Ich glaube, dass man dafür ruhig einen neuen Bereich eröffnen kann:
Marc Wilmots wird nun doch nicht als Sport-Direktor für den 1. FC Kaiserslautern tätig. Diese Entscheidung teilte der 37 Jahre alte belgische Ex-Nationalspieler dem Vorstandsvorsitzenden René C. Jäggi am Montag mit. Als ausschlaggebend führte der frühere Bundesliga-Profi des FC Schalke 04 vor allem persönliche Gründe an.
„Grundsätzlich hat meine Entscheidung nichts damit zu tun, ob der 1. FCK den Klassenerhalt schafft und in der Bundesliga bleibt“, machte Wilmots deutlich, „auch war das Angebot des Vereins absolut in Ordnung. Nach reiflicher Überlegung und Befassung mit allen Details eines solchen Schritts bin ich aber zu dem Ergebnis gekommen, dass der Wechsel in diesem Moment nicht richtig wäre. Dabei spielt auch eine Rolle, dass ich meine Aufgabe zukünftig doch mehr als Trainer sehe und ich die entsprechende Fußball-Lehrer-Lizenz erwerben will.“
René C. Jäggi erklärte: „Wir bedauern den Entschluss von Marc Wilmots, denn wir glauben, dass er eine sehr gute Besetzung als Sport-Direktor des FCK gewesen wäre. Andererseits akzeptieren wir seine Absage. Auch deshalb, weil eine hundertprozentige Überzeugung vorhanden sein muss, wenn jemand ein solches Amt übernimmt und es keine Zweifel geben darf. Das gilt gerade bei einer so wichtigen Position, selbst wenn man zuvor bei den Gesprächen schon weitgehend Einigkeit über eine Zusammenarbeit erreicht hatte.“
Trainer Wolfgang Wolf kommentierte: Ich hätte mir eine Zusammenarbeit mit Marc Wilmots sehr gut vorstellen können. Denn auch als Typ hätte er meiner Meinung nach genau zum 1. FCK gepasst.“
www.fck.de
Marc Wilmots wird nun doch nicht als Sport-Direktor für den 1. FC Kaiserslautern tätig. Diese Entscheidung teilte der 37 Jahre alte belgische Ex-Nationalspieler dem Vorstandsvorsitzenden René C. Jäggi am Montag mit. Als ausschlaggebend führte der frühere Bundesliga-Profi des FC Schalke 04 vor allem persönliche Gründe an.
„Grundsätzlich hat meine Entscheidung nichts damit zu tun, ob der 1. FCK den Klassenerhalt schafft und in der Bundesliga bleibt“, machte Wilmots deutlich, „auch war das Angebot des Vereins absolut in Ordnung. Nach reiflicher Überlegung und Befassung mit allen Details eines solchen Schritts bin ich aber zu dem Ergebnis gekommen, dass der Wechsel in diesem Moment nicht richtig wäre. Dabei spielt auch eine Rolle, dass ich meine Aufgabe zukünftig doch mehr als Trainer sehe und ich die entsprechende Fußball-Lehrer-Lizenz erwerben will.“
René C. Jäggi erklärte: „Wir bedauern den Entschluss von Marc Wilmots, denn wir glauben, dass er eine sehr gute Besetzung als Sport-Direktor des FCK gewesen wäre. Andererseits akzeptieren wir seine Absage. Auch deshalb, weil eine hundertprozentige Überzeugung vorhanden sein muss, wenn jemand ein solches Amt übernimmt und es keine Zweifel geben darf. Das gilt gerade bei einer so wichtigen Position, selbst wenn man zuvor bei den Gesprächen schon weitgehend Einigkeit über eine Zusammenarbeit erreicht hatte.“
Trainer Wolfgang Wolf kommentierte: Ich hätte mir eine Zusammenarbeit mit Marc Wilmots sehr gut vorstellen können. Denn auch als Typ hätte er meiner Meinung nach genau zum 1. FCK gepasst.“
www.fck.de