Denke - wie die meisten hier - dass man klar zwischen Sport und sozialem Engagement trennen muss. Es ist schön, dass er sich engagiert und dafür sollte man ihm auch zumindest Respekt zollen. Auch wenn ihn diese Aktionen finanziell nicht schmerzen, so sind es noch immer freiwillige Leistungen, die er erbringt, ohne dass es dafür eine Notwendigkeit gibt. Es gibt genug Menschen, die die Möglichkeit zum spenden haben aber sie nicht nutzen und stattdessen lieber das Geld selbst einsäckeln. Für sein Engagement wird er von mir auch sicherlich Anerkennung nicht Hass erhalten. Der Sport ist aber eben ein anderes Betätigungsfeld und da muss er einfach mit dem Gegenwind klarkommen. Es ist eben etwas anderes ob ich 10 Millionen Euro in eine Kinderklinik investiere oder ob ich für 10 Millionen Euro einen neuen Stürmer kaufe. Sicherlich macht er beides auch zur "Schwanzvergrößerung" aber das eine hat wenigstens einen Zweck für die Allgemeinheit und ist daher auch nicht angreifbar - egal wie viel Geld er theoretisch noch hätte mehr spenden können... Spende ist Spende.