Ich weiß nicht, vielleicht liegt es ja an mir, aber ich höre diese Argumentation immer nur, wenn es scheiße gelaufen ist. Klar, wenn es gut läuft macht es ja auch keinen Sinn. Ich will aber auf was anderes hinaus: Da ich mal davon ausgehe das Rekdal den Spieler kannt und Schjönberg ggf. auch, denke ich das sie den Spieler auch gescoutet haben bzw. von ihm überzeugt waren das er der Mannschaft helfen kann. Warum soll ich denn so einen Spieler nicht als "Kopf" einer Mannschaft verpflichten, wenn ich persönlich davon überzeugt bin. Als bestes Bsp. kann man doch Hajnal letzte Saison nehmen - in diesem Fall hat es punktgenau gepasst, auch ohne das er "die Liga kannte". Jetzt kommt mir aber bloß nicht mit dem Argument das er von Jahren 3mal für S04 gespielt hat und sich deswegen nicht eingewöhnen musst - sry, aber diese Argumentation wäre an den Haaren herbei gezogen. Wenn die beiden am Anfang der Saison von dem Spieler überzeugt waren, dann finde ich diesen Transfer gar nicht "grob fahrlässig". Sicherlich, ich kann einen Spieler auch 5 Jahre lang scouten - aber irgendwann muss auch mal ne Grenze gezogen werden....