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Franco Foda

Also bitte, Jara war ein völlig anderer Fall. Der hat aus einem schwachen Kader mit einer klaren Defensiv-Ausrichtung und Zerstörungsfusball das Maximale rausgeholt.



Foda dagegen hat einen guten Kader mit starken Einzelspielern zur Verfügung, denen er aber überhaupt kein taktisches Konzept vermittelt hat, anders als Jara holt er nichts aus seiner Truppe raus.



Die Antipathie liegt auch völlig anders, bei Jara klappte es menschlich nicht mit den Fans, was auch völlig auf Gegenseitigkeit beruhte. Bei Foda dagegen hat es rein sportliche Gründe. Alles was darüber hinaus jetzt genannt wird (zu ruhig etc) ist nur Beiwerk zur sportlichen Seite und hat keine echte Relevanz.
 
Sollte Kuntz Foda jetzt entlassen, würde das glaube ich niemand außerhalb des Betzenbergs nachvollziehen können.
so oder so ähnlich hab ich das jetzt hier schon drei oder viermal gelesen.



könnt ihr euch noch an die entlassung von Andersen in mainz erinnern?

http://www.spiegel.de/sport/fussbal...oach-andersen-tuchel-uebernimmt-a-640046.htmlhttp://www.spiegel.de/sport/fussball/bundesliga-mainz-trennt-sich-von-coach-andersen-tuchel-uebernimmt-a-640046.html

das war kurz vor saisonbeginn und keiner konnte es zunächst verstehen.

im nachhinein aber die völlig richtige entscheidung.


"Wir haben als Mainz 05 ein klares Anforderungsprofil, wie ein Trainer mit der Mannschaft und im Verein arbeiten soll. Unsere Stärken sind Teamwork, die Nähe zur Mannschaft und die interne Kommunikation. Unser Ansatz und der von Jörn Andersen haben nicht mehr übereingestimmt, weil der Trainer sich in eine andere Richtung entwickelt hat", begründete Manager Christian Heidel in einer Pressemitteilung die Entscheidung.


spiegel.de
 
Das mit Andersen ging mir auch sofort durch den Kopf. Schon schlimm, aber der Depp hat wirklich vieles richtig gemacht die letzten Jahre. Da sind sie uns einiges voraus
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Wenn man sich am Mainzer Beispiel orientiert wäre der Trainer die letzte Verpflichtung die man tätigt. Zuerst einen Sportdirektor, der zusammen mit dem Vorstand ein Konzept bzw. Spielsystem, idealerweise ab dem Jugendbereich, definiert, klare Kompetenzen hat und dann einen Trainer, der sich mit dieser notwendigerweise langfristig angelegten Konzeption identifizieren kann.
 
so oder so ähnlich hab ich das jetzt hier schon drei oder viermal gelesen.


könnt ihr euch noch an die entlassung von Andersen in mainz erinnern?

http://www.spiegel.de/sport/fussbal...oach-andersen-tuchel-uebernimmt-a-640046.htmlhttp://www.spiegel.de/sport/fussball/bundesliga-mainz-trennt-sich-von-coach-andersen-tuchel-uebernimmt-a-640046.html

das war kurz vor saisonbeginn und keiner konnte es zunächst verstehen.

im nachhinein aber die völlig richtige entscheidung.



Unser Ansatz und der von Jörn Andersen haben nicht mehr übereingestimmt, weil der Trainer sich in eine andere Richtung entwickelt hat


Ich hatte das Beispiel ja auch schon gebracht, aber auch hier nochmals die Frage: Was genau ist denn der dauerhafte, spielerische Ansatz oder die dauerhafte Idee des FCK mit der ein Trainer nicht übereinstimmen könnte?



Weil grundsätlich seh ich das so wie Uni:




Bei Foda dagegen hat es rein sportliche Gründe. Alles was darüber hinaus jetzt genannt wird (zu ruhig etc) ist nur Beiwerk zur sportlichen Seite und hat keine echte Relevanz.


Sollte es doch ums "Menschliche" gehen, was ich net beurteilen kann. Zumal da unterschiedliche Auffassungen rumgeistern (von zu ruhig, keine Motivation -> zu nur schreien, mieser Umgangston). Muss natürlich der Verein beantworten, ob er mit Foda weitermachen will. Aber das heißt dann trotzdem, dass der Neue bestenfalls ein spielerisches Konzept mitentwickeln sollte, denn das fehlt uns



Im Defensivverhalten ok da wurden unter Kurz Grundsteine gelegt von denen denke ich auch heute noch profitiert wird (hab ich ja auch geschrieben), obwohl das Personal mittlerweil größtenteils verändert wurde.



Aber Offensiv - und das war ja meine Ausgangsthese - hat man selbst in den drei Jahren mit Kurz da keine grundlegende Spielidee entwickelt (und ebenso bisher nicht unter Foda) mit der irgendein Trainer net übereinstimmen hätte können...






Wenn man sich am Mainzer Beispiel orientiert wäre der Trainer die letzte Verpflichtung die man tätigt. Zuerst einen Sportdirektor, der zusammen mit dem Vorstand ein Konzept bzw. Spielsystem, idealerweise ab dem Jugendbereich, definiert, klare Kompetenzen hat und dann einen Trainer, der sich mit dieser notwendigerweise langfristig angelegten Konzeption identifizieren kann.


Klar das wäre der Weg (der viel Zeit und Nerven kosten würde), aber so hat Mainz den auch net unbedingt bestritten...
 
Was diskutieren wir hier über Klopp in Dortmund,Tuchel und Andersen in Mainz?! Die Wahrheit liegt auf dem Platz und daneben an der Seitenlinie...Deswegen...FODA RAUS!
 
Sollte Kuntz Foda jetzt entlassen, würde das glaube ich niemand außerhalb des Betzenbergs nachvollziehen können.

Und wenn sich mal die Chance ergibt, Kaiserslautern näher zu kommen, reicht es eben auch nicht zum Sieg. Außer Hertha und Braunschweig gibt es in dieser Zweitligasaison wohl nur wenige Klubs, die wirklich zufrieden sind (mal der FSV Frankfurt, Köln und vielleicht Aalen ausgenommen): 1860 spielt nie schlecht, gewinnt aber keine Heimspiele, Cottbus war lange mit dem FCK gleichauf, sind abgestürzt (wo ist Sanogo?), Union wollte "um den Aufstieg mitspielen" und schafft den Sprung nie richtig, über St. Pauli brauchen wir nicht reden...



Ich glaube als FCK-Fans teilen wir da unsere (unzufriedene) Gemütslage mit vielen anderen - und die Fans dieser Vereine würden gerne mit uns tauschen - was das Sportliche angeht...



So schecht, wie viele hier reden, steht der FCK nicht da. Klar, das Spielerische ist unbefriedigend. Aber Foda feuern? Das geht dann doch etwas zu weit!


Naja nach den Aussagen der Leute nach dem Heimspiel, sind es eher wenige aussserhalb des Berges die das nicht nachvollziehen könne die Mehrheit ist wohl dafür.



sanogo macht aber ab und an ein wichtiges Tor und seine Assists, was bei uns eben fehlt.



Unbefriedigend ( 4 ) ?? Unterirdisch, 6 setzen, ist wohl richtiger, wäre für mich das einzigste Mittel um wieder Schwung rein zubringen, weil jeder Spieler sich beim neuen empfehlen muß.
 
Das mit Andersen ging mir auch sofort durch den Kopf. Schon schlimm, aber der Depp hat wirklich vieles richtig gemacht die letzten Jahre. Da sind sie uns einiges voraus
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Das haben wir vorher mit Sasic doch auch gemacht
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Heißt für uns nur, Stefan mach (nochmal) "den Sasic"!



Ich weiß auch, dass es im Vergleich Sasic-Andersen etwas komplexer ist, weil es nicht NUR um das Menschliche geht, sondern eben auch um Konzept, System, Spielphilosophie. Genau das müsste jetzt aber auch zur Entscheidung führen: Neuer Trainer! Aber zunächst stelle ich mir auch die Frage, ob und wenn ja, wann und wie man die Karte "Sportdirektor" spielen will...



PS: Andersen oder Foda - hauptsache Sasic
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Die hatten vor allem das große Glück einen Klopp zu haben. So Trainer und vor allem so Typen gibt es nicht viele. Mit ihm und von ihm konnte auch Heidel wachsen und reifen. Dazu noch einen intelligenten Präsidenten, der gute Kontakte und Einfluss in der Landeshauptstadt hat.



In so einem Umfeld kann man auch mal einem Tuchel Glück haben und groß raus kommen. Da kann sich der noch Woche zu Woche in seiner Peinlichkeit steigern, wie seine Sitzposition beim letzten Spiel bewiesen hat.



Das Lautrer Umfeld war schon immer schwierig, Kuntz ist zwar stark, aber hat niemand um sich, der auf Augenhöhe ist. Der Marketing- und Finanz-Experte an seiner Seite macht sicher einen guten Job, aber die Rollenverteilung ist halt klar. Kuntz ist der Chef, der VV. Und er eher der Assistent vom Chef, auch Vorstand. Mir gefällt aber die alte Rollenverteilung, ein starker Präsident und ein ebenso starker, innovativer Sportdirektor und GF besser.



Um zum Trainer zurück zu kommen. Auch wenn für mich Kuntz ein Held und großes Idol ist und er wahnsinnig viel geschaffen und bewirkt hat beim FCK, der Druck auf ihn wird massiv steigen in nächster Zeit. Momentan wollen wirklich fast alle eine Entlassung von Foda. Für Kuntz ist das ziemlich schwierig, weil er sehr viel in ihn und seine Mannschaft investiert hat. Ihn zu entlassen, damit würde er auch selbst eingestehen wieder daneben gelegen zu haben. Darum probiert er jegliche Kritik erst gar nicht aufkommen zu lassen. Ich schätze er ist genauso genervt vom Auftritt der Mannschaft und wir auch wie wir erkennen, dass da was nicht stimmt und kein System umgesetzt wird. Ehrlich gesagt sehe ich das so, dass wir Fans auch einen der letzten großen Helden vom Berg jagen werden...
 
@Sven und TJ:



Zu meinen Beiträgen. Ich sprach von der Zweitligasaison, bzw. der darauffolgenden

Erstligasaison. Da war´s top. Taktisch meistens, zumindest besser wie jetzt. Darauf

wollte ich hinaus. Und der kopierte Teil war sicherlich aus der Katastrophensaison,da

stimmte das ja dann auch wieder. Und von Foda hatte ich mir einfach viel mehr

erhofft. So, falls das net reicht, zitiere ich Adenauer: "Was interessiert mich mein

Geschwätz von gestern!" ....
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Ich beteilige mich normalerweise nicht an einer Trainerdiskussion. Was mir aber noch nie passiert ist, war, dass ich noch nie einen Trainer so wenig wahrgenommen habe wie Herrn Foda. Ich habe mich noch nie so schlecht unterhalten gefühlt, wie diese Saison. Ich bin noch nie mit so wenig Erwartungen zu den Spielen wie diese Saison. Das Einzige was mich auf den Berg treibt, ist die Gewohnheit. Da hat selbst Henke oder Rekdal mehr Euphorie bei mir entfacht. Und das ist erschreckend.

Mir fällt keine Alternative ein, aber Herr Kuntz muss ein Zeichen für uns setzen. Und dieses Zeichen muss ein anderer Trainer sein.
 
Mit einem neuen Trainer kann sich vielleicht kurzfristig was ändern, es steht aber zu befürchten, dass es bei der Harakiri-Transferpolitik bleibt. Es ist aller Ehren wert, dass Kuntz die Herkules-Aufgabe 2008 übernommen hat und uns drei Jahre kontinuierlich verbessert hat mit dem krönenden 7. Tabellenplatz. Seitdem aber ist es nach unten gegangen und als Verantwortlicher muss er eben auch für die Transfers den Kopf hinhalten, und da waren viele, viele Nieten dabei: Bereits den Klassenerhalt haben wir nicht durch Jessen, Micanski, Walch, Rivic oder Amri geschafft, im Jahr danach konnten Shechter, Vermouth, Sukuta-Pasu, Kouehmaha, Sahan, Wagner, Borysiuk, Yahia oder Jörgenssen den *Edit: Abstieg nicht verhindern und Stand heute haben wir mit Baumjohann, Riedel, Azaouagh, Nsor, Hajri oder Drazan auch eher Masse als Klasse gewonnen. Bevor wir also wieder Geld für die Abfindung von Foda rausschmeißen, sollten wir erstmal einen Sportdirektor installieren - der kann dann immer noch entscheiden, ob es seines Erachtens einen neuen Trainer braucht oder nicht.
 
Ihn zu entlassen, damit würde er auch selbst eingestehen wieder daneben gelegen zu haben. Darum probiert er jegliche Kritik erst gar nicht aufkommen zu lassen.


Ich glaube nicht, dass SK so egoistisch denkt und sein eigenes Wohl über das Wohl des Vereins stellt. Leider wird das von Vielen unterstellt.



Ich stelle mir das so vor: Solange SK eine Möglichkeit sieht, dass der Erfolg kommen bzw. zurückkommen kann, hält er an einem Trainer fest. Wenn er diesen Glauben verliert, dann entlässt er den Trainer.
 
@Sven und TJ:


Zu meinen Beiträgen. Ich sprach von der Zweitligasaison, bzw. der darauffolgenden

Erstligasaison. Da war´s top. Taktisch meistens, zumindest besser wie jetzt. Darauf

wollte ich hinaus. Und der kopierte Teil war sicherlich aus der Katastrophensaison,da

stimmte das ja dann auch wieder. Und von Foda hatte ich mir einfach viel mehr

erhofft. So, falls das net reicht, zitiere ich Adenauer: "Was interessiert mich mein

Geschwätz von gestern!" ....
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Sind wir an einem Zweitliga-Trainer interessiert, oder an einem Trainer, der eine 1.Liga Mannschaft formen kann? Und auch schon in der zweiten Liga hatten wir oft Glück und gute Einzelspieler. Eine kontante Mannschaft wie Braunschweig waren wir jedenfalls nicht. Braunschweig ist übrigens ein sehr gutes Beispiel für ein funktionierendes Vereinskonzept. Aber den Lieberknecht werden wir hier auf dem Betze sicherlich nicht sehen. Schade!



Zu Foda: Ich bin sicher, dass er hier weniger in der Kritik stehen würde, wenn er nicht vor der Saison so überheblich aufgetreten wäre. Wobei ich mir es eigentlich nicht anders vorstellen kann, als das eben die vom Verein vorgegebene Kommunikationsstrategie war! Also bei aller berechtigten Kritik, sollten wir Kuntz eben nicht vergessen.
 
Ich denke auch, unser Problem ist das Desaster letzte Saison mit Bala und da wird SK dieses Mal leider nicht jetzt reagieren aus Angst, dass ein neue Trainer wieder so versagt, obwohl ich Bala nicht unbedingt versagen ankreiden würde, der hatte ja nun wirklich keine Chance auf nen eigenes Team oder ne Einarbeitungszeit.



Ich denke generell ist es schwer für einen Trainer mitten in der Saison ein Team ohne Spielkonzept zu übernehmen, das gibt es nur sehr wenige denen ich das wirklich zutraue. Im Abstiegsjahr in Frankfurt hat man ja gesehen, das ein Skibbe und danach ein Daum es nicht geschafft haben ein Team zu motivieren und zu formen. Im Moment sieht man das auch MK in Hoppenhausen das Team nicht auf Fordermann bekommt.



Es gibt also keine geeignete Trainerart, die man da nehmen kann, wie es scheint, trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung wir müssen handeln und das so schnell es geht, ohne dabei einen voreiligen Schnellschuss zu machen.



Da zeigt es sich, wie wichtig ein SD ist, der eben nah an der Mannschaft ist und besser beurteilen kann, welche Stärken grad in solch einer Situation vom Trainer gefordert sind und welcher Trainer da geeignet wäre.

Vielleicht ist ja Schmadtke bald frei, in Hannover ist grad wieder richtig Eiszeit zwischen ihm und Slomka. Die Entfernung nach Düdo wäre die Gleiche und auf Kohle ist er ja nun nicht vorrangig aus, sonst hätte er nicht so einen Vertrag bei Hannover unterschrieben, sonder wäre nach Wolfsburg zu Saisonbeginn gegangen.
 
Also nachdem jetzt durch den Leserbrief von der gestrigen Rheinpfalz und auch in anderen Medien erstmals öffentliche Kritik an Fodas Aufstellung kam, wollte ich meine Meinung auch noch mal Kund tun. Ich maße mir nicht an, beurteilen zu können, welcher Spieler die besten Trainingsleistungen bringt oder welche Fähigkeiten er besitzt und warum er deshalbe gegenüber anderen bevorzugt wird, um eingesetzt zu werden bzw. warum das nicht geschieht.



ABER:

Ich kann sehr wohl durch Statistiken leicht herausfinden, auf welchen Positionen die Spieler bisher eingesetzt wurden. Und da muss ich doch sagen, dass mich einiges sehr verwundert:



Köhler:

Bei ihm denken manche hier schon, er wüsste nicht, wie man gegen den Ball tritt. Merkwürdig nur, dass er in der letzten 2.Liga-Saison mit Frankfurt aufgestiegen ist und dabei fast jedes Spiel auf dem Platz stand. Allerdings spielte er IMMER auf dem linken Flügel und niemals als 10er und auch nicht als 6er. Merkwürdigerweise wird er bei uns aber dort aufgestellt und ein Baumjohann, der vorher zentral spielte rückt dafür nach links!!



Idrissou/Hoffer:

Es wird ja immer gesagt, man bräuchte Zeit sich einzuspielen. Hm...komisch...Da haben wir nun 3 Spieler, die letzte Saison in Frankfurt zusammen gespielt haben und miteinander den Aufsteig feiern durften, nur merkwürdigerweise kommen sie in dieser Konstellation nicht zum Einsatz. Bei Frankfurt sah es in sehr vielen Spielen (falls die Spieler zum Einsatz kamen) folgendermaßen aus:

Köhler auf links außen, direkt vor ihm im Sturm Idrissou und rechts neben Idrissou spielte Hoffer. Da frage ich mich, warum wir diese Formation weder als Startaufstellung noch als Einwechslung je zu Gesicht bekommen haben!

Falls nur mit einer Spitze gespielt wurde, war das, soweit ich sehen konnte, mal Idrissou, mal Hoffer. Beide haben da regelmäßig von Anfang an gespielt.

Ich habe gesehen, dass Köhler mal nicht von Anfang an dabei war, da wurde er gegen einen Spieler im ROM ausgewechselt. Ich kann aber nicht erkennen, ob er dann auch rechts gespielt hat, oder ob er mit dem auf der linken Seite getauscht hatte. Jedenfalls hat er immer nur auf den Außen gespielt.

Ich denke, das Problem ist hier einfach, dass Bunjaku unser Kapitän ist und Foda ihn nicht auf die Bank setzen will. Wenn man aber Idrissou, Hoffer und Bunjaku drei etwa gleichwertige Stürmer hat, ist es halt mal so, dass der, bei dem's nicht läuft auf die Bank kommt und das hätte zur Beginn nach der Winterpause Zeit eigentlich Bunjaku sein müssen (m.M.n.).



Bunjaku:

Tja, da haben wir wohl ein kleines Überschuss-Problem auf den Außen! Köhler spielte in Frankfurt wie gesagt immer links, Bunjaku spielt in Nürnberg letzte Saison ausschließlich links im Mittelfeld und Drazan ist ja auch genau für die Position geholt worden. Jetzt stellt Foda seit neuestem aber Baumjohann auch mal dorthin. Hmm? Also die Begründung dafür würde ich gerne mal hören.



Es wundert mich also kurz gesagt aus zwei Gründen doch sehr, dass die Spieler so eingesetzt wurden wie bisher: Weil sie bisher anders zusammen gespielt haben und daher das Zusammenspielt so nicht kennen (Hoffe, Idrissou Köhler) und sie auf Positionen spielen, die ihnen grundsätzlich scheinbar nicht liegen: Wenn man sieht, wie unglücklich Köhler als 10er aussieht und wenn man die Torausbeute vergleicht, die Idrissou und Bunjaku hatten, als Bunjaku noch auf links außen spielte, da muss man sich doch fragen, warum Foda genau diese Aufstellung wählt und zu der Erkenntnis kommen, dass er die Spieler nicht kennt, die deutschen Ligen nicht kennt, nicht mit dem Spielern redet bzw. einseitig Entscheidungen trifft und einfach willkürliche Entscheidungen trifft, die für kaum jemanden nachvollziehbar sind.





Nürnberg hat übrigens meisten im 4-5-1-System mit Bunjaku im linken MF gespielt, mit zwei 6ern und einem 1 10er, Frankfurt hat meistens mit Raute gespielt, während Alexander Meier als 10 und Köhler im linken MF und Idrissou und Hoffer bzw. anderen Stürmern davor spielten.



Da ich die Spiele von Frankfurt und Nürnberg nicht gesehen habe, würde ich mich freuen, wenn diejenigen, die auch die Spiele der anderen Mannschaften, inbesondere eben dieser beiden verfolgt haben etwas dazu und in Bezug auf unsere Aufstellung sagen könnten. Danke!



Achja, und da wir hier ja im Foda-THread sind: Foda raus!
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Ich tippe auf Foda-Rauswurf bis spätestens in einem Monat. Jetzt bröselt es offenbar auch intern immer stärker und einiger Spieler planen bereits die Flucht vom sinkenden Schiff. FODA RAUS, bevor es zu spät ist!
 
Ich habe mich auf Baumjohann bezogen, nehme diesen Satz aber zurück. Erstens ist es nur ein Gerücht, das wahrscheinlich auch in erster Linie von außen kommt. Und zweitens ist der Plural ungerechtfertigt. Also es bleibt bei einer Vermutung. Aber wenn man den übereinstimmenden Berichten von Trainingsbeobachtern glauben darf, ist die Stimmung schon länger schlecht. Und das können wir nicht gebrauchen.
 
@ zednatix

Es ist ja nicht nur so, dass durch die Neuzugänge nichts mehr gut, sondern es sind ja auch altbekannte Spieler, die sich nicht weiterentwickelt haben und offensichtlich auch keinen Trainer haben, der sie voranbringt. Dick z.B. war meiner Meinung nach noch unser bester Spieler in der Abstiegssaison und war für mich einer der wenigen, der konstant auf Bundesliganiveau gespielt hat - diese Saison bislang total enttäuschend. Borysiuk wurde für 2 Mio. Ablöse gekauft, da hieß es, wir holen einen Kracher aus Polen, der sofort im Abstiegskampf zündet, gefährlich ist durch Weitschüsse und und und... hat einen guten Herbst gespielt, kommt seitdem gar nicht mehr in Form und hat jetzt mit Karl einen Spieler vor die Nase gesetzt bekommen, der fast nur Zweitligaerfahrung hat. Fortounis das große Talent, der Rohdiamant, EM-Teilnehmer usw. bringt gar nichts auf die Reihe und zeigt noch nicht mal Einsatz - weder auf dem Platz noch im Deutschunterricht.



Zu Saisonbeginn konnte man nach schlechten Spielen ja wenigstens noch sagen, dass wir auf die Jugend setzen und die vielen Eigengewächse haben. Zuck als wohl besten und spritzigsten Offensivspieler haben wir verkloppt (hoffentlich nicht, um die Winterzugänge zu refinanzieren), Linsmayer spielt gar keine Rolle mehr, Derstroff wird mal eingewechselt und ist dann wieder Wochen nicht mal mehr im Kader - dafür wird ein Drazan als Wunschspieler des Trainer gekauft, dessen Transfer fast noch zäher verläuft als der von Shechter und von dem wir noch keine einzige brauchbare Flanke gesehen haben.



Schlimm ist auch, dass wir gar keine Stimmung mehr im Verein haben, selbst die Kölner haben sich trotz offenkundiger Mittelmäßigkeit im Kader solange eingeredet, dass sie noch angreifen können, dass sie es mittlerweile sogar machen und kriegen die Hütte voll, bei uns wird nur geschwiegen. Meiner Meinung nach braucht Foda schon morgen einen Sieg, andernfalls ist er nicht mehr lange tragbar.
 
möchte den jubel zum 2:0 noch mal aufgreifen.

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(fck.de)

das bild und die tv-szenen zeugen nicht gerade auf ein angespanntes

verhältnis zwischen mannschaft (zumindest nicht aller spieler) und trainer,

wie es einige trainingsberichte und kommentare vermuten liesen
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Die Reaktionen nach dem 2:0 fand ich auch sehr schön, v.a. da eine ganze Spielertraube zur Bank bzw. FF unterwegs gewesen ist um den Treffer von Bunjaku abzufeiern. Ich könnte mir auch vorstellen dass man intern durchaus registriert hat dass die kritischen Stimmen gegenüber dem Trainer in letzter Zeit immer lauter geworden sind und man deshalb ein deutliches Zeichen setzen wollte dass das Verhältnis zwischen Trainer u. Team keineswegs so zerrüttet ist wie es nach den (einseitigen) Trainingseindrücken den Anschein machte. Differenzen gibt es sicherlich immer wieder, gerade wenn es sportlich nicht optimal läuft aber ein "zerschnittenes Tuch" zwischen Trainer(-team) und Spielern sieht m.E. etwas anders aus.
 
dafür wird ein Drazan als Wunschspieler des Trainer gekauft, (...) und von dem wir noch keine einzige brauchbare Flanke gesehen haben.


Räusper, die in München im ersten Spiel war sogar so brauchbar, dass wir dadurch doch glatt gewonnen haben.



Das ist zwar nur ein Detail, aber ich finde es wichtig, auf so etwas zu achten, damit eine ansonsten interessante Argumentation nicht durch Kleinigkeiten zunichte gemacht wird.
 
das bild und die tv-szenen zeugen nicht gerade auf ein angespanntes
verhältnis zwischen mannschaft (zumindest nicht aller spieler) und trainer,

wie es einige trainingsberichte und kommentare vermuten liesen
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Bunjaku weiß doch wohl, dass ihm von Foda ein wahnsinniger Vertrauensvorschuss gewährt wurde und wird sich sicher gern bedanken. Erinnert mich auch an seine Nürnberger Zeit. Andere Spieler annähernd genauso wenig gebracht haben über so eine Zeit würden sowas vielleicht als ungerecht sehn, das kann ich mir durchaus vorstellen.

Und da jetzt schon viel zu lang nix mehr in die Richtung geschrieben wurde, die "vertraglich garantierte Stammkraft" Baumjohann wird sicher auch ein super Verhältnis zum Trainer haben. Darunter leiden muss natürlich der Hoffer und der Jürgen Macho.
 
es war ja nicht nur der kapitän, der zum trainer lief.

wenn ich ein problem mit dem trainer habe, dann laufe ich nicht mit dahin, denke.ich.
 
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