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Politikgebabbel

Umfrage beendet

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    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

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    31
Es gibt also an 3 von 5 Tagen vegetarische Alternativen?


Und ich schrieb mindestens. Da sind wir schon wieder genau beim springenden Punkt - unsaubere Zitierung, um das eigene Argument zu stützen. *kopfschüttel*



Warum steht im Wahlprogramm der Grünen das Wort soll und nicht sollte? Und nochmal - ich finde den Ansatz falsch, aber das ist ja nur meine Meinung.

Warum denkst du, es sei besser wenn ich die Alternative Fleisch nicht auf den Speiseplan setze - das ist doch im Umkehrschluss genauso, wie wenn kein vegetarsiches Gericht drauf steht. Muss mir vorgeschrieben werden wann ich meinen vegetarischen Tag hab? Dies ist doch mein Problem - nicht auf Fleisch zu verzichten! Alos wenn du selbst der Meinung bist, dass es bereits an 5 Tagen die vegetarische Alternative gibt, so hat der der Konsument die Entscheidung etwas zu ändern, so dass es der Politik nicht bedarf. Und wie du selbst zugibst hat sich doch ein enormes Umdenken entwickelt, so dass es hier gar keinen begründeten Anlaß gibt.



Ich kenne sehr viele Menschen, sogar Studenten mit wenig Geld, die trotzdem nur beim Metzger kaufen - dafür halt weniger Fleisch/ Wurst essen.



Wenn du sagst nur weil Menschen wissentlich falsche Ernährung betreiben müssen sie auf den richtigen Weg geführt werden? Das ist eine Denkweise die mir fremd ist. Wo fangen wir dann an?



Machen wir auch nen Nichtraucher- Dienstag, an dem keiner mehr rauchen darf? Den alkoholfreien Mittwoch und den vegetarischen Donnerstag? Den Fisch am Freitag und den Sportlermontag, an dem jeder nur mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen soll?



Ich finde den Denkansatz vollkommern falsch! Man sollte lieber in der Schule Ernährung im Biologieunterricht stärker behandeln. Denn das Problem liegt doch in der Erziehung (Gewohnheit). Geh doch mal zu Mc Donalds und schau wie viele Mütter da mit Kleinkindern sitzen. Da brauchen wir nicht über nen vegetarischen Tag reden, den ja jeder bereits jetzt haben kann - da liegen viel größere Probleme...
 
Muss mir vorgeschrieben werden wann ich meinen vegetarischen Tag hab?


Aber das wird er dir doch so oder so, wenn die Kantine (schon jetzt) an bestimmten Tagen kein Fleischgericht auf der Karte hat. Gab's bei uns in der Schulmensa zum Beispiel auch, aber wir fühlten uns deswegen nicht gegängelt. Hat ja keiner das Fleisch auf den Teller gelegt und wieder runtergezogen.
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Und was SECO anspricht, das ist ja völlig in Ordnung, aber im Grunde sind es ja oft nur Beilagen. Vollwertige vegetarische Gerichte sind das nicht zwingend. War neulich mal wieder auf einer Firmenveranstaltung, da gab's für alle drei Sorten Fleisch plus Rotkohl plus Schupfnudeln. Also für die Vegetarier Rotkohl und Schupfnudeln. Nicht sehr befriedigend.
 
Ich sehe da auch das Problem nicht beim Angebot. In den letzten zwanzig Jahren gab es in Mensen und Kantinen, die ich besuchen durfte, stets mindestens ein vegetarisches Gericht. Auch vor zwanzig Jahren schon!



Wie M69 schon schrieb, fehlt manchen Menschen einfach das Bewußtsein und die Erfahrung für gesunde, richtige Ernährung:


Man sollte lieber in der Schule Ernährung im Biologieunterricht stärker behandeln. Denn das Problem liegt doch in der Erziehung (Gewohnheit). Geh doch mal zu Mc Donalds und schau wie viele Mütter da mit Kleinkindern sitzen. Da brauchen wir nicht über nen vegetarischen Tag reden, den ja jeder bereits jetzt haben kann - da liegen viel größere Probleme...
Da stimme ich absolut zu. Allerdings würde ich sogar noch einen Schritt weitergehen und zumindest über einen gewissen Zeitraum "Ernährung" als Pflichtfach in den Stundenplan aufnehmen! Für einen relativ geringen Aufwand könnte der praktische, langfristige Ertrag riesig sein.
 
Und ich schrieb mindestens. Da sind wir schon wieder genau beim springenden Punkt - unsaubere Zitierung, um das eigene Argument zu stützen. *kopfschüttel*


Warum steht im Wahlprogramm der Grünen das Wort soll und nicht sollte? Und nochmal - ich finde den Ansatz falsch, aber das ist ja nur meine Meinung.

Warum denkst du, es sei besser wenn ich die Alternative Fleisch nicht auf den Speiseplan setze - das ist doch im Umkehrschluss genauso, wie wenn kein vegetarsiches Gericht drauf steht. Muss mir vorgeschrieben werden wann ich meinen vegetarischen Tag hab? Dies ist doch mein Problem - nicht auf Fleisch zu verzichten! Alos wenn du selbst der Meinung bist, dass es bereits an 5 Tagen die vegetarische Alternative gibt, so hat der der Konsument die Entscheidung etwas zu ändern, so dass es der Politik nicht bedarf. Und wie du selbst zugibst hat sich doch ein enormes Umdenken entwickelt, so dass es hier gar keinen begründeten Anlaß gibt.



Ich kenne sehr viele Menschen, sogar Studenten mit wenig Geld, die trotzdem nur beim Metzger kaufen - dafür halt weniger Fleisch/ Wurst essen.



Wenn du sagst nur weil Menschen wissentlich falsche Ernährung betreiben müssen sie auf den richtigen Weg geführt werden? Das ist eine Denkweise die mir fremd ist. Wo fangen wir dann an?



Machen wir auch nen Nichtraucher- Dienstag, an dem keiner mehr rauchen darf? Den alkoholfreien Mittwoch und den vegetarischen Donnerstag? Den Fisch am Freitag und den Sportlermontag, an dem jeder nur mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen soll?



Ich finde den Denkansatz vollkommern falsch! Man sollte lieber in der Schule Ernährung im Biologieunterricht stärker behandeln. Denn das Problem liegt doch in der Erziehung (Gewohnheit). Geh doch mal zu Mc Donalds und schau wie viele Mütter da mit Kleinkindern sitzen. Da brauchen wir nicht über nen vegetarischen Tag reden, den ja jeder bereits jetzt haben kann - da liegen viel größere Probleme...


Hab Dich weder unsauber zitiert noch es als Stütze für meine Argumentation genommen. Sondern lediglich gesagt, dass es aus meiner Erfahrung eigentlich sogar besser ist... nicht mehr und nicht weniger
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Letztendlich ist der "Veggie Day" Vorschlag doch nichts anderes als die "5 Mark für den Liter Benzin" vor 15 Jahren... Ein Symbol, dass eine Problematik ansprechen und ein Bewusstsein schaffen soll. Und wenn sich die Leitung einer KAntine FREIWILLIG darauf einlässt und gute Alternativen anbietet was soll dann daran falsch sein.

Würdest Du genauso schreien, wenn es an einem Tag in der Woche keine Kartoffeln mehr gibt?



Dass ein Umdenken stattfindet stimmt, aber es ist doch vor allem in Schichten mit einer gewissen Bildung. Ab einem gewissen Bildungsniveau wird man doch als total weltfremder Spinner abgetan, wenn man mal nicht Fleisch mit Fleisch und Fleisch ißt. Die Familie meiner Freundin ist da so ein Fall... essen sie dann mal was Vegetarisches, was man ihnen kommentarlos hingestellt hat merken sie den Unterschied zwischen Grünkern und Hackfleisch nicht... und sind positiv überrascht...



Wie gesagt, das wichtigste Wort beim Veggie Day ist "Freiwillig". Ohne Zwang, ohne Verpflichtung. Macht eine Kantine mit ist es super. Revoltieren die Gäste wird es auch schnell wieder abgeschafft werden...



Und jetzt nochmal, was ist daran schlimm für Dich?

Die anderen Punkte gebe ich Dir Recht, aber das Eine schließt das andere doch nciht aus...
 
Dieses Theater, das um so ein Randthema gemacht wird, ist der 'Skandalisierungswut' der Medien in Wahlkampfzeiten geschuldet. Das passt alles in die Reihe der 'Mega-Fettnäppchenskandale', die sich ein Herr Steinbrück erlaubt.



Und dabei sollten wir doch so froh sein, dass wir unsere Meinung frei äußern dürfen!
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Zum Thema "Veggie-Day" (und mir mal ausnahmsweise egal, ob das jetzt argumentativ gehaltvoll ist):



NIEMAND VERBIETET MIR MEIN WORSCHTEBROT!
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Hier gibt's ne Metzgerei, die macht angeblich ne super Veggiewoschd, stellt euch net so an, ihr Bäuerchen.
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Weshalb muss ich bei der Diskussion zwangsläufig hieran denken???




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Weggie-Daach, wenn ich dess schunn her...



Jedzt hehren doch mol uff mit'demm unnehdische Walkampff und lossen die Mergel in Ruh weider wurschdle
 
Kommt mir das nur so vor, oder ist anderthalb Monate vor der Bundestagswahl weniger Wahlkampfgetöse als sonst. Die Landschaft ist noch nicht von auf 3 Schlagworten reduzierten Wahlprogrammen mit grinsenden Gesichtern verschandelt und die witzigen Fernsehspots vor und nach jeder Sendung laufen auch noch nicht. Oder ging das immer erst so kurzfristig los?
 
Geduld! Ab morgen darf plakatiert werden.

Das hat die CDU bei uns aber nicht gestört. Die haben ihre Plakate bereits vor einigen Tagen aufgestellt.
 
Gibt die CDU der SPD eigentlich bissi was ab von den Geldern für Plakate?

Ich mein weil die ja nur unsere Angie drauf haben? Oder ist die Linse geplatzt als Steinbrück fotografiert wurde?^^
 
Ich hab ja so den Verdacht, die Nahles lauert Steinbrück noch innerhalb dieser 6 Wochen in nem dunkeln Eck mit nem Basi auf und reisst das dann an sich.^^



Ich hätte übrigens ne klasse Idee für die nächste Big Brother Staffel, Nahles, Künast, Roth, Wagenknacht, Leutheusser-Schnarrenberger, von der Leyen, Kristina Schröder und Hannelore Kraft ich glaub das gäb Einschaltquoten
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Ich hab ja so den Verdacht, die Nahles lauert Steinbrück noch innerhalb dieser 6 Wochen in nem dunkeln Eck mit nem Basi auf und reisst das dann an sich.


Irgendwie hat die SPD in der Tat die Fähigkeit, jedesmal einen Kanzlerkandidaten zu bestimmen der die Wahl garantiert nicht gewinnen wird. Und Schröder ist auch nur an die Macht gekommen weil keiner den Kohl mehr haben wollte. Von der Person/vom Profil her würde Steinbrück mMn eh am besten in die FDP passen. Wie kann man nur so etwas volksfernes zum Kanzlerkandidaten küren?
 
Für mich ist er auch eine schlechte Wahl und seine Auftritte, die man so im TV sehen kann, da trifft er schon seltsame und unglückliche Aussagen.



Ich denke der Fehler wurde bei der NRW-Wahl gemacht, da hat die SPD mit allen Mitteln gewinnen wollen und zu kurzfristig gedacht. Denn meinen Meinung nach ist Kraft die einzige Kandidatin die wenn überhaupt ne Chance gehabt hätte. Aber da haben die wohl nicht damit gerechnet, das es tatsächlich Politiker/innen gibt, die zu Ihrem Wort stehen und so bleibt Kraft in NRW und die Regierung in Angies Hand.



Übrigens Steinbrück Maischberger, er hat da mehrmals voller Überzeugung gesagt er gewinnt^^ Auf mehrmalige Nachfrage zu diesen Aussagen meinte er dann, was solle er denn sonst sagen, das ist seine Meinung und dazu steht er^^ Vielleicht hätte es ihm besser zu Gesicht gestanden, er hätte dazu aufgerufen das die Nichtwähler und Unentschlossenen ihn wählen sollen weil es sonst nichts wird.

Da wir ja nachweislich grade bei den jungen Menschen eine riesige Politikunwissenheit haben, würde ich wetten, wenn das so jemand gesehen hat denkt der jetzt den brauch ich nicht wählen weil der eh gewinnt°°
 
Nochmal zu den Plakaten der CDU bei uns:



Es geht mir persönlich am Bobbes vorbei, ob die Kollegen der CDU ihre Plakate früher oder später aufhängt.

Dafür sind sie allerdings von unserem Bürgermeister gerüffelt worden.



Schade nur, dass der halt auch CDU-Mitglied ist und selbst beim plakatieren dabei war!
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Und ansonsten lasse ich euch gerne eurer 'Bundes-Mutti' huldigen. Wenigstens wisst ihr bei ihr nicht so genau, was sie eigentlich vorhat. Ist vielleicht auch besser so.
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Ich denke der Fehler wurde bei der NRW-Wahl gemacht, da hat die SPD mit allen Mitteln gewinnen wollen und zu kurzfristig gedacht. Denn meinen Meinung nach ist Kraft die einzige Kandidatin die wenn überhaupt ne Chance gehabt hätte. Aber da haben die wohl nicht damit gerechnet, das es tatsächlich Politiker/innen gibt, die zu Ihrem Wort stehen und so bleibt Kraft in NRW und die Regierung in Angies Hand.


Bei Kraft bin ich wirklich gespannt was nach der Wahl passiert. Bisher war ihre Idee des Schuldenabbaus wie folgt: Die Bundesregierung erhöht die Steuern. Erste Probleme gibt es ja bereits mit einigen Beamten, da eigentlich versprochen war, dass keine Kürzungen bei diesen vorgenommen werden. Zudem finde ich es sehr interessant, dass es niemanden stört, dass Frau Kraft bereits 3mal einen Haushalt vorgelegt hat, der eigentlich verfassungswidrig war. Ohne ungeplante Steuereinnahmen hätte es übel ausgehen können.
 
Irgendwie hat die SPD in der Tat die Fähigkeit, jedesmal einen Kanzlerkandidaten zu bestimmen der die Wahl garantiert nicht gewinnen wird. Und Schröder ist auch nur an die Macht gekommen weil keiner den Kohl mehr haben wollte. Von der Person/vom Profil her würde Steinbrück mMn eh am besten in die FDP passen. Wie kann man nur so etwas volksfernes zum Kanzlerkandidaten küren?


Ich wundere mich schon länger, weshalb er eigentlich als so Volksfern wahrgenommen wird.

Es wird sich seit Jahren darüber beschwert, dass sich Politiker hinter immer gleichen Floskeln verstecken und mit immergleichem Pokerface rumrennen.

Steinbrück ist nun mal einer der das nicht macht. Im Gegensatz zu Merkel spricht er unangenehme Wahrheiten auch an und schickt nicht andere dafür vor um dann zu sagen... Tja war halt alternativlos...

Das scheint dann auch wieder nicht Recht zu sein... Wollen die Leute also für dumm verkauft werden?
 
@ Weber

bin ja kein SPD Anhänger, für mich als Aussenstehender macht sie den besten Eindruck

@ Philos

Er mag ja oft geraderaus sein, trotz Allem hält auch er mit mit einigen Dingen hinter dem Berg, ausserdem wirkt seine ganze Art Arrogant und von Oben herab. Dazu kommt eben das er scheinbar öfter mal nicht weiß, was sich gehört, sonst würde er nicht so oft in Fettnäpfchen treten und das hat nichts mit Ehrlichkeit zu tun. Man kann auch Wahrheiten sagen ohne ins Fettnäpfchen zu treten.



Ich versuch so gut es geht objektiv zu sein grad weil ich eben kein Stammwähler bin aber ein paar Leute haben hier scheinbar im Parteiwahn sämtliche Objektivität beiseite gelegt. Egal um welche Partei oder Ansicht es sich handelt wenn es in Radikalität, bedingungsloses Glauben und blindem Gehorsam ausartet, kann es nicht gesund sein.
 
Ich hab ja so den Verdacht, die Nahles lauert Steinbrück noch innerhalb dieser 6 Wochen in nem dunkeln Eck mit nem Basi auf und reisst das dann an sich.^^


Ich hätte übrigens ne klasse Idee für die nächste Big Brother Staffel, Nahles, Künast, Roth, Wagenknacht, Leutheusser-Schnarrenberger, von der Leyen, Kristina Schröder und Hannelore Kraft ich glaub das gäb Einschaltquoten
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Du hast noch Marina Weisband vergessen
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Ich versuch so gut es geht objektiv zu sein grad weil ich eben kein Stammwähler bin aber ein paar Leute haben hier scheinbar im Parteiwahn sämtliche Objektivität beiseite gelegt. Egal um welche Partei oder Ansicht es sich handelt wenn es in Radikalität, bedingungsloses Glauben und blindem Gehorsam ausartet, kann es nicht gesund sein.


Ach, komm, das ist doch dieselbe Masche wie bei den Pro-Contra-Foda/Kuntz-Diskussionen. Sagt man etwas pro, ist man gleich in der Schublade der Speichellecker und Ja-Sager. Funktioniert auch umgekehrt.



Und das möglichst objektiv sehen zu wollen, ist auch nur Illusion. Es geht hier auch um politische Grundwerte und Haltungen. Die können nur für diejenigen objektiv sein, die die gleichen Auffassungen vertreten.



Es gibt vielleicht ein paar objektive Kennzahlen, die die Situation einer Gesellschaft beschreiben. Aber schon deren Bewertung ist schon wieder eine subjektive Sache.
 
Reddy da irrst Du,



es geht darum objektiv über den Tellerrand zu schauen, das können bzw wollen halt einige nicht. Wenn man dazu in der Lage ist, sieht man nämlich das es in allen demokratischen Parteien Gute Dinge und eben auch schlechte Dinge gibt.

Leider leben alle diese Parteien mittlerweile vor das sich lieber blockiert wird anstatt dem Gegner etwas zuzugestehen auch wenns gut fürs Volk wäre. Das führt bei zu vielen Menschen zur Politikverdrossenheit und "Nichtwählen" und damit zum Gegenteil dessen was gewollt ist.



Leider scheinen Politiker vergessen zu haben, das sie Vertreter des Volkes und fürs Volk sind und dann erst Parteivertreter. Als wir die Finanzkrise hatten da flammte kurze Zeit mal wieder auf, das ohne großes Brimborium auf schnellem Wege zugunsten Deutschlands gehandelt und entschieden wurde. Dieser Tatsache haben wir es zu verdanken das wir so gut durch diese Krise gekommen sind und das hätte eigentlich allen Parteien zeigen sollen, mal weniger am Parteibuch zu klammern und mehr fürs Volk und Land zu entscheiden.



Genauso gibt es in jedem Ort ( und sei er noch so klein) Menschen die sich Wählen lassen und da zeigt es sich eigentlich am Besten das es nichts damit zu tun hat welches Parteibuch so jemand hat, sondern mit wie viel Herzblut er an die Arbeit geht und wie viel er aufwendet zum Wohle das Ortes.

So sollte es bis an die Spitze der Politik gehen aber je höher der Posten, desto mehr Macht und wer Macht hat gibt sie nicht mehr freiwillig ab. VIelleicht klingt es seltsam, ich schrieb es schon ein paar Mal aber ich hab das Gefühl unsere Politiker in den ersten 3 Jahrzehnten der Nachkriegszeit haben da eher miteinander als gegeneinander gearbeitet und mehr auf die Inhalte und deren Sinn geschaut als von welcher Partei es kam.

Das war meiner Meinung nach auch der Schlüssel warum es uns in Deutschland so gut geht weil damals die Grundsteine dafür gelegt wurden.
 
Ich stelle mit einem gewissen Unbehagen und einer gewissen Ungläubigkeit fest, dass mir der Ausgang dieser Wahl beinahe gleichgültig ist. Grundsätzlich bin ich in der rot-grünen Ecke verortet und werde wohl dort auch missmutig mein Kreuzchen machen, aber in mir reift seit einiger Zeit die Erkenntnis, dass die *wirkliche* Politik eh ganz woanders gemacht wird - unbeeinflussbar von Wahlen. Das erklärt auch, warum schwarz-gelbe, rot-grüne oder schwarz-rote Regierungen bis auf Nuancen unterschiedslos sind. Die Parteien haben Konturen gegen Schablonen getauscht und sind in der sogenannten Mitte so nah zusammengerückt, dass es selbst in Wahlkampfzeiten schwerfällt, sich glaubwürdig voneinander abzugrenzen.



Katrin Göring-Eckardt sieht wenigstens gut aus
 
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