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echt? habs nur von bildern gesehn, da sieht mans nich so richtig
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Bei mir wars letzte Saison auch öfters knapp. Ich hab dann immer an der Uni geparkt, und zwar in der Nähe der 1. Bushaltestelle. Da sind die Busse immer schön leer und man kommt garantiert in den ersten Bus, der anrollt. Transferzeit ist ca. 10min und man wird direkt an der Ecke Ost/West raus gelassen.
Es wird ja jetzt hinter der Ost ein Trainingsplatz angelegt für die Profis - ich frage mich aber, warum? Da haben wir doch Platz 4, und da die Amas ab dieser Saison eh nicht mehr dort sondern nur noch im FWS spielen dürfen, warum nutzt man denn nicht diesen als Trainingsplatz?
Es wird ja jetzt hinter der Ost ein Trainingsplatz angelegt für die Profis - ich frage mich aber, warum? Da haben wir doch Platz 4, und da die Amas ab dieser Saison eh nicht mehr dort sondern nur noch im FWS spielen dürfen, warum nutzt man denn nicht diesen als Trainingsplatz?
Es ist ganz einfach.
Damit die fahrerei vor und nach dem Training aufhört.
Fand das ganze die ganze schon lange komisch, dass ein Profiverein vor und nach dem Training mehrer km mit dem Bus fahren muss.
Ich pack die Frage einfach mal hier rein: Weiß jemand, ob man nach dem Spiel an die Unparteiischen ran kommt - am Spielerausgang oder so? Hätte nämlich gerne am Sonntag ein Foto mit Florian Meyer.
Ich pack die Frage einfach mal hier rein: Weiß jemand, ob man nach dem Spiel an die Unparteiischen ran kommt - am Spielerausgang oder so? Hätte nämlich gerne am Sonntag ein Foto mit Florian Meyer.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Handys-helfen-im-Notfall-beim-Fluechten-993792.htmlhttp://www.heise.de/newsticker/meldung/Handys-helfen-im-Notfall-beim-Fluechten-993792.htmlHandys helfen im Notfall beim Flüchten
Ein Brand beim Altstadtfest, eine Explosion beim Rockkonzert oder ein Bombenfund im Fußballstadion – im Notfall versuchen Menschen instinktiv zu fliehen. Doch eingepfercht in eine große Menschenmenge ist es gar nicht so einfach, den Überblick über den besten Rettungsweg zu bewahren – ein neues System für Handys soll deshalb Abhilfe schaffen.
"Diesen Fluchtweg solltest du jetzt nehmen zu diesem sicheren Punkt." So fasst Steffen Meyer vom Nürnberger Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS die Hauptfunktion des Systems REPKA (Regionale Evakuierung – Planung, Kontrolle und Anpassung) zusammen. Im Katastrophenfall zeigt eine Karte auf dem Handydisplay fast auf den Meter genau an, wo man steht – und wohin man laufen sollte.
"Ziel ist nicht: Ich habe ein Gebäude und will die Leute zur Haustür führen – das nützt mir nichts", erläutert Meyer. "Denn dann sind die noch nicht aus dem Gefahrenbereich draußen. Außerdem haben 40.000 Leute da vielleicht gar keinen Platz."
Das Evakuierungsprojekt REPKA betrachtet deshalb die Umgebung des Gebäudes: Wo führen Straßen entlang, wo gibt es Sammelflächen, welchen Platz brauchen die Rettungskräfte und wo stehen Hindernisse im Weg? Auf dieser Basis sollen die Fluchtwege optimiert und ein Rettungseinsatz im Fall der Fälle effizienter werden.
Erprobt wird das Programm exemplarisch am Betzenbergstadion in Kaiserslautern. "Das Stadion liegt an einer Stelle, die für Flüchtende problematisch ist", erläutert Meyer. "Es steht auf einem Berg mitten in einem Wohngebiet. Es gibt nur drei Straßen, die von dem Berg herunterführen, und keine Freiflächen." Bei zwei großen Übungen wollen die Forscher deshalb exakt die Zeit stoppen und die Wege beobachten, die die Menschen wählen.
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Betzenbergstadion
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