ja auch kaum gefreut...Und denkst du ph das die Michellin reingefahren wären hätte Bridgestone das problem?-Nie im Leben!
 
Ferrari ging es nur um die 10 und die 8 Punkte. Um mehr nicht. Der Rennstall Ferrari hat viele Formel 1 Fans masslos enttäuscht und die Fans waren Ferrari total egal. Hauptsache einen konkurrenzlosen Sieg einfahren und die geschenkten Punkte mitnehmen.
 
zuerst hab ich es auch so geshen wie ph, aber ich denke jetzt Ferrari hat korrekt gehandelt.

Das dumme ist halt, dass fast alle Teams Michelin Reifen haben, wären es die Bridgestone Reifen gewesen, also nur 3 Autos ausgefallen, hätten alle über die blöden Bridgestone Leute ausgelacht und gut ist.

Das Rennen wäre fast normal gelaufen und niemand hätte von den anderen Teams (Bennetton, McLaren) gefordert, dass sie sich für den Sieg entschuldigen.
 
ist es nicht komisch, dass Ferrari die einzigen waren, die gegen diese Schikane waren?



Ich find´s halt schon arm, dass Schumi und Co. nix anderes im Kopf hatten... die Zuschauer waren denen doch scheiss egal!



Aber Schumi-Fans sehen halt auch nur "ihren" Schumi un nix anneres...
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Das Rennen war der Witz des Jahrhunderts, Michelin war der Hauptschuldige, Ferrari tat sein übriges eben dazu...
 
Warum stimmt man dann nicht zu von Seiten der Ferrari und der FIA ein Schikane ainzubauen? Gut, dann hätte es wahrscheinlich keine Punkte gegeben, aber dafür hääte die Fans, die viel Geld bezahlt haben, ein ordentliches Rennen gesehen.



Die Sturheit der FIA und der Ferrari habe letztlich auf Kosten der Fans ihren Kopf durchgesetzt.



Und die Chance auf die Punkte konnte ihnen keiner Streitig machen. Mir wäre es Recht gewesen wenn bei Ferrari ausgefallen wären und die anderen beiden Teams das Rennen gemacht hätten.



Auf der Strecke bleiben immer die Fans. Egal wo...
 
ist es nicht komisch, dass Ferrari die einzigen waren, die gegen diese Schikane waren?


Ich find´s halt schon arm, dass Schumi und Co. nix anderes im Kopf hatten... die Zuschauer waren denen doch scheiss egal!



Aber Schumi-Fans sehen halt auch nur "ihren" Schumi un nix anneres...
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Das Rennen war der Witz des Jahrhunderts, Michelin war der Hauptschuldige, Ferrari tat sein übriges eben dazu...
ich fands auch netr gut, das sie das abgelehnt haben, aber es war nicht von denen allein abhängig die FIA hat es ja auch nicht genehmigt.
 
ich fands auch netr gut, das sie das abgelehnt haben, aber es war nicht von denen allein abhängig die FIA hat es ja auch nicht genehmigt.


Hätte Ferrari dieser Schikane zugestimmt, dann hätte die FIA mit Sicherheit nicht nein dazu gesagt. Formel 1 ohne Ferrari geht nicht, dass weiss auch dieser Egglestone.
 
Ich denke das Rennen hätte auch stattfinden können wenn die Michelin-Teams gewollt hätten, hat denen vileleicht grad in den Kram gepaßt, das Ferrari jetzt der Buhmann ist.

Die Michelin Teams hätten einfach ohne Schikane 50km langsamer in der Schikane fahren können (sie haben sicher einen Tempomat), statt so auf stur zu schalten.

Klar hätten dann die Ferrari einen Vorteil gehabt im Rennen, aber sie hatten auch schon in vielen Rennen einen Nachteil weil die Bridgestone Reifen deutlich langsemer sind. Weil die Herrsteller es nicht schaffen einen haltbaren Reifen schneller zu machen.
 
Ich denke das Rennen hätte auch stattfinden können wenn die Michelin-Teams gewollt hätten, hat denen vileleicht grad in den Kram gepaßt, das Ferrari jetzt der Buhmann ist.


Glaube ich eigentlich nicht. Ferrari ist immer der Buhmann! Egal was passiert. Es fährt keiner der Fahrer langsamer wenn er nicht ein Grund dazu hat, ob es jetzt eine Kurve ist oder eine Schikane.



Ausschlaggebend war die Aussage der Firma Michelin, dass sie nicht garantieren können, dass die Reifen bei dem Untergrund standhalten.



Das glaube ich denen auch. Das die Teams dadurch ihre Fahrer nicht gefährden wollten und unnötige Kosten durch einen evtl. Unfall vermeiden wollten, muss man verstehen und respektieren.



Ich wiederhole mich: Ferrari gings nur um die Punkt, mehr nicht.
 
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