Palatinator
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So viel zum Thema Schuldigen suchen........
http://www.rtl.de/medien/informatio...12/gutachten-stadt-duisburg-nicht-schuld.htmlhttp://www.rtl.de/medien/information/rtlaktuell/d49d-0-51ca-12/gutachten-stadt-duisburg-nicht-schuld.html
Loveparade-Drama: Schuldfrage weiter ungeklärt
Wer hat Schuld am am tödlichen Verlauf der Loveparade in Duisburg? Mit dieser Frage beschäftigt sich auch der nordrhein-westfälische Landtag. Bei einer Sondersitzung des Innenausschusses in Düsseldorf hat der Innenminister von NRW Ralf Jäger (SPD) die Polizei aus dem Schussfeld der öffentlichen Kritik genommen. Überlebende, Veranstalter und Stadt hatten der Polizei eine Mitschuld an der Tragödie gegeben.
"Ich werde nicht zulassen, dass die Polizei als Sündenbock für die Fehler und Versäumnisse anderer herhalten muss", sagte Jäger in einer Sondersitzung des Landtags- Innenausschusses in Düsseldorf. Viel mehr nimmt Jäger den Veranstalter der Loveparade in die Pflicht. "Wenn das Sicherheitssystem des Veranstalters funktioniert, muss die Polizei nicht zur Hilfe gerufen werden", betonte der Minister.
Für die Sondersitzung des Innenausschusses waren die Abgeordneten aus dem Urlaub zurückgerufen worden. Die Sitzung war von der oppositionellen CDU-Fraktion beantragt worden. Sie und die ebenfalls oppositionelle FDP haben Jäger insgesamt fast 100 Fragen vorgelegt. Dabei geht es vor allem um die Verantwortung für die Tragödie und die Genehmigung des Sicherheitskonzepts.
Befreiungsschlag für Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland? Nach einem Bericht der 'Bild' gibt es neue Erkenntnisse über die Verantwortung für die Tragödie, bei der auch mehr als 500 Menschen verletzt wurden. Ergebnis: Die Stadt ist nicht Schuld an dem Drama.
Das Gutachten habe die Stadt Duisburg selbst in Auftrag gegeben, so die Zeitung. Demnach wird darin keine Pflichtverletzung aufseiten der Kommune festgestellt. Vielmehr deute nach Durchsicht von 35 Aktenordnern vieles daraufhin, dass Dritte die Auflagen der Stadt nicht korrekt umgesetzt hätten.
Im Gedränge am einzigen Ein- und Ausgang des Loveparade-Geländes für die Besucher waren 21 Menschen erdrückt und mehr als 500 verletzt worden, die Duisburger Staatsanwaltschaft
http://www.rtl.de/medien/informatio...12/gutachten-stadt-duisburg-nicht-schuld.htmlhttp://www.rtl.de/medien/information/rtlaktuell/d49d-0-51ca-12/gutachten-stadt-duisburg-nicht-schuld.html
Loveparade-Drama: Schuldfrage weiter ungeklärt
Wer hat Schuld am am tödlichen Verlauf der Loveparade in Duisburg? Mit dieser Frage beschäftigt sich auch der nordrhein-westfälische Landtag. Bei einer Sondersitzung des Innenausschusses in Düsseldorf hat der Innenminister von NRW Ralf Jäger (SPD) die Polizei aus dem Schussfeld der öffentlichen Kritik genommen. Überlebende, Veranstalter und Stadt hatten der Polizei eine Mitschuld an der Tragödie gegeben.
"Ich werde nicht zulassen, dass die Polizei als Sündenbock für die Fehler und Versäumnisse anderer herhalten muss", sagte Jäger in einer Sondersitzung des Landtags- Innenausschusses in Düsseldorf. Viel mehr nimmt Jäger den Veranstalter der Loveparade in die Pflicht. "Wenn das Sicherheitssystem des Veranstalters funktioniert, muss die Polizei nicht zur Hilfe gerufen werden", betonte der Minister.
Für die Sondersitzung des Innenausschusses waren die Abgeordneten aus dem Urlaub zurückgerufen worden. Die Sitzung war von der oppositionellen CDU-Fraktion beantragt worden. Sie und die ebenfalls oppositionelle FDP haben Jäger insgesamt fast 100 Fragen vorgelegt. Dabei geht es vor allem um die Verantwortung für die Tragödie und die Genehmigung des Sicherheitskonzepts.
Befreiungsschlag für Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland? Nach einem Bericht der 'Bild' gibt es neue Erkenntnisse über die Verantwortung für die Tragödie, bei der auch mehr als 500 Menschen verletzt wurden. Ergebnis: Die Stadt ist nicht Schuld an dem Drama.
Das Gutachten habe die Stadt Duisburg selbst in Auftrag gegeben, so die Zeitung. Demnach wird darin keine Pflichtverletzung aufseiten der Kommune festgestellt. Vielmehr deute nach Durchsicht von 35 Aktenordnern vieles daraufhin, dass Dritte die Auflagen der Stadt nicht korrekt umgesetzt hätten.
Im Gedränge am einzigen Ein- und Ausgang des Loveparade-Geländes für die Besucher waren 21 Menschen erdrückt und mehr als 500 verletzt worden, die Duisburger Staatsanwaltschaft