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Nachrichten des Tages - "Pressespiegel"

Es ist unser gutes Recht, die deutsche Sprache in der Verfassung zu verankern um Intrigation zu fördern.


Ja, mehr Intrigen braucht das Land!
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Außerdem haben wir hier eine bestehende Kultur, auch die muß man aktzeptieren und uns nicht eine fremde Kultur aufzwingen.


Das finde ich immer spannend. Was ist denn deiner Meinung nach diese Kultur, die wir hier haben? Bis jetzt habe ich auf diese Frage immer nur Dummgebabbel auf BILD-Niveau als Antwort erhalten, ich warte immer noch darauf, dass mir mal jemand die Kultur dieses Landes erklärt.



Mich interessiert auch, wie eine "bestehende Kultur" in die derzeit gängigen Konzepte des "cultural turn" oder "cultural flow" passen (nach Hannerz), die besagen, dass Kultur als wechselwirkende Interpenetration mit Natur definiert werden kann.



Was ich damit sagen will, in den Kulturwissenschaften gibt es derzeit keine einzige Theorie, die besagt, dass Kultur ein starres Gebilde ist. Sobald Kultur "geschützt" werden muss, ist sie entweder tot (siehe Weltkulturerbe), oder muss gegen den Willen der Gesellschaftsmehrheit künstlich aufrecht erhalten werden, da Kultur ein "Fluss" des gängigen Zeitgeistes ist.



Hassprediger mag ich allerdings auch nicht, nur beschränke ich das nicht auf den Islam - es gibt derzeit etliche urdeutsche Hassprediger in Deutschland, die in meinen Augen eine größere Gefahr für den öffentlichen Frieden dieses Landes darstellen. Hetze gegen unsere Demokratie kann ich allerdings gut nachvollziehen - wenn man die ganzen Leute an den Stammtischen rausschmeißt, die gegen "die Parteiendiktatur", "die Politiker da oben", die als Repräsentanten des demokratischen Volkswillens gelten, oder ähnliches von sich geben, dann ist Deutschland so dicht besiedelt, wie die Antarktis.



Man kann auch die Frage diskutieren, ob wir in einer Demokratie leben, oder in einer Oligarchie - es dürften sich für beide Thesen einige Belege finden.
 
SWR-Eilmeldung Bei einem Busunfall in der Nähe von Berlin sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. 29 wurden verletzt.
 
Ja, mehr Intrigen braucht das Land!
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Das finde ich immer spannend. Was ist denn deiner Meinung nach diese Kultur, die wir hier haben? Bis jetzt habe ich auf diese Frage immer nur Dummgebabbel auf BILD-Niveau als Antwort erhalten, ich warte immer noch darauf, dass mir mal jemand die Kultur dieses Landes erklärt.



Mich interessiert auch, wie eine "bestehende Kultur" in die derzeit gängigen Konzepte des "cultural turn" oder "cultural flow" passen (nach Hannerz), die besagen, dass Kultur als wechselwirkende Interpenetration mit Natur definiert werden kann.



Was ich damit sagen will, in den Kulturwissenschaften gibt es derzeit keine einzige Theorie, die besagt, dass Kultur ein starres Gebilde ist. Sobald Kultur "geschützt" werden muss, ist sie entweder tot (siehe Weltkulturerbe), oder muss gegen den Willen der Gesellschaftsmehrheit künstlich aufrecht erhalten werden, da Kultur ein "Fluss" des gängigen Zeitgeistes ist.



Hassprediger mag ich allerdings auch nicht, nur beschränke ich das nicht auf den Islam - es gibt derzeit etliche urdeutsche Hassprediger in Deutschland, die in meinen Augen eine größere Gefahr für den öffentlichen Frieden dieses Landes darstellen. Hetze gegen unsere Demokratie kann ich allerdings gut nachvollziehen - wenn man die ganzen Leute an den Stammtischen rausschmeißt, die gegen "die Parteiendiktatur", "die Politiker da oben", die als Repräsentanten des demokratischen Volkswillens gelten, oder ähnliches von sich geben, dann ist Deutschland so dicht besiedelt, wie die Antarktis.



Man kann auch die Frage diskutieren, ob wir in einer Demokratie leben, oder in einer Oligarchie - es dürften sich für beide Thesen einige Belege finden.






Ein Rechtschreibfehler, gefunden und kannste behalten.

Jeder wußte was gemeint war, aber als scharfsinnig Intellektueller zeigt man ja sehr gerne die Fehler des Unwissenden ( des Pöbels) auf.



Kleiner Spaß meinerseits......
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...ehrlich!



Weißt du, es scheint das du im Intellekt in einer anderen Liga spielst, als es der Durchschnitt dert deutschen Bevölkerung tut.

Akademische Ausbildung einer Uni? Hoher Bildungsstandard? ich weiß es nicht.....



Das Problem an solchen Diskussionen ist, das der Großteil der Bevölkerung womöglich den Standpunkt hat, wie ich ihn habe und ihn auch so "einfach" äußert. Darauf wird dann gerne in Berliner Dakademiker Slang geantwortet und dran vorbei argumentiert!



Man sollte nicht immer "den Stammtisch" defamieren, sondern darauf eingehen und zwar mit der Sprache des Volkes. Einfach und "unakademisch"!



Ich habe nicht gesagt ,dass eine Asimilation von Ausländern gefragt ist, sondern eine Integration ( besser?) in unser "System".

Ein hauch fremder Kulturen, bitte schön, da bin ich bei dir, das wird gebraucht.



Aber die Schweiz hat gezeigt, wo die Grenzen sind, so eine Abstimmung in Deutschland würde das Selbe aufzeigen.





In diesem Sinne: Foooorza FCK!
 
@ Bad Guy



Das mit dem Rechtschreibfehler mache ich sonst in der Regel nicht, aber hier fand ich ihn halt witzig - wollte mich nicht über dich lustig machen, aber "Intrigation" statt "Integration" hat in meinen Augen (unabhängig vom Autor) etwas unfreiwillig komisches. Sorry, falls du dich hier veralbert gefühlt hast, dass war nicht gewollt!



An der Schweiz möchte ich mich nun wirklich nicht orientieren, alles was recht ist. Ich habe nur meine Probleme mit der "Integration in eine Kultur" - nenn es von mir aus akademisch, aber wenn du mal versuchst, Kultur zu definieren und gängige populäre Ansichten außer Acht lässt oder hinterfragst, dann verstehst du vielleicht, was ich meine. Die deutsche Kultur gibt es nicht, und selbst wenn es irgendwann einmal möglich sein sollte, sie zu definieren, dann ist es heute eine ganz andere, als vor einer Woche.



Das Ausländer in Deutschland die Sprache lernen sollten ist selbstverständlich. Allerdings ist es in anderen Ländern, zu denen wir diesbezüglich aufblicken auch üblich, dass der Staat ihnen dabei hilft und nicht bloß diese Forderung erhebt.

Außerdem empfinde ich die Integrationsdebatten als verlogen - gerade diejenige, die eine an Assimilation grenzende Integration fordern, sind auch zumeist diejenigen, für die Menschen, die hier geboren und aufgewachsen sind, die Sprache sprechen und sich mit Deutschland identifizieren immer "der Türke", "der Afrikaner" oder "der Pole" sind - sieht man immer wieder oft bei Spielen der deutschen Fußballnationalmannschaft. Integration ist eine beidseitige Angelegenheit - in öffentlichen Debatten sehe ich aber immer nur Forderungen von deutschen (Politikern) an Migranten und deren Kinder und niemals ein Problembewusstsein der eigenen Verantwortlichkeit.



Was mich am meisten nervt ist die Tatsache, dass all die Probleme nicht neu sind, aber extrem zyklisch in der öffentlichen Wahrnehmung auftauchen. Seit Jahren wird seitens der Politik nichts oder kaum etwas getan, um bekannte Probleme zu lösen (hier meine ich ganz klar sozialpolitisch und nicht in Sachen Abschiebung, o.ä.) und dann taucht so ein geistiger Tiefflieger auf, der scheinbar "Mein Kampf" zu oft gelesen hat und von Statistik, Mathematik und Sozialwissenschaften keinen Schimmer hat und verkündet der staunenden Nation seine Wahrheit.



Aber darüber diskutiert man wohl besser woanders.



Nichts für Ungut!
 
@ Bad Guy


Das mit dem Rechtschreibfehler mache ich sonst in der Regel nicht, aber hier fand ich ihn halt witzig - wollte mich nicht über dich lustig machen, aber "Intrigation" statt "Integration" hat in meinen Augen (unabhängig vom Autor) etwas unfreiwillig komisches. Sorry, falls du dich hier veralbert gefühlt hast, dass war nicht gewollt!



An der Schweiz möchte ich mich nun wirklich nicht orientieren, alles was recht ist. Ich habe nur meine Probleme mit der "Integration in eine Kultur" - nenn es von mir aus akademisch, aber wenn du mal versuchst, Kultur zu definieren und gängige populäre Ansichten außer Acht lässt oder hinterfragst, dann verstehst du vielleicht, was ich meine. Die deutsche Kultur gibt es nicht, und selbst wenn es irgendwann einmal möglich sein sollte, sie zu definieren, dann ist es heute eine ganz andere, als vor einer Woche.



Das Ausländer in Deutschland die Sprache lernen sollten ist selbstverständlich. Allerdings ist es in anderen Ländern, zu denen wir diesbezüglich aufblicken auch üblich, dass der Staat ihnen dabei hilft und nicht bloß diese Forderung erhebt.

Außerdem empfinde ich die Integrationsdebatten als verlogen - gerade diejenige, die eine an Assimilation grenzende Integration fordern, sind auch zumeist diejenigen, für die Menschen, die hier geboren und aufgewachsen sind, die Sprache sprechen und sich mit Deutschland identifizieren immer "der Türke", "der Afrikaner" oder "der Pole" sind - sieht man immer wieder oft bei Spielen der deutschen Fußballnationalmannschaft. Integration ist eine beidseitige Angelegenheit - in öffentlichen Debatten sehe ich aber immer nur Forderungen von deutschen (Politikern) an Migranten und deren Kinder und niemals ein Problembewusstsein der eigenen Verantwortlichkeit.



Was mich am meisten nervt ist die Tatsache, dass all die Probleme nicht neu sind, aber extrem zyklisch in der öffentlichen Wahrnehmung auftauchen. Seit Jahren wird seitens der Politik nichts oder kaum etwas getan, um bekannte Probleme zu lösen (hier meine ich ganz klar sozialpolitisch und nicht in Sachen Abschiebung, o.ä.) und dann taucht so ein geistiger Tiefflieger auf, der scheinbar "Mein Kampf" zu oft gelesen hat und von Statistik, Mathematik und Sozialwissenschaften keinen Schimmer hat und verkündet der staunenden Nation seine Wahrheit.



Aber darüber diskutiert man wohl besser woanders.



Nichts für Ungut!




So,ich war ne Woche auf Seminar. Habe mein Geschriebenes nicht mehr gelesen nachdem ich es reingesetzt habe. Da sind ja wieder komische Rechtschreibfehler drin.....da mußte ich mal grad über mich selber lachen. Asimilation, geil. Asi....
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Oder Dakademisch oder so...



Hast ja Recht, war auch komisch!
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Ích denke wir belassen das mal so
 
Israelische Siedler setzen Moschee in Brand

04.10.2010 10:08 Uhr



Ramallah (dpa) - Israelische Siedler haben nach palästinensischen Berichten im südlichen Westjordanland eine Moschee in Brand gesetzt. Einwohner eines Dorfes südlich von Bethlehem berichteten, eine Gruppe von Siedlern sei in den frühen Morgenstunden in den Ort gekommen. Sie hätte Feuer in dem örtlichen Gebetshaus gelegt. Daraufhin sei es zu Auseinandersetzungen mit den Einwohnern gekommen. Eine israelische Armeesprecherin in Tel Aviv sagte, man prüfe den Bericht. Die Palästinensische Autonomiebehörde verurteilte die Tat scharf.





Warum sollte es auch jemals ruhig werden?
 
05.10.2010



Twitter-Fauxpas des MDR-Intendanten



Schlechter Witz hoch 20.000



Von Christian Stöcker



Tweet von MDR-Intendant Reiter: "Bundespräsident Mohammed Mustafa"







MDR-Intendant Udo Reiter verbreitet via Twitter einen schlechten Witz über Muslime, Deutschland und den Bundespräsidenten - und bedankt sich anschließend für seinen ersten "Shitstorm". Ein Lehrstück über Kommunikation und Öffentlichkeit in Zeiten des Social Web.

Es gibt drei mögliche Erklärungen für das, was MDR-Intendant Udo Reiter sich am Dienstagabend gegen 18 Uhr leistete. Entweder ist Reiter egal, was man von ihm hält. Oder er kann gute nicht von schlechten Witzen unterscheiden. Oder er hat Twitter nicht verstanden.
weiter bei: spiegel
 
Entscheidet der Spiegel jetzt schon für uns, was ein guter oder ein schlechter Witz ist? Toll, brauche ich nicht mehr selbst drüber nachzudenken.
 
Die Beiträge zu Kohl wurden in den Kohl-Thread geräumt...



Nur der Beitrag von auge clausthaler wurde wegen Spams gelöscht, der User erhält 10 Verwarnpunkte wegen exzessiven Spammens und kann in einem Jahr wiederkommen.
 
Tausende Fußballfans demonstrieren in Berlin



An der Demonstration unter dem Motto "Getrennt in Farben - vereint in der Sache" nahmen nach Veranstalterangaben rund 4000 Fans aus knapp 50 Vereinen teil. Vertreten waren auch Anhänger der Berliner Klubs Hertha BSC, Union Berlin sowie BFC Dynamo.



http://www.rbb-online.de/nachrichten/sport/2010_10/berlin__fussballfans.htmlhttp://www.rbb-online.de/nachrichten/sport/2010_10/berlin__fussballfans.html



http://www.stadionwelt-fans.de/index.php?folder=sites&site=news_detail&news_id=3609http://www.stadionwelt-fans.de/index.php?folder=sites&site=news_detail&news_id=3609
 
Der Artikel ist zwar nicht neu, aber aktuell...





29.09.2010, 03:46
​


<span>Planlos in der Krise</span>

„Wer Visionen hat, der sollte damit zum Arzt gehen“ sagte Bundeskanzler d. Reserve Helmut Schmidt

von Georg Schramm




(...)Roosevelt setzte seinen Deal damals gegen den erbitterten Widerstand der Reichen durch. Es gab Morddrohungen, als er für begrenzte Zeit den Spitzensteuersatz auf 75 Prozent und die Erbschaftssteuer auf mehr als 40 Prozent erhöhte.


1936 hielt er eine Wahlkampfrede, die es in sich hatte. Zitat: „Wir müssen uns der alten Feinde erwehren – Wirtschafts- und Finanzmonopole, Spekulation, rücksichtslose Banken, Kriegsgewinnler. Sie betrachten die Regierung schon als ein bloßes Anhängsel ihrer eigenen Geschäfte … “



Was sagt man dazu? Das war kein weltfremder sozialistischer Spinner, der das sagte, sondern einer der besten Präsidenten, die Amerika je hatte. Mit solchen Reden konnte man schon mal Wahlen gewinnen in einem durch und durch kapitalistischen Land!(...)


Mehr...(Financial Crimes Deutschland)
 
Der Artikel ist zwar nicht neu, aber aktuell...




29.09.2010, 03:46
​


<span>Planlos in der Krise</span>

„Wer Visionen hat, der sollte damit zum Arzt gehen“ sagte Bundeskanzler d. Reserve Helmut Schmidt

von Georg Schramm







Mehr...(Financial Crimes Deutschland)


Und extrem polemisch bzw. Vergleiche ziehend, die absolut abwegig sind.

Was haben Merkel, Westerwelle und Co. mit dem damaligen bürgerlichen Lager und dessen Politik der Wegbereitung Hitlers zu tun?
 
Und extrem polemisch bzw. Vergleiche ziehend, die absolut abwegig sind.
Was haben Merkel, Westerwelle und Co. mit dem damaligen bürgerlichen Lager und dessen Politik der Wegbereitung Hitlers zu tun?


Nichts, wo wird das behauptet?



Es wurde die Situation der Weltwirtschaftskrise mit der heutigen Krise verglichen - ein Vergleich, der absolut erlaubt sein muss und in meinen Augen nicht abwegig ist.



Als Reaktionen auf die Krise wurde der amerikanische Weg vorgestellt und der deutsche Weg - die Pointe daran ist, dass die Reformen und Kommentare Roosevelts denjenigen Kommentaren und Forderungen vieler heutiger (Finanzmarkt-)Kapitalismuskritiker enorm ähneln.



Die eine (im Text natürlich als richtig angesehene) Antwort auf die Krise war die stärkere Reglementierung des Finanzsektors, sowie mehrere steuerliche Maßnahmen - die andere (im Text als nicht wünschenswert erscheinende) Reaktion war ein tiefer Einschnitt in die Grundrechte der Bevölkerung.

Ich glaube schon, dass der Autor davor warnen möchte, den zweiten "Lösungsweg" nicht zu beschreiten und er sich eine Politik der Marke Roosevelt wünscht.



Deine Frage finde ich dennoch, angesicht des Textes, das Thema verfehlend - aber vielleicht habe ich sie auch nur nicht verstanden.
 
Textaufbau:




Das Bedrückendste in diesen Tagen ist für mich die völlige Abwesenheit einer Vision. „Wir wollten schnellstmöglich wieder dahin, wo wir vor der Krise waren“, sagte die Kanzlerin und erntete für diese Bankrotterklärung starken Applaus ihrer bürgerlichen Koalition.


Merkel keine Vision, Merkel bürgerliches Lager



Weltwirtschaftskrise



Roosevelt, genialste Vision aller Zeiten



damaliges deutsches bürgerliches Lager, keine Vision, sondern Hitler an die Macht gebracht



Schluss:


Was will uns die Geschichte damit sagen? Vielleicht, dass unser stolz bürgerliches Lager nicht in jeder Krise weiß, wie man in schwerer See den Kurs hoch hält.




Der Autor macht einen geschichtlichen Vergleich des visionslosen bürgerlichen Lagers von heute und von damals und bringt dabei meiner Meinung nach vollkommen unpassend Hitler ins Spiel und schreibt, dass das bürgerliche Lager so planlos war, dass es Hitler an die Macht gebracht hat. Mir gefällt einfach die Gleichung damaliges bürgerliches Lager = genauso visionslos wie heutiges bürgerliches Lager = Hitler an die Macht ???
 
Tut mir leid, aber ich versteh dich immer noch nicht - aber ich glaube, wir sind nicht weit voneinander entfernt. (Wenigstens etwas...
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)



Gerade weil es weder einen Artikel 48 gibt, noch ein dem Ermächtigungsgesetz ähnliches Vorgehen wahrscheinlich ist und dies auch nicht von dem Autor behauptet wird, glaube ich nach wie vor, dass das Hauptaugenmerk auf der (in den Augen des Autors) richtigen Handlung des US-Präsidenten liegt. Ich glaube nicht, dass der Autor sagen will, dass die Bundesregierung einem menschenverachtenden Regime den Weg ebnet, sondern dass dies allenfalls geschehen kann, wenn aus der wirtschaftlichen Lage nicht gelernt wird und man weiter Öl ins Feuer gießt.



Und diesen Fingerzeig finde ich sowohl richtig, als auch äußerst notwendig. Die letzte Krise wurde von vielen vorhergesagt und genauso ist es sicher, dass aufgrund der globalpolitischen "Meisterleistungen" zu weiteren Finanzkrisen kommen wird. Politikwissenschaftler sollen sich ja eigentlich mit Prognosen zurückhalten, aber ich lehne mich soweit aus dem Fenster, dass ich behaupte, dass mit dem derzeitigen Weltfinanz- und Welthandelssystem die Perioden zwischen den Krisen kleiner und die Ausmaße der Krisen größer werden.
 
"Die Bedrohung der Demokratie ist nicht von den Rändern zu sehen", stellen die Autoren in ihrem so nüchternen wie alarmierenden Fazit fest, "sondern aus der Mitte der Gesellschaft heraus."


Studie zu deutschen Einstellungen

<span>Wie groß Sarrazins Basis wirklich ist</span>



Sie würden den Vorwurf weit von sich weisen, doch viele Deutsche haben ausländerfeindliche und chauvinistische Einstellungen. Eine alarmierende Rechtsextremismus-Studie macht klar: Die Radikalen in der Mitte der Gesellschaft sind zum Risiko für die Volksparteien geworden.




(...)Die Daten für die Studie wurden sogar noch vor der Veröffentlichung von Thilo Sarrazins Thesen gesammelt. Die Zahlen dürften sich seither nicht nach unten bewegt haben. Dass man "für Muslime in Deutschland die Religionsausübung erheblich einschränken" soll, denken der Untersuchung zufolge 58,4 Prozent der Befragten.


Der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge hält es inzwischen für verkehrt, Rechtsextremismus als Randphänomen zu begreifen. Weil sich "die Themen der Rechten" häufig "mit den Themen der Mitte überschneiden", tauge der Begriff eigentlich sowieso nichts mehr, sagt er.(...)


Mehr...(spiegelonline)






  • Die komplette
Studie




  • Ausgewählte
Ergebnisse
 
100 Millionen Einnahmeplus durch Steuersünder



Das Land Rheinland-Pfalz hat durch Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern in den ersten drei Quartalen dieses Jahres fast 100 Millionen Euro zusätzlich eingenommen. Das teilte das Finanzministerium in Mainz mit.



Nach der jeweils zum Quartalsende vorliegenden Auswertung zahlten reuige Steuersünder bis Ende September insgesamt 98,4 Millionen Euro bei den Finanzämtern im Land ein. Bis Mitte Oktober ist der Wert von 100 Millionen Euro nach Einschätzung der Oberfinanzdirektion Koblenz schon überschritten.



Quelle und Rest der Meldung: http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=7038122/1eld8sq/index.htmlhttp://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=7038122/1eld8sq/index.html



100 Millionen - in 9 Monaten - alleine durch Selbstanzeigen - und wenn man bedenkt, dass es ja bestimmt noch ein paar gibt, die sich nicht selbst beanzeigt haben...
 
Dank High-Speed-Internet und Video-Konferenzen seien Menschen künftig nicht mehr an ein bestimmtes Büro gebunden, sie könnten sich aussuchen, von welchem Ort aus sie arbeiten und das weltweit.
Solang man überhaupt noch arbeiten muss is dieser ganze Fortschritt meiner Meinung nach völlig für'n Arsch.
 
Auch gerade gelsen. Sehr sehr schade aber sie hatte denke ich ein annehmbares Leben und ein echten Kerl an ihrer Seite...
 
Privatpatienten droht Beitragsschock



Privatversicherte bekommmen die Folgen der Finanzkrise schmerzhaft zu spüren: Weil die Krankenkassen nur noch extrem niedrige Zinseinnahmen verbuchen, müssen sie woanders Geld reinholen. Ab 2012 drohen den Versicherten deshalb Beitragserhöhungen von bis zu acht Prozent.



http://www.stern.de/wirtschaft/vers...atpatienten-droht-beitragsschock-1616373.htmlhttp://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/krankenversicherungen-in-not-privatpatienten-droht-beitragsschock-1616373.html
 
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