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Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    31
Mehr als das Doppelte des Durchschnittseinkommens.






Ich kann das Geschwätz von den "Leistungsträgern" echt nicht mehr hören. Als "Leistungsträger" gelten hierzulande Menschen, die überdurchschnittlich gut bezahlt werden; diejenigen aber, die gesellschaftlich immens wichtige Arbeit leisten und dafür mies bezahlt werden (Erzieher, Polizisten, Feuerwehrleute, Krankenschwestern etc. pp) werden nicht dazu gezählt - allenfalls in Sonntagsreden.



Wie wär's, und wir machen auch mal Nicht-Akademiker zu Leistungsträgern, indem wir sie adäquat bezahlen? Aber vielen dieser Menschen billigt man ja nicht einmal einen gesetzlich gesicherten Mindestlohn zu....



Dein Wunsch nach guter Bezahlung in allen Ehren, es sei dir auch herzlich gegönnt - nach all den Strapazen des Studentenlebens. Ich würde allerdings mal behaupten, die Strapazen des Arbeitslebens einer Friseurin seit ihrem 16. Lebensjahr oder einer Verkäuferin steht den deinen nicht nach. Aber während du noch studierst, zahlen sie schon seit 10 Jahren brav ihre Steuern und Sozialabgaben...



In einem Sozialstaat sollen starke Schultern mehr tragen als schwache. Besserverdienende leben hier auch nach Abzug der Steuern noch gut, besser als in vielen Nachbarländern. Und weitaus besser als die Armen in unserer Gesellschaft, die man jetzt auch noch heranziehen will, um die zusätzlichen Steuergeschenke für die, die ohnehin genug haben, zu bezahlen. Denn wo nimmt der Staat die Milliarden her, die die Steuersenkung kosten wird? Das Geld ist ja nicht da, es muss woanders eingespart werden...







Diese Wortstanzen entsprechen genau den Sonntagsreden der FDP-Politiker - aber dieses inhaltsleere Gesülze entspricht genau der Politik von schwarzgelb. Die Putzfrau wartet auf ihren Mindestlohn bis sie schwarz wird, dafür darf der gutverdienende leitende Angestellte sie von der Steuer absetzen.



Leistung soll sich lohnen, soso.... Der "Lohn" sieht so aus, dass die Putzfrau (die Verkäuferin, der Maurer, die Friseurin) am Monatsende demütig zum Sozialamt gehen darf, weil sie mit dem Lohn für ihre 40-Stunden-Woche ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten kann....


Ich möchte morgen (mit mehr Zeit) im Detail auf Deine Argumenation eingehen. Nur kurz möchte ich folgendes Rechenexempel durchgehen (sollte ich mich dabei täuschen, möge man mir den Fehler nahe legen):



Vergleichen wir die ledige Friseurin mit 1600 Brutto und den ledigen Besserverdiener (laut Deiner Argumentation verdient der mit den Zahlen von 2006 80 000 Euro Brutto p.a), dann sieht die Rechnung pro Jahr bzw, auf 51 bzw. 40 Arbeitsjahre wie folgt aus (nur eine Näherung versteht sich):



Besserverdiener:



Monat

Bruttolohn: 6600

Steuern gesamt: 2193,67

Sozialversicherungen: 959,27

Nettolohn: 3447,06

Jahr

Bruttolohn: 79200

Steuern gesamt: 26324,04

Sozialversicherungen: 11511,24

Nettolohn: 41364,72

Leben

Bruttolohn: 3168000

Steuern gesamt: 1052961,6

Sozialversicherungen: 460449,6

Nettolohn: 1654588,8



Friseurin

Monat

Bruttolohn: 1600

Steuern gesamt: 163,15

Sozialversicherungen: 332,40

Nettolohn: 1104,45

Jahr

Bruttolohn:19200

Steuern gesamt: 1957,8

Sozialversicherungen: 3988,8

Nettolohn: 13253,4

Leben

Bruttolohn: 979200

Steuern gesamt: 99847,8

Sozialversicherungen: 203428,8

Nettolohn: 675923,4

____________________________



Oder:

Der Besserverdiener zahlt in 5 Jahren die gleiche Summe an Steuern wie die Friseurin in ihrem Leben.

Der Besserverdiener behält jetzt bereits von seinem Bruttolebensverdienst nur die Hälfte, während die Friseuse 2/3 behält.



Also meine Frage: Es das noch nicht gerecht genug? Zahlt der Besserverdiener nicht genug? Wann ist dann eigentlich genug?





P.S: Ich bin seit um 6 heute morgen wach, falls ich mich vertippt habe möge man es korrigieren.
 
@tj

Man kann schlecht eine allgemeine Diskussion auf der Grundlage zweier völlig fiktiver Berechnungen führen.



Zu deinen Beispielen deshalb nur folgendes: Die allgemeine Lohnsteuer für einen Alleinstehenden mit Steuerklasse 1 beträgt bei einem Monatseinkommen von 6.600 EUR 1.933,91 plus 106 EUR Soli-Zuschlag/Monat. Davon sind noch keine Werbungskosten, Sonderausgaben und sonstiges abgezogen - die zu zahlende Steuer ist schon um einiges geringer. Und sollte er mal heiraten, verringert sich seine Lohnsteuer auf ca. 1.370 EUR/Mt. abzüglich Werbungskosten etc..



Auch mit den Sozialabgaben liegst du nicht ganz richtig. Mit 6.600/Mt. liegst du über der Beitragsbemessungsgrenze sowohl für Kranken- als auch für Rentenversicherungspflicht und kannst dich daher aus der Solidargemeinschaft verabschieden und dich wesentlich günstiger privat versichern. Mit 350 EUR/Mt. kannst du dich privat komfort-krankenversichern (150 EUR) und dir eine Rentenanwartschaft (200 EUR) für ca. 280 000 EUR ab dem 65. Lebensjahr erwerben. Zudem zahlt der Arbeitgeber die Hälfte der Krankenversicherung.



Es geht aber doch darum, dass in Zeiten, in denen kein Geld da ist, denjenigen, die schon genug haben, zusätzlich etwas gegeben werden soll, das von der Allgemeinheit finanziert werden muss. Irgendwoher muss das Geld ja kommen. Davon abgesehen, dass es einfach unanständig ist, zu Lasten unserer Kinder und Enkel dafür (noch mehr) Schulden zu machen, bleibt nur übrig, an anderer Stelle einzusparen. Und das trifft eben die Geringverdiener, die in meinen Augen ebenfalls vielfach "Leistungsträger" sind, (aber nicht adäquat bezahlt werden) weit härter als die Besserverdiener, nämlich existenziell.



Und nicht nur sie sind betroffen, sondern in noch höherem Maß deren Kinder. Bildung ist ein hohes Gut, und ein sehr teures. Das Geld, das man den Wohlhabenden schenken will, auf dass deren Konten weiterwachsen, fehlt z.B. in der Bildungspolitik. Davon könnte man z.B. die Studiengebühren abschaffen und die Universitäten mit ausreichend Büchern ausstatten - oder glaubst du, deine genannte Friseurin kann es sich mit 1.100 EUR leisten, hr Kind studieren zu lassen?



Man könnte die Liste lange fortsetzen und sich über den Begriff "soziale Gerechtigkeit" lange streiten. So lange jeder nur darauf aus ist, für sich selbst möglichst viel herauszuholen und gegenrechnet, wieviel Steuern er selbst aufgrund seines (verdienten oder eben nicht verdienten hohen Verdienstes) zahlt, ist es sinnlos, an Solidarität mit den benachteiligten Gruppen der Gesellschaft zu appellieren. Die "geistig-moralische Wende", die der dicke Großkotz 1982 pathetisch ausgerufen hat, ist eingetreten. Wir haben eine Ellbogengesellschaft, in der nur noch Egoismus zählt. Wen kümmerts schon, wenn eine alleinerziehende Mutter sich überlegen muss, ob sie ihrem kranken Kind Hustensaft kauft (der von der Krankenkasse nicht mehr bezahlt wird), dann aber kein Geld mehr für den Vereinsbeitrag im Fußballclub hat?



Naja, ich hör auf. Wer in unserer Gesellschaft jung, gesund und gut ausgebildet ist, der hat mit den Plänen der jetzigen Regierung gut lachen. Die Armen, Alten und Kranken können ja gerne die unter der Steuerlast Ächzenden durch sozialverträgliches Frühableben entlasten.
 
Die Fortsetzung hiervon:

http://www.1fck.de/showpost.php?p=1232351&postcount=215http://www.1fck.de/showpost.php?p=1232351&postcount=215

passt ja bald besser hier rein (FPD vor der Wahl und nach der Wahl - in Hessen):



Steuerfahnder-Affäre



Was wussten Koch und Hahn?



Von Matthias Thieme





Eigentlich hätten bei Ministerpräsident Roland Koch (CDU) die Alarmglocken schrillen müssen, als er im September 2004 auf dem Dienstweg einen hoch brisanten Brief aus der Finanzverwaltung erhält. In dem Schreiben, das der Frankfurter Rundschau vorliegt, geht es nicht um Kleinigkeiten, sondern um "Dienstvergehen und Straftatbestände".



Beschuldigte sind "Führungskräfte der hessischen Finanzverwaltung". Dem Ministerpräsidenten werden detailliert schwere Straftaten mitgeteilt: Fälle von Strafvereitelung im Amt, falsche Verdächtigung, Verletzungen des Steuergeheimnisses, Verletzung des Personaldatenschutzes, Mobbing und Verleumdung. Absender: Rudolf Schmenger, Steuerfahnder des Landes Hessen.





Quelle und Rest des Artikels:

http://www.fr-online.de/in_und_ausl...ahnder-Affaere-Was-wussten-Koch-und-Hahn.htmlhttp://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2091168_Steuerfahnder-Affaere-Was-wussten-Koch-und-Hahn.html
 
Die Fortsetzung hiervon:
http://www.1fck.de/showpost.php?p=1232351&postcount=215http://www.1fck.de/showpost.php?p=1232351&postcount=215

passt ja bald besser hier rein (FPD vor der Wahl und nach der Wahl - in Hessen):



Steuerfahnder-Affäre



Was wussten Koch und Hahn?



Von Matthias Thieme





Eigentlich hätten bei Ministerpräsident Roland Koch (CDU) die Alarmglocken schrillen müssen, als er im September 2004 auf dem Dienstweg einen hoch brisanten Brief aus der Finanzverwaltung erhält. In dem Schreiben, das der Frankfurter Rundschau vorliegt, geht es nicht um Kleinigkeiten, sondern um "Dienstvergehen und Straftatbestände".



Beschuldigte sind "Führungskräfte der hessischen Finanzverwaltung". Dem Ministerpräsidenten werden detailliert schwere Straftaten mitgeteilt: Fälle von Strafvereitelung im Amt, falsche Verdächtigung, Verletzungen des Steuergeheimnisses, Verletzung des Personaldatenschutzes, Mobbing und Verleumdung. Absender: Rudolf Schmenger, Steuerfahnder des Landes Hessen.





Quelle und Rest des Artikels:

http://www.fr-online.de/in_und_ausl...ahnder-Affaere-Was-wussten-Koch-und-Hahn.htmlhttp://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2091168_Steuerfahnder-Affaere-Was-wussten-Koch-und-Hahn.html



Danach werden die vier sehr erfolgreichen Beamten zu Psychiater Thomas H. geschickt, der sie begutachtet und als paranoid für dienstunfähig erklärt. Dafür ist der Arzt jetzt verurteilt worden – damit wird die Frage nach der politischen Verantwortung drängender.


An und für sich ein Skandal.

Allerdings glaube ich nicht an eine Aufklärung. Die Steuerfahnder werden wohl wichtigen Verbündeten von Hessens CDU-Politikern, oder ihnen selbst, oder deren Schwarzgeldkassen auf die Schliche gekommen sein. Game over, blöd gelaufen, selber Schuld.
 
An und für sich ein Skandal.
Allerdings glaube ich nicht an eine Aufklärung. Die Steuerfahnder werden wohl wichtigen Verbündeten von Hessens CDU-Politikern, oder ihnen selbst, oder deren Schwarzgeldkassen auf die Schliche gekommen sein. Game over, blöd gelaufen, selber Schuld.


Ich befürchte, in der "Bananenrepublik Pinocchio" wird es genauso laufen!
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Würd mich nicht wundern, wenn der Herr Rainer aka Schänäräl Modas Brüderle bald mal Besuch von der GSG9 bekommt
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Der Guido haut aber auch einen Bock nach dem anderen raus^^

Erst die Aktion bei der Pressekonferenz und dann lehnt er in Russland auch noch den Vodka ab, eieiei...
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Unglaublich was die hessischen Schwarz-gelben so alles auf dem Kerbholz haben. Aber das Schlimmste ist - jeder weiß es, und es gibt keine Konsequenzen für die Rechtsbrecher! Jeden Tag müssten die Nachrichtensendungen davon berichten, mit Namen und Taten. Aber was ist - nix. Schweigen. Zensur?
 
Ist schon krass wie die CDU in Hessen das Gesetz immer wieder beugt und wie in einer Bananenrepublik regiert! Wenn man diese Sache, auch noch im Zusammenhang mit der ZDF Affäre sieht, dann zeigt das, dass hier quasi russische Verhältnisse herschen. Ungelibte Leute werden einfach abgesetzt oder jetzt sogar für psychisch krank erklärt.



Das ist ein wirklicher Skandal.
 
Könnte man diesen Fred nicht einfach mal schließen? Der Wahlsonntag ist schon ein paar Wochen vorbei und wenn man über Politik diskutieren möchte, dafür gibts mit Sicherheit geeignetere Foren als dieses hier.
 
Das hier ist ein allgemeiner Wahlsonntags-Thread. Und irgendwie ist ja immer ne Wahl. Auch wenn ich auch schon mal dran gedacht hatte für jede größere Wahl einen eigenen Thread zu eröffnen. Aber da bräuchte man mal ein paar Meinungen.
 
Also ich wäre dafür den Thread beizubehalten. Nicht nur, weil ja immer mal wieder ne Wahl ansteht - ich find's auch sehr interessant, zu sehen, wie sich das politische Bild hier im Forum entwickelt. Welche Erwartungen / Befürchtungen vor der Wahl bestanden, inwiefern diese erfüllt werden, wie subjektive Prognosen in der Realität aussehen, wie sich das Stimmungsbild entwickelt. Gerade weil wir hier dann eben auch ältere Beiträge haben, kann man die Entwicklung da ganz gut nachvollziehen.



Also: Pro Wahlsonntag-Fred!
 
Könnte man diesen Fred nicht einfach mal schließen? Der Wahlsonntag ist schon ein paar Wochen vorbei und wenn man über Politik diskutieren möchte, dafür gibts mit Sicherheit geeignetere Foren als dieses hier.


Jo, stiller sagte es schon: Wahlsonntag ist quasi immer, und ich bin dafür, diesen Thread beizubehalten. Vor der nächsten Wahl kann man dann ja hier immer nochmal reingucken und sich die aggregierten Schandtaten unserer Volksvertreter ins Gedächtnis zurückrufen...
 
Auch ich halte den Thread für sinnvoll.

Vielleicht ist der Titel, trotz gefühltem Dauerwahlkampf, nicht der richtige. Aber politische Beteiligung und Engagement erschöpft sich für den Wähler nicht darin, sein Kreuzchen am Wahlsonntag abzugeben und unbeteiligt zusehen zu müssen, bis er wieder mal ein Kreuzchen machen darf.
 
Nun, der Grund für den Vorschlag - ich habe den Eindruck, das dieser Fred teilweise dafür genutzt wird um gebetsmühlenartig den Frust für eine Wahl abzuladen die vielleicht nicht im Sinne des jeweiligen Users gelaufen ist. Dies würde mich im übrigen auch stören wenn die Wahl ganz anders ausgegangen wäre und jemand jeden Tag posten würde, wie böse doch die SPD und die Linken (oder wer auch immer) sind. Irgendwann nervts halt...



Wie gesagt, wenn man über Politik diskutieren möchte, dafür gibt es sinnvollere Foren:



www.Politikforum.de

www.Politik-forum.de

www.global-talk.org

www.politikforum.com

usw...



Als wenn es nicht reichen würde das man sich hier über Fußball in die Haare kriegt, nein, Politik brauchts auch noch...
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Edit: Im übrigen - jemand, der Politik nicht in den Nachrichten verfolgt oder entsprechende Artikel in der Zeitung/im Internet nachliest, der liest sie auch nicht in einem Fußballforum. Jemand der dies tut und darüber diskutieren möchte - siehe o.g. Foren.
 
@AndreasFCK:



Na ja. Ein bisschen anders sehe ich das schon. Mit deiner Begründung müssten wir hier ganze Unterforen stilllegen (nämlich alle diejenigen, die streng genommen nichts mit Fußball zu tun haben).



Also es gäbe ja auch für andere beliebte Threads besser geeignete Foren. Z. B. könnte ich für diesen Thread http://www.1fck.de/showthread.php?t=19890http://www.1fck.de/showthread.php?t=19890 bestimmt einige Fachforen finden. Allerdings wird man da wahrscheinlich nicht kostenlos, aber bestimmt nicht ohne Altescheck reinkommen!
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Reddy, Politik ist tendeziell ein Thema, bei dem viele Leute emotional werden. Dies unterscheidet Politik signifikant von Themen anderer Unterforen die wir hier haben.



Dies ist kein Fred der "Freude" generiert die in andere Freds von rt.de übertragen wird, es entsteht bei mir aber durchaus der Eindruck, daß in diesem Fred und zwischen bestimmten Usern erzeugter Frust die Stimmung in anderen Foren trübt. Das ist mein persönlicher Eindruck den man natürlich nicht teilen braucht.
 
... und auch nicht teilt. Warum sollte nicht auch hier diskutiert werden? Wir sind hier auch ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung, und hier finde ich viele User, deren persönliche Meinung ich schätze, nicht nur zu Fußball-, sondern auch zu anderen Themen. Also - Thread bleibt
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Hossa...nicht mehr über Politik diskutieren? Find das ist ein integraler Bestandteil von rt geworden. Auch wenn es da Stimmen gibt, die es unnütz finden.



Allerdings hat sich der Ton seit Schwarz-Gelb schon mächtig geändert. Ins negative wie ich finde. Das liegt sicher daran, dass die meisten, die sich hier über Politik austauschen eher zum anderen "Lager" gehören, aber ich fänds toll, wenn wir diesen negativen Unterton wieder rausbekommen würden.



Ein Westerwelle beispielsweise macht sich bisher doch recht gut, auch wenn noch etwas inhaltslos. Und wenn ich das schon sage...
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allen, die es unnuetz finden, sei empfohlen einfach nicht reinzuklicken, um das gekotze von rechtschaffenen buergern nicht ertragen zu muessen ... geht mir doch im FSK18-unterforum genauso ... ich geh da immer nur dann rein, wenn ichs brauch ...
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Auch ich finde den Thread ziemlich sinnvoll. Und ganz ehrlich, wer sich dadurch gestört fühlt muss ihn ja nicht lesen... das ist etwas anders als unnütze Userposts, die man eben nicht überlesen kann, wenn einen das Thema interessiert.



Ich finde es schön, dass hier Meinungen und Artikel aus quasi allen Ecken des politischen Spektrums gepostet werden. Man selbst hat seine Informationsquellen, andere haben andere, wenn da interessante Artikel gepostet werden bin ich da durchaus froh drum.



Wenn man diesen Thread schließen würde könnte man gleich den gesamten Weltpolitikteil schließen. Dann würde das Forum aber einiges an Qualität verlieren, denn was ich hier so schätze ist eben nicht nur, dass man eine super Übersicht über FCK Themen hat, sondern auch durchaus über den Rand des Fussballtellers herausschaut...
 
Rheinland-Pfalz: Innenminister Bruch weist Schuld bei Nürburgring-Affäre von sich

26.11.2009 13:05 Uhr - MAINZ



Der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch (SPD) hat erneut den Verdacht der Opposition zurückgewiesen, die Landesregierung sei leichtfertig in die Nürburgring-Affäre geschlittert. „Vor dem Scheitern der Finanzierung gab es keine Anhaltspunkte für eine Straftat“, betonte Bruch am Donnerstag in einer Sitzung des Landtags-Innenausschusses.



Begrenzte Recherchemöglichkeiten



Es habe keinen Anfangsverdacht gegen die Geschäftspartner gegeben. Heute wisse die Landesregierung mehr als sie damals gewusst habe und habe wissen können. Aber ihre Recherchemöglichkeiten seien damals aus rechtlichen Gründen begrenzt gewesen. „Wir können nicht einfach nach Dubai fliegen und dort vor Ort recherchieren“, sagte Bruch mit Blick auf Vorwürfe, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten gegen einen der Geschäftspartner erhoben worden waren.



Bruch ging auch auf die Aussage einer Vertrauensperson der Polizei ein, die am 23. Mai Finanzminister Ingolf Deubel (SPD) in Zürich gesehen haben will. Dabei sei es laut V-Mann um die Finanzierung des Nürburgringprojektes gegangen. Deubel habe auf Nachfrage jedoch erklärt, er sei nicht in Zürich gewesen. Es gebe bis heute keinen Grund, an Deubels Angaben zu zweifeln, sagte Bruch.



Untersuchungsausschuss tagt



Die Privatfinanzierung des mehr als 300 Millionen Euro teuren Freizeitparks am Nürburgring war im Sommer gescheitert. Die SPD-Landesregierung geriet in den Verdacht, bei ihrem Prestigeprojekt auf Betrüger hereingefallen zu sein. Deubel trat daraufhin zurück. Die Staatsanwaltschaft Koblenz nahm Ermittlungen auf. Auch ein Untersuchungsausschuss im Landtag befasst sich seit September mit der Affäre.



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... Wir sind hier auch ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung


Was? Die Bekloppten hier? Nein!!!
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Allerdings hat sich der Ton seit Schwarz-Gelb schon mächtig geändert. Ins negative wie ich finde. Das liegt sicher daran, dass die meisten, die sich hier über Politik austauschen eher zum anderen "Lager" gehören, aber ich fänds toll, wenn wir diesen negativen Unterton wieder rausbekommen würden.


Genau das ist der Punkt.
 
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