Zandi: Schaulaufen bei der WM
Es ist ein Gefühl, das er lange nicht mehr genießen durfte. Das Vertrauen und die Rückendeckung des Trainers. In Kaiserslautern bei Wolfgang Wolf Fremdwörter für Ferydoon Zandi.
Will die WM als Laufsteg nutzen: Ferydoon Zandi.
Bei der Nationalmannschaft unter Branko Ivankovic eine Selbstverständlichkeit. Dementsprechend "ein gutes Gefühl" verspürt der 27-jährige Iraner seit er sich im Kreis seiner Landsleute auf die WM vorbereiten darf. Für sein erstes großes Turnier, das für den offensiven Mittelfeldspieler mehr als nur ein "großes Erlebnis" wird. Es geht auch um seine Zukunft. Die WM als Laufsteg für Zandi, der vom 1. Juli an ohne Verein ist, weil sein Kontrakt beim FCK ausläuft.
Mit viel Optimismus geht der dribbelstarke Iraner an die Aufgabe WM. Und gesund. "Eine Schambeinentzündung hat mich lange behindert. Aber ich habe die Verletzung auskuriert und fühle mich gut". Mit einem speziellen Zusatzprogramm, bestehend aus Kraftübungen und Krankengymnastik, hat er seine Fitness zurückerlangt. Auch die anderen iranischen Bundesliga-Legionäre Ali Karimi (Syndesmoseriss) vom FC Bayern und Hannovers Vahid Hashemian (Innenbanddehnung im Knie), die lange mit Verletzungen zu kämpfen hatten, sind endlich wieder fit.
Nur Mehdi Mahdavikia vom HSV plagen momentan Rückenprobleme. Der deutsche Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt kümmert sich um den am Rücken verletzten Iraner. "Ich bin derzeit im Quartier der deutschen Mannschaft und werde dort von Dr. Müller-Wohlfarth behandelt", sagte der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler der iranischen Nachrichtenagentur ISNA am Mittwoch. Irans Nationaltrainer Branco Ivankovic hatte sich am Dienstag ernsthafte Sorgen wegen der Verletzung seines Stammspielers gemacht: "Mehdis Verletzung wird langsam problematisch." Ivankovic hofft jedoch auf den Einsatz seines Schlüsselspielers im ersten WM-Spiel gegen Mexiko am 11. Juni.
Zandi will bei der WM auf sich aufmerksam machen. Auch wenn er sagt: "Ich habe keine Eile wegen eines neuen Klubs." Erste Kontakte mit Interessenten aus dem In- und Ausland gab’s bereits. "Lose Anfragen", wie es Zandi nennt, der "jetzt erstmal eine gute WM" spielen will. Dies wäre der Fall, "wenn wir das Achtelfinale erreichen. Ich bin optimistisch, auch wenn Portugal und Mexiko die großen Favoriten in unserer Gruppe sind - vor uns und Angola".
Es ist ein Gefühl, das er lange nicht mehr genießen durfte. Das Vertrauen und die Rückendeckung des Trainers. In Kaiserslautern bei Wolfgang Wolf Fremdwörter für Ferydoon Zandi.
Will die WM als Laufsteg nutzen: Ferydoon Zandi.
Bei der Nationalmannschaft unter Branko Ivankovic eine Selbstverständlichkeit. Dementsprechend "ein gutes Gefühl" verspürt der 27-jährige Iraner seit er sich im Kreis seiner Landsleute auf die WM vorbereiten darf. Für sein erstes großes Turnier, das für den offensiven Mittelfeldspieler mehr als nur ein "großes Erlebnis" wird. Es geht auch um seine Zukunft. Die WM als Laufsteg für Zandi, der vom 1. Juli an ohne Verein ist, weil sein Kontrakt beim FCK ausläuft.
Mit viel Optimismus geht der dribbelstarke Iraner an die Aufgabe WM. Und gesund. "Eine Schambeinentzündung hat mich lange behindert. Aber ich habe die Verletzung auskuriert und fühle mich gut". Mit einem speziellen Zusatzprogramm, bestehend aus Kraftübungen und Krankengymnastik, hat er seine Fitness zurückerlangt. Auch die anderen iranischen Bundesliga-Legionäre Ali Karimi (Syndesmoseriss) vom FC Bayern und Hannovers Vahid Hashemian (Innenbanddehnung im Knie), die lange mit Verletzungen zu kämpfen hatten, sind endlich wieder fit.
Nur Mehdi Mahdavikia vom HSV plagen momentan Rückenprobleme. Der deutsche Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt kümmert sich um den am Rücken verletzten Iraner. "Ich bin derzeit im Quartier der deutschen Mannschaft und werde dort von Dr. Müller-Wohlfarth behandelt", sagte der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler der iranischen Nachrichtenagentur ISNA am Mittwoch. Irans Nationaltrainer Branco Ivankovic hatte sich am Dienstag ernsthafte Sorgen wegen der Verletzung seines Stammspielers gemacht: "Mehdis Verletzung wird langsam problematisch." Ivankovic hofft jedoch auf den Einsatz seines Schlüsselspielers im ersten WM-Spiel gegen Mexiko am 11. Juni.
Zandi will bei der WM auf sich aufmerksam machen. Auch wenn er sagt: "Ich habe keine Eile wegen eines neuen Klubs." Erste Kontakte mit Interessenten aus dem In- und Ausland gab’s bereits. "Lose Anfragen", wie es Zandi nennt, der "jetzt erstmal eine gute WM" spielen will. Dies wäre der Fall, "wenn wir das Achtelfinale erreichen. Ich bin optimistisch, auch wenn Portugal und Mexiko die großen Favoriten in unserer Gruppe sind - vor uns und Angola".