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Mo Idrissou

Aha und die schwule Körpersprache haben dann nur Schwule oder wie? Und vor allem alle Schwule?


Ist wirklich ein interessanter Satz
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Nein natürlich haben nicht alle Schwulen eine "schwule" Körpersprache. Aber ist es nicht so das man komischerweise Schwule meistens leicht erkenen kann? Und wieso? Wegen der Körpersprache.
 
Ne Spielsperre für Mo wäre echt lächerlich.



Allerdings finde ich es sehr schade, dass hier etliche das Problem nicht erkennen (können). Das zeigt, dass unsere Gesellschaft doch noch nicht so tolerant und offen ist, wie vielfach angenommen - der eigene Anspruch hat da einen riesigen Vorsprung vor dem inneren Empfinden vieler Menschen.



@ Auge



Nette Argumentation, aber es geht doch eher um eine soziolinguistische Betrachtung der Semantik (des Phänomens "was empfinde ich und wie sage ich es").



Es ist einfach falsch, dass eine gesellschaftliche Gruppe pauschal für eine negativ empfundene Verhaltensweise steht.



Wenn man das Gegensatzpaar anders bildet, wird es deutlicher: "Mann vs. Pfälzer", "Mann vs. Katholik", "Mann vs. Steuerberater", etc.



Und hier gehts auch nicht um Doppelmoral - ich habe auch schon über Blondinenwitze oder Ostfriesenwitze gelacht. Das Problem ist doch, dass wir als gesellschaftliches Kollektiv dazu neigen, negative Verhaltensweisen mit Gruppen zu verknüpfen, die entweder ganz außerhalb der eigenen kollektiven Identität stehen (faule Südländer, notorisch kriminelle Osteuropäer) oder nur eine Teilmenge der eigenen Gruppe bilden (blond und weiblich, männlich und homosexuell).



Ein Problem bei Mo ist sicher seine Prägung in einem Umfeld, was Homosexualität kriminalisiert. Dazu kommt eine sprachliche Unsicherheit, da ich sicher bin, dass er "tuntiges" Verhalten mit "schwulem" Verhalten gleichsetzt (was entweder lediglich sprachliche Unsauberkeit, oder schlichte Unwissenheit ist).



Es gibt jede Menge nicht "tuntige" Homosexuelle, die sich sehr wohl "männlich" fühlen (wie auch immer man so etwas definieren möchte) und auch viele "tuntige" Heterosexuelle.

Ein Treffen mit den Queer-Devils ist sowohl zur persönlichen Weiterbildung als auch aus PR-Gründen ratsam.



Das Mo nach dem Spiel in einer Fremdsprache etwas sagt, was hinterher kontrovers diskutiert wird, kann vorkommen. Hier sehe ich allerdings den Verein in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass der Spieler die entsprechende Passage inhaltlich überdenkt.



Der DFB sollte das anmahnen und sich ansonsten heraushalten!



@ Jackass



Du erkennst nur einen Bruchteil der Schwulen am Aussehen!
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Das mögen dann für dich "alle" sein, weil du nur die "Tuntig-Schwulen" als schwul erkennst und die Mehrheit bei dir einfach durch das Raster fällt.

Und umgekehrt sind wirklich nicht alle zwangsläufig schwul, bei denen man sich auf den ersten Blick so sicher ist.
 
Leute, der DFB wird ihn sperren, schon alleine um "den Anfängen zu wehren"...jedenfalls ist das meine persönliche Erwartung.
 
der text soll ja auch gut sein,

um so vielleicht um eine sperre

herumzukommen.

wird schon dabei gewesen sein aber geschrieben

hats wohl doch ein anderer, der weiss, was der dfb lesen möchte.
 
Ich denk auch, dass sie zusammengesessen haben.

Ich hoffs zumindest, denn wenn man sowas sagt, muss man auch selbst den Kopf in irgendeiner Art und Weise hinhalten und wenn man sich vorerst mal nur mit den eigenen Vorgesetzten über das Geschehene auseinandersetzen und sich erklären muss.



Andernfalls hätten die Spieler da eine Art Freifahrtschein - nämlich: "Ist ja egal, was ich sage, wenn da was Schiefes dabei ist, wird sich der Verein schon drum kümmern!"...
 
der text soll ja auch gut sein,
um so vielleicht um eine sperre

herumzukommen.

wird schon dabei gewesen sein aber geschrieben

hats wohl doch ein anderer, der weiss, was der dfb lesen möchte.


Er wird wahrscheinlich nicht darauf gekommen sein, etwas von "Respekt für die sexuelle Orientierung..." zu erwähnen. Da käme ich auch nicht drauf (obwohl mir ganz egal ist, was andere Menschen so in ihren Schlafzimmern oder auf ihren Küchentischen machen), weil ich kein PR-Mann bin (und ich möchte hiermit keinen PR-Mann verunglimpfen und respektiere ...
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).



Aber ich denke, er wird auf jeden Fall gesagt haben, dass er nichts schwulenfeindliches sagen wollte. Für so sozial-intelligent halte ich Mo schon. Spätestens durch seinen Besuch bei den Rollstuhlbasketballern.



Aber gut - wie würde player sagen: Ist eh alles Spekulation.
 
Ich find das ganze nur noch lächerlich, es ist genau wie Mario Basler gestern bei Lanz gesagt hat, als Fußball Profi sehst du eben in der Öffentlichkeit und darfst dir nichts, aber auch gar nichts erlauben. Man kann auch wirklich jedes Wort auf die Goldwaage legen oder etwas rein interpretieren.



Eine Sperre wäre wirklich nur lächerlich!
 
der text soll ja auch gut sein,
um so vielleicht um eine sperre

herumzukommen.

wird schon dabei gewesen sein aber geschrieben

hats wohl doch ein anderer, der weiss, was der dfb lesen möchte.


Ja, das wird eben von einem Profi-Fussballer erwartet, also muss man es so machen...

Guter Text und zumindest verstanden/unterstützt wird er ihn sicher haben, das ist entscheidend.
 
Ich find das ganze nur noch lächerlich, es ist genau wie Mario Basler gestern bei Lanz gesagt hat, als Fußball Profi sehst du eben in der Öffentlichkeit und darfst dir nichts, aber auch gar nichts erlauben. Man kann auch wirklich jedes Wort auf die Goldwaage legen oder etwas rein interpretieren.


Eine Sperre wäre wirklich nur lächerlich!


Stimme Dir zu 100 % zu ! Mo ist Fußballer, kein Politiker. Leider werden die Spieler durch den modernen Operetten-Stil immer mehr weich gespült...auch darunter leidet der FCK als Identifikationsverein !



Back to the roots ! More Mo !
 
Hm. Wäre es dann nicht an der Zeit den Stark mal zu belehren, dass man mit der ethnischen Minderheit der 'stolzen afrikanischen Männer' anders umgeht?
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Ich finde die Pressemeldung zwar auch etwas überzogen aber wenn es die "political correctness" erfordert soll es mir Recht sein. Ob damit eine potentielle Sperre von Idrissou, die auch in meinen Augen an Lächerlichkeit nicht zu überbieten wäre aber entsprechend vom DFB relativiert wird, mag ich aber ehrlich gesagt zu bezweifeln, ich bin schon gespannt ob bzw. wie man sich zu dieser Thematik äußern wird.



Das andere Zitat von ihm "Manche weiß nicht was will in diese Verein" finde ich da noch immer viel bedeutsamer. Ich habe seit dieser Aussage nun einfach ständig ein schlechtes Gefühl in der Magengegend dass auf dem Berg einige Spieler ihre Runden drehen die sich nicht voll und ganz für die aktuell gesetzten Ziele einsetzen. Für mich als "Fan" ist diese Meldung bzw. Bestätigung durch Idrissou einfach erschreckend. Ich erwarte von keinem Spieler von uns so etwas wie aufopferungsvolle Vereinsidentifikation (auch wenn es natürlich irgendwo zu wünschen wäre) aber dass man sich nicht wenigstens mit den sportlichen Zielen auseinandersetzt und sein möglichstes dazu beiträgt, was ich so aus der Aussage von Mo' herausinterpretiere, ist für mich als "kleinen Fan" irgendwo ein Schlag ins Gesicht.
 
Gebt dem Kerl 5.000 € Geldstrafe für eine karikative Einrichtung und lasst mal 5e gerade sein. Man kann es treiben, und übertreiben.
 
Gebt dem Kerl 5.000 € Geldstrafe für eine karikative Einrichtung und lasst mal 5e gerade sein. Man kann es treiben, und übertreiben.


Das Problem in unserer Gesellschaft ist halt mittlerweile, dass sich inzwischen zu fast jedem Thema und zu fast jeder inhaltlichen öffentlichen Aussage eine entsprechende Gruppe von Berufsempörten äußert. Der gesamte öffentliche politische und gesellschaftliche Diskurs - Thema egal - ist inzwischen geradezu einem Sprachdiktat unterworfen, dass substanzielle inhaltliche Auseinandersetzungen mit Sachthemen und fundierte Problemlösungen verhindert.



Das Ergebnis solcher hanebüchenen Auswüchse sind dann z.B. die Eröffnung einer "unisex-Toilette" in Berlin-Kreuzberg zum 1.6., die per Stadtverordnung beschlossen wurde, damit sich Hermaphroditen oder Menschen, die sich im falschen Körper geboren fühlen, beim Toilettengang nicht durch das Türschild diskriminiert fühlen müssen. Wenn eine Gesellschaft für solchen ******dreck Geld und Zeit übrig hat, kann es ihr so schlecht anscheinend nicht gehen.



Da werden dann z.B. auch jahrzehntealte Kinderbücher wie Räuber Hotzenplotz, die kleine Hexe oder auch Jim Knopf nach Wörtern wie "Neger", "Hexe", "Zigeuner" usw. durchforstet und sollen dann sprachlich berichtigt werden. Da werden Bezeichnungen wie "Ausländer" als politisch unkorrekt in "Migrant" geändert, nur um wenige Jahre danach offiziell festzustellen, dass "Migrant" auch diskriminierend ist, weil im allgemeinen Sprachgebrauch damit angeblich Parallelgesellschaften und Kriminalität gleichgesetzt werden.



Diese ganze Sprachhygiene, die alle paar Jahre dieselben gesellschaftlichen Zustände und Probleme einer anderen begrifflichen Beschreibung unterwirft, ändert aber weder etwas an den Sachproblemen an sich, noch ist sie im Ergebnis für die Lösung selbiger Probleme zielführend. Das einzige, was damit passiert, ist, dass oftmals diejenigen, die "unkorrekt" Bezeichnungen und Begriffe für Themen und Probleme benutzen, die Verantwortung für die Existenz dieser Probleme aufgebürdet bekommen - als ob man durch einen anderen Begriff die Probleme beseitigt.



Wenn Idrissou sagt "ich bin nicht schwul", dann ist das weder homophob, noch ändert sich an der Tatsache etwas, dass es in der Gesellschaft Homophobie gibt. Und daran ändert man auch nichts, indem man die Benutzung bestimmter Begriffe quasi unter eine Moralstrafe stellt und diejenigen, die sie benutzen, öffentlich teert und federt. Aber solche Leute wie Claudia Roth oder Christian Ströbele verstehen diese Zusammenhänge offenbar nicht.



Bei Idrissou hätten sie - würden sie sich an der Diskussion beteiligen - allerdings das Problem, dass er selber auch einer in ihren Augen verfolgten Minderheit angehört. Ist er - um mal im politisch korrekten Sprachgebrauch zu bleiben - doch ein maximal pigmentierter Mitbürger afrikanischer Herkunft, der vor der notorisch intoleranten Mehrheitsgesellschaft in Deutschland, die MitbürgerINNEN mit Migrationshintergrund im Allgemeinen und anderer Hautfarbe im Besonderen stets mit Misstrauen beäugt und mit latentem Alltagsrassismus verfolgt, geschützt werden muss.
 


Was ich auch interessant finde ist das z.b diese Typen von queer.de hier nicht richtig recherchiert haben. Der FCK hatte doch auch mal eine Aktion pro Homobeziehungen gestartet. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe wurde diese Aktion " Fussball ist alles - auch schwul " genannt.



So hatte ich es zumindest in Erinnerung.



Aber der Berufsempörte lässt grüssen...
 
Hm. Wäre es dann nicht an der Zeit den Stark mal zu belehren, dass man mit der ethnischen Minderheit der 'stolzen afrikanischen Männer' anders umgeht?
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Es wäre mehr als Zeit von Seiten des DFB mal den ein oder anderen Schiri zu belehren, dass einem deren Körpersprache nicht gefällt. Was da manchmal rumrennt ist an Arroganz kaum zu überbieten. Da wünsch ich mir Markus Merk's in der Bundesliga!
 
Was ich auch interessant finde ist das z.b diese Typen von queer.de hier nicht richtig recherchiert haben. Der FCK hatte doch auch mal eine Aktion pro Homobeziehungen gestartet. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe wurde diese Aktion " Fussball ist alles - auch schwul " genannt.


So hatte ich es zumindest in Erinnerung.



Aber der Berufsempörte lässt grüssen...


Wir haben mit den Quer-Devils sogar nen Fanclub. Hauptsache mal was geschrieben.

Edit: Ich mein mit hauptsache was geschrieben natürlich nicht dich!
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@ Onkel Helmut

Ja, sprachtheoretisch ist es gerade hochspannend.

Da gibt es die, die das große, phallische, I götzengleich verehren und vor lauter politischer Korrektheit kaum noch einen vernünftigen Satz rausbekommen.



Auf der anderen Seite gibt es aber auch die - damit bist du selbstverständlich nicht gemeint -, die sich darüber empören und sich als Tabubrecher gerieren. Solche Sarrazinen verbreiten in selbst diagniostizierter Notwehr - meist "auf gut deutsch" - irgendwelche unsäglichen Aussagen über Minderheiten und tun so, als ob sie diejenigen seien, die damit gegen den herrschenden Zeitgeist objektiv den Zustand der Gesellschaft analysieren.



Schlechte Zeiten also für Liebhaber der deutschen Sprache...
 
Ich finde unsere Presseerklärung ziemlich unglücklich, muss ich sagen. Dieses ganze Afrika-Ethnoromantik-Getue hätte man sich einfach sparen sollen. Ein einfaches "Ich war aufgewühlt, ich hab mich in der Wortwahl vergriffen, habe überhaupt nichts gegen Schwule und es tut mir leid." hätte glaubwürdiger gewirkt.



Außerdem - das mag an professionell bedingter persönlicher Sensibilisierung liegen, aber ich bin sicher nicht völlig allein damit - hat die Erklärung was von "Nehmts doch dem primitiven stolzen Afrikaner nicht übel, der weiß es halt nicht besser." Da wäre viel weniger viel mehr gewesen.
 
Wenn Idrissou sagt "ich bin nicht schwul", dann ist das weder homophob, noch ändert sich an der Tatsache etwas, dass es in der Gesellschaft Homophobie gibt. Und daran ändert man auch nichts, indem man die Benutzung bestimmter Begriffe quasi unter eine Moralstrafe stellt und diejenigen, die sie benutzen, öffentlich teert und federt. Aber solche Leute wie Claudia Roth oder Christian Ströbele verstehen diese Zusammenhänge offenbar nicht.


Wenn ein Idrissou jedoch das Wort "schwul" benutzt und damit "weich" meint und es so benutzen darf, dann dürfen es auch die Jungs auf dem Bolzplatz. Und dann wird für die jeder Schwule gleich zur "weichen Tunte". Vorurteile bleiben bestehen und Mitmenschen werden diskriminiert. Dann entsteht durch Sprache nunmal ein Problem. Natürlich ist dafür nicht nur die Sprache verantwortlich (und Mos Äußerung ist eh nur ein kleiner Tropfen im großen Fass), sondern auch die Erziehung, Schule etc. pp. - wofür wiederum auch Politiker verantwortlich sind. Wir sollten meiner Meinung nach also ein gesundes Mittelmaß finden. Was jedoch in Zeiten skandalgeiler Medien und Politiker (immer feste auf die Gegenseite), aber auch Wähler und Konsumenten total schwierig ist.



Über Schröders Kinderbücher, geschlechtsneutrale Toiletten, BauarbeiterINNEN-Schilder, geschlechtsneutrale StVO etc. pp. möchte ich allerdings nicht diskutieren. Das ist Zeitverschwendung, da es einfach dümmster Schwachsinn ist.



@ sebastian: Ich habe einige afrikanische Freunde (ich hasse diese Verallgemeinerung! @Onkel: Wieder: Afrika wird in den deutschen Medien als ein großes Land dargestellt. Dabei gibt es viele Länder, die einigermaßen erfolgreich sind und in denen sich auch Investitionen rechnen würden. Aber die Investoren wissen es nicht, weil so undifferenziert über den "schwarzen Kontinent" berichtet wird. Wie gesagt: Super wäre es, wenn man da ein Mittelmaß finden würde, was den Sprachgebrauch angeht.). Die würden sich über das ganze Thema und wie es behandelt wird totlachen. Und nicht, weil sie maskuline Machos wären (sind auch Frauen dabei), sondern weil sie es für Nonsense halten und für total unwichtig.
 
Dieser Bericht auf queer.de ist aber der Witz sondersgleichen. Absichtlich verfälscht und unwahr, versucht man nur Stimmung zu machen. Man setzt sich angeblich für eine diskremierten Bevölkerungsteil ein und tritt die Werte die man sich auf die Fahne schreibt mit solchen Berichten selbst mit Füßen.
 
@ Onkel



Ich möchte auch noch einmal auf Jonny und auf meinen letzten Post verweisen: Problem ist nicht, dass Mo sagt, dass er nicht schwul sei (who cares?), sondern dass er schwul sagt und damit eine negative Verhaltensweise meint.

Damit setzt er eine komplette soziale Gruppe mit einer negativen Verhaltensweise gleich - und das geht nicht.
 
Der arme Mo. Jetzt muss er das "schwule Gesülze" (sorry, das KONNTE ich mir nicht verkneifen), das man übrigens ebensogut auch latent rassistisch verstehen KÖNNTE, als sein eigenes verkaufen. Da es aber im Moment einfach um Schadensbegrenzung geht und der Duktus wohl tatsächlich dem entspricht, was man beim DFB und in der Medienlandschaft hören will, war es wohl die richtige Maßnahme.



Ansonsten hat Onkel Helmut alles gesagt. Chapeau!
 
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