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Gefahr durch Grippeviren

Lasst Ihr Euch impfen?

  • Ja, sobald es los geht

    Stimmen: 3 8,1%
  • Wahrscheinlich, warte aber noch ab

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, erst wenn eine aktute Gefahr besteht

    Stimmen: 13 35,1%
  • Nein, auf keinen Fall

    Stimmen: 21 56,8%

  • Umfrageteilnehmer
    37
ich lass mich weder gegen normale und schon gar net gegen schweinegrippe impfen..

scheiß chemiegesocks... mei mutter läßt sich seit jahren gegen grippe impfen und is öfters krank wie ich..bringt doch eh nix..
 
aber sie wird ja wohl kaum die richtige Grippe gehabt haben, wenn sie dagegen geimpft ist. (Nicht zu verwechseln mit der alltagssprachlich gebrauchten Bezeichnung von Grippe).



Zur Schweinegrippe: Mein Onkel (Kinderarzt) hat zur Schweinegrippeimpfung gemeint, dass sooo viele Menschen mehr durch normale Grippe sterben als durch Schweinegrippe, dass es kaum Sinn macht sich dagegen impfen zu lassen (weil das Risiko zu hoch ist). Es sei denn man hat natürlich diesen Impfstoff, edn die Politiker bekommen. Jedenfalls will er sich eigentlich nciht impfen lassen, muss es als Arzt aber.



edit: habe mal nach Zahlen geschaut: In europa sind es jährlich 50.000 Tote durch die normale Grippe und bisher 189 Tote durch die Schweinegrippe. Ist halt die Frage wie diese sich weiterentwickelt.
 
mei mutter läßt sich seit jahren gegen grippe impfen und is öfters krank wie ich..bringt doch eh nix..


Ich glaub du verwechselst eine Erkältung mit der Grippe. In der Umgangssprache wird häufig die gleiche Terminologie verwendet, sind aber 2 völlig andere paar Schuhe. Die Grippeschutzimpfung hat nichts mit öfter oder seltener krank werden zu tun, sondern schützt eben gegen die "echte" Influenza.



http://de.wikipedia.org/wiki/Grippehttp://de.wikipedia.org/wiki/Grippe
 
TAin: den Bericht habe ich nicht gefunden. Aber das Serum wird ja in einem mehrmonatigen Prozess hergestellt. Und die Verstärker kommen erst im letzten Monat rein.


Man könnte die Verstärker also einfach weg lassen. Problem ist nur dass man dann die Dosis erhöhen müsste, damit würde sich das ganze zwar verteuern, aber von Engpässen stand in dem Bericht trotzdem nichts. Okay, auch nicht dass es gesichert wäre.







Laut dem Bericht http://www.welt.de/die-welt/wissen/article4826337/Soldaten-bekommen-anderen-Grippe-Impfstoff.htmlhttp://www.welt.de/die-welt/wissen/article4826337/Soldaten-bekommen-anderen-Grippe-Impfstoff.html war das Durchschnittsalter bei 32 Jahren


Durchschnittsalter ist immer so ein Ding. Liegt die Altersverteilung von Angehörigen der Risikogruppen bei 0-5 und 65 bis X Jahre, dann kommt man schnell auf ein Durchschnittsalter von 32 Jahren
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"Eine normale Grippewelle ist schlimmer"



Alle Welt ist in Aufregung: die Schweinegrippe grassiert. Ob die Horrorszenarien berechtigt sind, darüber sprach tagesschau.de mit dem Berliner Virologen Detlev H. Krüger. Der hält Panik für unangemessen: "Im Grunde ist das hier nichts Neues."

tagesschau.de: Warum heißt die Schweinegrippe denn Schweinegrippe?

Detlev Krüger: Der Begriff ist eigentlich nicht korrekt. Das Virus A/H1N1 ist ja mittlerweile ein humanes Virus: Es wird von Mensch zu Mensch übertragen, der Mensch erkrankt und nicht das Schwein. Die Bezeichnung "Schweinegrippe" ist deshalb eher irreführend.

tagesschau.de: Woher kommt dann der Begriff?

Krüger: Bestimmte einzelne Gene des Virus sind mit denen von im Schwein zirkulierenden Viren verwandt. Vermutlich kommt der Begriff daher. Das macht ihn aber nicht korrekter. Andere Gene des H1N1-Virus sind mit Genen von im Menschen oder in Vögeln zirkulierenden Viren verwandt. Im Grunde ist das aber auch nichts Neues.

tagesschau.de: Was heißt das?

Krüger: Dass zwischen Vögeln, Menschen und Schweinen Gene des Influenza-Virus ausgetauscht werden, ist schon immer so gewesen. Das führt dann immer wieder zu neuen Influenza-Typen, die beim Menschen kursieren. Neu ist lediglich, dass sich dieser H1N1-Stamm von den bisher im Menschen zirkulierenden H1N1-Stämmen unterscheidet.

Zur Person:



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Detlev H. Krüger ist seit 1989 Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Charité der Humboldt-Universität Berlin. Er hat in Berlin Medizin studiert, 1976 in Virusgenetik promoviert und 1981 in Medizinischer Virologie und Molekulargenetik habilitiert. Forschungsaufenthalte unter anderem in Moskau, Basel und Balitmore. Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist die Molekulare Epidemiologie, Diagnostik und Immunprophylaxe von Infektionen mit neuen Viren. Krüger hat unter anderem zu Hantaviren, die von Nagetieren auf Menschen übertragen werden, dem Hepatitis-B-Virus und zur Wirkungsweise von Enzymen der Gentechnik geforscht.





tagesschau.de: Und dieser Austausch von Genen ist dann auch für die Entstehung des neuen Virus verantwortlich?

Krüger: Genau. Diese Viren entstehen immer auf dieselbe Weise: Ein Organismus, beispielsweise ein Schwein oder auch ein Mensch, wird durch verschiedene Influenza-Viren gleichzeitig infiziert. Diese Viren vermehren sich dann im Organismus. Bei der Vermehrung kommt es aber auch zum Austausch von Genen zwischen den verschiedenen Influenza-Virentypen. Dabei entstehen dann Nachkommen-Viren, die die Gene verschiedener Virentypen in sich tragen. In der Fachsprache heißt das Neu-Sortierung.

Unterschied zur Vogelgrippe?



tagesschau.de: Vor drei Jahren sind in Deutschland die ersten Vogelgrippe-Fälle aufgetaucht. Das hat damals für viel Aufregung gesorgt. Was ist der Unterschied zwischen der Vogel- und der Schweinegrippe?

Krüger: Bei der Vogelgrippe werden Vögel von einem aggressiven Virus befallen. Nur in Ausnahmefällen kann sie auch auf den Menschen übertragen werden. Passiert das, hat die Krankheit einen sehr schweren Verlauf, mit einer hohen Sterblichkeitsrate. Im Unterschied zur sogenannten Schweinegrippe ist die Vogelgrippe aber nicht ohne weiteres von Mensch zu Mensch übertragbar. Es ist bisher kein menschliches Virus geworden. Das heißt, dass jeder mit Vogelgrippe infizierte Mensch sich in der Regel direkt von einem Vogel anstecken muss. Danach bricht der Infektionsweg schnell und es gibt nur wenige Fälle einer Weitergabe von Mensch zu Mensch.

tagesschau.de: Demnach birgt die Schweinegrippe eine höhere Gefahr in sich als die Vogelgrippe?

Krüger: Von der Übertragung her ist das richtig. Bei der Sterblichkeit sieht das anders aus. Der Verlauf der Vogelgrippe ist sehr viel schwerer, die Sterblichkeit der erkrankten Menschen liegt bei fast 50 Prozent. Bei der Schweinegrippe scheint das vielfach niedriger zu sein.

tagesschau.de: Was macht die Behandlung von Influenza-Viren, jetzt konkret dem Schweinegrippen-Virus, so schwierig?

Krüger: Sowohl Bakterien als auch Viren haben die Eigenschaft, resistent zu werden. Das gilt natürlich auch für Grippe-Medikamente: Wenn der Erreger lange in Kontakt mit dem Grippe-Mittel ist, mutiert er irgendwann zur Resistenz. Bisher lässt sich der Erreger H1N1 aber mit neueren Medikamenten wirksam behandeln.

tagesschau.de: Das muss aber nicht so bleiben?

Krüger: Nein. Bei länger anhaltendem Gebrauch dieser Mittel, können dann auch wieder resistente Virus-Varianten entstehen.

tagesschau.de: Klingt bedrohlich…

Krüger: …aber trotzdem sollte man nicht in Panik verfallen. Nur zum Vergleich: Im Schnitt sterben in Deutschland pro Jahr bis zu 20.000 Menschen an der "normalen" jährlichen Grippe. An der Schweinegrippe sind nur wenige verstorben. Wenn man das ins Verhältnis setzt, ist es wirklich unverständlich, warum jetzt eine so große Aufregung herrscht.

"Nicht in Panik verfallen!"



tagesschau.de: Die Gefahr wird also überschätzt?

Krüger: Es gibt schon ein Problem. Man kann bei einem neuen Erreger einfach erst mal nicht richtig einschätzen, wie gefährlich er tatsächlich ist oder bei seiner Ausbreitung noch werden wird. Da kann natürlich schon eine ganz neue Gefahr dahinterstecken.

tagesschau.de: Manche Experten ziehen jetzt schon Vergleiche mit der Grippewelle von 1918. Die hat etwa 35 Millionen Tote gefordert. Ist das nicht Panikmache?

Krüger: Der Vergleich ist schwierig. Heute sind die Medikamente wirksamer und die Gesundheit der Bevölkerung zumindest in Europa ist deutlich besser. Damals, direkt nach Ende des Ersten Weltkrieges, war die Bevölkerung in einem gesundheitlich schlechten Zustand. Das ist nicht vergleichbar. Auch war der damalige Erreger - er gehörte übrigens auch zur H1N1-Gruppe - besonders bösartig und aggressiv. Das haben aktuelle Studien, in denen man den Erreger von damals isoliert und studiert hat, bewiesen.

tagesschau.de: Ist das aktuell auftretende Virus denn genauso bösartig und aggressiv?

Krüger: Nach meiner Kenntnis ist das neue Virus im Tierversuch noch nicht getestet worden, um einen direkten Vergleich zu den Eigenschaften des Virus von 1918 zu ermöglichen.Die Gefährlichkeit eines Virus hängt nicht nur von der Empfänglichkeit der Bevölkerung ab, sondern auch von den spezifischen Eigenschaften des Virus.

Und die lassen sich alleine durch die Gabe von Medikamenten nicht voll beherrschen. Jederzeit können resistente Varianten entstehen und nicht nur das: Durch eine weltweite Verbreitung kann es natürlich auch zu unzähligen zusätzlichen Mutationen kommen. Und die können dann wiederum aggressiver sein als das Ursprungs-Virus.

Das Interview führte Niels Nagel, tagesschau.de





quelle: http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe206.htmlhttp://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe206.html

 
Gesundheitsminister zu Pandemie
Rösler relativiert Gefahr der Schweinegrippe



Der neue Gesundheitsminister Philipp Rösler warnt davor, die normale Herbstgrippe zu unterschätzen: Sie sei derzeit gefährlicher als die Schweinegrippe, deshalb wolle er sich gegen sie zuerst impfen lassen. In Deutschland starben am Freitag drei weitere Menschen am H1N1-Virus.



Berlin - Nach Überzeugung von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler stellt die normale Herbstgrippe derzeit noch ein höheres gesundheitliches Risiko dar als die Schweinegrippe. Rösler sagte im Interview mit der "Bild am Sonntag" auf die Frage, ob er schon gegen Schweinegrippe geimpft sei: "Zuallererst lasse ich mich gegen die normale Grippe impfen. Die ist momentan noch gefährlicher. Und danach gegen die Schweinegrippe."


weiter auf spiegel.de
 
Ist halt nicht so schön Medienwirksam.


Und vor allem finanziell ausgereizt. Die, die sich impfen lassen, tun das seit Jahren. Mit der Schweinegrippeimpfung lassen sich dagegen völlig neue Einnahmequellen generieren.



In der heutigen Rheinpfalz wird in einem Leserbrief die Frage aufgeworfen ob die Schweinegrippe denn tatsächlich auf "natürlichem" Weg entstanden sei und warum die Pharmaindustire jetzt schon die nächsten Phasen der Mutation des Virus zu kennen scheint....



Ist mir zwar etwas weit hergeholt, aber ein interessanter Ansatz.
 
wundern würds mich mittlerweile nicht mehr,

so wie die impferei von einigen herrschaften angepriesen wird.

ich hoffe das zeug verschimmelt in den kühlschränken und

die industrie macht ordentlich verlust.
 
Und vor allem finanziell ausgereizt. Die, die sich impfen lassen, tun das seit Jahren. Mit der Schweinegrippeimpfung lassen sich dagegen völlig neue Einnahmequellen generieren.


In der heutigen Rheinpfalz wird in einem Leserbrief die Frage aufgeworfen ob die Schweinegrippe denn tatsächlich auf "natürlichem" Weg entstanden sei und warum die Pharmaindustire jetzt schon die nächsten Phasen der Mutation des Virus zu kennen scheint....



Ist mir zwar etwas weit hergeholt, aber ein interessanter Ansatz.


Als "Fachmann" kann ich nur sagen, dass solche Äusserungen einfach nur dümmlich sind. Wer schon einmal in einem biologischen Labor gearbeitet hat, wird Dir das bestätigen.

Warum die Leute einigermaßen einschätzen können, wie sich solch ein Virus weiterentwickelt liegt auf der Hand...sie sind Experten und forschen an dieser Themenstellung schon ein Weile. Mir persönlich geht das Gelabere von Halbwissenden und Apothekenrundschaulesern ziemlich auf die Nerven. Ich versuch ja auch nicht einem Automechaniker seine Arbeit zu erklären, oder?



Es ist derzeit ziemlich im Trend sich gegen die Impfung auszusprechen. Keine Frage, die Pharmaindustrie ist mit einem wachen Auge zu betrachten. Aber es gibt eine Faustregel für den Normalbürger: Schauen und darauf hören, was die Leute vom RKI sagen. Die sind Experten und absolut unabhängig von der Pharma.
 
Habe ich gerade als Mail bekommen. Keine Ahnung ob da was dran an:




Wer es noch nicht weiß:


Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte "Schweinegrippe" Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Wirkverstärker) Squalen.



Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27%, also jeder Vierte von ihnen und auch solche, die zu Hause blieben(!), bekamen die sog. Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert.



Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.



Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95% der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0%. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.



Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.



Geben Sie dieses Email bitte an möglichst viele ihrer Bekannten weiter.



Quelle:

Dr. Juliane Sacher

Fachärztin für Allgemeinmedizin

Bergerstr. 175

60385 Frankfurt

T: 069 - 921 89 90

F: 069 - 921 89 990

www.praxis-sacher.de
 
Aber es gibt eine Faustregel für den Normalbürger: Schauen und darauf hören, was die Leute vom RKI sagen. Die sind Experten und absolut unabhängig von der Pharma.


Haha, gestatte, dass ich lache. Das ist ja mehr als naiv...



Mitglieder der Ständige Impfkommission (STIKO) und deren Interessenskonflikte



Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut als wissenschaftlicher Berater von Glaxo-Smith-Kline (das sind die, die Pandemrix herstellen) .....dreister gehts nimmer.
 
Von einer befreundeten Ärztin weiss ich, dass sich im im Impfstoff ein Verstärker befindet, der vor 10 Jahren vom Markt genommen worden ist. Recherchiert man ein wenig, erfährt man schnell, dass das sog. "Golfkriegssysndrom" auch durch einen im Impfstoff gegen Milzbrand verwendeten Verstärker Aluminiumhydroxid ausgelöst wurde - genau dieser Verstärker befindet sich auch im Impfstoff gegen H1N1.





[url=http://de.wikipedia.org/wiki/A...de.wikipedia.org/wiki/Aluminiumhydroxid[/url]
 
Haha, gestatte, dass ich lache. Das ist ja mehr als naiv...


Mitglieder der Ständige Impfkommission (STIKO) und deren Interessenskonflikte



Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut als wissenschaftlicher Berater von Glaxo-Smith-Kline (das sind die, die Pandemrix herstellen) .....dreister gehts nimmer.




Och, das aber wohl eher normal, dass man sich als Pharmafirma wissenschaftlich absichert. Oder würdest Du Dich nicht absichern wollen?





Nungut, um auf die Rundmail von French zu sprechen zu kommen. Ich habe mich am RKI erkundigt. Die Studien stammen aus dem Jahre 2000. Deren Ergebnisse sind aktuelle längt widerlegt und so auch veröffentlicht. Wen es interessiert und wer gerne sachlich auf wissenschaftlichen Fakten beruhend diskutieren möchte, kann sich die Email die ich bekommen habe mal durchlesen:



Sehr geehrter Herr tj66,



vielen Dank für Ihre Anfrage. Für die Prüfung und Zulassung von Impfstoffen ist das Paul-Ehrlich-Institut (Bundesamt für Impfstoffe) zuständig. Auf den Internetseiten des PEI finden Sie ausführliche Informationen zur Wirksamkeit und Sicherheit der - von der Europäischen Arzneimittelkommission zugelassenen - Pandemie-Impfstoffe (
www.pei.de/schweinegrippe). Unseres Wissens wird das PEI im Laufe des heutigen Tages eine Erklärung zum Inhalt der erwähnten Rund-Mail auf seine Internetseiten stellen. Zur Diskussion über einen vermeintlichen Zusammenhang zwischen einer Erhöhung von Antikörpern gegen Squalen durch einen Anthraximpfstoff und dem Golfkriegssyndrom folgende Hinweise: Ein solcher Zusammenhang konnte in Studien nicht bestätigt werden, siehe z.B. Phillips CJ, Matyas GR, Hansen CJ, Alving CR, Smith TC, Ryan MA. Antibodies to squalene in US Navy Persian Gulf War veterans with chronic multisymptom illness. Vaccine. 2009 Jun 12;27(29):3921-6. Epub 2009 May 3.



Hierzu existieren auch FAQs der WHO:
http://www.who.int/vaccine_safety/topics/adjuvants/squalene/questions_and_answers/en/http://www.who.int/vaccine_safety/topics/adjuvants/squalene/questions_and_answers/en/



Bereits seit dem Jahr 2000 wird in Deutschland der Impfstoff Fluad der Firma Novartis verwendet, der Squalen als Adjuvanz enthält (MF59). Weltweit ist dieser Impfstoff mehr als 40 Millionen mal verimpft worden und es hat sich kein auffälliges Nebenwirkungsprofil gezeigt.




Die vollständigen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission zur Neuen Grippe inkl. Begründung sowie die Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Impfung gegen saisonale und pandemische Influenza finden sich hier:


http://www.rki.de/cln_151/nn_200120...Id=raw,property=publicationFile.pdf/41_09.pdfhttp://www.rki.de/cln_151/nn_200120/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2009/41__09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/41_09.pdf



http://www.rki.de/cln_151/nn_200120...FAQ/InfluenzaSaisonalPandemisch/faq__ges.htmlhttp://www.rki.de/cln_151/nn_200120/DE/Content/Infekt/Impfen/FAQ/InfluenzaSaisonalPandemisch/faq__ges.html



Eine Bündelung von Informationen verschiedener Institutionen und Adressen möglicher Ansprechpartner vor Ort, inkl. Links zu den einzelnen Bundesländern, ist auf der unter der Federführung des Bundesgesundheitsministeriums erarbeiteten Internetseite
www.neuegrippe.bund.de erhältlich.



Mit freundlichen Grüßen
 
hast du dich schon impfen lassen oder machst du es noch?



die teilnehmer an der abstimmung halten sich in grenzen.

ein zeichen der verunsicherung in der bevölkerung?



ich sehe nach wie vor keinen grund, mich impfen zu lassen.



aber was mich interessieren würde:

kann man die wutzekripp nochmal bekommen, wenn man sie schon hatte?
 
Türlich... ist ja nix anderes als ne normale Grippe. Und die kannst du ja auch mehrmals bekommen.
 
hast du dich schon impfen lassen oder machst du es noch?


die teilnehmer an der abstimmung halten sich in grenzen.

ein zeichen der verunsicherung in der bevölkerung?



ich sehe nach wie vor keinen grund, mich impfen zu lassen.



aber was mich interessieren würde:

kann man die wutzekripp nochmal bekommen, wenn man sie schon hatte?


Ich werd mich impfen lassen. Und ich schätze die Schweingrippe eben nicht als "normale" Grippe ein. Aber Virologie ist auch nicht mein Fachgebiet.



Ich glaub schon, dass viel Verunsicherung in der Bevölkerung herrscht. Erst wurde Panik gemacht, dann haben sich die Pharmafirmen scheiße verhalten und es kam zu einer Art "LMAA-Mentalität". Ich kenne Leute die es cool finden sich nicht impfen zu lassen. Auf die Frage warum man sich nicht impfen lassen sollte und warum man die Grippe nicht als gefährlich einschätzt hab ich bisher keine adäquate Antwort bekommen. Der Trend wird sich aber bald wieder umkehren, wenn die Welle und richtig erreicht. Schaut Euch einfach mal den Verlauf in den USA beispielsweise an. Ich persönlich kann es mir jedenfalls nicht erlauben 4 Wochen krank zu sein und deswegen lass ich mich impfen.
 
Kann nur das wiedergeben was meine Hausärztin meinte und das war sinngemäß, dass die Schweinegrippe (wie auch eine normale Grippe) für einen gesunden Menschen eher ungefährlich ist. Impfung fand sie in meinem Fall z.B. eher unnötig. Wichtig ist die Impfung für Kleinkinder, alte und anfällige Menschen. Hört man ja auch immer wieder, wenn es wieder einen Todesfall in Zusammenhang mit Schweinegrippe gab... das waren bisher im Prinzip immer Menschen, die schon irgendwas anderes, schwerwiegendes hatten.



Bei der Vogelgrippe gabs ja ne ähnliche Panikmache und da musste man sich, wenns nach den Medien ging, besser sofort seinen Vorrat an Impfstoff sichern. Und was war dann? Nix. Ähnlich sehe ich es jetzt bei der Schweinegrippe. Gestern riesen Panikmache, heute kaum noch was zu hören und morgen dann gar nix mehr.
 
sie soll ja teilweise glimpflicher verlaufen als die saisonale grippe.



aber du kannst versichert sein tj, dass ich das ganze thema verfolge (wenn auch nicht jede reisserische sendung im tv)

und es auch nicht cool finde mich nicht impfen zu lassen.

zur zeit sehe ich nur noch nicht die notwendigkeit dies zu tun.

sieht in ein paar wochen vielleicht wieder anders aus.
 
Was mir vor allem zu denken gibt, ist dass der Impfstoff binnen kürzester Zeit entwickelt und getestet wurde. Anschließend wurde er ebenfalls binnen kürzester Zeit zugelassen - selbst Schwangeren wird geraten sich impfen zu lassen, obwohl es 0,0 Studien mit Schwangeren gibt.

Mir ist kein Medikament oder Impfstoff bekannt bei dem dies ähnlich war und nun an hunderten Millionen Menschen verwendet wird.
 
Kann nur das wiedergeben was meine Hausärztin meinte und das war sinngemäß, dass die Schweinegrippe (wie auch eine normale Grippe) für einen gesunden Menschen eher ungefährlich ist. Impfung fand sie in meinem Fall z.B. eher unnötig. Wichtig ist die Impfung für Kleinkinder, alte und anfällige Menschen. Hört man ja auch immer wieder, wenn es wieder einen Todesfall in Zusammenhang mit Schweinegrippe gab... das waren bisher im Prinzip immer Menschen, die schon irgendwas anderes, schwerwiegendes hatten.


Bei der Vogelgrippe gabs ja ne ähnliche Panikmache und da musste man sich, wenns nach den Medien ging, besser sofort seinen Vorrat an Impfstoff sichern. Und was war dann? Nix. Ähnlich sehe ich es jetzt bei der Schweinegrippe. Gestern riesen Panikmache, heute kaum noch was zu hören und morgen dann gar nix mehr.




Mit dem Unterschied, dass die Vogelgrippe nicht von Mensch zu Mensch übertragbar war. Um es zu veranschaulichen: Die Vogelgrippe war ein Killer, der nicht in Dein Haus kommt. Die Schweingrippe hat einen Universalschlüssel für alle Häuser, ist aber kein Killer. Kann aber jederzeit eine Ausbildung zum Killer machen (Stichwort Mutationsrate).





Es ist doch im übrigen bekannt, dass die impfenden Ärzte keine Ihnen gewohnte Entlohung für diese Impfung bekommen, weil sie ja vom Staat bezahlt wird. Meiner Meinung nach ist dies der Grund, warum sich viele quer stellen.



Andererseits...Deine Allgemeinmedizinerin ist eben Hausärtztin und kein Sepzialist für Virologie. Sie ist sagen wir 45 Jahre alt und hat somit ihre letzte Vorlesungen diesbezüglich wann erhalten? Vor 18-19 Jahren. Also meine Frage...wenn Du Krebs oder eine andere schlimme Krankheit hättest, würdest Du Dich von ihr informieren lassen oder zu einem Spezialisten gehen, der sich täglich damit befasst und darüber forscht?
 
Och, das aber wohl eher normal, dass man sich als Pharmafirma wissenschaftlich absichert. Oder würdest Du Dich nicht absichern wollen?


Achso, wissenschaftliche Absicherung! Und da liegt es natürlich nahe, sich ausgerechnet den Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission als Berater auszusuchen, klar! Muhaha!! Sorry, aber soviel Naivität ist schon... nein, ich schreib es nicht....



Und zu dem Antwortschreiben des RKI - hattest du etwa eine andere, womöglich ehrliche Antwort erwartet? So nach dem Motto - sagen Sie's nicht weiter, aber wir bisher nur ein paar hundert Probanden und keine Langzeitwirkungen getestet, und Kleinkinder unter 6 Monaten noch gar nicht? Mann....
 
Was mir vor allem zu denken gibt, ist dass der Impfstoff binnen kürzester Zeit entwickelt und getestet wurde. Anschließend wurde er ebenfalls binnen kürzester Zeit zugelassen - selbst Schwangeren wird geraten sich impfen zu lassen, obwohl es 0,0 Studien mit Schwangeren gibt.
Mir ist kein Medikament oder Impfstoff bekannt bei dem dies ähnlich war und nun an hunderten Millionen Menschen verwendet wird.


Wird doch jetzt ausgiebig getestet - an eben jenen vielen Menschen, die sich impfen lassen.



Das Thema *tschuldigung* kotzt mich ein wenig an. Als halbwegs vernünftiger Mensch versucht man sich eine rationale und abgewogene Entscheidung abzuringen, was aber den z. T. total konträren Aussagen scheitert.



Was passiert dann?



Man schiebt die Entscheidung (und somit auch die Impfung) vor sich her. Wahrscheinlich bis zum Verschwinden der Schweinegrippe...








Mit dem Unterschied, dass die Vogelgrippe nicht von Mensch zu Mensch übertragbar war. Um es zu veranschaulichen: Die Vogelgrippe war ein Killer, der nicht in Dein Haus kommt. Die Schweingrippe hat einen Universalschlüssel für alle Häuser, ist aber kein Killer. Kann aber jederzeit eine Ausbildung zum Killer machen (Stichwort Mutationsrate).




Da stellt sich mir aber die Frage, wenn die Schweinegrippe ihre "Killerausbildung" hinter sich hat, also zu einer gefährlicheren Variante mutiert, kann ich mir doch meine Impfung auch sonstwo hinstecken, da sie ja nur gegen die harmlose Variante hilft?!? Oder???
 
Was mir vor allem zu denken gibt, ist dass der Impfstoff binnen kürzester Zeit entwickelt und getestet wurde. Anschließend wurde er ebenfalls binnen kürzester Zeit zugelassen - selbst Schwangeren wird geraten sich impfen zu lassen, obwohl es 0,0 Studien mit Schwangeren gibt.
Mir ist kein Medikament oder Impfstoff bekannt bei dem dies ähnlich war und nun an hunderten Millionen Menschen verwendet wird.


Schau mal wie lange es dauert den saisonalen Grippeimpstoff herzustellen. Der wird jeder Jahr neuhergestellt und getestet. Das ist nur ein Beispiel. Wie gesagt, diese Argumente entstehen aus Halbwissen und einer plappert dem anderen nach.





@Doc: Das ist eine gute Einstellung. Jedoch sollte man bedenken, dass die Impfung 14 Tage braucht um vollständig zu wirken. In zwei Monaten biste dann vielleicht ein wenig spät dran.



Man kann mittlerweile sagen, dass die Chance (derzeit) sich mit Schweinegrippe anzustecken bei 1:10 liegt. Tendenz steigend. Der Chance auf ein Problem bei der Impfung zu bekommen liegt bei 1:100 000 bzw. 1:1000 000.
 
Na ja, du möchtest jetzt aber nicht Krebs und ne Grippe (in welcher Form auch immer) auf eine Stufe stellen, oder!?



Und so wie ich meine Hausärztin bisher kennengelernt habe, macht die sich bei sowas schon schlau. Sie hat auch, während ich bei ihr saß, mit ihrem Labor telefoniert und sich diesbezüglich nochmal auf den neusten Stand gebracht. Und ich denke mal schon, dass spätestens die "Laborratten" n bissel Ahnung davon haben.
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Und zum Thema "kommt überall rein und kann ein Killer werden" bzw. Mutationsrate... sollte das Virus mal so mutieren, dass es tatsächlich hochgradig lebensgefährlich wird, dann wird uns der derzeit erhältliche Impfstoff herzlich wenig helfen. Dann muss ein neuer, aufs neue Virus angepasster, Impfstoff her und da lass ich dann gern mit mir reden bezügl. Impfung. Solang das aber nicht passiert, werd ichs mit der Schweinegrippe-Impfung so halten wie mit den herkömmlichen Grippe-Impfungen, die die letzten Jahre immer wieder dringend empfohlen wurden: Ich mach sie nicht mit. Und ne normale Grippe hatte ich, trotz ausgelassener Impfung, schon ewig nicht mehr.
 
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