uppsala
Well-Known Member
Frau Slomka hat Verfassungsrechtler zitiert. Schönen Gruß an die Pressefreiheit ...Mein Brief geht heute raus!
...und soviel zu den verfassungsrechtlichen Bedenken!
Schönen Gruß an Frau Slomka!![]()
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Frau Slomka hat Verfassungsrechtler zitiert. Schönen Gruß an die Pressefreiheit ...Mein Brief geht heute raus!
...und soviel zu den verfassungsrechtlichen Bedenken!
Schönen Gruß an Frau Slomka!![]()
Frau Slomka hat Verfassungsrechtler zitiert. Schönen Gruß an die Pressefreiheit ...
Frau Slomka hat Verfassungsrechtler zitiert. Schönen Gruß an die Pressefreiheit ...
Der Verfassungsrechtler ist Strafrechtler.![]()
Außerdem gilt immer noch 3 Juristen 5 Meinungen.
Und beim Verfassungsgericht sitzen die Profis.
Ich finde das Vorgehen der SPD ja auch in Ordnung, aber das es Bedenken gibt, finde ich nur verständlich und auch wichtig.
Immerhin gibt es laut GG(38 oder so) kein imperatives, sondern nur ein freies Mandat für Bundestagsabgeordnete. Dem steht die politische Praxis entgegen (mit Fraktionszwang und Gedöhns), die vom Verfassungsgericht so demokratisch legitimiert ist und als Folge davon ist auch diese Vorgehensweise des Mitgliederentscheids in Ordnung.
Bei einer strengen und wörtlichen Auslegung des GG wäre es wohl ebenso wenig korrekt, wie zu Teilen die anerkannte parlamentarische Praxis.
Deshalb für mich das Duell Slomka vs. Gabriel nach Argumenten unentschieden, wobei die Aggression von Siggi ausging...![]()
Bei mir hat die SPD auch verkackt. Zeigt mal wieder das Politiker zum größten Teil alles heuchler sind. Ich bin jetzt nicht politisch so der Fachmann aber erklär mir mal einer: Da machst du als Partei so eine Stimmungsmache (gezielter Wahlkampf gegen Merkel) gegen Partei XY und am Ende gehst du mit denen eine Koalition ein. In meinen Augen klarer Fall von schizophrenie!
Ich gehe davon aus, dass der Vertrag durchgewunken wird, wenn auch mit viel Gegenwind. Aber ich setze da nicht mein "Ja" drunter.
Ich bin der Meinung, für die SPD gibts nur mitschwimmen, oder absaufen.
Bei Neuwahlen werden sie weiter verlieren, die momentane Uneinigkeit in der Partei wird viele Wähler kosten und warscheinlich die FDP wieder reinbringen. Macht die CDU einen mit den Grünen, könnte es vieleicht für die SPD auch im Bundesrat eng werden, sollten die Grünen bei Gesetzesentwürfen die CDU unterstützen.
Wie gesagt, die SPD ist der große Verlierer bei allen Möglichkeiten, in einer großen Koalition aber immerhin in der Lage, eigene Ideen mit einzubringen.
Naja, so wichtig ist mir das TV-Duell jetzt nicht, und ist auch nicht zwingend gesagt, das man bei den nächsten Wahlen keinen Kandidaten aufstellen kann.Sehe ich ehrlich gesagt komplett anders. Wenn die SPD nun in die große Koalition geht, wird das nächste TV-Duell der Kanzlerkandidaten ohne SPD-Beteiligung stattfinden.
Wie weit die FDP von den 5% entfernt ist, kann man schwer einschätzen. Sie sind aber schonmal an der Spitze neu aufgestellt, und bei Neuwahlen sind nach dem Hick-Hack schnell mal 5 % zusammen.Die FDP ist momentan weit von 5% entfernt, bei Neuwahlen ist einzig mit dem Einzug der AfD zu rechnen.
Für mich ein zweischneidiges Schwert. Die FDP war nie in den Regionen der SPD. Auf der einen Seite haste die Seite der Koalitionsgegner auf deiner Seite, auf der anderen Seite stehen die Wähler, die sie wegen dem Wahlprogramm angekreuzt haben. Sind sie aus der Regierung, wird nicht ein Stückchen dieses Wahlprogramm einfließen.Meiner Meinung nach käme die Ablehnung der großen Koalition durch die SPD-Mitglieder gerade noch rechtzeitig, um der SPD das Schicksal der FDP zu ersparen.
Das halte ich persönlich schlichtweg für falsch. Eine Partei hat immer eine Existenznotwendigkeit. Gerade im derzeitigen politischem System. Biste weg, ist die Rückkehr an die Spitze mit einem realistischen Kanzlerkandidaten sehr schwer.Die SPD hat momentan sowohl personell als auch inhaltlich keine Existenznotwendigkeit im derzeitigen politischen System
Das seh ich auch so. Aber das geht für mich am besten, wenn man bei einer Regierungsbeteiligung gute Arbeit macht, und seine Ideen versucht, mit einzubringen und auch teilweise durchzudrücken. In der Oposition können sie nur was über den Bundesrat machen, da haben sie, wenn ich es richtig im Kopf hab, mit den grünen die Mehrheit. Aber will man sich als Partei der großen Ablehnung in die Geschichte bringen? Das kann unmöglich Sinn und Zweck sein.Einzig ein Austausch der gesamten Führungsmanschaft und eine Rückbesinnung auf sozialdemokratische Tugenden (am Besten mit der Rückgewinnung von zur Linkspartei abgewandertem Intellekt) kann diese Leichtmatrosen noch retten.
Naja, so wichtig ist mir das TV-Duell jetzt nicht, und ist auch nicht zwingend gesagt, das man bei den nächsten Wahlen keinen Kandidaten aufstellen kann.
Wie weit die FDP von den 5% entfernt ist, kann man schwer einschätzen. Sie sind aber schonmal an der Spitze neu aufgestellt, und bei Neuwahlen sind nach dem Hick-Hack schnell mal 5 % zusammen.
Mit der AfD kann man rechnen, wobei ich denk, das sie von SPD Abwählern profitieren würde. Leisten sie gute Arbeit, wird man diese Wähler nur schwer beim nächstenmal zurückbekommen.
Das halte ich persönlich schlichtweg für falsch. Eine Partei hat immer eine Existenznotwendigkeit. Gerade im derzeitigen politischem System. Biste weg, ist die Rückkehr an die Spitze mit einem realistischen Kanzlerkandidaten sehr schwer.
Das seh ich auch so. Aber das geht für mich am besten, wenn man bei einer Regierungsbeteiligung gute Arbeit macht, und seine Ideen versucht, mit einzubringen und auch teilweise durchzudrücken. In der Oposition können sie nur was über den Bundesrat machen, da haben sie, wenn ich es richtig im Kopf hab, mit den grünen die Mehrheit. Aber will man sich als Partei der großen Ablehnung in die Geschichte bringen? Das kann unmöglich Sinn und Zweck sein.
Was?Und das nachdem du hier jedem SPD-Kritiker mit einer Vehemenz übers Maul gefahren bist, wie damals "Uns Gerd" in der Elefantenrunde? Verstehe einer die ... Saarländer.![]()
Ich wüsste nicht, dass ich irgendwo vehement diesem Vertrag gehuldigt habe![]()
Und selbst wenn - seit wann darf man seine Meinung nicht mehr ändern?![]()
Gerade in der Politik ist dies geradezu unerlässlich...
Anscheindend muss man jetzt irgendein 'zu', 'de' oder 'von' im Namen haben, um auf diesen Posten zu kommen. Qualifikation spielt anscheinend keine Rolle mehr.
Naja, wenn wir ehrlich sind, ist das bei beiden Parteien der Fall. Meiner Meinung nach stehen die Minister eh zu 70% nur vorne dran und verkaufen, was im Ministerium oder von Consulting - Firmen ausgearbeitet wird.
Der Maas ist im Saarland für Arbeit, Wirtschaft, Verkehr und Energie zuständig und wechselt jetzt (als Jurist immerhin) wohl ins Justizministerium. Kann mir doch keiner erzählen, dass der von all diesen 5 Themen (gleichermaßen) Ahnung hat.
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