Ohne Worte!
Fussballfan sein ist das absolut oberkrankeste auf der ganzen Welt!
Wie ich diesen Verein, diese Spieler, diese Emotionen liebe...einfach wahnsinn. Was würden wir nur am Wochenende machen, wenn es den FCK nicht gäbe? Mit wem würden wir uns zoffen, über wenn uns aufregen und auf der anderen Seite: Wer würde uns solche zusätzlichen Emotionen bereiten???
FCK du bist eine Freundin für Singles, eine Frau für Noch-Nicht Verheiratete...du bist Wahnsinn!
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FCK erkämpft 2:2-Unentschieden in Köln
Nach einem 0:2-Rückstand hat der 1. FC Kaiserslautern in seinem Auswärtsspiel der 2. Bundesliga beim 1. FC Köln noch ein 2:2-Unentschieden erreicht. Nachdem Matthias Scherz die Kölner in der ersten Halbzeit mit zwei Toren in Führung gebracht hatte (14. und 36.), sorgten Tamás Hajnal und Steffen Bohl mit ihren Toren im zweiten Durchgang für das verdiente Unentschieden. Vor 49.500 Zuschauern im Rhein Energie Stadion wurden außerdem jeweils zwei Spieler beider Mannschaften mit Gelb/Rot des Feldes verwiesen.
Spielbericht
Von Verletzungssorgen geplagt, war FCK-Trainer Wolfgang Wolf im letzen Zeitligaspiel des Jahres 2006 zum experimentieren gezwungen. So lief der eigentlich als Stürmer verpflichtete Azar Karadas in Köln als Innenverteidiger auf. Im linken Mittelfeld sollte Josh Simpson von Beginn an für gefährliche Aktionen sorgen. Nach seiner Bänderdehnung im Knie war Sven Müller gerade noch rechtzeitig fit geworden und stand auf der Position des rechten Außenverteidigers in der Startelf des 1. FC Kaiserslautern.
In den ersten Minuten der Begegnung war der FCK bemüht das Spiel zu kontrollieren und den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Auch die Kölner waren zunächst in erster Linie darauf aus, in der Defensive gut zu stehen. In der 7. Minute hatten die Gastgeber dann die erste Chance des Spiels, doch der Kopfball von Thomas Broich nach Flanke von Bernt Haas verfehlte das Tor von Jürgen Macho.
Die zweite Möglichkeit des Spiels nutzten die Kölner dann aber prompt zur Führung. Nach einer Flanke von Fabrice Ehret reagierte Matthias Scherz im Strafraum der Lauterer am schnellsten und drückte den Ball zur 1:0-Führung über die Linie (14.).
Es dauerte bis zur 30. Spielminute, bis die „Roten Teufel“ erstmals gefährlich vor das Kölner Tor kamen. Doch FC-Keeper Stefan Wessels parierte sowohl den Linksschuss von Sven Müller aus 22 Metern, als auch kurz darauf den Schuss von Tamás Hajnal, der von links in den Kölner Strafraum eingedrungen war (30.).
Nach der kurzen Drang-Phase des FCK schlugen die Kölner nur sechs Minute später eiskalt zurück. Nach einem Zuspiel von Adil Chihi war es erneut Scherz, der alleine vor Jürgen Macho auftauchte und zum 2:0 verwandelte (36.). Bis zum Pausenpfiff von Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer aus Herne blieb es dann auch bei der 2:0-Führung der Kölner, die sich in einer Halbzeit mit wenigen Torchancen durch höchste Effizienz ausgezeichnet hatten.
Im zweiten Durchgang übernahm zunächst der 1. FC Köln die Initiative. Für Sven Müller war nach der Pause Matthias Henn ins Spiel gekommen, der Müllers Position in der Viererkette einnahm. In der 58. Spielminute wechselte Wolfgang Wolf erneut und brachte mit Nicolas Pavlovich für Josh Simpson einen zweiten Angreifer ins Spiel.
Nur zwei Minute später war es Tamás Hajnal der den FCK noch einmal ins Spiel brachte. Seinen direkten Freistoß aus halbrechter Position platzierte der Ungar in der rechten oberen Ecke des Kölner Tores (60.).
Nur wenige Minuten nach dem Lauterer Anschlusstreffer überschlugen sich dann die Ereignisse. Nachdem Azar Karadas wegen eines Foulspiels die Gelb/Rote Karte gesehen hatte, schickte Schiedsrichter Kinhöfer auch noch Balázs Borbély wegen Reklamierens mit Gelb/Rot vom Feld (66.).
Auch in doppelter Unterzahl gab sich der FCK aber nicht geschlagen und so hatte der eingewechselte Sascha Kotysch in der 75. Minute Pech, als sein Kopfball nach Hajnal-Freistoss nur knapp das Kölner Tor verfehlte. Jetzt waren die „Roten Teufel“ dem Ausgleich näher als die Kölner dem vorentscheidenden 3:1.
In der 83. Minute war es dann soweit: Mit einem mustergültigen Freistoss bediente Hajnal den aufgerückten Steffen Bohl, der per Kopf den 2:2-Ausgleich erzielte. Kurz vor Ende der Begegnung sahen die 49.500 Zuschauer in Rhein Energie Stadion dann noch zwei weitere Platzverweise. Die Kölner Peter Madsen (86.) und Bernt Haas (89.) wurden beide wegen wiederholtem Foulspiel des Feldes verwiesen.
Bis zum Schlusspfiff blieb es dann auch beim verdienten Punktgewinn der „Roten Teufel“ in Köln, den die Mannschaft nach dem Spiel noch ausgelassen mit den mitgereisten Fans feierte.
Statistik
1. FC Köln - 1. FC Kaiserslautern 2:2 (2:0)
Köln: Wessels – Haas, Cullmann, Mitreski, Matip – Baykal (84. Epstein) , Broich, Ehret – Madsen, Scherz (69. Alushi), Chihi
FCK: Macho – S. Müller (46. Henn), Bouzid, Karadas, Bellinghausen – Borbély, Bohl – Lexa, Hajnal, Simpson (58. Pavlovich) – Daham (69. Kotytsch)
Tore: 1:0 Scherz (14.), 2:0 Scherz (36.), Hajnal (60.), Bohl (83.)
Schiedsrichter: Thorsten Kinhöfer (Herne)
Zuschauer: 49.500
Gelbe Karten: Alushi – Bohl, Daham
Gelb/Rote Karten: Karadas (66., wiederholtes Foulspiel), Borbély (66., Reklamieren), Madsen (86., wiederholtes Foulspiel), Haas (89. wiederholtes Foulspiel)
www.fck.de
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Wie ich diesen Verein, diese Spieler, diese Emotionen liebe...einfach wahnsinn. Was würden wir nur am Wochenende machen, wenn es den FCK nicht gäbe? Mit wem würden wir uns zoffen, über wenn uns aufregen und auf der anderen Seite: Wer würde uns solche zusätzlichen Emotionen bereiten???
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FCK erkämpft 2:2-Unentschieden in Köln
Nach einem 0:2-Rückstand hat der 1. FC Kaiserslautern in seinem Auswärtsspiel der 2. Bundesliga beim 1. FC Köln noch ein 2:2-Unentschieden erreicht. Nachdem Matthias Scherz die Kölner in der ersten Halbzeit mit zwei Toren in Führung gebracht hatte (14. und 36.), sorgten Tamás Hajnal und Steffen Bohl mit ihren Toren im zweiten Durchgang für das verdiente Unentschieden. Vor 49.500 Zuschauern im Rhein Energie Stadion wurden außerdem jeweils zwei Spieler beider Mannschaften mit Gelb/Rot des Feldes verwiesen.
Spielbericht
Von Verletzungssorgen geplagt, war FCK-Trainer Wolfgang Wolf im letzen Zeitligaspiel des Jahres 2006 zum experimentieren gezwungen. So lief der eigentlich als Stürmer verpflichtete Azar Karadas in Köln als Innenverteidiger auf. Im linken Mittelfeld sollte Josh Simpson von Beginn an für gefährliche Aktionen sorgen. Nach seiner Bänderdehnung im Knie war Sven Müller gerade noch rechtzeitig fit geworden und stand auf der Position des rechten Außenverteidigers in der Startelf des 1. FC Kaiserslautern.
In den ersten Minuten der Begegnung war der FCK bemüht das Spiel zu kontrollieren und den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Auch die Kölner waren zunächst in erster Linie darauf aus, in der Defensive gut zu stehen. In der 7. Minute hatten die Gastgeber dann die erste Chance des Spiels, doch der Kopfball von Thomas Broich nach Flanke von Bernt Haas verfehlte das Tor von Jürgen Macho.
Die zweite Möglichkeit des Spiels nutzten die Kölner dann aber prompt zur Führung. Nach einer Flanke von Fabrice Ehret reagierte Matthias Scherz im Strafraum der Lauterer am schnellsten und drückte den Ball zur 1:0-Führung über die Linie (14.).
Es dauerte bis zur 30. Spielminute, bis die „Roten Teufel“ erstmals gefährlich vor das Kölner Tor kamen. Doch FC-Keeper Stefan Wessels parierte sowohl den Linksschuss von Sven Müller aus 22 Metern, als auch kurz darauf den Schuss von Tamás Hajnal, der von links in den Kölner Strafraum eingedrungen war (30.).
Nach der kurzen Drang-Phase des FCK schlugen die Kölner nur sechs Minute später eiskalt zurück. Nach einem Zuspiel von Adil Chihi war es erneut Scherz, der alleine vor Jürgen Macho auftauchte und zum 2:0 verwandelte (36.). Bis zum Pausenpfiff von Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer aus Herne blieb es dann auch bei der 2:0-Führung der Kölner, die sich in einer Halbzeit mit wenigen Torchancen durch höchste Effizienz ausgezeichnet hatten.
Im zweiten Durchgang übernahm zunächst der 1. FC Köln die Initiative. Für Sven Müller war nach der Pause Matthias Henn ins Spiel gekommen, der Müllers Position in der Viererkette einnahm. In der 58. Spielminute wechselte Wolfgang Wolf erneut und brachte mit Nicolas Pavlovich für Josh Simpson einen zweiten Angreifer ins Spiel.
Nur zwei Minute später war es Tamás Hajnal der den FCK noch einmal ins Spiel brachte. Seinen direkten Freistoß aus halbrechter Position platzierte der Ungar in der rechten oberen Ecke des Kölner Tores (60.).
Nur wenige Minuten nach dem Lauterer Anschlusstreffer überschlugen sich dann die Ereignisse. Nachdem Azar Karadas wegen eines Foulspiels die Gelb/Rote Karte gesehen hatte, schickte Schiedsrichter Kinhöfer auch noch Balázs Borbély wegen Reklamierens mit Gelb/Rot vom Feld (66.).
Auch in doppelter Unterzahl gab sich der FCK aber nicht geschlagen und so hatte der eingewechselte Sascha Kotysch in der 75. Minute Pech, als sein Kopfball nach Hajnal-Freistoss nur knapp das Kölner Tor verfehlte. Jetzt waren die „Roten Teufel“ dem Ausgleich näher als die Kölner dem vorentscheidenden 3:1.
In der 83. Minute war es dann soweit: Mit einem mustergültigen Freistoss bediente Hajnal den aufgerückten Steffen Bohl, der per Kopf den 2:2-Ausgleich erzielte. Kurz vor Ende der Begegnung sahen die 49.500 Zuschauer in Rhein Energie Stadion dann noch zwei weitere Platzverweise. Die Kölner Peter Madsen (86.) und Bernt Haas (89.) wurden beide wegen wiederholtem Foulspiel des Feldes verwiesen.
Bis zum Schlusspfiff blieb es dann auch beim verdienten Punktgewinn der „Roten Teufel“ in Köln, den die Mannschaft nach dem Spiel noch ausgelassen mit den mitgereisten Fans feierte.
Statistik
1. FC Köln - 1. FC Kaiserslautern 2:2 (2:0)
Köln: Wessels – Haas, Cullmann, Mitreski, Matip – Baykal (84. Epstein) , Broich, Ehret – Madsen, Scherz (69. Alushi), Chihi
FCK: Macho – S. Müller (46. Henn), Bouzid, Karadas, Bellinghausen – Borbély, Bohl – Lexa, Hajnal, Simpson (58. Pavlovich) – Daham (69. Kotytsch)
Tore: 1:0 Scherz (14.), 2:0 Scherz (36.), Hajnal (60.), Bohl (83.)
Schiedsrichter: Thorsten Kinhöfer (Herne)
Zuschauer: 49.500
Gelbe Karten: Alushi – Bohl, Daham
Gelb/Rote Karten: Karadas (66., wiederholtes Foulspiel), Borbély (66., Reklamieren), Madsen (86., wiederholtes Foulspiel), Haas (89. wiederholtes Foulspiel)
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