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Nachrichten des Tages - "Pressespiegel"

Wieder Gewalt in der Rocker-Szene: Ein 38-Jähriger, der dem Motorradclub Hells Angels zugeordnet wird, ist in Erfurt durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Erfurt am Dienstag mitteilte, sei das Opfer nach einer Operation außer Lebensgefahr. Kurz nach der Attacke am Montag seien vier Verdächtige in Weimar festgenommen worden. Die nun zuständige Staatsanwaltschaft in Gera machte am Dienstag zunächst keine näheren Angaben. Laut Erfurter Staatsanwaltschaft gehören zwei der Männer dem konkurrierenden Motorradclub Bandidos an.


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Quelle: Kölner Stadtanzeiger
 
Ein deutscher Verschlüsselungsexperte hat womöglich ein Verfahren gefunden, mit dem sich mobile Telefonate bald abhören lassen - auch von Laien.



Gespräche auf dem Handy lassen sich womöglich viel leichter abhören als allgemein angenommen. Der deutsche Computer-Sicherheitsexperte Karsten Nohl hat auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs in Berlin ein entsprechendes Verfahren beschrieben: Er habe mit einer Gruppe von Unterstützern den Code des GSM-Standard geknackt, mit dem in Europa und Asien fast alle Mobiltelefone arbeiten.


Nohl folgert: "Die Sicherheit der GSM-Verschlüsselung ist unzureichend." Der internationale Verband der Handynetz-Betreiber, die GSM-Assoziation, spielte die Bedeutung von Nohls Veröffentlichung jedoch herunter. Den Code zu knacken sei "theoretisch möglich, aber praktisch unwahrscheinlich", sagte eine Sprecherin des Verbandes der New York Times.


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Quelle : Süddeutsche Zeitung



http://www.sueddeutsche.de/computer/559/498846/text/http://www.sueddeutsche.de/computer/559/498846/text/
 
Deutschlands größte Silvesterparty am Brandenburger Tor ist diesmal eine Nummer kleiner ausgefallen als in den Vorjahren. 850 000 bis 950 000 Menschen hätten den Jahreswechsel auf der Berliner Festmeile verbracht, schätzte eine Sprecherin des Veranstalters. Ein Jahr zuvor seien es eine Million Besucher gewesen. Verantwortlich für den Besucherrückgang machte die Sprecherin das nasskalte Wetter. Seit den frühen Morgenstunden sind die Aufräumarbeiten im vollen Gange


Quelle : Zeit Online
 
Hunderte Afrikaner aus italienischer Stadt vertrieben



Zwei Tage lang lieferten sich Hunderte Immigranten in einer Kleinstadt in Kalabrien zum Teil blutige Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nun wurden die Afrikaner, die zur Obsternte eingesetzt werden, in andere Orte verlegt. Viele verließen die Stadt auch auf eigene Faust - aus Angst.



http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,671035,00.htmlhttp://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,671035,00.html



Was in diesem Land abgeht, spottet echt jeglicher Beschreibung.



Scheiß Mafia!



Aber klar, lieber Afrikaner vertreiben, als sich mit der 'ndrangheta anlegen, die den Bewohnern wahrscheinlich gedroht hat: "Entweder ihr oder die".



So behalten die Clans ihre Hände sauber und kommen auch nicht ins Gerede...
 
Der einstige Internet-Gigant AOL trennt sich von seinen vier deutschen Standorten. Auch Spanien und Schweden sind betroffen


Neben dem Hauptbüro in Hamburg werden die Vertriebsbüros in Düsseldorf, Frankfurt und München geschlossen. Einzig die Werbetochter AOL Adtech bleibt bestehen. Dies bestätigte der Leiter der Unternehmenskommunikation von AOL Deutschland, Thomas Knorpp, dem Tagesspiegel. Zugleich begann der AOL-Konzern am Montag damit, die Standorte in Spanien und Schweden zu schließen. Wie in Deutschland wird zudem in Frankreich mit dem Betriebsrat über die Schließung der Filialen verhandelt. In Deutschland sind 140 Mitarbeiter betroffen. Sie waren erst am Montag informiert worden. Einen genauen Zeitplan mit Kündigungsfristen und Übergangslösungen gibt es noch nicht.


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Quelle : Tagesspiegel
 
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti ist die Lage in den betroffenen Gebieten weiter dramatisch. Noch immer graben die Überlebenden mit bloßen Händen in den Trümmern nach Vermissten. Nach Schätzungen des Roten Kreuzes sind bei dem Beben vom Dienstag bis zu 50.000 Menschen ums Leben gekommen. Soldaten haben damit begonnen, die Beisetzung von Opfern in Massengräbern vorzubereiten. Damit soll der Ausbruch von Seuchen in der stark zerstörten Hauptstadt Port-au-Prince verhindert werden. Korrespondentenberichten zufolge ist die Stimmung in der Bevölkerung verzweifelt. Ein Sprecher der UN-Friedensmission sagte, die Menschen würden angesichts schleppender Hilfsmaßnahmen wütender und ungeduldiger. Bereits die dritte Nacht in Folge verbrachten die meisten Einwohner von Port-au-Prince im Freien. Drei Millionen Menschen sind obdachlos.


Quelle : Deutsche Welle
 
Roland Koch sorgt wieder einmal für Entrüstung: Der hessische Ministerpräsident hat sich für eine Arbeitspflicht von Hartz-IV-Empfängern und höhere Zuverdienst-Grenzen ausgesprochen. Linke und Gewerkschafter laufen dagegen Sturm. Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat eine strenge Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger gefordert und damit Empörung ausgelöst. "Wir müssen jedem Hartz-IV-Empfänger abverlangen, dass er als Gegenleistung für die staatliche Unterstützung einer Beschäftigung nachgeht, auch niederwertige Arbeit, im Zweifel in einer öffentlichen Beschäftigung", sagte er der "Wirtschaftswoche". Koch sprach sich zugleich für höhere Hinzuverdienst-Grenzen aus, um den Anreiz zur Annahme von Arbeit zu verstärken. Für seinen Vorstoß erntete der CDU-Vize scharfe Kritik aus dem Linken- und Gewerkschaftslager


Quelle : Stern.de
 
Empörung über Geld von Hotel-Unternehmer


Die Millionenspende eines Hotel-Unternehmers an die FDP empört die Opposition: Die Liberalen müssten die 1,1 Millionen Euro zurückzahlen, fordert die SPD. Auch die frühere FDP-Staatsministerin Hildegard Hamm-Brücher spricht von Klientelpolitik.


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Quelle : ZDF
 
http://mediathek.daserste.de/dasers...geId=&moduleId=329478&categoryId=&goto=&show=http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/2981122?pageId=&moduleId=329478&categoryId=&goto=&show=



Ich frag mich grad, ob eine solche Politik nicht mit Voelkermorden in eine Kategorie zu stecken ist. Zu dieser Art von Politik (von Vertreibungen, ueber Vergewaltigungen, hin zu Voelkermord) hat Daniel Jonah Goldhagen ein Buch geschrieben (Voelkermord - schlimmer als Krieg) und darin den Begriff des Eliminationismus gepraegt.
 


Und so sieht die "kritische Berichterstattung" dazu bei bild.de aus:



bildonline.jpg



Jubel, Trubel, Heiterkeit im Bundestag: Die Attacke der Opposition gegen die FDP ging nach hinten los


Ich finde das manipulativ. Diese Hotelspendengeschichte ist IMHO eindeutig schlechter Stil und daher kritikwürdig.



Link
 
Aus für Gondwana-Park



Nach gut einem Jahr wird der umstrittene Gondwana-Park im saarländischen Landweiler-Reden zum 31. Januar geschlossen. Der Sprecher von Gondwana begründete den Rückzug mit "anhaltender Diffamierung" des Projektes.

(20.01.2010)



Am 31. Januar schließt der Gondwana-Park nach nur gut einem Jahr seine Pforten. Das kündigte der Pressesprecher des Großprojektes an. Anhaltende Kritik in der Öffentlichkeit und zuletzt auch vom Landesrechungshof seien die Gründe für die Schließung.

Der Leiter der Staatskanzlei, Karl Rauber, kündigte baldige Gespräche an. Ziel sei nicht die Rückabwicklung der Verträge, man wolle vielmehr eine gemeinsame Lösung finden. Er wolle die 50 Arbeitsplätze erhalten.



Verschwendung von Steuergeldern?

In der vergangenen Woche hatte der Landesrechnungshof das Engagement des Landes bei der Investition ungewöhnlich scharf kritisiert und der Regierung Verschwendung von Steuergeldern vorgeworfen. Hintergrund sind unter anderem langfristige Mietverträge für angrenzende Büroflächen auf dem ehemaligen Grubengelände, die das Land vom Investor des Projektes, Michael Kuhl, angemietet hat. Der Rechnungshof beziffert die Kosten für den Steuerzahler auf eine Höhe von rund 44 Millionen Euro in den kommenden 25 Jahren.

Dauerhafte Kritik am Projekt

In der Landtagsdebatte erneuerten SPD und Linke ihren Vorwurf der Verschwendung von Steuergeldern. FDP und Grüne verwiesen auf frühzeitige Kritik an dem Projekt. Die CDU-Fraktion warf der Opposition vor, den Investor mit einer bespiellosen Hetzkampagne vertrieben zu haben. (dpa/ Red)





quelle: www.sr-online.de
 
Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine steht offenbar vor dem endgültigen Rückzug aus der Bundespolitik. Die Nachrichtenagenturen dpa und AFP berichten übereinstimmend, dass er sowohl den Parteivorsitz als auch sein Bundestagsmandat abgeben werde. Aus Parteikreisen am Rande einer Vorstandssitzung in Berlin verlautete demnach, der 66-Jährige werde auf dem Parteitag in Rostock Mitte Mai nicht erneut kandidieren. Lafontaine hatte dabei erstmals seit seiner Krebsoperation wieder teilgenommen. Seit Wochen war spekuliert worden, ob er sich nach seiner Erkrankung aus der Bundespolitik weitgehend zurückzieht und sich auf die Arbeit als Fraktionschef im Saarbrücker Landtag konzentriert. Lafontaine will sich im Anschluss an die Sitzung auf einer Pressekonferenz äußern.


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Quelle : N-TV
 
Mehrere Krankenkassen haben angekündigt, in den nächsten Wochen Zusatzbeiträge von ihren Versicherten zu erheben. Das ist Experten zufolge nur der Anfang einer großen Welle: Über kurz oder lang wird es wohl die meisten gesetzlich Versicherten treffen. Verbraucher haben kaum eine Möglichkeit, sich gegen einen Zusatzbeitrag zu wehren - ein Kassenwechsel sollte in jedem Fall gut überlegt sein.


Quelle : AFP



PS: Ich bin für die Abschaffung der FDP
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Offener Brief an Guido Westerwelle

"Ich schwöre der Gewalt ab!"



Von Henryk M. Broder



Dem Terror entsagen und dafür Staatsknete kassieren? Toll! Für ein wenig Luxus will auch ich meine Pläne verwerfen, als Animateur bei den Taliban anzuheuern. Guido, bitte zahlen Sie!



http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,674152,00.htmlhttp://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,674152,00.html







User auf Spiegel online antwortet:




Lieber Herr Broder,
wieder einmal liegen Sie völlig falsch.

Zwischen den Zeilen lesen wir doch, dass Sie den Vorschlag unseres Bundesaußenministers, den Taliban Geld an zu bieten, damit die von Ihrem Tun ablassen, für unausgegoren halten.



Indirekt bezweifeln Sie, ob die Taliban käuflich wären und ob unser Geld deren Handeln beeinflussen könnte.



Mein lieber Broder - haben Sie denn die Meldungen der letzten Wochen nicht gelesen? Wenn jemand in unserem Land weiß, was Käuflichkeit ist, und wie man dieses Mittel geschickt in der Politik einsetzt, dann ist das unser FDP Westerwelle.

Selten hat man bei einem deutschen Außenminister eine derat stringente Ausßenpolitik beobachten können wie bei Herrn Westerwelle. Was bei Mövenpick Recht ist sollte bei den Taliban billig sein. Sie haben die Zeit verpennt, lieber Broder! Heute wird nicht mehr verhandelt über Gesetze oder über Frieden, heute kauft man sich Gesetze - heute kauft man sich den Frieden. Das ist klar umgesetzte FDP-Politik.



Und da kommen Sie und verunglimpfen um eines Passat Kombi willen diese Lichtgestalt von Außenminister. Pfui!



Natürlich kann kein Mensch vorraussagen, ob ein Taliban käuflich ist oder nicht. Deswegen mache ich jetzt einen viel besseren Vorschlag, als Sie ihn gemacht haben:



Geben wir die 50 Mio. nicht den Taliban, geben wir sie der FDP! Bei der FDP wissen wir garantiert, das die käuflich ist. Wir sollten dieser Partei die 50 Mio anbieten und im Gegenzug lassen die von ihrem entsetzlichen Handeln ab. Dann haben wir endlich Ruhe vor all diesen dämlichen Steuersenkungsideen, dann findet auch unsere Kanzlerin endlich wieder etwas Frieden, und auch absurde Vorschläge, einen Krieg durch Bestechung beenden zu wollen, gehören der Vergangenheit an. 50 Mio und die FDP hält endlich die Klappe. Noch nie wäre Geld besser angelegt gewesen als dieses. (Den Taliban könnte man anbieten, Mitglied in der FDP zu werden, so würden auch sie noch indirekt von den 50 Mio. profitieren)

Was halten Sie davon, Herr Broder?



Auf Ihren Passat Kombi müssten sie dann leider verzichten, aber mein Kumpel hat noch einen Passat stehen, weil er das mit der Abwrackprämie zu spät geschnallt hat. Den könnten wir Ihnen gern zur Verfügung stellen, und Sie schreiben dann dafür mal einen hübschen Artikel, in dem Sie unseren Außenminister loben.



Abgemacht?

fragt Kalle


Da sage nochmal jemand Politik sei langweilig
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P.S.: Nur zur Info, bevor die Idee Westerwelles als total abwegig erklärt wird: Es gibt viele viele Taliban, die für das Geld kämpfen. Die wenigstens sind wirkliche Gotteskrieger.
 
P.S.: Nur zur Info, bevor die Idee Westerwelles als total abwegig erklärt wird: Es gibt viele viele Taliban, die für das Geld kämpfen. Die wenigstens sind wirkliche Gotteskrieger.


HAtte auch schon überlegt ob ich die Idee vielleicht sogar gut finden soll. Die Frage ist halt wie soll man es umsetzen? Wie verhindert man, dass die Kohle in falsche Kanäle gerät? Am Ende gar bei den Taliban selbst...

Den Ansatz mit einer wirtschaftlichen Verbesserung Talibankämpfer wieder zu ihren Familien zu holen halte ich für richtig (hatte ich andernorts schon geschrieben), aber das geht nicht über Einmalzahlungen, sondern nur darüber, dass die Wirtschaft wieder in Gang gebracht und das Land aufgebaut wird...
 
Asyl für Schulverweigerer



Fundi-Christen feiern Sieg über "peinliches Deutschland"



Von Christoph Titz und Carola Padtberg



Die in die USA ausgewanderte Familie Romeike hat es geschafft. Weil die streng religiösen Eltern ihre Kinder nicht auf staatliche deutsche Schulen schicken wollten, gewährt ein US-Gericht ihnen Asyl - das meldet begeistert eine Lobbygruppe evangelikaler Christen. Und prangert die deutsche Politik an.





Hier gehts weiter.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,674309,00.htmlhttp://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,674309,00.html

 
weil sie ein "anti-christliches Weltbild" an den staatlichen Schulen fürchteten.
ein antihiristlihes weltbild im sinne on fehlender nähstenliebe seh ih sogar auh an unsren shulen, nur meinen die leute das ja gar niht. bin ih froh, dass ih ned zuhause on solhen eltern unterrihtet wurde.
 
Spektakulärer Wechsel: Thüringens Ex-Ministerpräsident Althaus wechselt zum ehemaligen Opel-Bieter Magna. Er will dort als Vizepräsident arbeiten. Althaus hatte sich auch in der Opel-Krise für Magna stark gemacht. Die Linke spricht von "Lobbykratie".



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Quelle : ZDF
 
Während die Menschen in ihren Städten und Gemeinden die Schließungen von Theatern, Schwimmbädern oder Jugendtreffs hautnah miterleben, entzieht die schwarz-gelbe Koalition durch ihre Steuerpolitik den Kommunen dringend benötigte Einnahmen. Am Dienstag warnte der Deutsche Städte- und Gemeindebund vor einem Kollaps der Kommunen. Nun müsse auch der schwarz-gelben Bundesregierung "klar werden, dass eine Kurskorrektur nötig ist", sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles


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Quelle : SPD.de
 
Anonym surfen im Web? Das war einmal. IT-Forschern ist es nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen gelungen, Internetsurfer mit einem einfachen Trick namentlich zu identifizieren. Von der Sicherheitslücke sind Millionen Teilnehmer sozialer Netzwerke betroffen - es droht ein Datenschutz-GAU.


Es ist ein Horrorszenario für Datenschützer, was Thorsten Holz, Gilbert Wondracek, Engin Kirda und Christopher Kruegel in ihrem 15-seitigen Aufsatz beschreiben ( PDF-Datei hier, 803 KB): Die Experten vom Isec-Forschungslabor für IT-Sicherheit, einer Kooperation der Technischen Universität Wien, dem Institute Eurécom und der University of California, dokumentieren einen technisch eher simplen Angriff, der eine seit zehn Jahren bekannte Sicherheitslücke ausnutzt. Betroffen sind alle Mitglieder von sozialen Netzwerken, die sich Netzwerk-Gruppen angeschlossen haben


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Quelle : Spiegel Online
 
Als erste Krankenkasse will die BKK Westfalen-Lippe einen Zusatzbetrag von zwölf Euro einfordern statt acht Euro wie andere Kassen. "Das ist viel gerechter, denn es enthält eine deutlich soziale Komponente", sagte Vorstandschef Willi Tomberge der "Bild"-Zeitung vom Mittwoch. "Die acht Euro zahlen also Student und Unternehmer gleichermaßen, unsere zwölf Euro hingegen werden bei Versicherten, die unter 1200 Euro haben, angepasst", sagte Tomberge. Ein Student mit 500 Euro Einkommen zahle also nur fünf Euro Zusatzbeitrag, was sozialer sei.


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Quelle : Vision
 
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