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News zum Stadion

Vielleicht weil der Betze jetzt auch anderweitig genutzt wird, wie z.B. für das Streetfood Festival oder fürs Boxen demnächst?
 
versteh das eher so, dass auf grundstücken des FCK, auf denen derzeit z.b. geparkt wird, bzw. die als parkplätze genutzt werden, auch gebaut werden könnte.
 
Ich denke, es geht um den alten Trainignsplatz/ Parkplatz im Südbereich und die Verlängerung Richtung Kantstrasse, da wo jetzt ja schon die Neubauten entstanden sind
 
Stimmt, ich hab vorhin nur Vermarktung gelesen. Verwertung hört sich wirklich eher danach an was drauf bauen zu wollen. Frage mich wie das gehen soll, bezüglich Lärmschutzauflagen etc...
 
Berufe mit Zukunft

120 Aussteller zeigen sich bei der Ausbildungsbörse im Fritz-Walter-Stadion als potenzielle Arbeitgeber

VON JOACHIM SCHWITALLA
 
„Du brauchst nicht viel Schlaf? Du willst viel arbeiten? Ein Bürojob ist Dir zur langweilig? Du arbeitest gern im Team? Du willst reich werden … an Erfahrung? Dann bist Du richtig in der Gastronomie.“ An Werbesprüchen, junge Menschen für einen Beruf zu begeistern, mangelte es gestern auf der Ausbildungsbörse im Fritz-Walter-Stadion nicht. Ebenso nicht an Ausbildungsplätzen in kaufmännischen und handwerklichen Berufen und dualen Studiengängen. 120 Aussteller aus der Region präsentierten ihr Unternehmen und hatten jede Menge Ausbildungsplätze im Angebot.
„Mit Doppelpass zum Ausbildungsplatz“ ist die Ausbildungsmesse überschrieben, zu der die Agentur für Arbeit zusammen mit dem 1. FC Kaiserslautern eingeladen hatte. Kaum öffnen sich um 10 Uhr die Türen zur Nordtribüne, fluten Schüler ab der achten Klasse unterschiedlicher Schulformen die Gänge zwischen den Messeständen.Gleich riesigen Blumensträußen schmücken Luftballons in einem kräftigen Gelb den Stand von Gienanth, einem metallverarbeitenden Unternehmen in Eisenberg. Nina Rothe, Technische Modellbauerin im ersten Lehrjahr, hat sich nach dem Abitur für eine praktische Tätigkeit entschieden, um später davon beim Studium der Architektur zu profitieren. Ihre Entscheidung habe sie nicht bereut. Jetzt macht sie Interessenten Geschmack auf eine Ausbildung bei Gienanth.
Am Stand von Opel ist Ausbilder Roger Klein mit mehreren Azubis und Demonstrationsobjekten aus der Lehrwerkstatt vertreten. Noch könne man sich bis zum 30. Oktober für einen Ausbildungsplatz als Elektroniker, Mechatroniker, Industrie- und Werkzeugmechaniker bewerben, verweist Klein auf eine qualifizierte Ausbildung in dem Automobilunternehmen mit 2600 Mitarbeitern in Kaiserslautern.
Wie die Polizei ist auch der Zoll auf der Suche nach Nachwuchs. Beide sind mit Infoständen vertreten und schätzen die Messe als ein gutes Forum, um junge Leute für eine Ausbildung in ihren Behörden zu gewinnen.
Für Alev Sohns ist Ikea Teil ihres Lebens. Mit zwei Auszubildenden wirbt die Mitarbeiterin der Personalabteilung bei Ikea für kaufmännische Berufe. „Wer bei uns arbeitet, ist glücklich“, sagt die Personalerin und verweist auf das Du als Ansprache unter der Belegschaft vom Auszubildenden bis hin zur Geschäftsleitung.
Gar nicht so einfach, in dem Gedränge von Besuchern und Ausstellern den Überblick zu halten und ins Gespräch zu kommen. Ein Grund für Burcin Yalman, Auszubildende im dritten Lehrjahr bei ITW Automotive, Enkenbach, Besucher einfach anzusprechen. Junge Leute seien in der Gruppe oft schüchtern, kommt sie ihnen mit einer netten Geste entgegen.
Dieses Jahr noch kein Glück hatte die Barbarossa-Bäckerei, einen Auszubildenden als Bäcker zu gewinnen. Als mögliche Gründe führt Szilvia Varnai von der Personalabteilung die Schichtarbeit und die schlechte Bezahlung in der Lebensmittelbranche an.
Berufe mit Zukunft bietet die RHEINPFALZ. In blauen T-Shirts informieren Auszubildende über die Berufe Medienkaufmann Digital und Print sowie über ein duales Studium „Bachelor of Arts, Fachrichtungen Industrie oder Digitale Medien“. Auf der ersten Etage der FCK-Ebene 1900 ist das Styling der Berufsbildenden Schule I Technik für Bewerbungsfotos gefragt.
Bei der Eröffnung der Messe sprach Peter Weißler, Leiter der Arbeitsagentur Kaiserslautern-Pirmasens, von einer Erfolgsgeschichte, die seit 2010 fortgeschrieben werde. Die Ausbildungsmesse habe sich zu einer Marke der Region entwickelt und diene Unternehmen und Schülern zur beruflichen Orientierung.
Jürgen Feth, Vizepräsident des Südwestdeutschen Fußballverbandes, kündigte für den 13. Januar auf der FCK-Ebene 1900 eine Ausbildungsmesse für junge Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere mit Fluchterfahrung, an.
Gemeinsam mit der DFB-Stiftung Egidius Braun und dem Südwestdeutschen Fußballverband biete die Agentur für Arbeit mit der Veranstaltung eine ideale Plattform zur Orientierung in der Berufswelt, sagte Feth.

Quelle
Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 214
Donnerstag, den 14. September 2017
 
Profiboxen im Fritz-Walter-Stadion

Dennis Don Kiy verteidigt seinen Titel – Auch Michael Seitz und Manuel Faißt steigen in den Ring

von Peter Knick
 
Am 18. November ist es wieder so weit – da steigt in Kaiserslautern in der Fanhalle Nord des Fritz-Walter-Stadions eine große Profiboxveranstaltung. Den Hauptkampf des Abends bestreitet der Lokalmatador Dennis Don Kiy. Der Internationale Deutsche Schwergewichtsmeister steigt in den Ring, um seinen Titel zu verteidigen. Mit von der Partie sind auch die beiden Lauterer Berufsboxer Michael Seitz und Manuel Faißt.
Für den 26 Jahre alten Dennis Don Kiy ist es im November der zehnte Profikampf und die erste Titelverteidigung. Der Rechtsausleger kann eine makellose Kampfbilanz vorweisen. So verließ er neunmal den Ring als Sieger und gewann sieben seiner Kämpfe vorzeitig, durch K. o. beziehungsweise technischen K. o. Seinen letzten Knockout-Sieg feierte Kiy im vergangenen Juli, als er in der Offenbacher Challenge-Club-Arena Milos Dovedan bereits in der ersten Runde auf die Bretter schickte. Über die volle Distanz musste er aber vor einem Jahr in der Fruchthalle gehen, als er sich im Kampf gegen Andre Bunga den vakanten Titel eines Internationalen Deutschen Schwergewichtsmeisters holte.Diesen Titel will der Schopper in Kaiserslautern verteidigen – der Herausforderer steht noch nicht fest – und den Zuschauern wieder einen spektakulären Kampf bieten. Intensiv bereitet er sich auf diesen Titelkampf mit seinem Trainer Enno Werle in Frankfurt und im Lauterer Barbarossa-Gym vor. Werle wird ihm wie vor einem Jahr auch wieder als Sekundant zur Seite stehen. Kiys Sparringspartner ist der griechische Schwergewichtler Evgenios Lazaridis, der auch im November mit von der Partie sein wird. Ebenso der im Cruisergewicht boxende Michael Seitz, der vor einem Jahr in der Fruchthalle auch einen Kampf siegreich bestritt.
Aber nicht nur die Vorbereitungen der Boxer auf diesen großen Kampfabend laufen auf Hochtouren. Auch die der Organisatoren. Karten für den Profikampfabend gibt es bei allen RHEINPFALZ-Geschäftsstellen oder bei www.adticket.de. Eine Ermäßigung beim Ticketkauf erhalten die Inhaber einer RHEINPFALZ-Card.

Quelle
Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 225
Mittwoch, den 27. September 2017
 
Faktenlage contra Verunsicherung

FRAGEN UND ANTWORTEN: Zur Diskussion über einen CDU-Antrag zu FCK und Stadion gestern im Stadtrat

VON HANS-JOACHIM REDZIMSKI
 
Ohne Mehrheit blieb gestern Nachmittag im Stadtrat ein Antrag der CDU-Fraktion zum Thema FCK und Fritz-Walter-Stadion. Die CDU-Fraktion wollte Oberbürgermeister Klaus Weichel (SPD) darauf verpflichten, bis zur nächsten Stadtratssitzung am 6. November ein Konzept vorzulegen, das den langfristigen Erhalt des Spielbetriebs des FCK in allen Ligen im Fritz-Walter-Stadion sichert. Die CDU-Fraktion blieb bei der Abstimmung mit der FDP-Fraktion allein.
Was wollte die CDU-Fraktion mit dem Antrag?CDU-Ratsmitglied Michael Littig wollte mit dem Antrag erreichen, gemeinsam gute belastbare Lösungen zugunsten des FCK zu finden. Konkret geht es um die Frage, wie die Stadt beziehungsweise die Stadiongesellschaft auf einen möglichen Abstieg des FCK reagiert. Es geht um die Höhe der Stadionmiete, die dann vom Verein noch gezahlt werden kann.
Warum kam die CDU-Fraktion mit diesem Antrag gerade jetzt, da der FCK in einer tiefen sportlichen Krise steckt?Michal Littig verwies auf die Faktenlage. Der FCK müsse im Januar/Februar die Lizenzunterlagen bei der Deutschen Fußball-Liga (DFL) erarbeiten und zum 1. März einreichen. Darin seien auch die Mietaufwendungen an die städtische Stadiongesellschaft darzustellen.
Warum wühlte der Antrag die Emotionen im Stadtrat so auf?Es war der Zeitpunkt, zu dem der Antrag der CDU-Fraktion kam. Der FCK ist derzeit Tabellenletzter in der Zweiten Fußball-Bundesliga, mit nur zwei Punkten aus acht Spielen. Der Trainer ist entlassen. Ein neuer Trainer, Jeff Strasser, soll die Mannschaft wieder zurück in die Spur bringen. Der FCK bangt um den Klassenerhalt. Und es waren Fragestellungen, die der Antrag enthielt, etwa danach, ob es konkrete Überlegungen gibt, dass das Fritz-Walter-Stadion überplant wird, sollte der FCK als Mieter ausfallen. Oder etwa danach, ob Wertberichtigungen des Anlagevermögens bei der Stadiongesellschaft notwendig sind, sollte der FCK als Mieter wegfallen und Profifußball nicht mehr möglich sein.
Was sagte der Aufsichtsratsvorsitzende der Stadiongesellschaft, Oberbürgermeister Weichel, zu dem Antrag?Er fand eine Diskussion darüber derzeit in öffentlicher Sitzung für den FCK und für die Fans alles andere als förderlich. Der FCK brauche jetzt einen Schulterschluss, aber kein Totenglöckchen.
Wie argumentierte die Koalition aus SPD, Grünen, FWG und FBU, die den CDU-Antrag ablehnte?Der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Rahm sprach allein für die Koalition, damit das Thema nicht weiter aufgebauscht werde. Er bedauerte, dass die CDU-Fraktion ihren Antrag nicht zurückgenommen hat. Mit der Beschäftigung mit dem Antrag in öffentlicher Sitzung entstehe Schaden für die Stadt und den Verein sowie Verunsicherung zu einer Unzeit.
Was meinten die kleinen politischen Oppositionsgruppierungen dazu?Die Meinungen waren geteilt. Das Ratsmitglied der Linken, Stefan Glander, erklärte, der Antrag sei zum jetzigen Zeitpunkt weder angebracht noch notwendig. Er führe nur zur Verunsicherung. Er äußerte überdies Zweifel, ob es möglich ist, innerhalb von vier Wochen ein Konzept zur Sicherung des Spielbetriebs im Fritz-Walter-Stadion zu erarbeiten. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Werner Kuhn entgegnete, man könne auf die Stadt zukommende Probleme nicht durch Schweigen oder eine Vogel-Strauß-Politik bewältigen. Er kenne keinen Kaiserslauterer, der das Problem der Stadiongesellschaft nicht kenne. Er wünschte sich eine Arbeitsgruppe, die sich mit den möglichen Folgen eines Abstiegs des FCK auseinandersetzt.
Gab es neue Fakten zu dem Thema in der Diskussion?Oberbürgermeister Weichel informierte den Stadtrat darüber, dass er an einem neuen Finanzierungsmodell für das Fritz-Walter-Stadion arbeitet, zusammen mit der Aufsichtsbehörde ADD, dem Land und den Betroffenen. Es gehe dabei um haushaltsrechtliche und gesellschaftsrechtliche Fragen.
Hat der Rathauschef in der Debatte für Klarheit gesorgt, was hinter der in einer Fraktionsvorsitzendenrunde von ihm angekündigten Vermarktung von Grundstücken auf dem Betzenberg steht?Ja, Oberbürgermeister Weichel erläuterte, dass er damit das zu 100 Prozent im Eigentum der Stadt befindliche Gelände des Reitsportvereins auf dem Betzenberg gemeint hat. Es ginge nicht um das Eigentum der Stadiongesellschaft. Weder Parkplätze am Stadion noch Sportplätze seien davon betroffen.
Was sagte Weichel zur Zukunft des Fritz-Walter-Stadions selbst?Der Rathauschef unterrichtete den Stadtrat darüber, dass er eine ganze Reihe von Gesprächen mit potenziellen Investoren für das Stadion geführt habe. Er sprach von minimum zehn an der Zahl. Die Gespräche hätten zu keinem Ergebnis geführt. Entweder scheiterten sie am Preis oder am fehlenden sportlichen Erfolg des FCK oder an der Weigerung der Stadt, eine Mietausfallgarantie auszusprechen.

EINWURF

Der schlechteste Zeitpunkt

VON HANS-JOACHIM REDZIMSKI

Die CDU-Fraktion wollte gut, hat es aber schlecht gemacht. Sie wollte jetzt eine politische Diskussion beginnen über den möglichen Fall des Abstiegs des FCK und damit die Stadionmiete und alles was damit zusammenhängt. Sie wollte nicht ins kalte Wasser geworfen werden, wie im Mai dieses Jahres. Damals begann der Stadtrat eine Diskussion über eine Reduktion der Stadionmiete für die Dritte Liga auf 675.000 Euro. Der Kelch ging an allen noch mal vorbei ...
Die CDU-Fraktion suchte sich für ihren Antrag den denkbar schlechtesten Zeitpunkt aus. Es spricht für wenig Instinkt, gerade jetzt, da der FCK in akuter Abstiegsnot ist, ein solches Fass aufzumachen. Die Wirkung nach außen ist fatal: Jetzt glaubt nicht einmal mehr die Politik an die Rettung des FCK ...


Quelle
Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 227
Freitag, den 29. September 2017
 
Diese Diskussion kommt ca. 10 Jahre zuspät.
Die Stadt und die Stadiongesellschaft hängen schon seit Jahren wie ein dicker fetter Blutegel am Verein und denken nicht mal im Traum daran, weitere Einnahmen zu generieren.

Jetzt wo der totale Abstieg droht und somit eine Totalverlust von Einnahmen, da kommt langsam Bewegung rein. :Angry:
 
der betze wird fürs länderspiel schick gemacht. fensterputzen war an der ost heute angesagt und zwei knörr lkw anhänger standen vor süd/west bereit und ein abgesperrter hartplatz war zu sehn. da wird wohl wieder ein zelt aufgebaut.
 
Umbau für Länderspiel läuft

Das Fritz-Walter-Stadion wird derzeit für das Länderspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Aserbaidschan am Sonntag, 8. Oktober, 20.45 Uhr, umgebaut. In den Stehplatzbereichen der West- und Osttribüne werden Sitze installiert. Es geht um rund 4300 Sitze, die jetzt eingebaut und nach dem Spiel wieder ausgebaut werden. Mit den Sitzplätzen verringert sich die Kapazität des Stadions auf rund 47.000 Zuschauer. Auftraggeber für den Umbau ist der 1. FC Kaiserslautern als Pächter des Stadions. Außerdem wird die aus der Bundesliga bekannte Torlinientechnologie eingebaut. Werblich bekommt das Stadion ein neues Outfit. FCK-Pressesprecher Stefan Roßkopf zur RHEINPFALZ: „Das ist schon ein enormer Aufwand, der hinter den Kulissen betrieben wird.“ Das Spiel der Nationalelf gegen Aserbaidschan ist das letzte Gruppenspiel der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. rdz

Quelle
Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 230
Mittwoch, den 4. Oktober 2017
 
warum bekommen wir eigentlich diese torlinientechnik? wird die nächstes jahr auch in der zweiten eingeführt?
 
Wir haben am Sonntag eine WM-Qualifikationsspiel.
Wir sind sozusagen vom Status Freundschaftspiele zu Qualifikationsspiele aufgestiegen :D
Daher muss diese vorhanden sein.
 
da verliert man langsam den überblick, was in welchem wettbewerb bzw. in welcher liga eingesetzt wird. torlinientechnik, zwei extra schiris neben den toren, videobeweis. früher war fussball irgendwie einfacher.
 
Sei dir gewiss. Das wird eine der letzten Neuerungen in diesem Stadion für sehr sehr lange Zeit sein. Da die Stadt ihre Bewerbung für die EM zurück gezogen hat, wird es zukünftig nur noch das notwendigste geben.
Somit wird das Stadion von anderen Stadion wieder abgehängt und es wird bald auch keine Freundschaftsspiele mehr geben. :(
 
Gibt es diese Technik so variabel, dass sie für ein Spiel installiert und dann wieder demontiert wird?
Ich denke nein.
Wir bekommen also Aufgrund dieses Spieles eine Technik ins Stadion, die den Standard dieses Stadions ins hier und jetzt katapultiert. 
Ohne diese Spiele bleibt das Stadion da stehen, was minimal notwendig ist.
 
kann ja eigentlich kein grosser aufwand sein, oder? drähte mit einer sendeeinheit in pfosten und unter die linie inkl. stromversorgung, chip oder ein anderer auslöser in den ball und die entsprechende uhr für den schiri. kameras braucht man dafür ja nicht, glaub ich.
 
Der größte Brocken ist das, was man nicht wirklich sieht. Die Leittechnik bzw. Netzwerkverkabelung macht heutzutage viel mehr aus als alles andere.

Lassen wir uns doch realistisch bleiben. Die Stadiongesellschaft wird nichts investieren. Würde sie ihrem eigentlichen Auftrag gerecht, dann hätte die Stadt weniger Probleme mit weniger Miete durch den FCK.
 
ktown schrieb:
Gibt es diese Technik so variabel, dass sie für ein Spiel installiert und dann wieder demontiert wird?
Ich denke nein.
Wir bekommen also Aufgrund dieses Spieles eine Technik ins Stadion, die den Standard dieses Stadions ins hier und jetzt katapultiert. 
Ohne diese Spiele bleibt das Stadion da stehen, was minimal notwendig ist.

Ich weiß es auch nicht, aber da heutzutage mittels Funktechnik vieles möglich ist, denke ich dass auch eine Installation für ein Spiel möglich wäre. Das dürfte eh der DFB zahlen. Ich kann mir schon vorstellen, dass die Technik angebracht wird, ausgerichtet, eingemessen, genutzt und nach dem Spiel wieder abgebaut werden könnte.
War nicht mal die Rede von ca. 100.000€ Investition in eine Tortechnik?
 
Wenn es so einfach fehlerfrei geht wieso arbeiten die Fernsehsender klassisch mit Verkabelung und wieso habe ich in meinen Baumaßnahmen so einen hohen Anteil Netzwerk- bzw. Komunikationkabeln? Weil die Technik mit Funk noch zuviel Fehlertoleranzen hat.

Natürlich bezahlt der DFB einen sehr großen Anteil der Technik. Gerade deswegen halte ich ja an meiner Kritik an der Stadiongesellschaft und der Stadt fest.
 
[font=Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif, serif][font=Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif, serif]Bürgermeister stellt klar: Kein Stadion-Abriss[/font][/font]

[font=Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif, serif]Das Fritz-Walter-Stadion wird nicht abgerissen und auch eine Umnutzung ist nicht geplant. Das hat Kaiserslauterns Oberbürgermeister Weichel auf Nachfrage der Opposition klargestellt - [/font]
[font=Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif, serif]und weitere interessante Details preisgegeben.[/font]


https://www.der-betze-brennt.de/news/9531-buergermeister-stellt-klar-kein-stadion-abriss.php


Auch die Rheinpfalz berichtet:
http://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern/artikel/kaiserslautern-fck-areal-steht-nicht-zur-debatte/



Ein interessantes Detail ist, wie ich meine, folgender Auszug:

"[font=Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif, serif]Der Buchwert des Stadions liegt zum 31. Dezember 2016 bei rund 40,6 Millionen Euro, der Anteil des Werts der Grundstücke bei 10,8 Millionen Euro[/font]".
Mit diesen Zahlen auf dem Tisch könnte der Gedanke des Stadionrückkaufs durch die Fans mit Leben gefüllt werden!
 
diablo schrieb:
Mit diesen Zahlen auf dem Tisch könnte der Gedanke des Stadionrückkaufs durch die Fans mit Leben gefüllt werden!
Wer trägt momentan eigentlich das bauliche Risiko, ist das die Stadt oder wurde das damals auf den FCK abgewälzt?
 
Zukunft Fritz-Walter-Stadion

Hintergründe aus der Stadtratssitzung

Wie an dieser Stelle bereits berichtet, hat die CDU-Fraktion in der Stadtratssitzung am 28. September die Erstellung eines Konzeptes beantragt, durch welches der Spielbetrieb des 1. FC Kaiserslautern im Fritz-Walter-Stadion in allen Ligen sichergestellt werden soll. Darüber hinaus stellten wir einen Katalog von Fragen zu der weiteren Entwicklung des Betzenbergs. Den Antrag selbst sowie die ausführliche Begründung durch das CDU-Ratsmitglied Michael Littig ist unter www.cdu-fraktion-kaiserslautern.de für jedermann einsehbar. Wie gingen nun Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel (SPD) und die Stadtratskoalition aus SPD, Grünen, FWG und FBU mit diesem Antrag um? Zunächst empfahl der Oberbürgermeister uns, den Antrag wieder zurückzunehmen, was wir selbstverständlich nicht taten. Mit dieser Aufforderung sollten wir wohl schon vor Behandlung des, für Herrn Weichel offenkundig missliebigen, CDU-Antrags unter Druck gesetzt werden. Wer bei der anschließenden Diskussion über den Antrag dann darauf gewartet hat, dass die einzelnen Fraktionen der Koalition zu dem Antrag Stellung beziehen, wartete vergebens. Lediglich der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Rahm äußerte sich und sprach dabei gleich für die gesamte Koalition. Aufgrund dieser Absprache im Vorfeld der Sitzung blieben entgegen der üblichen Gepflogenheiten die Fraktionsmitglieder der Grünen und der FWG stumm. Die Art und Weise, wie die Koalition in Folge mit dem CDU-Antrag umgegangen ist, entspricht den bereits erprobten Mustern: Unangenehme Anträge der CDU-Fraktion werden abgebügelt und ins Lächerliche gezogen. Herr Rahm, als Sprecher der gesamten Koalition, hatte sogar keine Hemmung zu behaupten, der CDU-Antrag schade dem FCK. Dabei hat er unsere Intention wider besseren Wissens in das glatte Gegenteil verkehrt.
Wie soll die CDU dem FCK schaden, wenn sie ein Konzept fordert, mit dem der Spielbetrieb des FCK nicht nur in der ersten und zweiten Liga, sondern nötigenfalls eben auch in der dritten Liga sichergestellt wird? Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Der FCK, aber auch die städtische Stadiongesellschaft, brauchen Planungssicherheit. Und das so schnell wie möglich, da der FCK die Lizenzierungsunterlagen für die zweite und dritte Liga Anfang kommenden Jahres fertigstellen muss. Daher bleibt unklar, warum die Koalitionäre unseren Antrag abgelehnt haben. Wollen diese etwa nicht, dass der Spielbetrieb des FCK in allen Ligen sichergestellt wird? Hat man etwa doch andere Pläne mit dem Stadion und dessen Umfeld? Völlig unangemessen war auch das Verhalten des Oberbürgermeisters. Er zog es vor, unsere Fragen erst gar nicht zu beantworten. Dabei ist er aufgrund der umfassenden Auskunftsrechte des Stadtrats hierzu eigentlich verpflichtet. Er hat nach der Geschäftsordnung des Stadtrats zwar einen Monat Zeit zur Antwort, die Fragen lagen ihm jedoch schon seit Juni vor. Er machte daher geltend, Herr Littig als Anfragender habe in seinem Schreiben vom Juni nicht als Ratsmitglied, sondern als CDU-Parteivorsitzender gefragt. Daher sei er zur Antwort nicht verpflichtet gewesen.
Fazit: Jetzt müssen also schon formalistische Gründe herhalten, um kritische und berechtigte Fragen abzuwürgen. Manfred Schulz, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion, findet hierzu klare Worte: „Das Verhalten der Koalition und leider inzwischen auch das des Oberbürgermeisters ist die sprichwörtliche Arroganz der Macht. Warum verweigert sich die Koalition einer sachlich-rationalen Debatte zu diesem Thema? Warum beantwortet Herr Weichel unsere Fragen nicht in öffentlicher Sitzung? Hat man etwa Angst vor der Öffentlichkeit? Will man den Bürgern unangenehme Wahrheiten oder Planungen vorenthalten?“ Der SWR hat hierzu kommentiert: „Die Menschen in Kaiserslautern sind schon jetzt hochgradig verunsichert. Dieses Gefühl dürfte dadurch noch verstärkt werden, dass die Mehrheit im Stadtrat nicht vor den Augen und Ohren der Öffentlichkeit diskutieren will. Da kommt schnell der Verdacht auf, es gebe etwas zu verheimlichen.“ Wir haben dem nichts hinzuzufügen.

Quelle
SÜWE - Wochenblatt Kaiserslautern Süd - Nr. 162
Mittwoch, den 18. Oktober 2017
 
Großveranstaltungen wie Rock- und Popkonzerte seien wegen der Auflagen zur Sicherheit und des Lärmschutzes nur sehr eingeschränkt möglich, so der Oberbürgermeister.
Diese Aussage finde ich sowas von erbärmlich. Wie immer hat die Verwaltung kein Arsch in der Hose und kuscht vor den Anwohnern. Wie es andere Städte mit ähnlichen Stadion vormachen, kann die Verwaltung, mittels Sondergenehmigungen einzelnen Großveranstaltungen die Lärmbegrenzungen über 22:00 Uhr aufheben. Aber Kaiserslautern hält die Füße still, weil man damit vielleicht pot. Wähler verstimmt.
 
Georgier fordert Dennis Don Kiy heraus

Gegen Davit Gorgiladze verteidigt der Schwergewichtsprofi am 18. November in Kaiserslautern seinen Titel als Internationaler Deutscher Meister

von Peter Knick
 
Dennis Don Kiy verteidigt seinen Titel als Internationaler Deutscher Schwergewichtsmeister gegen Davit Gorgiladze. Die beiden Profiboxer bestreiten den Hauptkampf der großen Boxveranstaltung, die am 18. November in der Fanhalle Nord des Fritz-Walter-Stadions über die Bühne geht.
Der 26 Jahre alte Lokalmatador Kiy bekommt bei seiner ersten Pflichtverteidigung einen vier Jahre jüngeren Herausforderer vor die Fäuste. Trotz seiner Jugend kann der Georgier aber schon eine beachtliche Kampfbilanz vorweisen. So bestritt er 20 Profikämpfe, von denen er 14 gewann – zwölf davon durch K. o. – und sechs verlor. Dagegen makellos ist Kiys Bilanz. Neunmal stieg der gebürtige Schopper bisher in den Ring, und neunmal verließ er ihn als Sieger. Zuletzt machte er Anfang Juli in Offenbach mit Milos Dovedan kurzen Prozess, schickte diesen in der ersten Runde auf die Bretter und schraubte damit seine K.-o.-Quote auf eindrucksvolle 78 Prozent hoch. Der 1,97 Meter große Boxhüne überragt Gorgiladze um acht Zentimeter. Das ist aber nicht der einzige Unterschied. Im Gegensatz zu Kiy ist sein Gegner Normalausleger, seine Führhand ist also die linke und die Schlaghand die rechte. Der in der georgischen Hauptstadt Tiflis geborene Faustkämpfer stammt aus einer Boxerfamilie. Zuletzt stand er im September in seiner Heimatstadt gegen Nukri Gabitashvili im Ring und siegte durch technischen K. o.Dennis Don Kiy bereitet sich auf ein hartes Ringgefecht vor und wird dabei von Enno Werle gecoacht. Natürlich will Kiy in einem großen Kampf seinen Titel verteidigen, den er vor einem Jahr gewann. Damals besiegte er in einem über zehn Runden verbissen geführten Kampf Andre Bunga nach Punkten. Gelingt ihm ein Sieg über den Georgier, will Kiy seinem Vorbild Karl Mildenberger nacheifern und auf internationaler Ebene einen Titelkampf anstreben. Neben dem Training hat Dennis Don Kiy auch eine Menge PR-Termine. So wird er am Sonntag beim Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den MSV Duisburg dem Publikum präsentiert.
Promotet wird der Kampfabend von Frank Kiy, dem Vater des Boxers. Auch wenn Kiy senior nicht am Sandsack arbeitet und keine Sparringskämpfe wie sein Sohn bestreitet, steht auch er stark unter Stress. Er ist in Sachen Organisation gefordert. Neben den beiden Hauptakteuren ist es ihm gelungen, noch zahlreiche interessante Kämpfer zu verpflichten. Zu ihnen gehören der Kickboxweltmeister Joan Manuel Lique Canaveral und der schlagstarke Frankfurter Schwergewichtler Boris Estenfelder. Mit von der Partie ist auch Michael Seitz. Der Kaiserslauterer Cruisergewichtler boxt gegen Alexander Randoll. Und die Französin Prisca Vicot verteidigt ihren Meistertitel.

Quelle
Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 243
Donnerstag, den 19. Oktober 2017
 
Investor will Stadion kaufen und beim FCK einsteigen
Der Kaiserslauterer Oberbürgermeister Klaus Weichel steht nach eigenen Angaben in aussichtsreichen Verhandlungen über den Verkauf des Fritz- Walter-Stadions. Nach SWR Informationen will der potenzielle Käufer auch in den 1. FC Kaiserslautern investieren. Die interessierte Firma möchte das Stadion und das rund 45.000 Quadratmeter große unbebaute Gelände daneben kaufen. Offenbar hat der mögliche Investor bereits konkrete Pläne Wohnungen zu bauen und Gewerbe anzusiedeln. Gleichzeitig möchte die Firma auch beim 1. FC Kaiserslautern als Investor einsteigen. Und das nach SWR-Informationen sogar bei einem Abstieg in die dritte Liga. Wie weit die Verhandlungen fortgeschritten sind, darüber wollten Oberbürgermeister Weichel und auch der 1.FC Kaiserslautern keine Angaben machen. Bei dem möglichen Investor handelt es sich nach SWR-Recherchen um ein westeuropäisches Unternehmen.

https://www.swr.de/swraktuell/rp/ka...1632/did=20597602/nid=1632/1ax7ewz/index.html
 
Weitere News aus dem SWR mit mehr Bezug zum FCK und der Jahreshauptversammlung!

https://www.swr.de/swraktuell/rp/fi...1682/did=20597674/nid=1682/1ri46vu/index.html

Hui, du fasst durch aber kurz.
Inhalt:
- Investor will Stadion und Fläche daneben kaufen
- Auf der Fläche soll es Wohnungen und Gewerbe geben
- Investor will beim FCK einsteigen, auch bei Abstieg
- Aufsichtsrat kandidiert voraussichtlich quasi geschlossen nicht mehr

... Also ein größeres Beben ...
Bin gespannt, wann man mehr erfährt. Eigenlich gibt es Szenarien, die für mich schlechter klingen.
 
Naja es kommt ganz darauf an, um welchen Investor es sich handelt und wie seine Backround bezüglich Fussball ist.
 
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