Die Zukunft von Kamil Kosowski beim 1. FC Kaiserslautern ist weiter ungewiss. Mittwoch war aus Polen zu hören, Girondins Bordeaux zeige Interesse an dem 27-jährigen Nationalspieler. Vorstandschef René C. Jäggi ist eher skeptisch, ob tatsächlich etwas dran ist an einer Offerte des französischen Erstligisten.
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"Es wird immer wieder von Interesse an Kamil gesprochen. Uns liegt weder ein Angebot noch eine Anfrage vor."
Zwei Jahre spielt der Flügelstürmer jetzt auf dem Betzenberg. Nach 43 Einsätzen und nur einem Tor lässt Kosowskis Durchbruch nach wie vor auf sich warten. Noch bis 2007 läuft die vierjährige Vereinbarung mit dessen Ex-Klub Wisla Krakau. Gegen eine Leihgebühr von 500 000 Euro verlängert sich der Vertrag jährlich. "Es ist ein komplexes Vertragswerk", verrät Jäggi. Anders formuliert: Ein Konstrukt, das diejenigen bisher abschreckte, die über eine Verpflichtung des Polen nachdachten.
Michael Henke geht zunächst davon aus, auch Kosowski beim Trainingsstart am 27. Juni dabei zu haben. Eher unwahrscheinlich, dass sich in den nächsten elf Tagen personell noch etwas bewegt in der Pfalz. Dazu Jäggi: "Wir haben 14,5 Millionen. 14,25 Millionen davon sind ausgegeben. Unser Budget ist nahezu ausgeschöpft."
Sein neuer Trainer hat Vertrauen in den Kader. Henke will allen eine faire Chance geben. Er weiß, wo er ansetzen muss: "Das Ziel muss sein, die Spieler an ihr Leistungsmaximum heranzuführen, das sie im Vorjahr nicht ausschöpften. Die Mannschaft ist nicht so schlecht, wie sie zuletzt spielte." Nationalspieler Marco Engelhardt, der abgestürzte Kapitän Timo Wenzel, Carsten Jancker oder Ciriaco Sforza: Henke erwartet von jedem, "dass er zukünftig noch eine Schippe drauflegt". Zur Notwendigkeit von zusätzlichen Neuzugängen sagt er: "Ein Schnellschuss bringt nichts. Wenn einer kommt, muss er besser sein als einer, den wir haben!"
Uli Gerke
www.kicker.de
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"Es wird immer wieder von Interesse an Kamil gesprochen. Uns liegt weder ein Angebot noch eine Anfrage vor."
Zwei Jahre spielt der Flügelstürmer jetzt auf dem Betzenberg. Nach 43 Einsätzen und nur einem Tor lässt Kosowskis Durchbruch nach wie vor auf sich warten. Noch bis 2007 läuft die vierjährige Vereinbarung mit dessen Ex-Klub Wisla Krakau. Gegen eine Leihgebühr von 500 000 Euro verlängert sich der Vertrag jährlich. "Es ist ein komplexes Vertragswerk", verrät Jäggi. Anders formuliert: Ein Konstrukt, das diejenigen bisher abschreckte, die über eine Verpflichtung des Polen nachdachten.
Michael Henke geht zunächst davon aus, auch Kosowski beim Trainingsstart am 27. Juni dabei zu haben. Eher unwahrscheinlich, dass sich in den nächsten elf Tagen personell noch etwas bewegt in der Pfalz. Dazu Jäggi: "Wir haben 14,5 Millionen. 14,25 Millionen davon sind ausgegeben. Unser Budget ist nahezu ausgeschöpft."
Sein neuer Trainer hat Vertrauen in den Kader. Henke will allen eine faire Chance geben. Er weiß, wo er ansetzen muss: "Das Ziel muss sein, die Spieler an ihr Leistungsmaximum heranzuführen, das sie im Vorjahr nicht ausschöpften. Die Mannschaft ist nicht so schlecht, wie sie zuletzt spielte." Nationalspieler Marco Engelhardt, der abgestürzte Kapitän Timo Wenzel, Carsten Jancker oder Ciriaco Sforza: Henke erwartet von jedem, "dass er zukünftig noch eine Schippe drauflegt". Zur Notwendigkeit von zusätzlichen Neuzugängen sagt er: "Ein Schnellschuss bringt nichts. Wenn einer kommt, muss er besser sein als einer, den wir haben!"
Uli Gerke
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