Es gibt also an 3 von 5 Tagen vegetarische Alternativen?
Und ich schrieb mindestens. Da sind wir schon wieder genau beim springenden Punkt - unsaubere Zitierung, um das eigene Argument zu stützen. *kopfschüttel*
Warum steht im Wahlprogramm der Grünen das Wort soll und nicht sollte? Und nochmal - ich finde den Ansatz falsch, aber das ist ja nur meine Meinung.
Warum denkst du, es sei besser wenn ich die Alternative Fleisch nicht auf den Speiseplan setze - das ist doch im Umkehrschluss genauso, wie wenn kein vegetarsiches Gericht drauf steht. Muss mir vorgeschrieben werden wann ich meinen vegetarischen Tag hab? Dies ist doch mein Problem - nicht auf Fleisch zu verzichten! Alos wenn du selbst der Meinung bist, dass es bereits an 5 Tagen die vegetarische Alternative gibt, so hat der der Konsument die Entscheidung etwas zu ändern, so dass es der Politik nicht bedarf. Und wie du selbst zugibst hat sich doch ein enormes Umdenken entwickelt, so dass es hier gar keinen begründeten Anlaß gibt.
Ich kenne sehr viele Menschen, sogar Studenten mit wenig Geld, die trotzdem nur beim Metzger kaufen - dafür halt weniger Fleisch/ Wurst essen.
Wenn du sagst nur weil Menschen wissentlich falsche Ernährung betreiben müssen sie auf den richtigen Weg geführt werden? Das ist eine Denkweise die mir fremd ist. Wo fangen wir dann an?
Machen wir auch nen Nichtraucher- Dienstag, an dem keiner mehr rauchen darf? Den alkoholfreien Mittwoch und den vegetarischen Donnerstag? Den Fisch am Freitag und den Sportlermontag, an dem jeder nur mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen soll?
Ich finde den Denkansatz vollkommern falsch! Man sollte lieber in der Schule Ernährung im Biologieunterricht stärker behandeln. Denn das Problem liegt doch in der Erziehung (Gewohnheit). Geh doch mal zu Mc Donalds und schau wie viele Mütter da mit Kleinkindern sitzen. Da brauchen wir nicht über nen vegetarischen Tag reden, den ja jeder bereits jetzt haben kann - da liegen viel größere Probleme...