Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

Hooligans wollten Polizisten töten

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 359
  • Erstellt am Erstellt am
@irish dream



macht echt spass mit dir zu diskutieren - das mal vorneweg.



Ich hab auch keinen Schmusekurs für Verbrecher und Gewalttäter gefordert. Ich denke hier muss ein ausgegorener Mittelweg gefunden werden. Die Übelttäter müssen bestraft und ein Staat darf auch mal zu härteren Mitteln greifen um Authorität zu demonstrieren. Aber die von vielen vorgeschlagene Vorgehensweise - als knüppelt alles weg - es wird schon die richtigen treffen ist absolut keine Lösung für mich. Das es in Italien und Polen anders zugeht das weiss ich auch. Ich bin ja nicht von gestern. Aber das hat doch auch Wurzeln und die liegen eher darin begraben das diese Fans oft über Jahre von Vereinen und Verbänden im Stich gelassen wurde. Sprich es gibt keine Fanprojekte - keine Vereinübergreifenden Aktionen usw. Auch wenn ich es ab und zu mal affig finde das Spieler die "rote Karte gg Rassismus" hochhalten. Ich denke nicht das die Rechten davon beeindruckt werden. Aber es langt um eine ganze menge von Leuten anzusprechen bzw. für diskussionsstoff zu sorgen. Damit wird das Theman nicht totgeschwiegen. Und ich hoffe da stimmst du mit mir überein - es wurde über Jahre in Italien und Polen tabuisiert. Mittlerweile baut man ja auch in Polen eine sog. Datei - Gewalttäter Sport auf und das in enger Zusammenarbeit mit uns.



Solche Sachen sind wichtig und die Vereine sind hier in der Verantwortung aktiv mit der Polizei mitzuarbeiten. Aber nicht nur die Vereine sondern auch die Fanclubs müssen da aktiv werden. Sicherlich ist das in so Ländern schwieriger mit den Fanclubs zusammen zu arbeiten. Aber wenn man das nicht schafft wird der Prozesss wohl niemals in den Griff zu bekommen sein.





P.S das mit dem 1. WK ist eigentlich ein anderes Thema. Der 1. WK ist nicht deswegen entstanden weil da der österreichische Thronfolger erschossen worden ist. Der wäre auch ohne das passiert . Warum wäre ohne das passiert - da Deutschland früher oder später in der Kolonialpolitiki mit England zusammengeprallt wäre. Der Mord an dem Thronfolger hat die Sache nur beschleunigt. Aber das können wir mal per PN ausdiskutieren.



PPS sehr leckeres Mädel
 
Egal wie die Geschichte war, was alles im Balkan passiert ist, und noch passieren wird, oder wieviel Hass die gegeneinander haben.

Aber irgendwo muß doch noch eine letzte "Sicherung" im Hirnkasten sein das man keinen Bengalo in den Rücken eines anderen drückt und Ihn zur lebendigen Fackel macht. Ich versteh das nicht!
 
Die Randale beim Spiel gegen Hajduk Kula waren allem Anschein nach durch die Vereinsführung von Roter Stern Belgrad Gedulded und organisiert.

Die Vereinsführung des Clubs ist scheinbar ein korrupter Haufen mit Beziehungen zur Drogenmafia und ist wohl auch an Spielabsprachen beteiligt gewesen..
 
Die Randale beim Spiel gegen Hajduk Kula waren allem Anschein nach durch die Vereinsführung von Roter Stern Belgrad Gedulded und organisiert.
Die Vereinsführung des Clubs ist scheinbar ein korrupter Haufen mit Beziehungen zur Drogenmafia und ist wohl auch an Spielabsprachen beteiligt gewesen..


default_icon_eek.gif


WAS?
 
Die Randale beim Spiel gegen Hajduk Kula waren allem Anschein nach durch die Vereinsführung von Roter Stern Belgrad Gedulded und organisiert.
Die Vereinsführung des Clubs ist scheinbar ein korrupter Haufen mit Beziehungen zur Drogenmafia und ist wohl auch an Spielabsprachen beteiligt gewesen..


woher weisst du das. Gib uns doch bitte mal ne Quelle. Sollte das stimmen wäre es der Hammer.
 
Die Randale beim Spiel gegen Hajduk Kula waren allem Anschein nach durch die Vereinsführung von Roter Stern Belgrad Gedulded und organisiert.
Die Vereinsführung des Clubs ist scheinbar ein korrupter Haufen mit Beziehungen zur Drogenmafia und ist wohl auch an Spielabsprachen beteiligt gewesen..


Wenn das stimmt, dann sind diese Vereine wohl vollkommen krank im Kopf
default_icon_eek.gif
Wie kann man denn bitteschön so einen Riesenscheiß als Verein unterstützen? Der Mann wäre beinahe gestorben...
default_icon_mad.gif
...
 
Das passt hier leider rein:
default_icon_evil.gif




KSC-Hooligans verletzen Polizisten



Bei Ausschreitungen zwischen Polizei und Hooligans des Karlsruher SC während des Spiels beim VfL Bochum (2:2) wurden am Samstag drei Polizisten zum Teil schwer verletzt.

Ein Beamter muss wegen eines Rückenwirbelbruchs im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizisten, die vom Ordnungsdienst um Unterstützung gebeten worden waren, kamen zu Fall und wurden brutal gegen den Kopf und Körper getreten.

Zwei Tatverdächtige wurden anschließend festgenommen. Gegen beide wurden zudem Strafverfahren eingeleitet.



Quelle: sport1.de
 
Naja klingt jetzt vielleicht ein bissel hart und gemein....aber wenn da oben alleine steht Bochum, dann wundert mich ehrlich gesagt rein gar nichts mehr!

Was ich in Bochum schon erlebt habe, das langt für mehrere Auftritte, die manch einer für ne Comedy-Nummer halten und für mehrere Bände des Klassikers "Wie sollte ich mich als Ordnungshüter nicht verhalten".....
 
zu Karlsruhe mal eine Stellungnahme von stadionwelt.de

Deckt sich denke ich bei einigen mit den Erlebnissen, die man selbst in Bochum schon gemacht hatt...



Supporters Karlsruhe äußern sich zu Vorfällen in Bochum



Beim Bundesligaspiel zwischen dem VfL Bochum und dem Karlsruher SC sind einige Polizisten verletzt worden. Danach war in vielen Medien von Karlsruher Hooligans und dergleichen die Rede. Die Supporters haben dazu eine Mitteilung herausgegeben.



Stadionwelt dokumentiert dieses Schreiben vom heutigen Dienstag.



Polizeiausschreitungen in Bochum

Den Verletzten geht es besser...

Die Darstellung der Bochumer Polizei zu den gewalttätigen Auseinandersetzungen beim Auswärtsspiel des KSC beim VfL Bochum am vergangenen Samstag und die sich daraufhin beziehenden Presseveröffentlichungen können unserer Meinung nach so nicht stehen bleiben. Den SUPPORTERS liegen Dutzende unabhängiger Zeugenaussagen vor, die die Geschehnisse am Bochumer Stadion in einem vollständig anderen Licht erscheinen lassen:



Panikmache im Vorfeld durch Karlsruher SKBs

Schon vor dem Spielbeginn fiel auf dem Vorplatz eine sehr hohe Präsenz der Polizei in Kampfmontur - mit am Oberarm zur Schau getragene Kabelbindern- auf. Dies wirkte unnötig aggressiv und alles andere als deeskalierend. Laut Presseberichten "wurde der VfL Bochum im Vorfeld von der Karlsruher Polizei über die Anreise zahlreicher so genannter "C-Fans", also Gewaltsuchender Hooligans, informiert."



Unzureichende Organisation am Einlass

Der Weg ins Stadion führte dann durch die viel zu wenigen geöffneten Tore vorbei an sehr schleppenden Eingangskontrollen, die wenigen Ordner waren von der großen Zahl der Fans schlichtweg überfordert. Darauf angesprochen sagten mehrere Ordner unabhängig aus, dass sie es ähnlich sähen und auch weitergemeldet hätten - aber von Ihrer Einsatzleitung keine weiteren Anordnungen oder gar Unterstützung erhalten hätten. Nachdem absehbar wurde, dass der Einlass der zum Teil schon eine Stunde wartenden Fans kaum noch zu Beginn des Spieles erfolgen könnte, kam es zu erst noch zu humorvollen Sprechchören: „Wir sind das Volk!“ „Die Mauer muss weg!“ - Die Stimmung wurde zwar etwas gereizter, blieb aber friedlich.



Gegenseitige Feindbilder und Solidarisierungseffekte

An einem der Tore verließen dann einige Fans das Stadion und brachten eine Fahne zurück, nachdem ihnen im Innenraum nicht erlaubt wurde, diese aufzuhängen. Trotz der Zusage, dass sie danach das Stadion wieder betreten dürften, wurde ihnen dieses dann verwehrt. Das sorgte dafür, dass die Aggression sofort anstieg. Fans kamen von innen und forderten, dass die Kollegen rein dürften, diese und die Masse der immer noch wartenden Fans machten von außen lautstark Druck.



Unnötige Eskalation

In dieser Situation schlossen die überforderten Ordner das Tor und riefen die Polizei zu Hilfe. Diese ging sofort unter Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken auf die Fans im Stadioninnenraum los. Währenddessen drangen draußen vor dem Stadiontor die Polizisten überaus hart auf die wartenden und ungehaltenen Fans ein die ins Stadion wollten. Die anderen Tore wurden nun ebenfalls geschlossen. Drinnen liefen die Polizisten auf eine große Gruppe Fans auf, die fluchtartig zurückwich und auf eine andere Gruppe Polizei traf. Dabei kam ein Polizist zu Fall und wurde verletzt. Es gibt jede Menge Augenzeugen, die gesehen haben, dass zumindest einige der verletzten Polizisten durch Schlagstöcke und Pfefferspray ihrer Kollegen verletzt wurden. Etliche Fans wurden leicht bis schwer verletzt, ärztliche Hilfe wurde ihnen durch die Polizei verweigert. Danach gab es eine kurze Phase einer angespannten Ruhe, viele Fans gingen die Treppen zum Block E2 hoch. Auf einmal ging - ohne erkennbaren Grund - eine Gruppe Polizisten wild prügelnd auf diese den Aufgang hoch laufenden Unbeteiligten drauf, keiner der dort stehenden konnte ausweichen. Ihnen wurde heftig auf den Rücken geschlagen. Das Ziel dieser Aktion blieb vollkommen unklar. Vor dem E1 wurde der verletzte Polizist abtransportiert, später die Tore wieder geöffnet. Ca. 30 Minuten nach Spielbeginn konnten so die letzten Fans das Stadion betreten. Für das organisatorische Herbeiführen dieser allgemein angespannten Situation, die zur Eskalation von Gewalt führte, sind in erster Linie der völlig überforderte Ordnungsdienst des VfL sowie die unnötig aggressiv auftretende Polizei verantwortlich!Von Seiten der Polizei- und Ordnungskräfte wurden unserer Meinung nach entscheidende Fehler begangen:

1. Man mag scharfe Kontrollen durchführen (auch wenn man es für übertrieben halten kann, dass jeder seine Schuhe ausziehen muss!), aber wenn man das tut, muss man gleichzeitig in der Lage sein, einen in der Größe (vom KSC) angekündigten Andrang dennoch zügig zu bewältigen. Das wurde trotz vorhandener Kapazitäten (nur eines von vier Toren geöffnet) versäumt.

2. Das Eingreifen der Polizisten war absolut unangemessen. Wer sich mit Gummiknüppeln und Pfefferspray einen Weg durch eine Masse von wartenden, genervten Fans (das Spiel hatte inzwischen schon angefangen) bahnen möchte, braucht nicht damit zu rechnen, dass er die Situation dadurch deeskaliert. Wir verurteilen jede Form von Gewalt. Gewalt und Gegengewalt kann kein Mittel sein, sie führt in einem Teufelskreis wiederum nur zu weiterer Gewalt. Weiterhin ist für uns klar, dass mangelnde Organisation im Vorfeld, das Fehlverhalten von Ordnern und Polizeibeamten Gewaltanwendung gegenüber Polizisten erklären, aber nicht entschuldigen kann. Wir hoffen im Interesse aller Beteiligten, dass in Zukunft durch verbesserte Organisationsabläufe beim Veranstalter, entsprechende Schulungen im Ordnerbereich und dem Einsatz angemessener, lagebezogener , vor allem aber deeskalierender Polizeitaktiken solche Vorfälle schon im Ansatz vermieden werden können. Was wir als Fandachverband in Zusammenarbeit mit KSC-Fanbetreuung und dem Fanprojekt Karlsruhe tun können, um ähnliche Situationen zu verhindern, wollen und werden wir tun.



Wir wünschen allen Verletzten – Fans und Beamten – eine baldige gute Besserung.

SUPPORTERS Karlsruhe 1986 e.V.
 
Konnte man sich ja denken...





Allerdings ist die Presse bei diesem Thema ja total gleichgeschaltet und auf geraden Kurs zwischen die Pobacken unseres geliebten Innenministers.

Immer sind die Fans die wahren Übeltäter, niemals die Polizisten.



Ich finde, es sollten mal ein paar Staatsanwälte über eine Saison lang in Zivil alle Auswärtsspiele von einigen Vereinen mitmachen und danach mal die Arbeit der Polizei objektiv bewerten.
 
Zurück
Oben