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Olaf Marschall

Grad zufällig reingezappt und schon trifft der Ölaf! Und wie: Lupfer und dann reingeschoben.


Und Ulf Kirsten könnte man sicher noch in Liga 3 aufstellen. Respekt!


Grad letzt sagte ich, dass wir so einen wie Ulf Kirsten in der Natio bräuchten... Marschall wäre auch nicht so verkehrt
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Ja, das stimmt. Ich meinte auch mehr so vom Spielertyp. Irgenwie hatte er wirkich keinen einfachen Stand in der Natio, dabei war er in der BuLiga über Jahre m.M.n. DER Torjäger.
 
Olaf Marschall steigt beim SC Idar-Oberstein mit ein und wird zusammen mit Riedl Trainer.




Olaf Marschall kommt zum SC Idar. Der ehemalige National- und Bundesligaspieler komplettiert das Trainerteam der Schmuckstädter und wird kommende Saison neben Thomas Riedl an der Seitenlinie stehen, allerdings nicht als typischer Co-Traner: "Thomas Riedl und Olaf Marschall möchten als gleichberechtigte Partner im Team zählen. Eine interne Aufteilung der Tätigkeitsschwerpunkte wird durch beide Personen vorgenommen", so SC-Manager Christian Schupp


Quelle: SC Idar-Oberstein
 
Fussball



Duo Riedl/Marschall kriegt wohl die Kurve




IDAR-OBERSTEIN (peb). Thomas Riedl und Olaf Marschall, als Spieler 1998 zusammen mit dem 1. FC Kaiserslautern Deutscher Meister, bilden seit Saisonbeginn das neue Trainerduo beim Fußball-Oberligisten SC Idar-Oberstein. Die beiden Kumpel aus der Westpfalz hatten beim Regionalliga-Absteiger keinen guten Start: Platz 13 nach zwölf Spieltagen mit nur zwölf Punkten. Dann aber gelangen ein 5:2-Sieg gegen Röchling Völklingen und jetzt ein 4:0 bei der SG Betzdorf – gut fürs Punktekonto, gut für die Stimmung und gut fürs Selbstvertrauen vor dem Verbandspokal-Viertelfinalspiel morgen (19.30 Uhr) beim Ligarivalen FK Pirmasens.



„Neue Trainer mit neuen Ideen – das dauert seine Zeit. Ich wusste, dass irgendwann der Knoten platzt“, sagt Riedl, räumt allerdings auch ein: „Es war schon nicht einfach, als Trainer-Neuling gleich mit solch einer Situation konfrontiert zu werden.“ Er, der überaus erfahrene Profispieler (189 Bundesliga- und acht Champions-League-Einsätze), befinde sich als Trainer noch in der „Lernphase“.



Nicht nur im Pokal, auch in der Liga hat der 37-jährige Otterbacher noch einiges vor, auch wenn er die Oberliga-Meisterschaft an den mit acht Punkten Vorsprung führenden SC Hauenstein „schon vergeben“ sieht: „Abgerechnet wird nach dem 34. Spieltag.“ Der Zweite darf ja in dieser Runde erstmals an Regionalliga-Aufstiegsspielen teilnehmen. Die Mannschaft des FK Pirmasens kennt Riedl bestens, schließlich beendete er erst 2012 dort seine Spielerkarriere. Der FKP habe nach der Verpflichtung von Mittelstürmer Andreas Haas („Er war genau der Spieler, der da noch gefehlt hat“) nun „die beste erste Elf der Oberliga“, urteilt Riedl.



FKP-Trainer Peter Tretter wiederum meint, dass Idar-Oberstein nicht nur seinen kompletten Defensivverbund aus der Regionalliga halten konnte, sondern mit Ex-FCK-Profi Michael Lehmann, Christoph Lawnik und Christoph Schmell „mit das beste Zentrum“ der Liga und „mit Nico Adami einen der besten Oberligatorhüter“ habe. Welche Mannschaft nun besser ist, wird sich am Mittwoch im Stadion Husterhöhe zeigen ...



Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzische Volkszeitung

Ausgabe: Nr.239

Datum: Dienstag, den 15. Oktober 2013
 
Alles Gute Olaf! Wird heute 48...



hab eine kleine notiz auf 11freunde.de entdeckt:


Für einen, der eigentlich »viel zu introvertiert für das Fußballgeschäft war«, legte Olaf Marschall geradezu eine Bilderbuchkarriere hin. Seine Laufbahn begann bei Lokomotive Leipzig, mit denen er als 21-Jähriger im Finale des Europapokals der Pokalsieger stand. 1990 dann der Wechsel zum FC Admira/Wacker nach Österreich. Dort feierten sie den Angreifer als »Hrubesch des Ostens«. Eine Beleidigung, wie Marschall fand. Auch sein damaliger Trainer Siggi Held sah in seinem Schützling, den er später mit zu Dynamo Dresden nehmen sollte, mehr als nur das köpfende Strafraumungeheuer: »Olaf ist ein spielender Stürmer, ein moderner Angreifer, der sich überall durchzusetzen versteht.« Held sollte Recht behalten. 1994 wechselte Marschall für 2,8 Millionen Mark zum 1.FC Kaiserslautern – bis dato der teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte. Bei den Pfälzern traf er zunächst fast nach Belieben und war maßgeblich an der Meisterschaft 1998 beteiligt, ehe er verletzungsbedingt immer weniger zum Einsatz kam. 2002 beendete der 13-fache deutsche Nationalspieler seine aktive Karriere, um zwischen 2004 und 2006 als Teammanager des 1. FC Kaiserslautern in die Pfalz zurückzukehren. Inzwischen trainiert er den Oberligisten SC 07 Idar-Oberstein. Heute wird er 48 Jahre alt.
 
Hat er was drauf? Ich kanns net bewerten.

Wieviele Ex-Spieler sollen wir denn noch integrieren, damit darüber nicht mehr lamentiert wird?



Und auf der anderen Seite wird Kuntz dann wieder Vetternwirtschaft vorgeworfen wenn er Haber, Schupp etc. im Verein unterbringt...
 
Ne Stelle als Chefscout wär bei uns auch drin gewesen, bei Lelle, Fuchs, bedingt Bugera und Haber, der ja eigentlich zurückgestuft wurde, sprech ich net von verdienten Spielern.
 
Bugera ist für mich schon ein verdienter Spieler, aber das sieht jeder bei jedem Spieler anders.



Ich glaub nicht, das der Olaf was für uns als Chefscout gewesen wäre. Ich zweifel nicht daran, das er das könnte, sondern an seinen Infos. Unser Scouting war jahrelang Brachland, nix wurde gemacht. Erst als Fehse von den Pillen zu uns gekommen war, wurde mal eine halbwegs brauchbare Datenbank angelegt. Und die ist sicherlich noch nicht auf dem Qualitätslevel, den man beim heutigen Transfergeschehen braucht. Das taue ich Olaf dann doch nicht zu, dazu gehört viel Erfahrung und noch bessere Kontakte.
 
Wikipedia sagt:



Marschall kehrte im Januar 2004 auf den Betzenberg zurück, um als Vorstandsassistent des damaligen Vorsitzenden René C. Jäggi zu fungieren.[9] Von Juni 2004[10] bis Juni 2006[11] arbeitete er als Teammanager des 1. FC Kaiserslautern. Danach absolvierte er ein Praktikum im FCK-Jugendzentrum auf dem „Fröhnerhof“[11] und wurde im August 2006 Co-Trainer der Lauterer Amateurmannschaft.[11] Zunächst arbeitete er unter Interimscoach Kosta Runjaic, danach unter Alois Reinhardt, der aber Ende Oktober bereits wieder zurücktrat.[12] Daraufhin wurde Marschall für zwei Monate Interimstrainer der zweiten Mannschaft und verließ anschließend den Verein.[13][14] Zwischenzeitlich war er, nach der Entlassung Kurt Jaras als Trainer des FCK, bis zum Saisonende 2004/05 Co-Trainer der Profimannschaft.



http://de.wikipedia.org/wiki/Olaf_Marschall#Manager-_und_Trainerkarrierehttp://de.wikipedia.org/wiki/Olaf_Marschall#Manager-_und_Trainerkarriere
 
V.a. ist in Erinnerung geblieben, dass Bouba über youtube gescoutet wurde
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Aber das ist auch das einzig Positive in seiner Tätigkeit als Sportmanager, an das ich mich erinnere.
 
Klar, wie immer. Was er drauf hat, hat er ja unter Jäggi gezeigt


1. andere Voraussetzungen, er durfte ja net wie er wollte, sonst hätte er ja die Kreise der Sonnenanbeter gestört.

2. hat er gezeigt was er drauf hat, auch zum Teil gegen Widerstände.

3. hätt ich ihn schon viel früher wiieder eingebunden, vllt hätten wir dann kein Stürmerproblem!
 
Dachte der sei noch in Frankfurt.


Folge ihm bei Facebook - seine Posts sind teilweise nicht ganz mein Fall. Soll fußballerisch aber keine Rolle spielen
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