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Gjasula?

wieso? Der is grad mal 18 und wir müssen schon mal gar nix! Der soll sich net aufführen wie ´ne Diva! Mit 18 oder 19 kann man ja wohl keinen Platz im BuLiga-Team fordern...


Also ich sehe das so wie PH!!!
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Ein Spieler mit 19 kann keinen Platz im Buli Team fordern!!!
 
Sehe ich auch so. Und ihn mit Ballack zu vergleichen, Naja, find ich echt übertrieben. Ballack hatte ne ganz andre Einstellung!!



Glaube nicht dass man ihn gg Rostock spielne lässt, es sei denn wir kommen nächste Saison gg. die im Pokal lööl



Aber gg Freibrug würd ich ihn von Anfang an bringen. Ich glaub die würden zur Zeit gg. jede Bezirksligamannschaft verliehren
 
Für mich ist die Sache eigentlich klar: als erstes zählt die Leistung, bei gleicher Leistung zählt das Alter, bei gleichem Alter zählt Perspektive/Vertragslänge.



Fällt ein Gjasula durch Leistung nicht auf, gibt es nicht den geringsten Grund, ihn in irgendeinem Pflichtspiel auf den Rasen zu lassen. Landet er sogar bei den Amateuren, scheint er am unteren Ende der Leistungsskala im Profiteam zu stehen. Das ist natürlich eine subjektive Meinung von Jara, der Spieler ist (wie immer) anderer Meinung, das interessiert aber nicht. Wenn er gut trainiert, ansprechende Leistungen bei den Amateuren bringt, dann wird zwangsläufig seine Situation besser. Wenn nicht, gibt es meiner Meinung nach keine Diskussionen. Weder bei Gjasula, Fromlowitz oder sonstwem. Man muss die Zeit als Lehrjahre, nicht als verlorene Jahre sehen. Und man muss verstehen, dass einem auch oder gerade weil man unter 20 ist nichts aber auch gar nichts geschenkt wird. Hat Gjasula den Biss und das Talent, wird er sich durchsetzen, aber auch nur dann.



Einen Spieler in einem Pflichtspiel nur auflaufen zu lassen, nur weil er jung ist, halte ich für verkehrt. Die Leistung muss stimmen.
 
hat der net auch keine richtigen Profivertrag?

Mir wurde da mal irgendwas erzählt, dass er keinen richtigen Vertrag hat, weil er ja noch ziemlich jung ist. Weiß da jemand mehr?
 
Sehe ich auch so. Und ihn mit Ballack zu vergleichen, Naja, find ich echt übertrieben. Ballack hatte ne ganz andre Einstellung!!


Glaube nicht dass man ihn gg Rostock spielne lässt, es sei denn wir kommen nächste Saison gg. die im Pokal lööl



Aber gg Freibrug würd ich ihn von Anfang an bringen. Ich glaub die würden zur Zeit gg. jede Bezirksligamannschaft verliehren


ich hab ihn nicht mit ballack von der leistung her verglichen, sondern nur, dass es uns mit gjasula so ergehen könnte wie mit ballack damals.
 
und? Tragisch wär das nicht, Ballack würde heute nicht so spielen, wenn er nicht gewechselt hätte, da kannste dir aber sicher sein...
 
ich sag ja nicht, dass er ewig hätte bei uns bleiben sollen.

vielleicht wäre er heute noch besser, wenn er noch ein zwei jahre bei uns geblieben wäre, er war ja damals auch noch jung.
 
ich habs auf premiere gesehen. es waren gut ansätze da, er hat irgendwie in seinem spiel ähnlichkeit mit ballack find ich.



der wird mal ein großer
 
also, hatte schon beim Aufwärmen darauf spekuliert, dass er spielen würde, da er ein Leibchen anhatte... dennoch war ich mir da nicht ganz sicher! Es war schon erstaunlich und überraschend und so schlecht war er auch gar nicht, v.a. in der zweiten Hälfte nicht. Da muss er ja ganz schön Gas gegeben haben im Train, wenn Jara ihn stellt. Nur leider waren durch seine Nominierung keine wirklichen Aussenstürmer auf dem Platz gewesen, sodass es meist nur durch die Mitte ging.



Ich denke aber auch, dass er, wenn er weiter so an sich arbeitet und nicht die Diva raushängen lässt, motzig wird, mit der Zeit sich schon etablieren könnte... warten wir´s mal ab, da waren heute ein paar echt gute Aktionen bei ihm!
 
für sein erstes BL Spiel von Anfang an fand ich es sehr ordentlich.

Er kann sich auf jeden Fall noch steigern...
 
Bin mal auf die kicker Note gespannt. Was würdet ihr da tippen, ihr kennt ja den kicker...3; 3,5; 4 oder gar 4,5 ?
 
für mich war gjasula sehr unauffällig, aber jeder braucht mal ne chance und er sollte bei guter trainingsleistung regelmässig eine chance kriegen um sich zu beweisen. von daher wars ok.
 
Gjasula hat unsicher angefangen, sich dann aber bemerkenswert gesteigert. Er hat einen guten Blick, demnach auch einige sehr gute Pässe gespielt - wenn er nicht abhebt, kann er besser werden als Zandi
 
fand ihn ok, nichts überragendes aber auch nicht peinlich. Man hat gesehen, dass er durchaus Talent hat und somit sollte man weiter auf ihn setzten und ihm öfters mal eine Chance geben. Das Problem ist nur, dass unsere Mittelfeld dreifach besetzt ist.
 
Vom Abziehbildchen zum Azubi-Vorbild mit Goldrahmen

FUSSBALL: Wie FCK-Häuptling Ciriaco Sforza für FCK-Talent Jurgen Gjasula zur Leitfigur wurde - Jara lobt und belohnt



KAISERSLAUTERN (zkk). Er ist jung, er ist talentiert - und er kann ein richtig Guter werden, wenn er mit Bodenhaftung weiter lernt: Jurgen Gjasula ist am ersten Etappenziel auf dem langen Weg zum Traumziel von der großen Karriere angekommen: Beim 1:0 (1:0)-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach stand der 19-Jährige erstmals in der Startelf des 1. FC Kaiserslautern.





„Ich war aufgeregt", gestand der junge Albaner aus Freiburg nach seinem fünften Bundesliga-Einsatz Lampenfieber ein. Hatte am Freitag nach dem Abschlusstraining mancher noch damit spekuliert, Gjasula könne angesichts des Trainers Qual der Wahl der Streichkandidat sein, stand der Mann mit der Nummer 18 knapp 24 Stunden später in der Startelf. Die lang herbei gesehnte Premiere! Trainer Kurt Jara hatte Überraschungen angekündigt - Gjasula verkörperte eine.





„In der ersten Halbzeit war er im Spiel nach vorne gehemmt, hat sich sehr viel um Thijs gekümmert. In der zweiten Halbzeit hat er sich sehr gut ins Kombinationsspiel eingefügt. Er ist ein junger, talentierter Mann, der jetzt wieder 70 Minuten Bundesliga-Erfahrung mehr hat, die ihn weiterbringen", attestierte FCK-Trainer Kurt Jara . 37 Ballkontakte standen bei Gjasulas Austausch nach 73 Minuten zu Buch, 13 gewonnene, elf verlorene Zweikämpfe. Seine drei langen Pässe hatten den Empfänger erreicht, acht Kurzpässe waren beim Adressaten angekommen, zwei waren fehlgeleitet. Drei Torschüsse hatte der Schlacks abgesetzt, der sich glücklich, aber auch selbstkritisch gab: „Ich weiß, dass ich besser spielen kann, dass ich mehr zeigen kann. Aber es war das erste Spiel, ich war aufgeregt. Es wird besser!" Das klang fast nach Entschuldigung und nach ehrlichem Versprechen.





Mancher Trainingskiebitz vergleicht Gjasula ob der Körpersprache, der Technik mit dem jungen Ballack. Gewiss - ein gewagter Vergleich. Gut gemeint, auch am Äußeren festgemacht, vielleicht motivierend, vielleicht aber auch belastend. Ballack war 21, als ihn Otto Rehhagel holte. Gjasula kam mit 18, ist gerade 19, sein größter Gegner ist die Ungeduld.





„Jurgen wurde für seine seit Wochen starken Trainingsleistungen belohnt", bescheinigte Kurt Jara Fleiß. Der Chef sah den jungen Techniker schon lange mit den Hufen scharren. Schon manchesmal hatte er inbrünstig auf seine Chance gespannt.





„Diese Woche haben einige gesagt, du spielst. Ich habe es nicht geglaubt", gab Gjasula zu, der die Position des gesperrten Ferydoon Zandi hinter den Spitzen bekleidete, „noch lieber, noch tiefer spielt. Da kannst du die Bälle gewinnen, dann verteilen". Bei diesen Worten mag Gjasula Sforza vor Augen haben - sozusagen den Mann vor und hinter sich. Er steht ihm im Weg, hilft ihm aber auch ganz wesentlich auf dem Weg voran.





„Natürlich will ich spielen. Aber ich bin erst 19, ich weiß, dass ich mich verbessern muss. Von Leuten wie Sforza, da kann ich in jedem Training sehr viel lernen", bezeugt Gjasula Respekt. Das war nicht immer so, erzählte FCK-Boss Jäggi im Herbst. Als Sforza erstmals nach seiner Verletzung im Mannschaftsbus saß und Gjasula zur Schalldämpfung aufforderte, konterte der ohne Etikette: „Wer bist du eigentlich?" Und setzte nach: „Ach, du bist der Sforza ... Dich hab" ich in den letzten Jahren in der Bundesliga gar nicht gesehen, dich kenn" ich nur von den Panini-Bildern ..."





Längst hat Gjasula den wahren Sforza kennen - und schätzen - gelernt. Und beim Häuptling einen Stein im Brett. „Jurgen hat großes Potenzial. Die erste Halbzeit war schwierig, dann hat er gezeigt, was er drauf hat", lobte Sforza den 16 Jahre jüngeren Profi-Azubi. „Sforzas Lob motiviert. Er redet viel im Spiel, er hilft mir - auch im Training", anerkannte Gjasula. „In der ersten Halbzeit bekam ich zu wenig Bälle, habe auch zu wenig gefordert. In der zweiten wurde es besser", bilanzierte der Jung-Profi. Morgen beginnt die Vorbereitung für die Dienstreise nach Leverkusen. „Ich würde gerne wieder spielen", sagte Gjasula.









Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
genau das meinte ich, mit so jungen Jahren schon auf "Weltstar" zu machen, kann´s ja wohl nicht sein!



Aber auch er scheint sich innerhalb dieser Monate (seit diesem Vorfall im Bus) entwickelt zu haben und ist gereift.



Weiter an sich arbeiten, nicht abheben, dann wird das auch was... im Moment sieht´s ja auch nicht schlecht aus, Sforza ist zur Zeit auch wichtiger denn je.
 
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