Onkel_Helmut
Well-Known Member
Sorry für OT, aber eigentlich hat es auch indirekt was mit dem Thema zu tun:
Dbb kann sehr viel für das, was es verbreitet. Diese Diskussion wurde hier schon an anderer Stelle und zu anderen Themen geführt, ist aber prinzipiell immer dieselbe:
Dbb versteht sich selbst als "Medium", als "Fanmagazin", dass die Verantwortlichen in ihrer Freizeit ehrenamtlich betreiben. Im Unterschied zu unserem Forum hier erheben sie durchaus den Anspruch, eine Art "Fanjournalismus-Organ" zu sein, also nicht nur eine reine Plattform zum Meinungsaustausch darzustellen. Sie wollen durchaus als "Fanzeitung" fungieren und in Bezug auf den Verein zur Meinungs- und Willensbildung beitragen.
Dass dem so ist, sieht man daran, dass es ihnen gelungen ist, durch Stimmenmobilisierung bei der JHV zwei Kandidaten in den Aufsichtsrat zu bringen: Erst Martin Sester, dann als Nachrücker Jürgen Kind. In meinen Augen haben sie nicht immer das Vereinswohl im Sinn, sondern sonnen sich zum Teil auch in ihrer eigenen Eitelkeit, "nah dran" zu sein sowie in Fankreisen durch ihre jahrelange Präsenz und die Bedeutungszunahme des Internets inzwischen einen nicht unerheblichen Einfluss auszuüben. Das gefällt ihnen und das merkt man.
Das Hauptproblem an dbb ist meiner Ansicht nach, dass sie kein offizielles Presserzeugnis und damit kein offizielles Medium sind. Damit unterliegen sie nicht dem Pressegesetz und können sich die frühzeitige Veröffentlichung von Insiderinformationen in Verbindung mit Stimmungsmache erlauben, ohne dass es Konsequenzen für sie hätte. Das läuft dann immernoch unter dem Mantel der "Privatmeinung", die sie öffentlich zugängig machen.
Verbunden mit der zunehmenden Bedeutung von dbb ist aber eigentlich auch eine Zunahme von Verantwortung. Wenn ich ein Medium betreibe, muss ich mit Informationen verantwortungsvoll umgehen. Und wenn ich Meinungsbildung in meinem eigenen Sinn betreibe, muss ich das auch so kenntlich machen. Bei dbb vermischt sich alles, klare Grenzen zwischen reiner Information, Diskussion und vereinspolitischer Einflussnahme gibt es nicht und sie werden auch ganz bewusst nicht gezogen.
Dadurch ist dbb inzwischen unter anderem ein Sammelbecken für die ewigen Nörgler, Unzufriedenen und diejenigen, die auf der Provinzbühne FCK ihr eigenes Ego gepudert haben wollen. Zu erkennen ist das an dem Bremborium vor und nach jeder JHV, wo sich die meisten dieser Leute nicht aus der Deckung wagen und wenn doch, sinnlose und destruktive Anträge stellen.
Dieser ganzen Umstände sollte man sich beim Konsum dieses "Mediums" immer bewusst sein. Dbb ist mit Vorsicht zu genießen und man sollte sich immer die Frage stellen "cui bono". Aus diesem Grund ist man auch besser hier angemeldet und nicht dort. Denn hier werden definitiv nur Meinungen ausgetauscht und keine Vereinspolitik betrieben.
Was kann denn dbb dafür, dass der Verein auf ein Spiel am Samstag nicht vor Donnerstag reagiert?
Dbb kann sehr viel für das, was es verbreitet. Diese Diskussion wurde hier schon an anderer Stelle und zu anderen Themen geführt, ist aber prinzipiell immer dieselbe:
Dbb versteht sich selbst als "Medium", als "Fanmagazin", dass die Verantwortlichen in ihrer Freizeit ehrenamtlich betreiben. Im Unterschied zu unserem Forum hier erheben sie durchaus den Anspruch, eine Art "Fanjournalismus-Organ" zu sein, also nicht nur eine reine Plattform zum Meinungsaustausch darzustellen. Sie wollen durchaus als "Fanzeitung" fungieren und in Bezug auf den Verein zur Meinungs- und Willensbildung beitragen.
Dass dem so ist, sieht man daran, dass es ihnen gelungen ist, durch Stimmenmobilisierung bei der JHV zwei Kandidaten in den Aufsichtsrat zu bringen: Erst Martin Sester, dann als Nachrücker Jürgen Kind. In meinen Augen haben sie nicht immer das Vereinswohl im Sinn, sondern sonnen sich zum Teil auch in ihrer eigenen Eitelkeit, "nah dran" zu sein sowie in Fankreisen durch ihre jahrelange Präsenz und die Bedeutungszunahme des Internets inzwischen einen nicht unerheblichen Einfluss auszuüben. Das gefällt ihnen und das merkt man.
Das Hauptproblem an dbb ist meiner Ansicht nach, dass sie kein offizielles Presserzeugnis und damit kein offizielles Medium sind. Damit unterliegen sie nicht dem Pressegesetz und können sich die frühzeitige Veröffentlichung von Insiderinformationen in Verbindung mit Stimmungsmache erlauben, ohne dass es Konsequenzen für sie hätte. Das läuft dann immernoch unter dem Mantel der "Privatmeinung", die sie öffentlich zugängig machen.
Verbunden mit der zunehmenden Bedeutung von dbb ist aber eigentlich auch eine Zunahme von Verantwortung. Wenn ich ein Medium betreibe, muss ich mit Informationen verantwortungsvoll umgehen. Und wenn ich Meinungsbildung in meinem eigenen Sinn betreibe, muss ich das auch so kenntlich machen. Bei dbb vermischt sich alles, klare Grenzen zwischen reiner Information, Diskussion und vereinspolitischer Einflussnahme gibt es nicht und sie werden auch ganz bewusst nicht gezogen.
Dadurch ist dbb inzwischen unter anderem ein Sammelbecken für die ewigen Nörgler, Unzufriedenen und diejenigen, die auf der Provinzbühne FCK ihr eigenes Ego gepudert haben wollen. Zu erkennen ist das an dem Bremborium vor und nach jeder JHV, wo sich die meisten dieser Leute nicht aus der Deckung wagen und wenn doch, sinnlose und destruktive Anträge stellen.
Dieser ganzen Umstände sollte man sich beim Konsum dieses "Mediums" immer bewusst sein. Dbb ist mit Vorsicht zu genießen und man sollte sich immer die Frage stellen "cui bono". Aus diesem Grund ist man auch besser hier angemeldet und nicht dort. Denn hier werden definitiv nur Meinungen ausgetauscht und keine Vereinspolitik betrieben.