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News zum Stadion

Hoffentlich nicht so wie du..




Besser könnte es im gar nicht gehen!
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Nachtschicht auf Betzenberg.

Die Ausnahmegenehmigung für Nachtarbeiten am Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern ist bis zum 30. Juli verlängert worden. Diese Genehmigung sei auf bestimmte Bauarbeiten wie Schal-, Rüst- und Bewehrungsarbeiten begrenzt, teilte gestern die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd mit. Das Fassungsvermögen der Arena auf dem Betzenberg wird für die Fußball-Weltmeisterschaft im nächsten Jahr auf 48.500 Sitzplätze erhöht. Das Projekt hatte sich mehrfach verzögert. In den vergangenen Wochen hatten sich des öfteren Anwohner über den nächtlichen Baulärm beschwert. (swz/Foto: View)
 
Von Verzögerung kann doch wohl nicht die Rede sein. Oder??? War doch geplant das das Projekt tausend Jahre dauert (Tausend und eine Nachtarbeit!)
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Verzögert ja wahrscheinlich auf Grund der Anwohnerbeschwerden! So haben sie halt länger Spaß daran. Auch gut.
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Ich kenn den Betze noch aus der Zeit, als zumindest die beiden Hochhäuser in der Malzstraße noch nicht gebaut waren. Da war ja noch nicht immer Wohngebiet. Also muss ich auch mit gewissen Beeinträchtigungen leben, wenn ich direkt neben ein Fußballstadion ziehe. Klar ist es in der jetzigen Bauphase nervig, aber die dauert ja auch nicht ewig.
 
Drei Einträge Pletsch im Telefonbuch



Gestern Abend: Jahrespressekonferenz des FCK - Neuzugang hofft auf Verwandte in der Stadt



Eine Delegation des Weltfußballverbandes Fifa war gestern im Fritz-Walter-Stadion und hat sich über den Ausbau der Arena informiert. Für das, was bisher geleistet wurde, werde es gute Noten geben, erklärte gestern Abend FCK-Vorstandsvorsitzender René C. Jäggi bei der Jahrespressekonferenz des FCK.



Vor ein paar Dutzend Journalisten im Kasino der Kammgarn lobte der Vorstandsvorsitzende die Präzision, mit der die Arbeiten auf der Baustelle Fritz-Walter-Stadion vorangehen. Bis Ende des Jahres werde das Stadion weitgehend fertig sein, dann blieben noch ein paar Wochen Zeit für kosmetische Arbeiten, Ende Februar nächsten Jahres werde die Arena dann an die Fifa übergeben. Der FCK denke an eine offizielle Eröffnung des ausgebauten Fritz-Walter-Stadions, wenngleich das vom Termin her schwierig sei. Die Rückrunde beginne früh, die Saison sei früh zu Ende und dann müsse unmittelbar vor der WM der Rasen noch einmal ausgewechselt werden.



Jäggi erklärte, die Fifa-Delegation habe gestern eine Liste mit Wünschen für das Stadion übergeben. In diese Unterlagen seien die Erfahrungen eingeflossen, die beim Confed-Cup gewonnen wurden. Gegenüber der RHEINPFALZ sagte der Vorstandsvorsitzende, die Auflagen beträfen Bereiche wie Spielerausgang, Banden und Sicherheitsvorkehrungen im Außenbereich. Er sehe damit keine großen Kosten auf die Stadiongesellschaft zukommen, wenngleich die Forderungen den Ausbau nicht billiger machten.



Nach den Worten von Jäggi hat der Verkauf von Dauerkarten noch etwas angezogen. Über 18.000 seien verkauft, man peile das Ziel 21.000 an und rechne damit, dass das Fußballfieber steige, je näher das erste Heimspiel rückt. Der FCK kalkuliere mit einem Schnitt von 36.000 Zuschauern in der Saison.



Mit auf dem Podium in der Kammgarn saß gestern auch FCK-Neuzugang Marcelo Pletsch, den FCK-Trainer Michael Henke als Stabilisierung für die Abwehr bezeichnete. Der Urgroßvater von Pletsch ist 1887 von Kaiserslautern nach Brasilien ausgewandert. Es gebe noch drei Einträge auf den Namen Pletsch im Lauterer Telefonbuch, informierte FCK-Pressesprecher Michael Novak. Der neue FCK-Profi sagte, er freue sich riesig, dass er in die Heimatstadt seiner Vorfahren zurückgekehrt sei. Seine Eltern seien schon zweimal hier gewesen. „Nächstes Jahr kommen meine Eltern wieder, dann werde ich ihnen unsere Heimatstadt zeigen", sagte der Brasilianer mit pfälzischen Wurzeln. Ebenfalls riesig freuen würde er sich, wenn er in der Stadt noch Verwandte finden würde. Er wisse allerdings nicht, wo seine Vorfahren gewohnt haben. Pletsch wohnt derzeit noch im Seehotel Gelterswoog, hat aber schon ein Haus gefunden, Frau und Kind sind vorgestern eingetroffen.





Seltsame Wege



Das Leben schreibt die seltsamsten Geschichten. Da kommt ein Brasilianer mit pfälzischen Wurzeln in die deutsche Bundesliga, dann kommt zu seinem Verein Borussia Mönchengladbach ein seltsamer holländischer Trainer, der zwar selbst bald wieder gehen muss, aber vorher den Deutsch-Brasilianer seltsamerweise noch schnell aussortiert, der Weggejagte landet daraufhin bei einem anderen Bundesligaverein - und findet sich auf seltsamen Wegen plötzlich in der Heimatstadt seiner Vorfahren wieder. Das ist die Geschichte von Marcelo Pletsch, Neuzugang des 1. FCK, dessen Urgroßvater 1887 von Kaiserslautern nach Brasilien ausgewandert ist. Und der sich „riesig freuen" würde, in „seiner Heimatstadt" Kaiserslautern auf Verwandte zu stoßen.



Die Spurensuche hat bereits begonnen. Der Pressesprecher des FCK hat drei Einträge auf den Namen Pletsch im Lauterer Telefonbuch gefunden. Vielleicht gibt es noch die eine oder andere Spur. Vielleicht erinnert sich ein alter Lauterer vom Hörensagen, dass ein Pletsch Ende des 19. Jahrhunderts nach Brasilien ausgewandert ist. Vielleicht gibt es noch einen Familienzweig in der Stadt, der die Geschichte der Vorfahren in Erinnerung hat. Der sollte Kontakt zu dem Fußballprofi aufnehmen. Wenn Marcelo Pletsch hier noch Verwandte finden würde - das wäre das i-Tüpfelchen auf einer seltsamen Geschichte, die das Leben schrieb.



Quelle:RON
 
klingt ja alles recht positiv und nach bester stimmung.

tut auf jeden fall auch mal ganz gut sowas zu lesen.

hatte vor ein par tagen ne bild in der hand und habse danach voller wut in die ecke geschmissen. wenns nach denen ginge, könnten wir uns schon vor saisonbeginn auf trainersuche machen.
 
es ist ein klasse artikel in der aktuellen stadionwelt drin...



z.b.weisse stühle sollen den schriftzug "Westkurve" im Oberrang der Westkurve ergeben

in der mitte der kurve ---> das FCK-Logo



besteht Interesse an dem artikel???
 
Betze-Ausbau verläuft nach Plan



Bis Ende des Jahres soll der Ausbau des Fritz-Walter-Stadions abgeschlossen sein. „Wir liegen weitgehend im Zeitplan“, betont Harald Heidermann, Sicherheitsbeauftragter des FCK. „Zwar gab es zunächst erhebliche Probleme mit den Fundamenten des Medienturms, doch durch ein Vorziehen anderer Arbeiten haben wir das wettgemacht.“

Und die Arbeiten gehen rasant weiter: Bis zum ersten Heimspiel am 13. August gegen Duisburg soll der Logenturm in der Ecke Nord/Ost fast seine endgültige Höhe von 7 Stockwerken erreicht haben, die Kamerapositionen werden sich wieder auf der Nordseite befinden, im Oberrang der Nordtribüne sollen die Pressebereiche eingerichtet sein.



Auf der Westtribüne will man einen Teil der Betonstufen verlegt haben, schon dass während der Hinrunde stückweise Bereiche der Fankurve freigegeben werden können. "Natürlich haben wir hier besonders das Spiel gegen Mainz im Auge", so Heidermann.

Am 20. oder 21. September könnten so vielleicht erstmals mehr als die derzeit möglichen 40721 Fans den Betzenberg erklimmen.

Und die sollen sich so wohl wie möglich fühlen, vor allem den Heimfans im Westen des Stadions kommt der FCK in vielen Dingen entgegen.

So sollen weisse Stühle den Schriftzug "Westkurve" in den oberen Bereich der Fantribüne zeichnen, und genau in der Mitte der Kurvesoll das traditionelle FCK-Logo prangen.

Auch ein Vorsängerpodest und eine Megafon-Anlage sind eingeplant. Regnen sollte es bei den ersten Heimspielen aber besser nicht, denn das Dach über die Westtribüne wird noch auf sich warten lassen:

"Im November dürfte der hintere Teil eingedeckt sein, der verglaste vordere Bereich wird bis Wihnachten abgeschlossen."

Sogar auf den Tag genau kann Heidermann die hydraulische Anhebung des Süddaches terminieren: "Für diese Maßnahme sind der 2. und 3. September eingeplant. An beiden Tagen ist dann auch die Nordtribüne geöffnet, und ich denke viele wollen sich das Spektakel nicht entgehen lassen."



quelle: stadionwelt Ausgabe Aug. 2005
 
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