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Herr O. aus L.

​Tut mir Leid, aber das sehe ich ganz entschieden anders. Wenn er öffentlich sagen würde, dass es ein Fehler gewesen sei, dass er einen Wechsel nach Leipzig niemandem empfehlen, sondern davon abraten würde und dass es ihm Leid tut, dass er viele Menschen vor den Kopf gestoßen hat und dazu noch den Berater wechselt, dann kann man gerne darüber reden. So lange das nicht geschieht, bleibt O. für mich nur der Typ aus Leipzig und mit der psychischen Bürde muss er alleine fertig werden, das hat er sich nämlich ganz alleine zuzuschreiben. Sofern da keine Einsicht einsetzt, gibt es von mir da jedenfalls keine Milde.
​Ich sehe das auch so. Und eines sollte man nicht vergessen, der Berater hat kläglich versagt. Bei dem Flabbes arbeitet auch ein Friedrich, einst Chef auf dem Berg, zudem hat er einen Schwager Namens Basler. Wittmann hätte wissen müssen, das Herrn O. droht, wenn er so einen Wechsel durchzieht.
Selbst wenn Herr O. im Oberstübchen nicht so helle wäre (WAS ICH NICHT BEHAUPTEN WILL!!!!!!), hätte Wittmann ihn vor seinem Post auf Facebook zur Seite nehmen müssen und sagen, er solle sich entweder still verhalten, oder ihm sagen, was er posten soll. Gerade nach den Aussagen, er will sich sportlich verbessern und in die Bundesliga, hätte man das, was seit dem Wechsel los war, schon ne Woche vorher schriftlich niederschreiben können. Das war so vorhersehbar wie das es jeden Morgen wieder hell wird.
Ich kann nur ganz innig hoffen, das man bei dem Transfer was findet, das ihn ungültig macht. Nicht, das ich ihn zurückhaben will (das geht nach dem Shit-Storm eh nicht mehr), sondern das Wittmann und die Dosenfabrik mal richtig scheißeeee dastehen. Da darf man der Bild mal gratulieren, das sie den letzten Satz "<b>Aber da hätte sich Leipzig beim Orban-Transfer auch an die (ungeschriebenen) Regeln halten müssen..</b>. " gebracht haben. Es sollte eine Warnung an alle Spieler sein, die sich mit Beratern und Vereine einlassen, die nicht zum Wohle des Spielers handeln.
 
So sieht's aus, SECO!
Aber wie Wittmann im sport1-Interview zuletzt ja schon deutlich machte, lässt ihn das kalt. Evtl. hat er als Berater die Situation auch unterschätzt. Jedenfalls sprach er ja davon, dass sein "Schützling" mit der Negativ-Stimmung umgehen könne (mehr hab ich nicht gelesen). Da war noch keine Woche vergangen... Ich vermute eher, dass es ihm schlicht egal ist.
 
Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich. Klar ist er jung, aber dennoch volljährig und erwachsen. Er hat einen "öffentlichen Beruf", der eben kritischer beäugt wird, als die "normalen" Berufe. So geht es jedem Menschen, der in der Öffentlichkeit steht. Im Gegenzug dazu werden die Leute auch dementsprechend bezahlt.
O. wurde finanziell und vielleicht sportlich gesehen (in naher Zukunft) gut beraten, aber menschlich wie eine leblose Ware verkauft. Es ist ja nicht nur der Fakt, dass er zu den Dosen wechselt, sondern alles was die Tage (vor und) nach dem Wechsel öffentlich wurde, was die Gemüter 2 Wochen nach Bekanntgabe immer noch erhitzt. Dazu gehören in einen Augen:
- Die Aussagen Ende April, dass er nächste Saison definitiv 1. Liga spielen wird und am liebsten mit dem FCK
- Der Post auf Facebook, bei dem er einen Wechsel ohne konkretes Ziel (wie Heintz) ankündigt (was ja nach o.g. Aussage klar war, dass er einen anstrebt) und ein paar Stunden später auf einer PK des Dosenclubs (Zweitligist) bekanntgegeben wird
- Diese "geheime" Verhandlungen und das vor vollendeten Tatsachen stellende Verhalten von O. und den Dosen, die kurz vor der PK den FCK informierten
- Er hatte 9 Angebote, davon wohl wir und die Dosen als Zweitligisten (beide quasi ohne Chance) und die anderen aus der Bundesliga und PL.
- Die Tatsache, dass wir durch den Wechsel in die 2. Liga weniger Ablöse kassieren, obwohl wir jeden Cent benötigen. O. hätte seinem Heimatverein hier etwas zurückgeben können, dass den Wechsel finanziell lohnenswerter macht. Ich bin mir sicher, dass er bei den anderen Vereinen nicht sooooo viel schlechter verdient hätte (Spekulation)
- Er innerhalb kürzester Zeit seine Einstellung zur Nationalmannschaft von "Ich freue mich auf die EM usw." zu "Ich kann aus persönlichen Gründen nicht teilnehmen (komischerweise direkt nach dem Wechsel)" wechselt
- Daraus resultiert, dass der FCK wiederum Geld "verliert"
 
Das sind einige Punkte, die mir noch aufstossen, so dass ich mit O. kein Mitleid habe. Ich bin keiner, der im v.a. gesundheitlich etwas schlechtes wünscht, aber ich würde mich freuen, wenn er dort fußballerisch nicht auf die Beine kommt und so wie verdiente Spieler des Projektes wie Frahn behandelt wird.
 
 
 
@auge, ph114
Falsch - ihr Spammer!
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​Retortenverein Nordost?
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Stefan, Markus, Kosta lasst den Judas bitte ordnungsgemäß zum Training antanzen. Der ist eh nur eine Woche da, da kann er ruhig mitmachen, da wird taktisch sowieso nix gemacht in der Praxis. Taktik kann man da auch erstmal noch theoretisch vermitteln und in der Zeit kann Judas mit Gerry und Olli ins Einzeltraining. Wir wollen ja sicher gehen, dass Dose einen fitten Spieler bekommt und ich, sowie alle anderen Fans haben doch auch das Recht darauf, dass wir uns von unserer Identifikationsfigur und unserem Lieblingsspieler verabschieden können!
 
Ausstiegsklausel für 1. Liga  2,5 Mios, für 2. Liga verhandelbar 1,5 - 2 Mios, so stands überall, also Minus, noch dazu Minus durch Absage EM ( Abstellungsgeld )
 
Ok, das ging komplett an mir vorbei. Hatte bisher nur was von 2,5 fix gelesen. Aber wenn da was von "verhandelbar" im Vertrag steht und Ö. Unterschrieben hat bevor eine Einigung zwischen den Vereinen stattfand, dann könnte es tatsächlich so sein, dass der Vertrag ungültig ist...
 
@playerred
Hast du auf die Schnelle nen Link? Ging irgendwie auch an mir vorbei, dass die Klausel für Liga 2 verhandelbar war.
 
Die Ablöse für einen Wechsel kann eigentlich nicht verhandelbar gewesen sein. Sonst hätte Dosen-Ralf ja vor der Verkündigung des Wechsels mit dem FCK verhandeln müssen.
 
Die Ablöse für einen Wechsel kann eigentlich nicht verhandelbar gewesen sein. Sonst hätte Dosen-Ralf ja vor der Verkündigung des Wechsels mit dem FCK verhandeln müssen.
​Ich habe auch nur gelesen, dass die Klausel für Erstligisten wohl 2,5 Mio war, für Zweitligisten dann weniger (anscheinend 2 Mio). Logisch wäre es, wenn für einen Wechsel zu einem international qualifizierten Verein dann nochmal eine höhere Ablöse fällig gewesen wäre.
 
Die Ablöse für einen Wechsel kann eigentlich nicht verhandelbar gewesen sein. Sonst hätte Dosen-Ralf ja vor der Verkündigung des Wechsels mit dem FCK verhandeln müssen.
Sehe ich auch so. ​Eine verhandelbare Ausstiegsklausel wäre keine Ausstiegsklausel. Wie soll das denn dann im Vertragstext lauten?
Ich halte eine Staffelung (International, Liga 1, Liga 2, etc.) für vorstellbar. Das scheint ja nach den Gerüchten auch Bestandteil von Zimmers Vertrag zu sein ...
 
Also ich hatte das so gelesen, das die Austiegsklausel nur in Liga 1 Gültigkeit hat, deshalb wunderte ich mich, dass dann von der Blörre nur knapp 2 Mios bezahlt werden sollen, wo doch ddie Ablöse dann frei verhandelbar wäre, also 3-4 Mios oder so, dawurde ich zurechtgewiesen, das dies mitnichten so ist, konnte aber jetzt beim durchsuchen diese Beiträge nicht finden, werds heute Abend noch mal suchen
 
​Eine verhandelbare Ausstiegsklausel wäre keine Ausstiegsklausel. Wie soll das denn dann im Vertragstext lauten?
z.B. "ein Wechsel zu einem direkt konkurrierenden Verein bedarf der Zustimmung des abgebenden Vereins"

oder so ähnlich

würde ich mir für die Zukunft wünschen, glaube aber nicht daran, dass so etwas im konkreten Fall festgelegt war...
 
z.B. "ein Wechsel zu einem direkt konkurrierenden Verein bedarf der Zustimmung des abgebenden Vereins"
oder so ähnlich
Ja, das wäre wünschenswert. Allerdings wie formuliert man juristisch wasserdicht "konkurriender Verein"?
Und selbst wenn das Problem gelöst wäre, bedeutet eine AK doch einerseits Freiheit für den Spieler und andererseits die Deckelung von Ablösesummen, damit der Spieler auch Maximales bei Handgeld und Gehalt heraushandeln kann.
Warum sollte man sich da als Spieler einschränken lassen, wenn man am längeren Hebel sitzt?
 
Also ich hatte das so gelesen, das die Austiegsklausel nur in Liga 1 Gültigkeit hat
​Wenn das so wäre, dann hätten wir natürlich Glück gehabt, weil die Dosen dann entsprechend finanziell nachlegen müssten. Was dafür spricht, ist das wir den Wechsel noch nicht bestätigt haben und angeblich (!) prüfen, ob der Vertrag überhaupt per AK beendet wurde.
 
​Wenn das so wäre, dann hätten wir natürlich Glück gehabt, weil die Dosen dann entsprechend finanziell nachlegen müssten. Was dafür spricht, ist das wir den Wechsel noch nicht bestätigt haben und angeblich (!) prüfen, ob der Vertrag überhaupt per AK beendet wurde.
​Das wird doch nicht ernsthaft geprüft, sondern nur, weil man sich nicht verarschen lassen will von einem anderen Manager, der meint, einen solchen Transfer übers Telefon klären zu müssen bzw. weil man diesen Konkurrenten nicht stärken will und sei es nur, indem man verhindert, dass der Spieler sofort mittrainiert.
 
​Das wird doch nicht ernsthaft geprüft, sondern nur, weil man sich nicht verarschen lassen will von einem anderen Manager, der meint, einen solchen Transfer übers Telefon klären zu müssen.
​Davon gehe ich auch aus. Andererseits besteht die Resthoffnung, dass da abgesehen von der Moral auch juristisch nicht alles korrekt gelaufen ist. Die Bestätigung von uns fehlt ja immer noch.
 
Wie gesagt, falls tatsächlich was von verhandelbar drin stand, dann haben wir juristisch durchaus Chancen...
zum anderen denke ich, dass Stefan dem Projekt soviel Steine wie möglich in den weg legen und sie anpissen willen
 
Eine Ausstiegsklausel ist nicht verhandelbar, man kann sie höchstens an Bedingungen knüpfen.
Das man die Sachlage jetzt nicht ernsthaft prüft, das glaub ich nicht. Ich würde es sogar fast als Vereinsschädigend bezeichnen, wenn man es nicht macht. Was, wenn man tatsächlich was findet und deswegen mehr an Transfergeld bekommt?
Das man sich dafür Zeit lässt, ist das Recht des FCK. Schließlich ist Herr O. bis zum 30.06. FCK Spieler. Wenn die Dosen ihn unbedingt früher haben wollen, müssen sie mit Kuntz und Schupp eine Lösung finden. Und die kann nur darin bestehen, das wir noch was zusätzlich an Ablöse bekommen. Und vieleicht die Ausfallsumme durch die Absage der U21 EM.
Als Pressemitteilung kommt dann, das man sich über den sofortigen Wechsel geeinigt hätte, über Deteils aber einvernehmliches Stillschweigen vereinbart wurde.
So bewahren die Dosen ihr Gesicht, und der FCK bekommt etwas mehr, hat zudem seine Schuldigkeit gegenüber dem Verein getan und gezeigt, das man nicht alles akzeptiert.
 
Schließlich ist Herr O. bis zum 30.06. FCK Spieler.
Solange die AK nicht greift, sogar bis zum 30.06.2016.
Die spannende Frage ist nur, ob eine AK so formuliert sein kann, dass sie juristisch so strittig sein kann, dass es da viel zu prüfen und zu streiten gibt. Als Laie gehe ich davon aus, dass es da wenig Spielraum gibt. (OK, man kann z.B. über Sittenwidrigkeit auch einiges Zufall bringen, was auf den 1. Blick wasserdicht aussieht. Ob das hier der Fall sein kann?).
 
Die spannende Frage ist nur, ob eine AK so formuliert sein kann, dass sie juristisch so strittig sein kann, dass es da viel zu prüfen und zu streiten gibt.
Bestimmt möglich. Gibt ja im normalen Geschäftsleben täglich Klagen, wenn was strittig ist.
Oft gibt es unter den Verträgen den Zusatz:
Sollte ein Paragraph oder eine Bestimmung nicht den rechtlichen Vorgaben entsprechen und sind juristisch nicht korekt, sollen sie so ausgelegt werden, wie die beteiligten es meinten.
Da könnte man jetzt mal prüfen lassen, wie es gemeint ist.
 
Stefan, Markus, Kosta lasst den Judas bitte ordnungsgemäß zum Training antanzen. Der ist eh nur eine Woche da, da kann er ruhig mitmachen, da wird taktisch sowieso nix gemacht in der Praxis. Taktik kann man da auch erstmal noch theoretisch vermitteln und in der Zeit kann Judas mit Gerry und Olli ins Einzeltraining. Wir wollen ja sicher gehen, dass Dose einen fitten Spieler bekommt und ich, sowie alle anderen Fans haben doch auch das Recht darauf, dass wir uns von unserer Identifikationsfigur und unserem Lieblingsspieler verabschieden können!
​Der soll mal schön Akten auf der Geschäftstelle sortieren, aber beim Training hat er nix zusuchen!
 
Zerbrecht euch doch nicht den Kopf über Vertragsklauseln , die keiner kennt. Es ist wohl offensichtlich so, dass der Vertrag noch mindestens bis 30.06.2015 läuft (wenn es eine entsprechende Klausel gibt). Und so lange heißt Orbans Chef 1. FC Kaiserslautern und nicht RB Leipzig.
Somit erwarte ich vom FCK am 01.07. die knochentrockene Meldung, dass Orban die Klausel gezogen hat und den Verein wechselt. Da reicht ein einziger Satz. Mehr würde ich ihm in Anbetracht der Umstände nicht mehr gönnen.
 
​Der soll mal schön Akten auf der Geschäftstelle sortieren, aber beim Training hat er nix zusuchen!
​12 Stunden Taktikschulung. Und im Hintergrund läuft Helene Fischer auf voller Lautstärke!
 
Willi O. spielt U21-EM!
auf PS 4!
die ganze Nacht!
von 12 bis 8!
 
 
 
Hängepartie bei RB-Neuzugang Willi Orban
Der aus Kaiserslautern verpflichtete Willi Orban soll spätestens am 1. Juli für Leipzig schwitzen. Hintergrund der Verzögerung: Profi-Verträge laufen bis 30. Juni. Im normalen Miteinander erteilt der abgebende Club dem aufnehmenden eine Art Gastspiel-Genehmigung für die Zeit zwischen Trainingsauftakt und Vertragsende. So geschehen bei Selke/Gipson.
Die Roten Teufel zieren sich noch, werden aber nach Zusendung eines RB-Wimpels und einer Stiege Brause einlenken. Oder auch nicht. Dass der FCK vom Orban-Wechsel via RB-Pressekonferenz erfahren hat und hartleibig ist, stimmt so nicht. Club-Boss Stefan Kuntz war vor der Leipziger Verlautbarung im Bilde.
http://www.lvz.de/Sport/RB-Leipzig/News/Haengepartie-bei-RB-Neuzugang-Willi-Orban 
 
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