Belohnen in diesem Falle: Einwanderer aus den muslimischen Ländern Türkei & Co. sind doch entweder Gastarbeiter von früher oder sie wandern heute noch ein. Letzteres wohl aus diesem Grunde, dass wir ein gutes Sozialsystem und einen guten Arbeitsmarkt haben, d. h. sie möchten die Vorteile von unserem Land nutzen; in Sachen Integration müssten sie aber als Gäste in unserem Land einen Schritt auf uns zu machen und nicht umgekehrt.
Sehe ich genau so. Mich regts auch auf, wenn Menschen nach zig Jahren in Deutschland sich nicht vernünftig ausdrücken können.
Klar haben da auch unsere Politiker ihren Anteil daran (es bestand damals keine Notwendigkeit für diese Menschen deutsch zu lernen!).
Aber Interesse an seinem Aufenthaltsland sieht ander aus.
Auch wenn es nicht dauerhaft ist!
Daher erschließt sich mir nicht, wieso wir noch für sie Moscheen zur Verfügung stellen sollten. Es gilt zwar Religionsfreiheit (Freiheit des Glaubens), diese heißt aber nicht, dass wir für diese ihre Moscheen mit unserem Steuergeld bauen müssen. Wir bezahlen ja auch nicht die Königreichssääle der Zeugen Jehovas.
Dann denk mal an die ganzen integrierten und perfekt deutsch sprechenden Moslems, die trotzdem gerne beten würden.
Warum sollten die nicht einen schöneren Rahmen dafür haben, als eine ausgediente Fabrikhalle?
Wegen derjenigen, die nicht richtig integriert sind?
Das ist, als würde man sagen: "Alle Lautrer Ultras sind Kriminelle und verprügeln normale FCK-Fans!"
Das Beispiel mit Saudi-Arabien war als solches Argument gewählt: Wenn in muslimischen Ländern nicht Grundlagen für das Christentum gelegt werden, wieso sollten wir dann dem Islam ein gemachtes Nest bieten? Selbst wenn wir mit Moscheen den Anfang mach(t)en, würde sich doch in solchen Ländern nichts ändern. Leute wie Ahmadinedschad (Iran), die sogar zum Kampf gegen Israel aufrufen, rücken doch niemals von ihrem Islam ab (neuerdings wurden sogar westliche Frisuren und Augenbrauenzupfen verboten).
Nein, zweifellos hast du da Recht.
ABER, das ist doch auch gar nicht die Intention!
Wir sind hier in Deutschland! Warum sollen sich deutsche Moslems ähnlichen Zurückweisungen ausgesetzt sehen, wie Christen in Saudi-Arabien, oder im Iran?
In dem Unternehmen, in dem ich arbeite sind zig Kollegen mit türkisch und arabisch klingenden Namen - die sprechen alle perfekt deutsch, ein Großteil spricht noch perfekt englisch und etliche sprechen eine oder mehr weitere Fremdsprachen (neben ihrer Muttersprache).
Viele haben erstklassige Abschlüsse (in wirtschaftswissenschaftlichen Fächern).
Sie arbeiten mit Deutschen, finanzieren deutsche Rentner und sind zumeist auch deutsche Staatsbürger.
Warum sollten die keine Moscheen bekommen, während die christlichen Kollegen jeden Tag in der Woche in eine andere Kirche latschen könnten?
Und was haben diese Menschen mit Saudi-Arabien oder dem Iran zu tun????
PS: Dann lauf mal durch Mannheim Neckarstadt, dann siehste welche
Kenn ich nicht und hab ich nicht vor.
Wenn dem so ist, dann tut mir das leid für die dortigen Frauen.
Ich kenne übrigens zwei voneinander unabhängige türkische Familien, die Kopftücher ablehnen und in denen die Frauen arbeiten gehen...
Sowas aber auch...
Als nächstes wird dann gefordert das der Iman morgens und Abends von Minarett rufen darf....
Davon ist keine Rede und da gibt in Deutschland zumindest den Terminus "Ruhestörung".
Ich wohne in der Nähe einer Kirche - die stand blöderweise scon hier, als wir hierher gezogen sind.
Jeden Sonntag werde ich um 9:50 geweckt, wenn diese Glocken 10 Minuten lang bimmeln!
Ich glaube, dagegen gibts leider kein Gesetz...