Interview von "11 Freunde" mit Rene C.Jäggi:
http://www.11freunde.de/bundesligen/108960http://www.11freunde.de/bundesligen/108960
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Diese Interview bestärkt mich mit jedem Satz, dass es ohne Jäggi den FCK nicht mehr gegeben hätte. Es unterscheidet sich in Wortwahl und Inhalt auch sehr wohtuend von dem Interview Friedrich/Wieschemann.
Allerdings hat das Modell, das vor Jäggi (ohne "e") gefahren worden ist, auch nicht wirklich gegriffen. Insofern betrachte ich es als eine Art Gegenentwurf zum Friedrich/Wieschemann-Gebahren, frei nach dem Motto "Was interessieren mich Zahlen und Geld? Hauptsache irgendwie sportlicher Erfolg und das Volk hält die Klappe!". Das hat letztlich die verheerende Ursache für unsere heutige Situation gelegt.
Erschreckend und bezeichnend ist Jäggies letzte Aussage in dem Interview: "...eine Firma, die zwar auch sportliche Ziele hat, aber letztendlich geht es darum, auch die wirtschaftlichen Erfolge nicht außer Acht zu lassen."
Er hat nichts davon verstanden, was der FCK ist, für uns ist. Oder ist hier einer unter uns, dem der wirtschaftliche Erfolg (also um fast jeden Preis Gewinn machen) mehr bedeutet, als sportlich in vernünftigem Fahrwasser zu schippern?
also eins steht doch fest! Friedrich hat uns vor die Klippe gestellt und Jäggi hat uns die Klippe hinunter gestürtzt!
Tatsache ist jedenfalls, dass es Jäggi ohne Friedrich und Wieschemann nicht gegeben hätte.
wer im jahr 2008 noch ernsthaft denkt, das uns jäggi gerettet hat, hat meiner meinung nach nichts begriffen. wir stehen genauso da wie romika in der nach jäggi ära. er konnte aber immer schon schön schwätzen. die vorgänge um das price-water-house-papier sind skandalös und einzigartig in der deutschen wirtschaft. für mich gibt es keinen unterschied zwischen friedrich, wischemann und jäggi. alle haben dem fck massiven schaden zugefügt, wobei die motivation unterschiedlich war.
Schönes Bild. Kann man vervollständigen, indem man sich vorstellt, wie Friedrich und Wieschemann hinter Jäggi stehen und ihm den Rückweg abschneiden. Denn einen Weg zurück gab es bei einem von Friedrich und Konsorten hinterlassenen Schuldenberg von ca. 40 Mio und dem drohenden Lizenzentzug nicht mehr.
Ob und welche Fehler Jäggi bei dem Versuch der Bewältigung der von Friedrich hinterlassenen Probleme gemacht hat, ist wegen der teils sehr widersprüchlichen Aussagen schwer zu beurteilen. Tatsache ist jedenfalls, dass es Jäggi ohne Friedrich und Wieschemann nicht gegeben hätte.
Wen würdest Du denn in der jetzigen Situation, wo in diesem Bild einsetzen ?![]()
Der FCK im freien Fall.... angeschubst von Friedrich und Wieschemann, Jäggi nicht in der Lage, den Absturz aufzuhalten... Bleibt die Hoffnung auf einen rettenden Felsvorsprung oder ein bis jetzt noch nicht sichtbares Sicherheitsnetz...![]()
Der FCK im freien Fall.... angeschubst von Friedrich und Wieschemann, Jäggi nicht in der Lage, den Absturz aufzuhalten... Bleibt die Hoffnung auf einen rettenden Felsvorsprung oder ein bis jetzt noch nicht sichtbares Sicherheitsnetz...![]()
Diese Interview bestärkt mich mit jedem Satz, dass es ohne Jäggi den FCK nicht mehr gegeben hätte. Es unterscheidet sich in Wortwahl und Inhalt auch sehr wohtuend von dem Interview Friedrich/Wieschemann.
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