AndreasFCK
Well-Known Member
Heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit habe ich im Radio einen Hörer eine sehr interessante Frage stellen hören wie ich finde - wäre sie auch zurückgetreten wenn sie nicht erwischt worden wäre?
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Hätte Frau Käßmann ihren Fehler überhaupt erkannt, wenn ihr nicht der Alkoholpegel von der Justiz genannt worden wäre?![]()
Denke das sie als sehr intelligente Frau in der Lage gewesen wäre zu erkennen, daß Ihr Alkohlpegel deutlich über dem erlaubten Maß gelegen hat.
Um 1,54 Promille zu erreichen würde ich schätzen, daß ich persönlich dafür 5-6 Stubbis trinken muß. Wenn ich 5-6 Stubbis getrunken habe fahre ich definitiv kein Auto mehr.
Glaub dafür braucht es mehr. In der FR stand was von 70kg Person baucht 4 Liter Bier in 3 Stunden, um 1,5 oder 1,6 Promille zu bekommen.
Der erste Etat der neuen Koalition steht - und er wartet gleich mit einem Schuldenrekord auf. Doch das ist nur das Vorspiel zu einem weit düstereren Finanzszenario.
Gut 14 Stunden dauerte die Schlussrunde, dann war der erste Haushalt der schwarz-gelben Koalition unter Dach und Fach - und ein neuer Schuldenrekord amtlich. Bis zum frühen Freitagmorgen wurde um jeden Posten gerungen. Das bekam auch die Ministerriege zu spüren. Lange mussten die Ressortchefs von Union und FDP auf einen Auftritt vor dem Haushaltsausschuss des Bundestages warten, um ein letztes Mal für ihren Etat zu kämpfen. Immer wieder kam es zu Verzögerungen. Vor Sitzungssaal 2.400 schien zeitweise das halbe Kabinett versammelt, teils im Dunkeln bei ausgeschaltetem Licht.
Das Erscheinungsbild des schwarz-gelben Bündnisses ist so desolat, dass bei vielen Bundesbürgern schon Sehnsucht nach der guten alten Zeit aufkommt: Ein klare Mehrheit würde einer neuen Umfrage zufolge wieder eine Große Koalition wählen, wenn sie könnte.
Die frühere SPD-Gesundheitsministerin hatte es prophezeit: Langfristig werde es nur noch 30 bis 50 gesetzliche Krankenkassen geben. Eine aktuelle Studie besagt, dass der Trend zu weniger Krankenkassen tatsächlich anhalten wird. Die Anzahl der Kassen könnte sich in wenigen Jahren halbieren.
Die politischen Rahmenbedingungen begünstigen die Fusionswelle der gesetzlichen Krankenkassen. Die Kassen sehen außerdem durchaus Vorteile im Zusammenschluss mit anderen Krankenkassen. Außerdem ist es seit Ende 2008 möglich, dass Krankenkassen pleitegehen. Laut der Zeitung „Welt am Sonntag“ könnte sich die Anzahl der gesetzlichen Krankenkassen innerhalb der kommenden fünf Jahre auf 50 reduzieren. Dabei beruft sich die Zeitung auf eine nicht veröffentlichte Studie des Beratungsunternehmens Ernst & Young. Die letzte Fusionswelle hatte erst Anfang 2010 insgesamt 14 Krankenkassen vom Markt gefegt. Weitere Fusionen sind bereits absehbar.
München: 13-Jährige sollen Seniorin misshandelt haben
Wed Mar 10 09:53:42 CET 2010 | AFP/apn/t-online.de
Zwei 13 Jahre alte Schüler haben in München offenbar ein 83-Jährige schwer misshandelt. Nach Polizeiangaben vom Mittwoch sollen die beiden Jugendlichen die ihnen bekannte Rentnerin am Montagabend in deren Wohnung aufgesucht und gequält haben. Das Motiv sei noch nicht geklärt.
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Mädchen hält echte Waffe für Wii-Controller
Wed Mar 10 11:24:15 CET 2010 | rev
Ein kleines Mädchen aus Tennessee hat sich selbst erschossen, weil es eine echte geladene Pistole mit einem Wii-Controller verwechselte. Die dreijährige Cheyenne Alexis McKeehan starb im Krankenhaus an der Bauchwunde, die sie sich mit der Waffe ihres Stiefvaters zugefügt hatte. Das berichtet das britische Spiele-Portal "Allaboutthegames.co.uk".
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Und den noch ... mit schönem Gruß an alle Waffen-Lobbyisten
Quelle: T-Online.de
Link: http://eltern.t-online.de/maedchen-...-und-erschiesst-sich-selbst/id_41025200/indexhttp://eltern.t-online.de/maedchen-haelt-echte-waffe-fuer-wii-controller-und-erschiesst-sich-selbst/id_41025200/index
Die auch nicht, schuld ist der Vater/die Mutter, wo ich Haus eine geladene Pistole rumliegen haben....Nee, nee, das hast Du missverstanden, Schuld sind nicht die Waffen, sondern die Computerspiele...
Irgendwann braucht es wohl die Prügelstrafe zurück!
Kritische Fragen zu seiner Amtsführung sind gleich Angriffe auf die politische Kultur - der Irrweg des Außenministers Westerwelle. Der FDP-Chef sucht sein Heil in Polarisierung, obwohl sein öffentliches Amt diplomatische Zurückhaltung erfordert.
Wenn sich Joschka Fischer einmal über den vorlauten Mann von der FDP äußerte, da entlockte es ihm höchstens ein langgezogenes spöttisches "Guiiido". Der Grünen-Politiker war ganz Außenminister, ganz Diplomat, der über den Derbheiten der innenpolitischen Scharmützel schwebte. So wurde Fischer im Volk beliebt, genau wie dessen Nachfolger Frank-Walter Steinmeier von der SPD.
Mit dem derzeitigen Amtsinhaber Guido Westerwelle aber ist alles anders. Kein Außenminister der Republik hat es geschafft, innerhalb weniger Monate die öffentliche Reputation so sehr abzubauen wie der Oberliberale. Der Jurist aus Bonn ist verstrickt in Parteienzank und persönliche Fehden - und schafft es tatsächlich, Kritik an seiner Amtsführung in Angriffe auf die Demokratie oder in Schwulenfeindlichkeit umzudeuten.
Wenn ihm immer wieder, mit sachdienlichen Hinweisen, Vettern- und Günstlingswirtschaft vorgeworfen wird, dann räumt der attackierte Westerwelle die strittigen Punkte nicht einfach sachlich aus, sondern eröffnet Grundsatzdebatten, die sich ins Irreale steigern. Es fehle an politischer Kultur, warf er am Sonntag beim nordrhein-westfälischen FDP-Landesparteitag beispielsweise seinen Kritikern vor. Darunter macht es Guido Westerwelle nicht.
Kurz vor der Abstimmung über das wichtigste Projekt seiner Amtszeit beschwört US-Präsident Obama die Demokraten.
Auch die Gegner der Gesundheitsreform kämpfen bis zuletzt - mit Protesten vor dem Kapitol. Kurz vor der Kampfabstimmung im Repräsentantenhaus hat US-Präsident Barack Obama an die Abgeordneten seiner Partei appelliert, die Gesundheitsreform zu verabschieden. "Ich weiß, unter welchem Druck Sie stehen", sagte Obama seinen Demokraten und forderte sie auf, nicht einzuknicken. "Dies ist einer dieser Momente, dies ist eine dieser Zeiten, in denen man wirklich zu sich sagen kann: Verdammt noch mal, das ist genau der Grund, warum ich hier bin!"
"Es liegt in Euren Händen. Lasst es uns zu Ende bringen", sagte Obama kämpferisch. Die Reform sei das Produkt eines "schwierigen Prozesses", sagte er. Obama ging auf zahlreiche Streitpunkte ein - etwa die Sorge, der Staat könnte die Kosten für Abtreibungen übernehmen oder sich zu sehr in das Privatleben einmischen. "Tut es nicht für mich. Tut es nicht für die Demokratische Partei. Tut es für das amerikanische Volk", appellierte Obama im Cannon House Office Building des Kongresses an die Demokraten
Lange hat er geschwiegen, nun meldet sich Bundespräsident Horst Köhler mit einer streitbaren Forderung zu Wort. Damit das Auto häufiger stehen bleibt und die Umwelt geschont wird, sollten die Benzinpreise erhöht werden. Der ADAC kritisierte den Vorstoß als unsozial.
Bundespräsident Horst Köhler fordert von den Deutschen mehr Umweltbewusstsein und bringt dafür höhere Benzinpreise ins Spiel - gerade jetzt, wo Tanken so teuer ist wie lange nicht. "Wir müssen jetzt den Paradigmenwechsel hin zu einer Wirtschaftsweise einleiten, die unser Planet verkraftet und die letztlich auch mehr Sinn stiftet",
"Die Nation, die sich am schnellsten, am intelligentesten auf diese Situation einstellt, wird Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen.“ Der Bundespräsident betonte: "Wir sollten zum Beispiel darüber nachdenken, ob der Preis von Benzin nicht tendenziell höher als tendenziell niedriger sein sollte." Der ADAC warf Köhler daraufhin eine "ideologische Verteufelung der individuellen Mobilität" vor.
Seit dem 25.10.2009 befinden wir uns in der Winterzeit.
Dabei wurde die Uhr um 1 Stunde auf 2 Uhr zurückgestellt, "die Nacht war 1 Stunde länger".
Die nächste Zeitumstellung ist am:
Sonntag den 28.03.2010 um 2:00 Uhr.
Die Uhr wird dann um 1 Stunde vorgestellt, "die Nacht ist also 1 Stunde kürzer". Dabei findet der Wechsel von der Winterzeit in die Sommerzeit statt
Flugzeugunglück im russischen Smolensk: Eine Maschine stürzte beim Landeanflug ab - an Bord befand sich nach Angaben des polnischen Außenministeriums auch Polens Präsident Lech Kaczynski. Es soll Dutzende Tote gegeben haben. Einem russischen Gouverneur zufolge kam auch Kaczynski ums Leben.
Warschau/Smolensk - Das polnische Außenministerium bestätigte, dass das Flugzeug von Polens Präsident Lech Kaczynski abgestürzt sei. Die in Warschau gestartete Maschine vom Typ Tupolew 154 habe Feuer gefangen, nachdem sie beim Anflug in mehrere Bäume gerast sei, hieß es in Berichten aus Warschau.
Der russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge soll es bei dem Unglück 87 Tote gegeben haben. Tass berief sich dabei auf das Zivilschutzministerium. Nach bislang unbestätigten Berichten gibt es keine Überlebenden.
Kaczynksi soll in Begleitung einer hochrangigen Delegation unterwegs gewesen sein. So sollen der Generalstabschef und der Vize-Außenminister ihren Präidenten begleitet haben. Auch Kaczynskis Frau sei an Bord gewesen.
Kaczynski war auf dem Weg zu einer Gedenkfeier für die Ermordung polnischer Soldaten durch den sowjetischen Geheimdienst vor 70 Jahren im russischen Katyn. Am Mittwoch hatte Russlands Regierungschef Wladimir Putin Katyn besucht und Tausenden ermordeten polnischen Offizieren die Ehre erwiesen. Stalin hatte im April und Mai 1940 4000 polnische Offiziere, Geistliche, Beamte und andere "konterrevolutionäre Elemente" mit Schüssen in das Genick erschießen lassen.
In Polen sind für den Herbst Präsidentschaftswahlen geplant. Ersten Umfragen zufolge lag der von der polnischen Bürgerplattform (PO) nominierte Kandidat Bronislaw Komorowski deutlich vor Kaczynski.
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