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NPD greift schwarzes Mitglied der CDU verbal an
Erschienen am 12. August 2009
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Der gebürtige Angolaner Zeca Schall, Integrationsbeauftragter der CDU-Landesregierung Thüringens, wird von der NPD bedroht (Foto: dpa)
Die Thüringer
CDU fürchtet nach Drohungen der NPD um die Sicherheit ihres schwarzen Wahlwerbers Zeca Schall. Der gebürtige Angolaner wirbt auf Großplakaten neben Ministerpräsident Dieter Althaus für CDU-Stimmen bei der Landtagswahl am 30. August. In einer Pressemitteilung hatte die NPD angekündigt, Schall "zur Heimreise animieren" zu wollen und "das direkte Gespräch mit dem CDU-Quotenneger Zeca Schall" zu suchen.
CDU fürchtet nach Drohungen der NPD um die Sicherheit ihres schwarzen Wahlwerbers Zeca Schall. Der gebürtige Angolaner wirbt auf Großplakaten neben Ministerpräsident Dieter Althaus für CDU-Stimmen bei der Landtagswahl am 30. August. In einer Pressemitteilung hatte die NPD angekündigt, Schall "zur Heimreise animieren" zu wollen und "das direkte Gespräch mit dem CDU-Quotenneger Zeca Schall" zu suchen.
"Deshalb haben wir jetzt den Staatsschutz eingeschaltet", sagte Landesgeschäftsführer Andreas Minschke in Erfurt. "Wir müssen in erster Linie die Sicherheit von Zeca gewährleisten." Zeca Schall wohnt seit 1988 in Thüringen und ist Integrationsbeauftragter seiner Partei.
NPD im Wahlkampf "menschenverachtend"
Es sei unglaublich, wie menschenverachtend die NPD im Wahlkampf vorgehe, sagte der Sprecher der CDU Thüringen, Heiko Senebald. In erster Linie gehe es um die Sicherheit des CDU-Politikers.
Quelle: t-online.de