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Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    31
Sie ist gescheitert
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quelle: tagesschau.de



Minderheitsregierung geplatzt



Ypsilanti wirft das Handtuch



Andrea Ypsilanti vor der PresseSPD-Chefin Andrea Ypsilanti will nicht mehr mit Hilfe der Linken Regierungschefin werden. Die Landtagsabgeordnete Dagmar Metzger hatte zuvor angekündigt, ihre Stimme für eine solche Zusammenarbeit zu verweigern.



"Diesen Weg können wir so nicht gehen. Deshalb werde ich mich am 5. April nicht zur Wahl stellen, denn ich kann für eine Mehrheit nicht garantieren." Am Morgen hatte Ypsilanti vergeblich versucht, die Darmstädter Abgeordnete Metzger umzustimmen. "Ich gehe Ypsilantis Weg aus Gewissensgründen nicht mit", beharrte Metzger auf ihrer Ablehnung. Zwar sei das Gespräch mit der Parteichefin sachlich verlaufen, ein Rücktritt von ihrer bereits am Donnerstag verkündeten Entscheidung sei jedoch nicht in Frage gekommen. Eine Zusammenarbeit mit der Linken komme einem "Ritt auf der Rasierklinge" gleich, mahnte die Darmstädter Abgeordnete, die als ehemalige Westberlinerin persönlich erlebt habe, wie die gegen alle Beteuerungen vom SED-Regime errichtete Mauer ihre Familie getrennt habe. "Politiker sollten sich an ihre Wahlversprechen halten", appellierte die Sozialdemokratin weiter.



Die SPD-Chefin hätte ohne die Stimme Metzgers bei einer Wahl voraussichtlich nur auf insgesamt 56 Stimmen von SPD, Grünen und Linken zählen können, was genau die erforderliche einfache Mehrheit für eine erfolgreiche Wahl gewesen wäre.



Koalitionsgespräche abgesagt

Jamaika, Ampel, Minderheitsregierung - nichts davon scheint in Hessen zu funktionieren.





Jetzt helfen nur noch Neuwahlen.



Die Parteien müssen sich zusammenraufen



Zuvor hatte es bereits weitere kritische Stimmen aus der SPD am Kurs der Partei gegeben. Der SPD-Unterbezirk Main-Kinzig veröffentlichte am Freitag auf seiner Internet-Seite eine "Gelnhäuser Erklärung". Eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei würde "Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit" der SPD aufs Spiel setzen, heißt es darin. Die Grünen hatten am Freitagmorgen die geplanten Koalitionsgespräche abgesagt.
 
Für SPD und besonders Beck ein SuperGAU. Beck hat sich mit seiner Offensive Pro Linke so weit aus dem Fenster gelehnt, dass er mit dieser für ihn negativen Nachricht, wohl aus eben jenem gestürzt ist.
 
Naja,die überflüssigste Partei ist für mich die FDP geworden,die habe ja schon ewig keinen A ... in der Hose.am besten sie lösen sich auf und die Mitglieder gehen zur CDU.
 
Obwohl die Minderheitsregierung jetzt nicht zu Stande gekommen ist, denke ich hat die SPD trotzdem sehr schweren schaden genommen. Und wird bei der Bundestagswahl das zu spüren bekommen.

Rechne damit das sie viele Stimmen verlieren, da sie viel an Glaubwürdigkeit verloren haben.

denke sogar bei der nächsten Wahl kommen sie nicht über 30%, und Beck kann auch nicht mehr Kanzlerkannidat werden!
 
also ich bin eigtl ein sehr überzeugter sozialdemokrat aber ich werde meine wahl definitiv auch zu einem sehr sehr großen teil von der person abhängig machen die kandidieren wird..
 
also ich bin eigtl ein sehr überzeugter sozialdemokrat aber ich werde meine wahl definitiv auch zu einem sehr sehr großen teil von der person abhängig machen die kandidieren wird..


Viel wichtiger, als der/die Kandidat/-in ist das Programm und dabei vor allem die Rolle der SPD zur Linken. Genaugenommen müssen alle Parteien ihr Verhältnis zur Linken definieren. Aber hiervon ist insbesondere die SPD betroffen, da die Linken zum einen nicht mehr geleugnet werden können und sich - jedenfalls im Westen - der überwiegende Teil der Linke aus ehemaligen SPD-Mitgliedern zusammensetzt. Hier ist auf jeden Fall Sachlichkeit oberstes Gebot. Von Schauermärchen, dass bei einer Einbindung der Linken sich der Boden öffnet und die Hölle ausbricht, halte ich gar nichts. Das ist damals schon bei den Grünen nicht eingetroffen.
 
@redskin

natürlich kommt es auf das programm an aber ganz ehrlich: kurt beck hat bei mir eigtl jeden kredit verspielt. ich würde nie wählen ohne das programm, bzw. die ziele zu kennen aber ich muss auch sagen, dass diesmal für mich sehr viel von der person und deren glaubwürdigkeit abhängen wird..
 
@redcity:



Ansichtssache (bezügl. Kurt Beck). Ich persönlich wäre sogar froh, wenn er Rheinland-Pfalz erhalten bliebe. Ich bin mir auch ganz sicher, dass er von vielen maßlos unterschätzt wird.



Edit:



@satani:



Meine Chefin würde ich gerne als solche behalten!
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Viel wichtiger, als der/die Kandidat/-in ist das Programm und dabei vor allem die Rolle der SPD zur Linken. Genaugenommen müssen alle Parteien ihr Verhältnis zur Linken definieren. Aber hiervon ist insbesondere die SPD betroffen, da die Linken zum einen nicht mehr geleugnet werden können und sich - jedenfalls im Westen - der überwiegende Teil der Linke aus ehemaligen SPD-Mitgliedern zusammensetzt. Hier ist auf jeden Fall Sachlichkeit oberstes Gebot. Von Schauermärchen, dass bei einer Einbindung der Linken sich der Boden öffnet und die Hölle ausbricht, halte ich gar nichts. Das ist damals schon bei den Grünen nicht eingetroffen.


ich halte trotzdem nichts von den linken, habe gestern Abend auf dem Zweiten ein Politiktalk gesehen und anderem war da ein Lafontaine zu Gast und wie der sich geäußert hat.

Also der Mann ist für mich noch unglaubwürdiger als Beck. Was er gerne hätte hört sich ja toll an, aber wie will er das umsetzen und finanzieren?

Da wurde ein Land in Südamerika genannt, Venezuela war es glaube ich dort ist ein Mann an der Macht der alle großen Firmen verstaatlicht hat, und gleichzeitig keine Gewerksschaften erlaubt, diese Land nannte er als ein gutes Beispiel.
 
Mal ganz am Rande bemerkt:



Ich finde die Haltung von Ypsilanti wesentlich geradliniger, als das Festkleben am MP-Sessel eines Roland Koch. Sie sieht, dass sie so keine stabile, regierungsfähig Mehrheit zusammenbekommt und dann lässt sie halt die Finger davon.



Und der Rest? FDP weigert sich beharrlich auch nur in irgendeiner Form über die eigene Rolle nachzudenken. Und die CDU sitzt sich auf den Regierungsbänken tot. Spätestens wenn der aktuelle Haushalt ausgelaufen ist, wird's eng mit dem Weiterregieren. Vielleicht sollte man mal darauf schauen, dass mehr als 60% der Hessen diese Regierung, namentlich einen Herrn Koch, nicht mehr wollen.
 
Vielleicht sollte man mal darauf schauen, dass mehr als 60% der Hessen diese Regierung, namentlich einen Herrn Koch, nicht mehr wollen.


das zahlenspiel bringt doch gar nichts redskin:



wer so argumentiert kann nur absolute mehrheiten tollerieren, denn:

63,2 % haben sich gegen Roland Koch als Ministerpräsidenten ausgesprochen

63,3 % haben sich gegen Andrea Ypsilanti als Ministerpräsidentin ausgesprochen

90,6 % haben sich gegen eine Liberale Regierung ausgesprochen

92,5 % wollen Tarek Al-Wazir nicht als Präses sehen

94,9 % verweigern sich der Linken



da kommt man nun wirklich nicht weiter..



Das Verhalten als geradling anzuerkennen ist für mich fast schon eine Frechheit! Sie hat einfach gemerkt, dass es nicht geht und hat ihre Niederlage eingestanden, keine Regierung stellen zu können. Ehrlich wäre es gewesen, wenn man sich an das Wahlversprechen gehalten hätte!
 
(Achtung, starke Vereinfachung!)



Naja, mal ganz ehrlich:



Die CDU und SPD haben massive Personalprobleme und auch inhaltliche Unstimmigkeiten.

Mittlerweile ist die SPD die Partei, die den status quo behalten will und die CDU will die (meiner Meinung nach notwendigen) Reformen eingehen (, wobei sie jedoch in meinen Augen häufig die Wirkung ihrer Handlungen unterschätzt).



Die FDP ist seit Jahren quasi nicht mehr vorhanden und hat absolut 0 Profil.



Die Grünen machen auf mich momentan den souveränsten Eindruck, haben allerdings ebenfalls blasse oder umstrittene Führungskräfte.



Die Linke hat kein Konzept und stellt lediglich Wünsche auf, denen wohl fast jeder Mensch in Deutschland zustimmt. Allerdings haben sie kein Konzept, wie diese Wünsche realisiert werden sollten (und werden meiner Einschätzung nach nie eines haben, da die ganze Partei auf der Basis eines ausgeprägten Unrealismus steht).





Warum ist das so?

Vielleicht, weil Politiker von der breiten Masse der Bevölkerung geringeschätzt werden und die erforderlichen Kenntnisse und Arbeitszeiten von Politikern in keinem Einklang mit der vergleichsweise miserablen Entlohnung steht.

Vielleicht, weil die meisten Spitzenpolitiker von Machtansprüchen korrumpiert sind und Wiederwahl (Bevölkerung), bzw. Befriedigung der Lobbyisten (Wahlkampfunterstützung) wichtiger ist, als die anfallende Arbeit gewissenhaft zu erledigen.



Ich fühle mich momentan nicht repräsentiert und könnte bei einer Wahl lediglich zwischen den kleineren Übeln wählen.







Zum Thema:

Eine Neuwahl in Hessen ist wohl unausweichlich - aber was soll das bringen?

Ob die Wähler jetzt wirklich extrem anders stimmen würden, als vor ein paar Wochen?

Wer Koch loswerden will, wählt SPD oder Linke (die Grünen/FDP sind vielleicht mögliche Koalitionspartner der CDU), wer ihn behalten will, der wählt CDU.
 
@redcity:



Deine Zahlen sind so nicht haltbar. Du hast offensichtlich das Wahlergebnis genommen und sie in die entsprechend gegenteiligen Aussagen verkehrt. Meine über 60% sind Ergebnis der Meinungsumfragen konkret zu Koch, und zwar nach der Wahl.



Im Übrigen habe ich gerade gestern entsprechende Zahlen im TV gesehen, die eine doch recht große Sympathie für die Linken auch in Westdeutschland erkennen lassen. Also kann man eine solche Partei nicht von vorneherein in eine Ecke stellen. Und ich bin mir sicher, gäbe es bei den Linke keinen Lafontaine, dann wäre man nicht mit so einer vehementen Ablehnung in den Wahlkampf gegangen.



Was ist eigentlich jetzt mit den anderen Wahlversprechen? Die können von ihr ja jetzt auch nicht eingehalten werden. Im Übrigen haben andere auch erkannt, dass es so nicht geht, aber gerade mal null Komma null Konsequenzen daraus gezogen (s. FDP, s. CDU).
 
@redcity:


Deine Zahlen sind so nicht haltbar. Du hast offensichtlich das Wahlergebnis genommen und sie in die entsprechend gegenteiligen Aussagen verkehrt. Meine über 60% sind Ergebnis der Meinungsumfragen konkret zu Koch, und zwar nach der Wahl.
Wobei diese Meinungsumfrage mit Sicherheit auch in gewisser weise verfälscht ist, schließlich haben viele Wähler auch Andrea Ypsilanti gewählt, weil sie sich klar von der Linken abgegrenzt hat. Hätte sie diese Abgrenzung nicht vorgenommen hätte sie sicherlich viele Stimmen eingebüßt!




Im Übrigen habe ich gerade gestern entsprechende Zahlen im TV gesehen, die eine doch recht große Sympathie für die Linken auch in Westdeutschland erkennen lassen. Also kann man eine solche Partei nicht von vorneherein in eine Ecke stellen. Und ich bin mir sicher, gäbe es bei den Linke keinen Lafontaine, dann wäre man nicht mit so einer vehementen Ablehnung in den Wahlkampf gegangen.
Ich glaube nicht, dass sich da viel geändert hätte ohne Lafontaine, wobei das Verhältnis Lafontaine und SPD natürlich ein ganz ganz besonderes Verhältnis ist
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Was ist eigentlich jetzt mit den anderen Wahlversprechen? Die können von ihr ja jetzt auch nicht eingehalten werden. Im Übrigen haben andere auch erkannt, dass es so nicht geht, aber gerade mal null Komma null Konsequenzen daraus gezogen (s. FDP, s. CDU).
 
De Kurt soll no Berlin als Arbeitsminister und de Doris de Weg als Ministerpräsidentin freimache!


Er war lang genug MP!


Die hat mir meine Zukunftsabsichten durch ihren Mist mit der Realschule Plus schon genug erschwert... Werd ich wohl lieber Realschullehrer in Hessen oder Baden-Württemberg, aber das nur nebenbei.





Find's ziemlich daneben, dass Ypsilanti das Ganze jetzt platzen lässt; der Schaden ist sowieso schon irreparabel, also hätte man trotz der Metzger versuchen können, das durchzuziehen.
 
Die hat mir meine Zukunftsabsichten durch ihren Mist mit der Realschule Plus schon genug erschwert... Werd ich wohl lieber Realschullehrer in Hessen oder Baden-Württemberg, aber das nur nebenbei.


Also in Hessen kannste dann vielleicht eine Unterrichtsgarantie-Plus-Lehrkraft mit Werkvertrag werden!
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Du bist dir auch ganz sicher, dass du mit der Realschule Plus (ist bisher nur ein Arbeitstitel, wie's zum Schluss heißt, weiß noch keiner) Bescheid weißt? Wieso hat dir das die Zukunftsabsichten verhagelt? Verstehe ich nicht...
 
Wenn Realschule und Hauptschule zusammengelegt werden, welcher Lehrplan wird dann wohl welchem angeglichen werden? Mit Sicherheit ein Mischmasch, aber der wird doch eher hauptschulmäßig sein, da Hauptschüler mit einem Realschul-Lehrplan überfordert wären.

Ein weiteres Problem: Wenn früher die falsche Schullaufbahnentscheidung getroffen wurde, konnte man ein Kind vom Gymnasium in die Realschule stecken, von der Realschule in die Hauptschule. Was macht man jetzt, wenn die Hauptschule abgeschafft wird?

Von der (teilweise a)sozialischen Schicht, die dann nicht mehr Hauptschule, sondern Realschule besuchen wird, möchte ich gar nicht sprechen...
 
Interessante Angelegenheit. in meinen Augen haben sich hier beide Volksparteien blamiert. SPD sowie CDU (letzte nur nicht so publik).



Thema Ypsilanti, also wenn ich mir ihe Auftritte (Beckmann etc.) aneschaut habe, das war eins a die Simonis. Sie konnte keine Mehrheit kriegen, Ampel + Große Koalition unter Ypsilanti(dazu gleich mehr) funktionierten nicht, Duldung bei allem Respekt war vorher klar ausgeschlossen worden + selbst dann wäre es ja nur schwer möglich geworden ( hätten alle Grüne sie gewählt, hätte die Linke-Fraktion sie wirklich gewählt -> wäre sogar mit funktionierender SPD-Fraktion mehr als waghalsig geworden. Von der Politik, erpressbar geworden wäre zu schweigen.



Thema R. Koch CDU. Bei allem Respekt, hiervon bin ich nochmehr enttäuscht. Das ganze ist nicht publik geworden, aber ich bin ja generell liberaler/bürgerlicher Anhänger. Die CDU hat es nicht gecheckt, dass Koch gescheitert ist, sowohl auf Bundes- wie auch auf Landesebene in Hessen. Seie Regierung war gar nicht so schlecht wie sie dargestellt wurde, nur seine Glaubhaftigkeit tendiert gegen NULL, verständlich nach all seinen Fettnäpfchen. Warum hat sich die Partei von dem Querulanten nicht gelöst, Stimmen bringen tut er sicher nicht, er kostet Stimmen. Sie hätten ihn ohne Probleme nach der Wahl loswerden können. Das wär das Beste für die CDU gewesen. Dass die SPD/Grüne nach dem Wahlkampf nicht mit Koch regieren, ist nachvollziehabr und klar, da kann man ihnen keinen Vorwurd machen. Lösung, für alle das Beste: Koch wird abgesägt, Große Koalition unter CDU-Herrschaft: Das einzig sinnvolle (stabile) für Hessen.



Btw: Zu der FDP - Ampelangelegenheit. Imho auch klar, dass die FDP da sagt nö, klar können sie verhandeln, aber sowohl SPD als auch Grüne sind grade in Hessen unvereinbar mit der FDP - imho nachvollziehbar und auch klar dass die FDP da nicht mitzieht. (Bin erstaunt, dass die Grünen alles ausser der CDU mittragen würden)





2 Sachen sollten passieren:



Koch wird ein Blumenstrauss gegeben und von mir aus auch irgendein Pseudo-Amt, wo er die Klappe halten muss, verfrachtet werden



Ypsilanti wird erklärt, dass Große-Koalition die einzige Möglichkeit ist. Und sie es checken soll, dass trotz Verluste die CDU mehr Stimmen hat als sie - kann dann von mir aus nach Berlin gehen und dort ihr Glück versuchen.
 
Wenn Realschule und Hauptschule zusammengelegt werden, welcher Lehrplan wird dann wohl welchem angeglichen werden? Mit Sicherheit ein Mischmasch, aber der wird doch eher hauptschulmäßig sein, da Hauptschüler mit einem Realschul-Lehrplan überfordert wären.
Ein weiteres Problem: Wenn früher die falsche Schullaufbahnentscheidung getroffen wurde, konnte man ein Kind vom Gymnasium in die Realschule stecken, von der Realschule in die Hauptschule. Was macht man jetzt, wenn die Hauptschule abgeschafft wird?

Von der (teilweise a)sozialischen Schicht, die dann nicht mehr Hauptschule, sondern Realschule besuchen wird, möchte ich gar nicht sprechen...


Halte ich für ein Vorurteil! Da weißt du jetzt schon mehr, als die Leute, die sich mit dem Thema befassen bzw. an dessen Umsetzung arbeiten! Du solltest nicht vergessen, dass selbst skeptische CDU-Bürgermeister (von den schultragenden Gemeinden) es mittlerweile gar nicht mehr abwarten können, die Schulstrukturreform umzusetzen. Selbst die Landes-CDU ist von ihrer ursprünglichen "Abendland-Untergangsstimmung" abgerückt. Soviel zu einer vorschnellen Beurteilung.





P. S.: Ich arbeite in dem Laden, der die Vorgaben zur Umsetzung "Realschule plus" macht!
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SPD-Rebellin Metzger will aufgeben - und den Weg für Ypsilanti frei machen



Der Druck der SPD auf Dagmar Metzger scheint zu wirken. Die Frau, die sich weigerte, Andrea Ypsilanti mit Hilfe der Linken zur Ministerpräsidentin in Hessen zu machen, wankt. Sie überlegt, ihr Landtagsmandat niederzulegen. Damit wäre die Wahl der Spitzenkandidatin zur Koch-Nachfolgerin wieder möglich.



http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,540303,00.htmlhttp://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,540303,00.html



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ich glaub die SPD will irgendwie auf den antidemokratischen status der linken absacken.



anstatt sich der wahlversprechen wieder zu erinnern, wird die einzige, die das tut, was sie soll, nämlich nach ihrem gewissen abstimmen, und die sich noch an die DDR und ihre nachfolgepartei erinnert, rausgemobbt, statt angehört zu werden.



ich hoffe, dass noch einige den weg von der einzigen person in der SPD mit arsch in der hose gehen und ypsilanti zeigen, dass mit antidemokratischen parteien nichts zu machen ist.
 
anstatt sich der wahlversprechen wieder zu erinnern, wird die einzige, die das tut, was sie soll, nämlich nach ihrem gewissen abstimmen, und die sich noch an die DDR und ihre nachfolgepartei erinnert, rausgemobbt, statt angehört zu werden.


1. Eine Wahl der Ministerpräsidenten ist nicht an das Gewissen gebunden.

2. Hat die Linke in Hessen wenig mit der DDR zu tun. Viele Ex-SPDler sind jetzt dort an der Macht.



Solche Pauschalisierungen mag ich nicht. Aber ich finde es trotzdem ziemlich schwach von der SPD, so einen großen Druck auf Frau Metzger auszuüben. Sie hat vor der Wahl dazu gestanden, dass sie nicht mit den Linken koalieren möchte und das hält sie ein. Auch ein großes Kompliment an sie, dass sie vor der Wahl sich geäußert hat, nicht wie bei Simonis. Das die SPD auf die Idee kommt mit der Tolerierung, ist für sie selbst ein Eigentor. Entweder müsste die Linke offiziel mit ins Boot, oder gar nicht. So könnte die Linke bei Problemen immer der Regierung die Schuld geben und immer weiter irgendwelche Sachen fordern, egal ob machbar oder nicht. Hauptsache es klingt gut.



Das die FDP in Hessen keine Ampel macht, ist übrigens mehr als verständlich. man muss sich nur das Programm der SPD in Hessen anschauen um zu erkennen, dass das absolut unvereinbar ist!
 
1. Eine Wahl der Ministerpräsidenten ist nicht an das Gewissen gebunden.
2. Hat die Linke in Hessen wenig mit der DDR zu tun. Viele Ex-SPDler sind jetzt dort an der Macht.


zu 1. Artikel 38 GG: Abgeordnete sind nur ihrem Gewissen unterworfen und haben sich keinerlei Weisung zu unterwerfen.

http://dejure.org/gesetze/GG/38.htmlhttp://dejure.org/gesetze/GG/38.html



Dies gilt bei allen Abstimmungen, warum sollte die Wahl des Ministerpräsidenten da eine Ausnahme machen?



2. Die Linke allgemein dafür umso mehr. Immerhin sind ca. 70-80% der Miglieder ehemalige Stasi Mitglieder. Die Linke darf einfach nicht in eine Regierung kommen, schlimm genug, dass sie in Berlin schon dabei sind.
 
so eine machtgeilheit geht ja echt garnicht mehr..

frau metzger meinte ja es gäbe noch andere leute die y nicht wählen

wollten, ich hoffe die halten jetzt ihre klappe und wählen sie dann

einfach nicht.. die hat das ja sowas von verdient simonis 2 zu werden..

mal ganz ehrlich, der gehts doch garnicht mehr um inhalte, die will

nur noch an die macht.. ich warte drauf das die koch noch die

große koalition unter ihrer führung anbietet..

diese person hat der spd einen solchen schaden zugefügt,

da sollte man viel eher über einen parteiauschluss nachdenken..
 
zu 1. Artikel 38 GG: Abgeordnete sind nur ihrem Gewissen unterworfen und haben sich keinerlei Weisung zu unterwerfen.
http://dejure.org/gesetze/GG/38.htmlhttp://dejure.org/gesetze/GG/38.html



Dies gilt bei allen Abstimmungen, warum sollte die Wahl des Ministerpräsidenten da eine Ausnahme machen?


sooo einfach ist das nicht.. art 38 gilt explizit ja nur für bundestagsabgeordnete..

ist also hier nicht anwendbar.. und in der hessischen landesverfassung gibt es auch keinen

artikel der sagt: abgeordnete sind nur ihrem gewissen unterworfen..(in anderen landesverfassung gibt es solche artikel)

aber art 9 LVerf Hessen sagt immerhin schonmal das Gewissen frei ist..

inwieweit das auch die abgeordneten des landtags erfasst weiß ich nicht,

aber ich kann es mir sehr gut vorstellen, dass auch hessische landtagsmitglieder

absolut frei sind bei der wahl des MP..
 
so eine machtgeilheit geht ja echt garnicht mehr..
frau metzger meinte ja es gäbe noch andere leute die y nicht wählen

wollten, ich hoffe die halten jetzt ihre klappe und wählen sie dann

einfach nicht.. die hat das ja sowas von verdient simonis 2 zu werden..

mal ganz ehrlich, der gehts doch garnicht mehr um inhalte, die will

nur noch an die macht.. ich warte drauf das die koch noch die

große koalition unter ihrer führung anbietet..

diese person hat der spd einen solchen schaden zugefügt,

da sollte man viel eher über einen parteiauschluss nachdenken..






die frau ist ne lachnummer - ich find die einfach nur amüsant. Der Koch sagt nichts dazu und sitzt das einfach aus was die Frau da abzieht. Es gehe nicht um Posten an der Macht es gehe um Inhalte. Naja soll jeder sich seine Gedanken zu machen. warum man dann so vehement fordert den Posten als MP zu bekommen. Der Imageverlust für die SPD wird 2009 immer weiter gehen.
 
Koch muss weg, egal wie. Der ist eigentlich die Lachnummer in Hessen! Land heruntergewirtschaftet einen Dreckspopulistischen Wahlkampf gemacht, aber er ist ja bei der CDU, die sind heilig und dürfen sich mit denen die sie früher als Kommunisten gescholten haben ins Koalitionsbett legen. Die CDU ist genauso eine politische Hure wie alle anderen Parteien auch!
 
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